Russland

«Sicherstellung» von Beweismitteln – OSZE-Beobachter können nur tatenlos zusehen. Bild: Vice News

Unhaltbare Zustände an Absturzstelle

48 Stunden nach dem Abschuss von MH17 ist klar: Russland will alles, nur keine Aufklärung

In der Nacht haben (pro-)russische Separatisten 37 Opfer von der Unglücksstelle weggeschafft. Mobiltelefone, Kreditkarten und Bargeld wurden gestohlen. Die Flugschreiber sind «verschwunden» und OSZE-Beobachter werden mit Warnschüssen zurückgehalten. Ein Lagebericht, der entsetzt. 

Publiziert: 19.07.14, 22:45 Aktualisiert: 28.04.15, 07:48

Es ist ein unwürdiges Trauerspiel, das sich am Absturzort von Flug MH17 der Malaysian Airlines in der Ost-Ukraine abspielt. Ein Trauerspiel auf Kosten der 298 Todesopfer und ihrer Angehörigen. Auf der einen Seite eingeschüchterte ukrainische Rettungskräfte und ein Team von 20 unbewaffneten OSZE-Ermittlern – auf der anderen Seite eine Horde schwer bewaffneter (pro-)russischer Separatisten.

Einige von den Bewaffneten seien «sichtlich unter Drogen stehend», wie ein OSZE-Mitarbeiter erklärt. Andere sind ehemalige «Berkut»-Soldaten in ihren charakteristischen blauen Uniformen. Also jene Scharfschützen, die Ende Februar auf dem Kiewer Maidan über 70 Menschen erschossen haben. Drogen, Kalaschnikow und Balaklawa (Gesichtsmaske) – Vertrauensbildung sieht anders aus.

Die wenigen ukrainischen Rettungskräfte, die beim Dorf Grabowe überhaupt vor Ort gelassen werden, «arbeiten unter vorgehaltener Waffe», erklärt der Sprecher des ukrainischen Sicherheitsrates, Andrei Lysenko. Alle gesammelten Beweisstücke müssen sie unter Waffengewalt den (pro-)russische Separatisten übergeben. Dies bestätigen westliche Journalisten, die ebenfalls mit Waffen bedroht und in einem kleinen Rayon festgehalten werden – während sich die Kameramänner des russischen Propagandasenders LifeNews ungehindert im Trümmerfeld bewegen können.

(Pro-)russische Separatisten schaffen Todesopfer und Wrackteile weg

In der Nacht auf Samstag haben die (pro-)russische Separatisten 37 Leichen von der Unglücksstelle weggeschafft und in die Rechtsmedizin der nahen Grossstadt Donezk gebracht. Dort würden die Pathologen von maskierten Männer mit vorgehaltener Waffe zu «Untersuchungen» gezwungen, schreibt die offizielle Regionalverwaltung des Oblast Donezk auf ihrer Website.

Zudem seien am frühen Samstagmorgen mehrere Kranwagen am Absturzort aufgetaucht, hätten Wrackteile der abgeschossenen Boeing 777 auf Lastwagen verladen und in unbekannte Richtung weggebracht. «Unbekannte» hätten weitere Opfer «in Plastiksäcke verpackt, auf Lastwagen gestapelt und weggefahren». Dies beweisen auch Fotos von der Absturzstelle.

Kein Durchkommen: (Pro)russische Truppen lassen keine Ausländer in die Nähe der Unglücksstelle.

Die Donezker Regionalverwaltung ist gegenüber den schwerbewaffneten (pro-)russischen Separatisten aber machtlos und kann «Plünderungen, Willkür und den offenen Versuch, die Beweise zu verstecken und das Untersuchungsverfahren zu verhindern» nur auf ihrer Website kritisieren.

