Schweiz

Mehr Schweizer zum 1. August: SP will Personen mit B-Ausweis zum CH-Pass verhelfen

31.07.16, 20:24

Hatte eine Idee: Christian Levrat Bild: KEYSTONE

Die SP will Ausländerinnen und Ausländern mit B-Ausweis dabei helfen, den roten Pass zu erhalten. Dafür stellt sie «Einbürgerungs-Berater» zur Verfügung, wie der «SonntagsBlick» vermeldet.

Interessierte können die rund 50 Berater direkt über die SP-Homepage kontaktieren. Aufgeführt sind unter anderen auch SP-Präsident Christian Levrat und Fraktionschef Roger Nordmann, wie ein Blick auf die Liste zeigt. Im europäischen Vergleich sei die Einbürgerung in der Schweiz sehr schwierig, teuer und mühsam, schreibt die SP auf ihrer Internetseite.

Das Beratungsangebot ist Teil einer Kampagne «für die Einbürgerung von Menschen mit B-Ausweis», welche die SP Schweiz gemeinsam mit den SP MigrantInnen am 1. August lancieren will. Hintergrund ist das neue Ausländergesetz, welches auf Anfang 2018 in Kraft tritt. Ab dann können nur noch Ausländer mit einem C-Ausweis den Schweizer Pass beantragen.

Umfrage

Personen mit B-Ausweis sollen sich einbürgern lassen, fordert die SP. Gute Idee?

  • Abstimmen

459 Votes zu: Personen mit B-Ausweis sollen sich einbürgern lassen, fordert die SP. Gute Idee?

  • 34%Ja, wer den Pass hat, integriert sich auch besser.
  • 51%Nein, so eine blöde Idee. Was soll das bringen.
  • 15%Keine Ahnung. Will nur das Resultat sehen.

«Für alle mit einem B-Ausweis wird es diese Möglichkeit nicht mehr geben», schreibt die SP in ihrem Appell. Das betreffe rund 650'000 Menschen.

Brief an alle Betroffenen

Mit der Kampagne will die SP zudem erreichen, dass alle Personen mit einem B-Ausweis einen Informationsbrief mit genauen Details zum Einbürgerungsverfahren erhalten. Erreicht werden soll dies über Vorstösse in den Parlamenten der Kantone und Gemeinden. (aeg/sda)

