Schweiz

Keine Ferien mehr! bild: svp.ch

SVP fantasiert bei den Zahlen für das Energiestrategie-Referendum

50'000 Unterschriften muss die SVP für ihr Referendum gegen die Energiestrategie zusammenkratzen. Die Zeit ist knapp, die Unterschriftensammlung harzt. Und jetzt auch das noch: Die «Sonntagszeitung» hat den Referendumsbogen der SVP genau unter die Lupe genommen – und dabei falsche Berechnungen entdeckt.

25.12.16, 12:38 26.12.16, 00:29

Für das Referendum gegen die Energiestrategie drückt die SVP auf die Tränendrüse: Wird sie angenommen, weinen Kinder, so die Botschaft, weil Familien wegen horrender Mehrkosten nicht mehr in die Ferien fahren könnten. Das ist nicht nur arg weit hergeholt, sondern auch mit falschen Zahlen belegt. Während die Rechtspartei von 3200 Franken Mehrkosten spricht, kommt die «Sonntagszeitung» in ihrer Rechnung auf maximal 150 Franken Aufpreis pro Jahr (für einen vierköpfigen Haushalt). Das ist immerhin 20 Mal weniger als die SVP.

Das Parlament hat beschlossen, zum Schutz des Klimas den Strompreis um 0,8 Rappen und die CO2-Ausgabe um insgesamt 150 Millionen Franken zu erhöhen. Eine Schweizer Durchschnittsfamilie verbraucht pro Jahr rund 5000 Kilowattstunden Strom. Mit den zusätzlichen 0,8 Rappen pro Kilowattstunde kostet das am Ende des Jahres 40 Franken mehr, rechnet die «Sonntagszeitung» – nicht 150 Franken, wie die SVP behauptet. Die zusätzlichen Millionen als CO2-Abgabe kosten jeden Einwohner 18 Franken pro Jahr. Das bedeutet für eine vierköpfige Familie mit Stromzuschlag 112 Franken, beziehungsweise maximal 150 Franken bei erhöhtem Stromverbrauch.

Die SVP verwende für ihre Berechnung rein spekulative Szenarien, schreibt die «Sonntagszeitung». Sie fantasiere über eine mögliche zweite Phase der Energiestrategie 2050, die jedoch noch «in keiner Weise konkretisiert ist, geschweige denn vom Parlament beraten oder gutgeheissen wurde», sagt Marianne Zünd vom Bundesamt für Energie (BFE). 

Damit nicht genug: Die SVP behauptet zudem, die Benzinkosten würden sich erhöhen, was im Energiegesetz nicht einmal Thema ist und ausserdem würden sich die Kosten für den Ausbau des Stromnetzes auf über 100 Milliarden Franken belaufen – auch das, nicht im aktuellen Gesetz und weit übertrieben. «Die Kosten dafür liegen bis 2050 zwischen 14 und 18 Milliarden Franken, also 500 Millionen Franken pro Jahr», sagt Zünd.

Bei der SVP heisst es, die Befürworter der Energiestrategie 2050 würden die enormen Kosten zu vertuschen versuchen. Ein Projekt, welches sich über mehrere Phasen erstrecke, müsse bereits zu Beginn gestoppt werden. SVP-Präsident Albert Rösti behauptet sogar, die Angaben des Bundesamts für Energie seien unlauter. Damit liessen sich die im neuen Energiegesetz vorgegebenen Ziele niemals erreichen. (dwi)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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  • acove 26.12.2016 15:22
    Highlight Es ist doch immer dasselbe mit diesen Parteileuten. Irgendowo werden Zahlen hervorgeholt, wellch absolut keinen Bezug zu den einzelenen Vor lagenhaben und diese werden dann als "Tatsachen" präsentiefrt . Lanhsam aber sich beghinnt man sich zu wundern, für wie dimm diese Partei die Wahlerinen und Wähler eigentlich halten und wie tief das Nieveau dieser Partei inzwischen gesunken ist.
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  • Herbert Anneler 26.12.2016 12:51
    Highlight Allmählich dämmert es mir, weshalb die SVP so gegen das Bundesamt für Statistik polemisiert - sie beansprucht für sich das Monopol für die Zahlenfälschung. Und gegen die Verbesserung unseres Bildungssysteme ist auch nur die SVP - es könnte ja einer herausfinden, dass sie Zahlen fälscht...clever gemacht!
    46 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.12.2016 15:25
      Highlight Scheinheilig aber halt polemisch informiert. Typisch.
      4 24 Melden
    • Schweizer Bünzli 29.03.2017 12:35
      Highlight «Scheinheilig aber halt polemisch informiert. Typisch.» Für einmal eine gute Selbsteinschätzung!
      1 0 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 26.12.2016 11:44
    Highlight Was lügt ihr euch hier ideologisch vor? Die Wende wird mindestens 100 Milliarden kosten - unehrlich wäre, dies zu verheimlichen:

    http://bazonline.ch/schweiz/standard/100-Milliarden-fuer-die-Energiewende/story/14556571