Die OSZE-Beobachter werden mit Warnschüssen von der Absturzstelle verjagt

Die zwanzig unbewaffneten Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) waren am Freitag zwar «nahe an die Absturzstelle herangekommen und hätten auch Wrackteile gesehen», erklärte eine OSZE-Sprecherin. Ihre Forderung, Todesopfer sowie Wrackteile und Gepäckstücke an ihrem Platz zu lassen, ignorierten die Bewaffneten aber. Gepäckstücke wurden zuerst nach Wertsachen durchsucht und dann am Strassenrand aufgereiht. Einige Todesopfer und wichtige Wrackteile wurden wie erwähnt von «Unbekannten» an einen unbekannten Ort abtransportiert.

Als die OSZE-Experten am Samstag nochmals versuchten, die Absturzstelle zu inspizieren, durften sie sich nur in einem Umkreis von 200 Metern bewegen. Und nach 75 Minuten hat ein «sichtlich unter Drogen stehender» (pro-)russischer Separatist Warnschüsse abgefeuert, als einer der Beobachter die vorgeschriebene Zone überschreiten wollte, erklärte OSZE-Mitarbeiter Michael Bociurkiw. Die unbewaffneten OSZE-Beobachter mussten sich aus Sicherheitsgründen in die von den (pro-)russischen Separatisten kontrollierte Regionalhauptstadt Donezk zurückziehen.

Die Bewohner der Region Donezk wehren sich

In der Bevölkerung von Donezk verlieren die (pro-)russischen Separatisten aber die Unterstützung. Dies zeigte eine öffentliche Versammlung vom Freitagabend. Mit dem Mut der Verzweiflung beklagten sich Bewohner von Donezk über die bewaffneten Kämpfer: «Ich bin ethnische Russin und spreche nur Russisch. Seit 60 Jahren lebe ich in Donezk, wurde in meinem ganzen Leben nie verfolgt und habe hier in Donezk noch nie einen Bandera-Anhänger oder einen aus dem ‹Rechten Sektor› gesehen», erklärte eine ältere Frau unter grossem Applaus. 

Stefan Bandera war ein nationalistischer Politiker im 2. Weltkrieg, der in der West-Ukraine von Ewiggestrigen verehrt wird. Der «Rechte Sektor» wiederum ist eine radikal nationalistische, paramilitärisch auftretende ukrainische Oppositionsgruppe, kurz gesagt Neonazis.

Russische Kamerateams können sich ungehindert im ganzen Sperrgebiet frei bewegen, während westliche Journalisten aussen vor bleiben. 

Bandera-Anhänger und der «Rechte Sektor» wurden vom staatlichen russischen Fernsehen in den vergangenen Monaten als Schreckensbilder an die Wand gemalt. Sie sollen aus der West-Ukraine nach Donezk gekommen sein um alle jungen Männer zu ermorden, die Frauen zu vergewaltigen und Kleinkinder zu kreuzigen. Die (pro-)russischen Separatisten erklärten immer wieder, dass sie die Bevölkerung vor den Bandera-Anhängern und dem «Rechte Sektor» beschützen müsse.

Die öffentliche Versammlung in Donezk wurde denn auch vom selbst ernannten «Gouverneur vom Donbas», Pawel Gubarew und seinen bewaffneten «Milizen» «beschützt». Am Schluss ihrer Kritik wandte sich die ältere Frau an diese Bewaffneten und fragte sie: «Gegen wen verteidigt ihr mich? Das frage ich euch offen. Und es ist mir egal, ob ich nachher mit meinem Leben dafür bezahlen muss!» (im Video ab 1:00).

Der selbst ernannte Neonazi-Bekämpfer Pawel Gubarew war ironischerweise selbst lange Zeit Mitglied der Neonazi-Organisation «Russische Nationale Einheit». Gubarew kam deshalb am Freitagabend in arge Erklärungsnot und meinte verunsichert, er könne diese Frage nicht beantworten. Dann empfahl er den Bürgern, die Stadt Donezk möglichst schnell zu verlassen, um sich vor den Bandera-Anhängern und dem «Rechten Sektor» in Sicherheit zu bringen.