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Brikne, 20.7.2017
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  • rodolofo 01.08.2016 14:39
    Highlight Das ist eine sehr gute Idee von der SP!
    Wir reduzieren den Ausländeranteil und erhöhen den Anteil bei den WählerInnen, welche nicht SVP wählen!
    Eine klassische Win-win-Situation!
    (Die Looser von der SVP wischen wir jetzt einfach mal unter den Teppich! Da können sie mal intensiv darüber nachdenken, warum sie so unter den Teppich geraten sind...)
    13 26 Melden
  • Lowend 01.08.2016 13:50
    Highlight Die SP fordert unsere Mitbürger mit fremden Wurzeln dazu auf, sich zur Schweiz als ihrer Heimat zu bekennen und die Nationalisten der SVP fordern in der inzwischen auch auf Watson üblichen defätistischen Kommentarflut sofort, dass diese Menschen weiterhin ausgegrenzt werden müssen, obwohl sie eigentlich alle Voraussetzungen erfüllen, um jederzeit den Schweizer Pass zu erhalten. Echt typisch für die von der SVP inzwischen tief gespaltene Schweiz, die heute ihren 168. Geburtstag als angebliche Demokratie feiert.
    10 38 Melden
    • E7#9 01.08.2016 16:19
      Highlight Grenzt du Menschen bei uns ohne CH-Pass aus? Hätte ich von dir nicht erwartet.
      29 3 Melden
    • Lowend 01.08.2016 16:44
      Highlight Netter Diffamierungsversuch. Sie scheinen mir ein ganz lustiger Superschweizer zu sein.
      3 28 Melden
    • E7#9 01.08.2016 17:20
      Highlight War sarkastisch gemeint, nicht diffamierend. Es geht darum, dass deswegen ja niemand ausgegerenzt werden muss und es nicht nur schwarz und weiss gibt.
      22 1 Melden
    • Lowend 01.08.2016 17:56
      Highlight Sie finden es demnach OK, dass Menschen, die genau so lange, oder sogar länger in der Schweiz leben wie sie, zwar Jahrzehnte lang Steuern zahlen, aber nicht mal auf Gemeindeebene an unseren Demokratie teilhaben dürfen, weil sie nur den B-Ausweis haben? Stellt dass für Sie keine Ausgrenzung dar?
      4 24 Melden
    • E7#9 01.08.2016 19:06
      Highlight Nach 5 Jahren B-Ausweis und bestandener entsprechender Deutschprüfung kann man ja die C-Bewilligung beantragen. Solange man vielleicht nur vorübergehend bleibt (B-Bewilligung) finde ich das richtig, ja.
      21 2 Melden
    • E7#9 01.08.2016 20:55
      Highlight Lowend: Die Blitze sind hart. Ich bin zwar nicht deiner Meinung, doch man muss anerkennen, dass deine Absicht ehrenhaft ist und ich das durchaus respektieren.
      8 7 Melden
  • pamayer 01.08.2016 13:25
    Highlight Wünsche mir zum 1. August zu einbürgerungsthemen mal eine braun-freie zone.
    Danke.
    8 34 Melden
  • pamayer 01.08.2016 13:24
    Highlight Es ist 1. August und die sp lanciert eine einbürgerungsidee und schon hagelt's massiv von völkischer braunkacke, dass nur noch 'betet, liebe schweizer, betet!' zu sagen bleibt.
    Arme Schweiz.
    9 42 Melden
    • Richu 01.08.2016 15:50
      Highlight @pamayer: Bei der Watson Umfrage sind über 50% der Meinung, dass die Einbürgerungsidee der SP "blöd" ist. Diese Mehrheit als "Braunkacke" zu bezeichnen ist allertieftes Niveau!
      34 4 Melden
    • Fabio74 01.08.2016 23:19
      Highlight @Richu 50% sind es sicher nicht (zum Glück). Aber der Anteil jener die mittlerweile offen völkisch, braunes Gedankengut von sich geben ist grauenhaft hoch.
      3 8 Melden
  • daenu 01.08.2016 09:40
    Highlight Der SP ist wohl der letzte Rest politischen Instinkts abhanden gekommen. Wird Zeit für frischen Wind.
    49 6 Melden
    • Angelo C. 01.08.2016 11:17
      Highlight Fabio Molina oder Cedric Wermuth 😂 ?!
      47 5 Melden
    • Fabio74 01.08.2016 16:53
      Highlight Weil die ewigen Motzer und Dauerunzufriedenen und Frustrierten alles was nicht aus dem Herrliberger Propagandaamt kommt per se für falsch halten?
      5 16 Melden
    • Richu 01.08.2016 19:11
      Highlight @Fabio 74: Ihre Analyse entspricht absolut nicht der Wahrheit. Aber wir haben (glücklicherweise) die Meinungs- und Pressefreiheit. Da kann man ohne weiteres auch "Lügen" verbreiten!
      14 3 Melden
    • Fabio74 01.08.2016 23:20
      Highlight @Richu: Was ist denn "deine" Wahrheit?
      2 5 Melden
    • daenu 02.08.2016 05:46
      Highlight Sicher keine vergüllter Wind aus Herrliberg! Aber auch keine Sozialromantik a la Wermuth oder Molina, ich wünschte mir schon etwas Bodenständigkeit wie von Bodenmann.
      4 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 01.08.2016 00:48
    Highlight Addendum:
    Er Schweizer
    Du Eidgenosse

    ICH HELEVTIER!!!

    Mein Vorschlag: Selbst wa leisten und darauf stolz sein. Dann muss man sich nicht mit fremden Federn schmücken
    9 45 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.08.2016 12:29
      Highlight Na ihr fleissigen Blitzer...

      Was stört euch. Das ihr nur Schweizer oder Eidgenosse seit un kein Helvetier

      Blitz blitz....blitzableiter im Kopf
      2 21 Melden
  • Gelöschter Benutzer 01.08.2016 00:46
    Highlight Unabhängig meiner Meinung ob Levrats Vorschlag eher positiv oder negativ zu bewerten ist habe ich eine Frage.

    An all diejenigen die mit Einbürgerungen Probleme haben oder einen Unterschied zw. Schweizer/Eidgenosse machen

    Was habt ihr getan dass ihr den roten Pass verdient. Und ich rede von dem was ihr getan habt, diesen zu erhalten. Also nicht so Argumente wie Militär, den das tut man, weil man den Pass habt. Also was ausser dem Zufall auf diesrm Stück Land geboren worden zu sein? Wofür ihr ja nix könnt.

