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Wenn ich mal mit meinen Kindern Lego spiele, weiss ich jetzt, was gebaut wird – «Doom»

Der «Doom Marine» und ein toter Imp. Das wohl beste Lego-Set aller Zeiten.
Der «Doom Marine» und ein toter Imp. Das wohl beste Lego-Set aller Zeiten.Bild: flickr/ochre_jelly
Das Tor zur Hölle führt ins Legoland

Wenn ich mal mit meinen Kindern Lego spiele, weiss ich jetzt, was gebaut wird – «Doom»

Etwas vom Beeindruckendsten, was ich jemals mit den bunten Steinchen gesehen habe, ist Iain «Ochre Jelly» Heaths «Lego Doom». Mit unglaublich viel Liebe zum Detail hat Heath den über 20 Jahre alten Ego-Shooter zu neuem Leben erweckt. Gäbe es dieses Lego-Set zu kaufen, würden die Fans ausrasten.
29.09.2014, 14:1829.09.2014, 14:18

Einer der nervigsten aber auch coolsten Gegner ist der Cacodemon. Auch in der Lego-Version schmeisst er mit Feuerbällen um sich

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Auf das Fass schiessen, auf das Fass...zu spät

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Die braunen Imps gehören zu den bekanntesten Gegnern in «Doom»

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Gleich vier Levelabschnitte hat der Lego-Künstler gebastelt

Da kommt Nostalgie auf

Die Revenants feuern Raketen ab und erscheinen meist in Begleitung der fliegenden Totenköpfe

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Der Zombieman ist der erste Gegner, den man in «Doom» antrifft und der erste, der das Zeitliche segnet

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Den pinkfarbigen Demon gibts auch in unsichtbar. Wer weiss, ob der nicht auch irgendwo steht

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Die verlorenen Seelen (Lost Souls) treten immer in Gruppen auf

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Das «Doom»-Legoland im Video

Via Kotaku

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Nächste Linux-Lücke wird zu früh bekannt – bislang keine Updates verfügbar
Weitere Lücken mit dem Namen «Dirty Frag» ermöglichen die Rechteausweitung auf Linux-Systemen, mit der sich Angreifer Root-Zugriff verschaffen können. Auf geteilten Systemen ist es so offenbar möglich, andere User-Konten zu übernehmen und auszuspionieren. Betroffen sind wohl erneut alle Distributionen. Das erinnert frappant an die kürzlich entdeckte «Copy Fail»-Schwachstelle.

Brisant: Schon wieder ist die Lücke vorab durchgesickert, da offenbar «unbeteiligte Dritte» das noch bis am 12. Mai laufende Embargo gebrochen haben. Der Entdecker hat die Informationen zur Schwachstelle daher inzwischen selbst auf GitHub veröffentlicht – ohne dass Updates der betroffenen Linux-Distributionen zur Verfügung stehen würden.

Die positive Nachricht: IT-Administratoren können sich zur Not mit dem temporären Entfernen der verwundbaren Kernel-Module behelfen. Darüber hinaus soll die unmittelbare Gefahr für private User eher klein sein. Trotzdem sollten entsprechende Updates, sobald sie von den Linux-Distributionen bereitgestellt werden, zeitnah installiert werden.
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