Die russische Regierung behindert die Ermittlungen zum Absturz von Flug MH17

Der Abschuss der Boeing 777 der Malaysian Airlines durch ein Flugabwehrraketen-System vom Typ BUK hat die (pro-)russischen Separatisten auch in der Region Donbas ins Abseits gestellt. Denn gemäss ersten Ermittlungen kommen nur (pro-)russische Separatisten als Täter in Frage, welche die Rakete «aus einem Bezirk der Stadt Snischne abgefeuert» hätten, erklärte Witali Najda, Leiter der Abteilung für Gegenspionage in Kiew.

Der Abschuss sei von Spezialisten der russischen Armee ausgeführt worden. «Den Befehl gab der Separatisten-Führer Igor Besler», erklärte Najda. Besler ist ein Agent des russischen Militärgeheimdienstes GRU, also ein so genannter «Silowiki». So werden die hochrangigen Vertreter von Geheimdienst und Armee in Russland genannt. Dieselben «Silowiki», welche offensichtlich die Beseitigung von Todesopfern sowie Wrackteilen angeordnet haben und die OSZE-Beobachter bei ihrer Arbeit behindern. 

Dass hinderte den stellvertretenden russischen Verteidigungsminister Anatolij Antonow nicht daran, im staatlichen Fernsehsender «Rossija 24» von der ukrainischen Regierung die Information zu verlangen, «welches Waffen-System die Ukraine gegen die malaysische Boeing 777 eingesetzt habe». Antonow setzte noch einen drauf und erklärte, man habe Kiew «eine Liste mit insgesamt zehn Fragen zu den tatsächlichen Gründen des Absturzes» übermittelt.

Und noch etwas wurde am Samstagabend in Moskau bekannt: Die Blackbox der abgeschossenen Boeing 777 soll eine persönliche Vertraute von Wladimir Putin untersuchen: General Tatiana Anodina. Sie leitete 2010 die Untersuchungen um den rätselhaften Absturz der polnischen Präsidenten-Maschine im russischen Smolensk. Zu den Todesopfern gehörte in Smolensk neben polnischen Parlamentsabgeordneten und Regierungsmitgliedern auch Staatspräsident Lech Kaczyński – ein Kritiker von Wladimir Putin. Das Ergebnis war damals voraussehbar und es wird auch im Fall von Flug MH17 voraussehbar sein.

48 Stunden nach dem Abschuss von MH17 ist damit eines klar: Russland will alles, nur keine Aufklärung.

Meistgelesen

1

Führerschein weg, 7000 Franken weg – warum Theo nach einer …

2

So macht's der «Blick» – Wie würdest du diese Story tit(t)eln? …

3

Der PICDUMP ist da! 💪

4

Ich mach seit 20 Jahren Interviews. Keins war so ein Desaster wie das …

5

25 Dinge, die dir nur in der Schweiz im Zug passieren

Meistkommentiert

1

Kein Wunder, wurde das Instrument des Grauens einst Fotzhobel genannt: …

2

Es gibt keinen Gott: Die Wichtigkeit der Nichtigkeit

3

Dieses Restaurant in Zürich führt als erstes der Schweiz …

4

Schweizer Retro-Food oder das moderne Gegenstück: Was hättest du …

5

Frauen sollen länger arbeiten: Nationalrat beschliesst Rentenalter 65

Meistgeteilt

1

«Sie hät ja gseit!» Dübendorfs Widmer trotz Cup-Out der …

2

SC Bern scheitert blamabel an Ticino Rockets – Davos ohne Probleme

3

Die 12 nervigsten Nachbarn

4

Schont der SC Bern seine Stars bald auch bei NLA-Auswärtsspielen?

5

Bye-bye, Blackberry! Der Smartphone-Pionier gibt auf

13 Kommentare anzeigen
13
Logge dich ein, um an der Diskussion teilzunehmen
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • OlFel87 20.07.2014 14:26
    Highlight Ich hatte die Hoffnung, dass mit watson ein etwas mutigerer und unabhängigerer Vertreter in die Medienlandschaft eintrat. Mit Bedauern muss ich jedoch feststellen, dass Sie leider im selben Bot sitzen.