    Jeder Eingebürgerte hat für den Erhalt mehr geleistet!
    15 76 Melden
    • E7#9 01.08.2016 08:39
      Highlight galaxy: Deine Frage ist irrelevant. Schweizer sein ist ein Zustand und kein Lohn. Wenn jemand integriert ist, eine Landessprache beherrscht und unsere Werte teilt spricht das für einen roten Pass. Dieser Zustand kann sich manifestiert haben, weil man hier geboren und aufgewachsen ist, oder aber weil man ihn sich durch Integration angeeignet hat. Es geht nicht um Aufwand und Ertrag sondern um Zugehörigkeit.
      57 5 Melden
    • Fabio74 01.08.2016 09:09
      Highlight Du wirst nie eine Antwort darauf kriegen. Habe diese Frage schon oft gestellt...
      alles wofür es keine Textbausteine gibt, kann nicht beantwortet werden
      8 45 Melden
    • E7#9 01.08.2016 10:11
      Highlight Fabio und galaxy: Wenn ihr unbedingt eine Antwort darauf haben wollt. Ich habe nichts dafür getan. Ich war von Anfang an Schweizer und habe mich als solcher identifiziert. Sogar als in Spanien geborener und zweisprachig aufgewachsener schweizer "segundo". Dennoch bleibt die Frage irrelevant. Es kommt darauf an was man ist. Sich dafür zu Bemühen kann aber durchaus ein Weg für diesen Ist-Zustand sein. Ist das so schwer zu verstehen?
      35 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.08.2016 12:22
      Highlight E7: Das kann ich so nachvollziehen, bezüglich Zustand. Aber dieser ergiebt sich aus einem Vorgang, wie du selbst schreibst. Z.b. hier geboren sein. D.h. aber im Folgeschluss, dass wit vom Blut zum Bodenrecht wechseln sollten. Wer hier geboren wird erhält den Pass automatisch.

      5 19 Melden
    • E7#9 01.08.2016 14:41
      Highlight galaxy: Falsch. Lies meinen Kommentar nochmals. Ich beschreibe dass ich mich als in Spanien Geborener dennoch als Schweizer identifiziert habe. Aus diesem Grund habe ich auch nie den spanischen Pass für mich beansprucht oder von einem spanischen Politiker dazu aufgefordert. Mein Vater lebte 40 Jahre als Ausländer wunderbar in Spanien. Auch er war einperfekt integrierter Steuerzahler, eine Bereicherung für das Land, aber er blieb zurecht Schweizer weil er es bis zum Schluss war. Wieso muss man hier Ausländer unbedingt zu Schweizer machen, wenn sie es (noch) nicht sind? Verstehe ich echt nicht.
      13 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.08.2016 16:03
      Highlight Ah jetzt. Sorry falsch verstanden. Hab gedacht bist Auslandsschweizer.

      Lies meinen Kommentar weiter unten
      Da schreibe ich gleiches. Ich musste mich auch nie integrieren, da ich mich schon immer als CH gefühlt habe.

      Darum hab ich auch nicht verstanden warum ich ein Einbürgerubgsprozedere über mich ergehen lassen musste. Zu beweisen dass ich integriert bin, obwohl ich mich nie als was andere gefühlt hatte
      4 1 Melden
    • Fabio74 01.08.2016 16:55
      Highlight @E7#9 Meinte nicht von dir eine Antwort. Sondern von jenen die mit zweierlei Mass rechnen.
      Bin per Privileg der Geburt im Besitz des Papiers. Und nenne mich Schweizer
      3 8 Melden
  • Angelo C. 01.08.2016 00:29
    Highlight Diese Instinktlosigkeit der SP gegenüber vorherrschenden Meinungen und entgegen den Zeichen der Zeit und der Stimmung in der Bevölkerung wird ihr immer mehr Wähleranteile kosten - eine Schnapsidee löst die andere ab 😳!

    Levrat ist verzweifelt um Innovationen bemüht, auch wenn solche immer weitere Schlappen nach sich ziehen.

    Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der SP-Präsident seinen politischen Zenith längst überschritten hat, sich auch nicht am linken Niedergang in Europa orientiert und daher parteiinterne Korrekturen anstrebt, welche mehrheitsfähig und volksnaher sind.

