Sport
Schaun mer mal

MMA-Kämpferin Ronda Rousey wird erstmals richtig vermöbelt

Nichts für zarte Gemüter: MMA-Wunderkämpferin Ronda Rousey wird erstmals in ihrer Karriere so richtig vermöbelt

15.11.2015, 18:4116.11.2015, 06:19

Zwölf Kämpfe, zwölf Siege – bis gestern Nacht gilt Ronda Rousey in der weiblichen Kampfsportszene als das Mass aller Dinge. In der Regel macht die 28-jährige MMA-Fighterin mit ihren Gegnerinnen kurzen Prozess: Den Grossteil ihrer Siege sichert sie sich vor Ablauf der ersten 40 Sekunden – vorzugweise mit einem Armhebel. Doch nun muss das Vorzeigegesicht der UFC einen herben Rückschlag hinnehmen. Die ehemalige Boxweltmeisterin Holly Holm entkommt den stürmischen Start-Attacken Rouseys geschickt und beschert der haushohen Favoritin in der zweiten Runde durch einen satten Tritt an den Kopf die erste Niederlage – sowie eine Nacht im Spital. (dux)

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Corinne Suter verpasst das Podest ganz knapp – Goggia gewinnt den Super-G vor Aicher
Sofia Goggia feiert beim zweiten Super-G in Soldeu ihren 28. Weltcupsieg und legt im Kampf um die kleine Kristallkugel wohl entscheidend vor. Corinne Suter verpasst das Podest und somit ihre dritte Top-3-Klassierung innert 72 Stunden als Vierte knapp.
Wie schon am Samstag eröffnete Suter das Rennen. Und wiederum nutzte die Schwyzerin den Vorteil der tiefen Startnummer bei aufgeweichter und gesalzener Piste. Am Ende fehlten ihr in den andorranischen Pyrenäen 29 Hundertstel auf die Norwegerin Kajsa Lie. «Natürlich wäre es schön gewesen, wieder auf dem Podest zu stehen. Aber ich bin sehr zufrieden mit den letzten drei Rennen. Es hat so Spass gemacht, zu fahren», sagte Suter im SRF-Interview mit Blick auf ein fast perfektes Wochenende.
Zur Story