    Schuld an der ganzen verfahrenen Situation in der Ukraine haben einzig die Westalliierten Kapital-Imperialisten welche die Destabilisation gezielt orchestriert und finanziert haben. Lediglich ein weiteres Puzzlestück ihres perversen geopolitischen Endzieles. Putin, wahrlich kein Kind von Traurigkeit, scheint dabei zusammen mit den BRICS Staaten im Wege zu stehen.

    Das Böse ist identifiziert. Die manipulative Propagandamaschinerie läuft unaufhaltsam, während hinter verschlossenen Türen die Rüstung zur letzten Grossen Schlacht bereits schon vor langer Zeit begonnen hat. Auf gen Osten!
    Eine Täuschung die ihresgleichen sucht, in einer kaum fassbaren Dimension. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, dass das Volk die wahren Absichten, die wahren Verbrecher und Verbrechen durchschauen wird und sich der Ohnmacht entziehen kann. Ich befürchte jedoch, dass es bereits zu spät sein wird. Informiert euch differenziert und benutzt euren gottgegebenen Verstand! Ich wünsche einen angenehmen Sonntag!
    6 11 Melden
    • Luki Bünger 20.07.2014 20:45
      Highlight @ OlFel87:
      Ich wäre dankbar um weiterführende Quellen, die meinen gottgegebenen Verstand ein bisschen leiten, Sie informieren sich offensichtlich differenzierter als ich das kann.
      Ich konnte diesem Artikel keine prowestliche Tendenz entnehmen, meines Erachtens wird hier bloss beschrieben. Aber bitte belehren Sie mich.
      Ansonsten steht Ihr Urteil unbegründet und reichlich fatalistisch im Raum.
      10 5 Melden
    • Steff5 20.07.2014 21:04
      Highlight http://www.investor-verlag.de/malaysia-airlines-flug-mh17-was-geschah-wirklich/120200031/
      2 1 Melden
    • Luki Bünger 21.07.2014 07:45
      Highlight @Steff5:
      Vielen Dank für den Link, der Artikel war in der Tat sehr interessant. Er stellt auch wirklich ein Gegengewicht zu der doch sehr Russland-kritisch geprägten Berichterstattung dar, wie man sie hierzulande z.Z. oft lesen kann.
      Neutral oder faktenbasiert geht aber auch hier anders. Der Artikel verdichtet einen Haufen Indizien zu einer möglichen Faktenlage, die weitestgehend darauf abzielt, das westliche Hegemonialgebahren zu bashen. Daran ist grundsätzlich nichts Falsches, aber Pro- oder Anti-Russland bzw. -Westen kann hier nicht die Frage sein.
      In einem sind sich nämlich alle Grossmächte gleich: Wenn's um das Bewahren oder Ausdehnen des eigenen Machtradius' geht, stirbt die Wahrheit zuerst.
      0 0 Melden
    600
  • Frausu 20.07.2014 12:15
    Highlight Besten Dank, Jürg Vollmer, für diesen Artikel. Die beste Berichterstattung zum Thema, die ich auf einem Schweizer Newsportal gefunden habe, stammte schon zweimal von Ihnen. Watson sollte diesen sehr lesenswerten Artikel unbedingt prominenter platzieren (als Frontartikel)!
    6 2 Melden
    • Steve Crisis 20.07.2014 15:40
      Highlight mach im deutschsprachigen Raum daraus, ich hab nirgends woanders nen besseren gelesen... naja mehr als 20 hab i scho vielleicht find ich noch einen :D
      1 0 Melden
    600
  • bambuu13 20.07.2014 10:31
    Highlight Putin und seine Schergen haben jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Schande über sie!
    12 4 Melden
    600
  • Grufti 20.07.2014 09:34
    Highlight Barbaren mitten in Europa. Wie tief muss man sinken um nach dem Abschuss auch noch das Hab und Gut der Leichen zu plündern?
    14 2 Melden
    • Tanuki 20.07.2014 12:50
      Highlight Vermutlich arm..und nicht vergessen: es herrscht Krieg dort. Putin scheint auf jedenfall zumindest teilweise die Kontrolle verloren zu haben. Die Geister die ich rief....
      3 2 Melden
    600
  • Stratosurfer 20.07.2014 09:15
    Highlight Europa sollte schleunigst aufhören Russisches Gas zu kaufen. Das Geld fliesst 1:1 in die Aufrüstung der Armee, die sich bald gegen Europa stellen wird. Putins Stalinismus 2.0 ist alles zuzutrauen.
    14 3 Melden
    600
  • Willy D. 19.07.2014 23:25
    Highlight Nach dem Lesen dieses Artikels kommt mir nur ein Satz, er ist über 2000 Jahre alt, in den Sinn: Ceterum censeo Carthaginem esse delendam.
    8 4 Melden
    • koala 20.07.2014 08:21
      Highlight Das wäre sicherlich die einfachste Lösung. Doch wir würden uns nach einem solchen Zug doch kaum mehr von denen unterscheiden. Jemanden seines Lebens zu berauben ist in jeder Hinsicht falsch. Wir hätten die Möglichkeit mit ausgewählten Vermittlern und etwas Einsicht beiderseits diesen Konflikt zu lösen. Schade nur, dass die führenden Persönlichkeiten zu stur, wirtschaftsorientiert, eigensinnig oder vielleicht sogar dumm sind.
      12 1 Melden
    • deleted_133226313 20.07.2014 15:45
      Highlight Bleibt die frage, wer oder wo ist Karthago.