    68 12 Melden
    • Fabio74 01.08.2016 09:13
      Highlight wo ist das Problem? ausser den Beratern?
      Die Stimmung ist aufgeheizt durch 20 Jahre Spaltpilz am Herrliberg und durch die Unfähigkeit der anderen Parteien einen Gegenpol zu setzen.
      Wir leben in einem LAnd, das in guter Verfassung ist; der Mehrheit geht es gut in diesem Land, wir leben im Prinzip auf einer Insel der Glückseligen.
      Würde der kleine Mann für sich schauen, hätten wir Parteien an der Macht, die sich für Arbeitnehmer und Mieter einsetzen, damit der Bürger seine Recht wahrt.
      Stattdessen verteilen wir von unten nach oben und schikanieren Randruppen. Das ist keine CH-Politik
      15 45 Melden
    • FrancoL 02.08.2016 00:13
      Highlight @Angelo C. Gerade Du solltest wissen dass die Politik ein Pendel ist und ein Pendel hat seine Dynamik. Dem können die Deinen nicht entrinnen und die Meinen auch nicht.
      Leider hast Du in einem recht, einige Exponenten die Schweizer SP haben den Zenith überschritten, doch das ist nicht ein Problem, den den Zenith haben auch manche andere in ihren Parteien überschritten. Es gibt Zeiten da sind fähigere Leute am Werk und Zeiten mit Spitzenleuten der Mittelklasse, wieso soll es auch in der Politik anders sein? Wäre für mich allerdings schön wenn in der Schweiz eine Wagenknecht am Werk wäre.
      7 1 Melden
    • Angelo C. 02.08.2016 02:37
      Highlight FrancoL.:

      Da finden wir uns wieder, ich gebe dir betr. des Pendels an sich recht - hat einiges für sich!

      Aber die Schweizer SP macht unbestreitbar seit geraumer Zeit, personell (von der Führung bis zur Juso) und ideenmässig, eine schlechte Falle, und es ist noch nicht lange her, als Sapere Aude - immerhin ein Parteimitglied und keines der dümmsten - eine ganz ähnliche Meinung vertrat, konkrete Vorschläge zu einer Verbesserung machte, welche nicht von der Hand zu weisen sind.

      Und auch wir haben damals den Namen Sarah Wagenknecht ins Spiel gebracht, weil die geschnallt hat, um was es geht....
      6 0 Melden
    • FrancoL 02.08.2016 08:02
      Highlight @Angelo C. Bin einig mit Dir! Das Personelle ist ein Problem dass es die alte Garde verpasst hat genügend früh sich um die Nachfolger zu sorgen, nicht anders ging es zB der SPD. Aber wie sieht es bei den Parteien im allgemeinen aus, da sehe ich einige in Schieflage.
      Ideenmässig ist es nicht die Zeit der Linken. In einer Zeit da Solidarität in allen Gebieten gefragt wäre (ich klammere sogar die Flüchtlinge aus, eher humanitäre Anforderung) lassen sich heute damit nur Wenige motivieren. Zudem haben wir das Problem der Abgrenzung zwischen den Parteien, da verschwenden ALLE zuviel Energie.
      4 0 Melden
  • stef77 31.07.2016 23:56
    Highlight ich persönlich finde es gut, dass sich in zukunft nur noch ausländer mit c bewilligung einbürgern lassen dürfen. von mir aus können die voraussetzungen um den ch-pass zu erhalten noch strenger werden.
    57 13 Melden
    • Fabio74 01.08.2016 09:09
      Highlight Weshalb?
      11 44 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.08.2016 12:27
      Highlight Wie geil. 23 Blitze wegen einer Frage.

      Fragen sind geistiger Ausdruck von Neugier.

