International

Italien schätzt Erdbeben-Schäden auf 23 Milliarden Euro

15.02.17, 12:19 15.02.17, 12:44

Erdbeben in Italien

Die Erdbebenserie in Italien hat Schäden von mehr als 23.5 Milliarden Euro angerichtet. Darin sind sowohl die Kosten für den Hilfseinsatz als auch die Schäden an privaten und öffentlichen Gebäuden sowie an Infrastruktur, Kulturerbe und Energieversorgung eingerechnet.

Die Gesamtschätzung sei nun bei der EU-Kommission in Brüssel eingereicht worden, um Gelder aus einem Solidaritätsfonds zu aktivieren, teilte der Zivilschutz am Mittwoch in Rom mit.

Die Erdbebenserie hatte am 24. August vergangenen Jahres in den Regionen Latium, Marken, Abruzzen und Umbrien begonnen. Im August kamen fast 300 Menschen ums Leben.

Seitdem erschüttern immer wieder auch schwere Beben die Region. Erst im Januar löste sich nach vier Erdstössen eine Lawine und verschüttete ein Hotel in den Abruzzen. 29 Menschen starben.

Der EU-Solidaritätsfonds wurde eingerichtet, um Länder, die von Naturkatastrophen getroffen wurden, zu unterstützen. (sda/dpa)

Hol dir die App!

User-Review:
DendoRex, 19.12.2016
Watson ist für mich das Nr. 1 Newsportal und wird es auch bleiben. So weitermachen!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0 Kommentare anzeigen
0
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600

Mamma Mia! 7 typische italienische Begriffe, die wir immer wieder falsch aussprechen

Eigentlich sollte man meinen, dass italienisches Essen und die Getränke mittlerweile rund um den Erdball so prominent sind, dass jedes Kind die Vokabeln richtig aussprechen kann. Doch weit gefehlt. Wie manche Touristen – ja, auch viele von uns – die italienischen Leckereien bezeichnen, das schmerzt in den Ohren von Maria und Mario. Ganz besonders bei diesen Beispielen:

Falsch! Richtig ist: Gnocchi (sprich: «Njoggi»).

Madonna! Das ist eine Katastrophe. Richtig ist: Espresso (sprich: «eSpresso»).

No! …

Artikel lesen