    12 63 Melden
    • Adrian Habegger 26.12.2016 12:13
      Highlight Das SVP sprachrohr (Blocher ist Eigentümer der BAZ) als Quelle für Faktenbasierts Wissen heranzuziehen ist in etwa gleich zielführend wie aus Birnen Apfelmus herstellen zu wollen
      61 9 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 26.12.2016 12:50
      Highlight 1. Zu teuer, weil CO2 Abgabe
      2. Versorgungsunsicherheit
      3. darum Standortnachteile (unschätzbare Wirtschaftliche Folgen)
      4. Speicherkapazität muss weiterhin Zentralisiert bereit stehen, was sehr teuer ist
      5. Sonne Wind wird nie wettbewerbsfähig
      => Dreimal teurer als AKW

      Das gibt ein Aquarium für die BAZ:

      1. ><(((*>
      2. ><(((*>
      3. <*)))><
      4. ><)))*>
      5. <*)))><

      => Weltweit ist Solarstrom anscheinend am Günstigsten
      7 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.12.2016 15:21
      Highlight @Adrian: klassisch den Überbringer der Nachricht killen? Komisch, dass die WWZ Uni Basel dies die erste Studie zu den Kosten nennt:

      https://wwz.unibas.ch/wwz-forum/wwz-in-den-medien/archiv-wirtschaftspolitik/details/article/100-milliarden-fuer-die-energiewende-28112014/

      Müsse selbst dich nachdenklich stimmen ...
      6 18 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 26.12.2016 15:56
      Highlight Hi Stipps, was mich nachdenklich stimmt ist, dass du den selben Artikel zweimal verlinkst.

      Im zweiten Link wird jedoch die Tabelle gezeigt, die Tabelle, in der keine Alternative gelistet wird. Es wird in einem Nebensatz erwähnt, dass genügend KKWs 'Mit einem Drittel der Summe' gebaut werden könnten.

      Dies nennt man eine dreiste Lüge.
      24 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.12.2016 16:50
      Highlight Wer lesen kann ist im Vorteil. Ist der Artikel in der BaZ und die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Uni Basel dasselbe? Okeee ....

      Ein neues KKW kostet 9-15 Milliarden. Dreiste Lüge?

      Interessante Art des Diskurses - sozialistisch eben gell. Lüge, Falschmeldung etc. ... fast wie rechts.
      3 21 Melden
    • Adrian Habegger 26.12.2016 16:53
      Highlight Nach meinem Vorredner überflüssig nochmals zu kommentieren und trotzdem nochmals AKWs sind bei weitem nicht die günstigste Möglichkeit Elektrizität herzustellen..
      19 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.12.2016 16:55
      Highlight lol Adrian, das kannst dir ruhig einreden, wenn du 24/7 Sonne hats - und am CO2 neutralsten? Hmm, die paar Chinesen, die deine seltenen Erden schürfen, sind halt nebensächlich.
      4 20 Melden
    • Sophia 26.12.2016 17:13
      Highlight AKW' sind die teuersten Stromquellen. Der Bau eines AKW's kostet 9 und 15,7 Milliarden Franken. Der Abriss eines AKW kostet nochmals soviel oder mehr und dauert mehrere Jahre. (Der atomare Abfall wird von der SVP zur weiteren Vergiftung der politischen Atmosphäre freiwillig übernommen.)
      Keine Versicherung ist bereit, ein AKW zu versichern! Würde man die volle Versicherung jedoch auf die Stromkosten schlagen, wäre der Strom gar nicht mehr zu bezahlen! Daran denkt keiner der Befürworter. Solaranlagen müssen zu 100% versichert sein, obschon von denen keine Gefahr ausgeht. Geht's eigentlich noch?
      25 4 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 26.12.2016 17:15
      Highlight Dominik Feusi hat am 28.11.2014 in Bern nicht zwei 'unterschiedliche' Artikel zum selben Thema verfasst, die beide bei der FAZ erschienen sind. Wen willst du hier für blöd verkaufen?

      Genau, dreister geht es nicht. Hat etwa die Qualität der Behauptung, es seien zwei Artikel im Spiel.

      ><(((((*>
      4 1 Melden
    • Adrian Habegger 26.12.2016 17:42
      Highlight STIPPS nein die seltenen Erden werden in zukunft allgegenwärtig sein, dennoch wird beim Abbau von seltenen Erden kein ganzer Golf von Mexiko mit Öl verschmutzt...
      7 3 Melden
    • Adrian Habegger 26.12.2016 17:45
      Highlight Zudem gibts neben Solar- auch die Windenergie die auch in der Nacht Energie produziert... Es eignen sich eben nicht alle Länder zur regenerativen Stromerzeugung. Unabhängigkeit und eigenversorgung wird nur dort zum Argument wos eim gerade passt und trotzdem nutzt alle Welt Erdöl aus Arabien...Das kann ja unmöglich die Alternative sein...
      7 3 Melden
    • Steely Dan 26.12.2016 17:59
      Highlight @Stipps: 100 Mia. ist auch etwa das, was der VSE so vorrechnet.