      Blitz, Blitz, Bücherverbrennung
      8 20 Melden
    • Fabio74 01.08.2016 16:57
      Highlight Ein Wort und so viele Blitze... Liebe SVP Fans keine Argumente auf meine Frage ...?
      2 13 Melden
    • FrancoL 01.08.2016 21:16
      Highlight Mir scheint bei Watson kehrt die Unlogik ein.
      Es ist wegweisend dass man stef77 mit vielen Herzen eindeckt und ein einfaches "weshalb" mit Blitzen zudeckt.
      Es zeigt die wahnsinnige Breitschaft zur Integration von Ausländern.
      Eine gewisse Saat geht auch bei Watson auf.
      2 6 Melden
    • Fabio74 01.08.2016 23:21
      Highlight @Franco L: Ich glaube nachdem 20 Minuten, Blick etc "heimgeholt" wurde, hat man Watson auserkoren...
      Darum nicht stumm bleiben
      2 3 Melden
    • FrancoL 02.08.2016 00:03
      Highlight @Fabio74; Nur keine Bange :-) und zudem das Blatt wird sich noch wenden.
      1 3 Melden
    • Fabio74 02.08.2016 08:59
      Highlight In welche Richtung ist die Frage, Franco
      1 2 Melden
    • FrancoL 02.08.2016 09:27
      Highlight @Fabio74; es gingt fast nichts auf der Welt das sich nur in eine Richtung bewegt. Die Geschichte, die Politik sind ähnlich zu einem Pendel. Dieser Pendel schlägt nach rechts aus und wird dies bis er genügend Energie hat, danach wird er wieder langsam nach links ausschlagen. Wir sind aber nicht am Wendepunkt angekommen, noch lässt sich nach rechts Kraft aufbauen, denn die Menschen sind träge und neigen zu einfacheren Lösungen. Ich hoffe der Pendel schlägt nicht so weit nach rechts aus wie vor 80 Jahren, doch auch diese Möglichkeit ist nicht zu missachten. Der Schaden allerdings wäre enorm.
      1 2 Melden
    • FrancoL 02.08.2016 09:35
      Highlight @Fabio74; Ohne eine politische Aussage machen zu wollen; Die Sachfragen die anstehen sind schon x-mal genannt und aufgezählt worden. Sei es in der Gesellschaftsgefüge, der Wirtschaft, bei Ressourcen oder der Umwelt sind Eingriffe nötig, Eingriffe, die nicht spurlos an uns vorbei gehen werden. Doch wir sind auf dem Tripp des Wunschdenkens, dass diese Eingriffe zum Nulltarif zu leisten sind und eine Mehrheit neigt dazu durch Schuldzuweisungen (zB an die Linken) diesen Einsatz zu kaschieren. Nur die Rechnung wird nicht aufgehen und sie geht heute schon nicht auf, doch es braucht Mut dies zu sehen
      1 2 Melden
  • f303 31.07.2016 23:31
    Highlight Kontraproduktiver Quatsch. Das hätte die SVP selbst nicht besser hinbekommen.
    30 11 Melden
  • Kookaburra 31.07.2016 22:26
    Highlight Hach, sind die Kommentarspalten von 20min etwa wieder einmal offen?
    Das ist ja langweilig hier...
    Aber ich verstehe, wenn es einem vor Entsetzen die Sprache verschlägt.
    20 62 Melden
  • Marcs 31.07.2016 22:20
    Highlight Der arme Herr Levrat, sucht händeringend Inhalt und Ziel für die SP. Und verirrt sich in den Wirrungen fehlgeleiteter Ausländerpolitik. Bedauernswert.
    106 16 Melden
  • demokrit 31.07.2016 21:55
    Highlight "Ja, wer den Pass hat, integriert sich auch besser." - Es verhält sich umgekehrt.
    105 24 Melden
    • Olaf 31.07.2016 22:57
      Highlight Aha. Und auf was - ausser persönlich verzerrter Wahrnehmung - beruht diese Aussage?
      30 109 Melden
    • demokrit 31.07.2016 23:10
      Highlight Empirie: Guckst du einfach mal kurz nach Köln.
      51 10 Melden
    • Fabio74 01.08.2016 00:13
      Highlight Ausser billiger SVP Propaganda auch Fakten?
      12 59 Melden
    • E7#9 01.08.2016 01:08
      Highlight Für mich macht es schon Sinn jemandem den schweizerischen Pass dann zu geben, wenn er Schweizer ist und nicht, damit er "eventuell" eher Schweizer wird. Olaf, du gehst arbeiten und erhältst dafür am Ende des Monats einen Lohn. Du kriegst nicht einen Lohn im Voraus, damit du eventuell eher arbeiten gehst, oder?
      53 3 Melden
    • Fabio74 01.08.2016 09:14
      Highlight `@E7#9: Ja aber, die heutigen Bestimmungen sind da und wer diese erfüllt hat Anrecht auf Staatsbürgerschaft
      5 34 Melden
    • E7#9 01.08.2016 09:51
      Highlight @Fabio74: Ja, das stimmt. Deshalb ist Levrats Aktion auch absolut gesetzeskonform. Fragwürdig bleibt sie in meinen Augen dennoch. Wieso fordert er Ausländer mit B-Ausweis dazu auf sich einbürgern zu lassen? Was ist sein Motiv? Und wenn man aus sprachlichen, bildungstechnischen oder sonstigen Gründen die Hilfe eines Schweizers dazu braucht, dann spricht das ja eher dafür, dass man noch nicht voll dazu gehört.
      31 3 Melden
    • demokrit 01.08.2016 10:20
      Highlight Fabio74: Köln ist der himmeltraurige Beweis. Deutschland verteilte viele Pässe (auch mittels Geburtsortprinzip), ohne, dass die entsprechen Leute ihren Willen vorher je unter Beweis stellen mussten. Die willentliche Bringschuld jeder Integration versagt hier. Ich will keine Schweizer, die unsere zentralen Staatsbegriffe nicht verstanden haben, befürworten und leben. Die Schweiz integrierte in der Vergangenheit sehr viel besser als Deutschland. Das sind die Fakten. Das Prinzip hat sich bewährt.