      - Die pro-westliche presse scheint sich darauf geeinigt zu haben, dass Russland bzw. Putin der schuldige ist.

      - Die beschreibung der "fuehrenden persoenlichkeiten" von @koala kann ich nur unterstuetzen.

      - Wenn ich nun dazu in den raum stelle, dass Putin moeglicherweise korrupt, egoman, verbrecher etc. aber alles andere als dumm bleibt letztlich die grosse frage.

      - Cui Bono - wem nutzt es, (einen zivilen flieger vom himmel zu holen)

      Putin halte ich fuer zu intelligent um sich durch so eine aktion die ganze welt gegen sich aufzubringen, seine scheinbares ziel die Krim hatte er laengst erreicht. Warum also sollte er also weiter eine eigentlich unnuetzes gebiet der Ukraine einnehmen wollen. Das sind wohl eher "lokal" operierende verbrecher. Und welchen nutzen bringt es diesen. Welchen nutzen haette eine Ukrainische fuehrung
      darf wohl gleichzeitig auch gefragt werden.

      Leider wird es wohl nie klarheit in der traurigen angelegenheit geben. Alle seiten bemuehen sich eisern ihre bereits gefasste meinung, recht zu behalten, anstelle dieses zu finden.

      ps.
      Am besten gefallen mir die Amerikaner, eine maschine die 10 stunden quer ueber die welt zu fliegen scheint, bleibt unsichtbar. Jedoch eine rakete die +- 6 -7 sekunden in der luft ist, wird sofort d.h. innerhalb 30 minuten schluessig fuer alle bewiesen. Bleibt noch Boeing uebrig (damit alle was abbekommen) , man "google 777 probleme"





      3 3 Melden
    600

Russland «klaut» ganze Fabriken

Was der «weisse Konvoi» wirklich transportierte

Die Welt rätselt, was die 280 russischen Lastwagen im «weissen Konvoi» in die Ukraine transportierten. Auf den starken LKW befanden sich nur ein paar wenige Paletten mit Hilfsgütern. Tatsächlich holte sich Russland aber eine ganze Fabrik.

Sogar zweihundertprozentig regierungstreue Russen lachten lauthals heraus, als sie die Begründung der russischen Regierung hörten, warum jeder Kamaz-Lastwagen im so genannten «Hilfskonvoi» nur zwei, drei Paletten Hilfsgüter geladen hatte: «Die Kamaz-LKW konnten nicht vollständig beladen werden, um einen übermässigen Verschleiss der fabrikneuen Lastwagen zu vermeiden. Voll beladen wären die Kamaz-LKW zudem auf Bergstrassen zu langsam gefahren, um die Hilfsgüter …

Artikel lesen