      P.S.: Mit der SVP liegst du ganz falsch.
      28 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.08.2016 12:37
      Highlight Demokrit: und wann und wo hast du deinen Willen unter Beweis gestellt?

      Und noch eines: viele Geburtsschweizer verstehen unsere Demokratie, Staatsbegriffe nicht. Oder Geschichte.

      Bestes Beispiel hier bei watson:
      Es gab vor einigen Wochen eine Diskussion bezüglich des Begriffes Helvetier. Von über 100Kommentaren war nicht einer der im Stande gewesen wäre den Begriff historisch korrekt einzuordnen. Ausser mir.

      Weisst in so Momenten oder wenn ich an Menschen wie Werner Ferrari denke, dann schäme ich mich Schweizer zu sein genau wie die
      3 22 Melden
    • demokrit 01.08.2016 13:35
      Highlight Galaxy: Ich bin unter Schweizer Tugenden sozialisiert worden. Da ist Integration kein Problem. Genau so wenig, wie es ein Problem ist, wenn ein Adoptivkind in einer hier assimilierten Familie grossgezogen wird.

      Och, ich würde schon sagen, dass die meisten Schweizer eine sehr gute Vorstellung von unseren Freiheiten, der Gewaltenteilung, dem Rechtsstaat und direkter Demokratie haben. Schliesslich werden diese Fragen politisch an der Urne aktiv praktiziert.

      Was irgendwann im 1. Jahrhundert v. Chr. geschehen ist oder was pathologische Straftäter so alles tun, ist hingegen nicht lebensrelevant.
      19 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.08.2016 14:29
      Highlight Aber genauso verhält es sich mit auch mit den meisten hier geborenen Ausländern. Also alle meine Freunde die Secondos sind, erfüllen genau diese Ansprüche. Die meisten sprechen sogar besser Schweizerdeutsch als die Sprache ihrer Eltern.

      Was das Urnenargument betrifft, da veweise ich auf die tiefen Wahlteilnahmen Ich finde das geht gar nicht. Man müsste einen Wahlzwang einführen.

      Und doch, ich denke die Geschichte der Schweiz zu kennen ist absolut relevant. Ob lebensrelevant...aber dann reduzieren wir uns nur auf das Lebensnotwendigste
      4 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.08.2016 14:31
      Highlight Und auch path. Straftäter sind relevant. Ich finde so wie mab schwerkriminelle Ausländer abschieben sollte, so sollte man schweren schweizer Straftäter das Bürgerrecht lebenslang entziehen und daraus alles abgeleiteten Rechte. Z.b. Wählen
      0 11 Melden
    • E7#9 01.08.2016 14:55
      Highlight galaxy: Wenn deine Secondo-Freunde (wahrscheinlich mit C-Bewilligung) diese Ansprüche erfüllen, sich im Herzen als Schweizer fühlen und das nun auch auf dem Papier sein wollen, dann erfüllen sie die Aufnahmekriterien bestimmt und können den roten Pass problemlos beantragen. Das hat mit Levrat's Vorhaben den CH-Pass im Ausverkauf (so lange die gesetzlichen Bestimmungen es erlauben) aktiv an den Mann zu bringen wenig zu tun.
      14 1 Melden
    • demokrit 01.08.2016 15:10
      Highlight Köln belegt, dass es sich eben nicht so verhält, obwohl die Demonstranten teilweise sogar ein deutsches Abitur gemacht haben. In der Schweiz sind die Probleme auf geringerem Niveau: Aber nicht jede Ausländerfamilie ist integriert und schon gar nicht assimiliert.

      Untersuchungen zeigen, dass zwar das zwar das Wahlverhalten tief ist, aber nicht immer dieselben an den Wahlen teilnehmen. Zweitens ist die Wahlbeteiligung bei wichtigen Themen normal. Die Wahl ist bei uns ein Recht. Ein Wahlzwang würde die Wahl zur Pflicht machen. Mir ist lieber, jemand beschäftigt sich wirklich mit der Materie.
      11 0 Melden
    • demokrit 01.08.2016 15:22
      Highlight Es ist nice-to-know, dass unser Gesellschaftsmodell, die soziale Marktwirtschaft, eine Reaktion auf den deutschen Hitler-Faschismus ist, um Extremismen zu verhindern. Aber selbst da kann man sagen, dass sich die obigen Begriffe einfach bewährt haben. Die Gewaltenteilung ermöglicht z.B. Freiheit, dies ergibt sich einfach daraus, dass sich die Gewalten gegenseitig behindern und damit Macht aufheben. Das ist einleuchtend.

      Ein Schweizer Straftäter ist Schweizer Staatsbürger. Ein Staat muss für seine eigenen Staatsbürger Verantwortung übernehmen und kann ihn nicht einfach für staatenlos erklären.
      7 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.08.2016 15:55
      Highlight Also diese Studien würden mich brennend interessieren....und ich behaupte ja nicht jeder Ausländer sollte den CH Pass erhalten. Viele wollen das ja nicht. Und ich denke es ist gewagt auf Köln zu verweisen, da du nicht weisst wie sich diese Masse zusammensetzt. Vielleicht sind das nur Gastarbeiter.

      Worauf ich hinaus will ist, dass wenn jemand hier geboren wurde, zur Schule ist, sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, ein Anrecht auf den Pass haben sollte.

      Ich, z.B., obwohl meine Eltern nicht Schweizer sind, wurde ich hier geboren und unter gleichen Werten aufgezogen.
      5 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.08.2016 15:59
      Highlight Ich fühle mich weder als Ausländer, Secondo oder fremd. Entsprechend muss ich mich genausowenig wie du integrieren noch assimilieren. Das impliziert, dass ich mal fremd war.

      Aber ich bin Schweizer. Genau wie du. Und zwar nicht nur auf dem Papier sondern auch im Herzen.

      Und was dazu beitrug, dass all meine CH Freunde, Bekannte etc. mich auch so behandelten. Weder als Secondo, noch Fremdkörper, noch jemand der sich integrieren muss.

      E7: du hast recht. Hat nix mit Levrat zu tun. Wir sind abgeschweift
      6 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.08.2016 16:06
      Highlight Demokrit: nicht die staatsbürgerschaft entziehen. Aber die Bürgerrechte. Ist im den USA auch so. Verurteilte Straftäter verlieren einen teil ihrer bürgerrechte
      4 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.08.2016 16:12
      Highlight Und ebenso würde ich das Stimmrecht Auslandsschweizern entziehen. Ausserdem den automatischen Anspruch auf soz. Hilfe. Z.b. eine Bekannte meiner Mutter ist in Chile geboren. Dort bis 50 gelebt. Dann in die CH gekommen. Zuerst von Sozialhilfe gelebt und dann von der IV mit Ergänzung
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    • E7#9 01.08.2016 16:36
      Highlight galaxy: Würdest du dann auch einem Ausländer, z.B. einem Asylanten, der nie in unsere Sozialwerke einbezahlt hat, das Anrecht auf Sozialhilfe verweigern oder nur dem Schweizer?
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    • Gelöschter Benutzer 01.08.2016 16:47
      Highlight Da vergleichst du Äpfel mit Birnen. Einem echten Kriegflüchtling nein. Und wenn der Auslandsschweizer aus einem Kriegsgebiet kommt, dann auch nicht.

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    • Fabio74 01.08.2016 16:59
      Highlight @e7#9: Nehme an Levrat will drauf aufmerksam machen, dass es demnächst die C-Bewilligung braucht um eingebürgert zu werden.
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    • Fabio74 01.08.2016 17:02
      Highlight @Demokrit: Was hat Köln bzw die Deutschen Einbürgerungsgesetze die ich nicht kenne, aber bei meinen deutschen Freunden nachfragen werde, mit den hier gültigen Einbügerungsgesetzen zu tun?
      Assimilieren heisst seine Wurzel abschneiden. Das ist falsch. Tut auch kein Schweizer im Exil. Sonst gäbs die Schweizer Klubs nicht überall auf der Welt.
      Es braucht Integration. Dies ist in den gültigen Gesetzen integriert
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    • demokrit 01.08.2016 21:36
      Highlight @galaxus: Bei den Wahlen wurde festgestellt, das bloss 20% im 4-Jahresturnus nicht wählen:
      http://www.srf.ch/news/wahlen-15/wahlkampf/die-nichtwaehler-einfach-faul-oder-besser-als-ihr-ruf
      und:
      http://www.srf.ch/news/wahlen/wahlkampf/waehler-kann-entscheide-der-politik-jederzeit-korrigieren


      Leider ist dem nicht so. Die Deutsche Einwanderungswelle aus den 60ern gilt tatsächlich als sehr schlecht integriert (letzter Abschnitt):
      http://www.srf.ch/news/international/woher-kommt-die-bedingungslose-erdogan-verehrung

      Schulbesuch und Geburt sind in Deutschland der Fall und haben sich nicht bewährt.
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    • demokrit 01.08.2016 21:49
      Highlight "Aber ich bin Schweizer. Genau wie du. Und zwar nicht nur auf dem Papier sondern auch im Herzen." - Dann hast du die Bedingungen wohl auch erfüllt, aber du kannst von deiner Situation nicht automatisch auf andere Familien schliessen. Insbesondere gewisse islamische Glaubensdoktrine haben da ganz andere kulturelle Hintergründe, die sich sehr mit unserer Gesellschaft beissen können.

      Ein Ausländer muss, wenn er eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt (Terror und co.), dringend ausgewiesen werden. Mir fällt jetzt gerade kein schlaues Argument ein, um Bürgerrechte zu beschneiden.
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    • demokrit 01.08.2016 22:00
      Highlight @Fabio74: Die Deutschen gehen mit ihren Pässen auf jeden Fall wesentlich liberaler um, wenn dann Deutsch-Türken (sogar Studenten) an eine Demo gehen, wo ein Diktator bejubelt wird, stimmt die These (die sowieso dem gesunden Menschenverstand widerspricht) offenbar einfach nicht:
      http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-07/koeln-demo-erdogan

      Assimilieren:
      "Üblicherweise wird mit der Assimilation von Einwanderern die Annahme der Sprache (bei gleichzeitiger Aufgabe ihrer eigenen) und der Gewohnheiten und Bräuche ihres Aufnahmelandes verbunden."
      https://de.wikipedia.org/wiki/Assimilation_(Soziologie)
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    • Fabio74 01.08.2016 23:26
      Highlight @demokrit: Verjubeln ist falsch
      http://www.bundesauslaenderbeauftragte.de/einbuergerung.html
      Lies mal hier die Bedingungen
      Auch wenn es unverständlich ist Erdogan zuzujubeln, aber es entspricht der freien Meinungsäusserung.
      Es gibt Tausende "Eidgenossen" die Diktator Putin zujubeln und alles richtig finden und die USA als das böse anschauen. Während noch vor 25 Jahren alles 180° anders war...
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    • demokrit 02.08.2016 09:44
      Highlight @Fabio74: Ja, lies mal das Geburtsortsprinzip bei deinem Link durch. "Dies bedeutet, dass ein in Deutschland geborenes Kind auch dann automatisch in den Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft kommt, wenn die Eltern in Deutschland lebende AusländerInnen sind." Auch im ordentlichen Verfahren sind die Anforderungen wesentlich geringer. Hier braucht es 12 Jahren Wohnsitz und Gemeindehürden (z.B. kein Ortswechsel), in DE nur 8 Jahre. - Der Vergleich hinkt jetzt auch etwas. Das sind keine Nachfahren von Russen, sondern halt einfach Anti-EU SVPler, die sich wohl auch nicht eher als Russen sehen. :)
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  • DerHans 31.07.2016 20:43
    Highlight Solange dieser unsägliche Levrat an der SP-Spitze rumträumt laufen ihm die Wähler in Scharen davon. Da hilft auch keine Einbürgerung von potenzielen Wählern. Mir kanns recht sein.
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    • Fabio74 01.08.2016 00:15
      Highlight Solange der Arbeitnehmer sich von Blocher und Co über den Tisch ziehen lassen und diejenigen sind die die Steuersenkungen für die Reichen finazieren müssen, und im Gegenzug nichts kriegen, solange läuft was schief.
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    • LaPaillade #BringBackHansi 01.08.2016 00:32
      Highlight Die SP-Schweiz erzielte bei den Nationalratswahlen 2015 sogar ein leicht besseres Ergebnis als 2011. Nur so bezüglich "in Scharen davon".
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    • rodolofo 01.08.2016 14:48
      Highlight Mir gefällt sein Welscher Akzent!
      Leute mit welschem Akzent wirken sofort sympatisch auf mich.
      Das ist auch bei einem Guy Parmelin so!
      haben sie dann zusätzlich noch ein "Netter Onkel"-Knautschgesicht, dann fühle ich mich bei ihnen richtig geborgen.
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