      http://www.strom.ch/de/energie/wege-in-die-stromzukunft.html

      Der Verband ist aber mittlerweile mit der Energiewende einverstanden. Was nicht in Ordnung ist, kann man beim Referendumskommitee gerne selber unter "Was schlagen wir anstelle einer Energiewende vor?" nachlesen:

      https://energiestrategie-nein.ch/unsere-position/

      "Dieses Risiko soll die Energiewirtschaft tragen" ist jetzt das verlogenste Argument überhaupt. Wir werden auch diese Rechnung bezahlen müssen.
      12 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.12.2016 18:54
      Highlight @Youco..:?! Sry, hats Untertitel zu deiner Argumentation? Rede von der EINZIGEN,einzigen (haha und ihr bewertet Kosten einer Energiestrategie) ökonomischen Betrachtung des Stromnetzumbaus.
      @Sophia: Würde und hätte man ... schliesslich hängt jede Industrienation an Bandenergie und erwirtschaftet mit günstigem Strom Überschüsse für Forschung und Entwicklung, sowie Rückbau. Kosten? BIP CH ist 645,56 Milliarden CHF ...
      @Adrian: Ja verdeckst immer einen Teil der Wahrheit ... das Band das darunter liegt mittels Kohle- Gas und Atomstrom ;-)
      1 11 Melden
    • Adrian Habegger 26.12.2016 23:03
      Highlight Stipps: Das darunter liegende Band hat die Welt erschlossen, nun ists aber an der Zeit geeignetere, mit unserer Umwelt (Risiken) besser harmonisierende Energietechnologien einzusetzen. Der Umstieg ist notwendig und unvermeidbar. Grosse zentrale Energieproduktionen wirds weiterhin geben und mit den Fusionsreaktoren in absehbarer Zeit Energie "en Masse" sauberer produzieren. Dennoch wieso die Gratisenergie von Wind Wasser Sonne nicht sinnvoll nutzen? Die Atomspaltung ist ein absteigender Ast, nachhaltige weil mit gratis Treibstoff arbeitende Energieproduktion als Brücke zur Fusion ist der Weg
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    600
  • Paprika 26.12.2016 10:09
    Highlight Die Energiewende wird nicht stattfinden. Der Transfer der Solarenergie vom (wo produziert wird) in den Winter wo verbraucht wird (zB von der Wärmepumpe) ist nicht machbar.

    Kleine Rechnung: AKW produzieren 25TWh pro Jahr, im Winterhalbjahr also rund 12,5TWh. Wer das transferieren will, muss 100 neue Stauseen bauen (betrieben als Pumpspeicher), oder Batterien von 125 Mio Teslas aufstellen. Wo? Mit welchem Geld?

    Wenn der Transfer von Solarstrom so einfach wäre, würde Deutschland das speichern und nicht ganz Europa damit schwemmen.
    6 41 Melden
    • Regas 26.12.2016 10:44
      Highlight Pravo Paprika! Endlich einer von den wenigen der die Probleme richtig erkennt und auch mit Zahlen belegen kann.
      6 37 Melden
    • Töfflifahrer 26.12.2016 11:24
      Highlight Wer spricht denn nur von Sonnenenergie, es gibt das Wasser, Wind, Biogas etc. und ja Sonne auch durch Photovoltaik. Dann die vielen Kleinkraftwerke auf den Dächern und Höfen produzieren jetzt schon Überschüsse. Diese sollen zu normalen Preisen eingespeisten werden. Es braucht eben auch die Bereitschaft Neues zu denken!
      40 2 Melden
    • amore 26.12.2016 12:48
      Highlight Bitte zuerst informieren. Es geht!
      15 3 Melden
    • ast1 26.12.2016 13:10
      Highlight Im Winter scheint die Sonne natürlich nie! Wie konnte ich nur vergessen, dass wir im Polarkreis leben?? Im Winter zieht auch nie die Bise und alle Flüsse frieren zu.

      So ein Quatsch.
      35 3 Melden
    • Sophia 26.12.2016 17:25
      Highlight Lustig, die Ahnungslosen wissen am besten bescheid! Ausserdem machen weder Stromspeicher noch SmartGrid-Netze irgendwelche Fortschritte. Wir sind im technologischen Endzeitalter. Alles ist erforscht, nichts geht mehr!
      Ich danke unseren Pseudowissenschaftler hier bei Watson, dass sie das klar erkannt haben und endlich mal mit der geldverschwederischen Forschung ein Ende machen! Strom aus AKW's ist das Nonplusultra, der Anfang und das Ende, das Alpha und Omega der Menschheitsgeschichte in jeder Bedeutung der Worte natürlich.
      7 3 Melden
    • Zarzis 26.12.2016 17:57
      Highlight @Sophia

      Ja etwa so hat es letztes Jahr Albert Rösti in der Arena gemeint, als Eric Nussbaumer fragte, ob Rösti nicht an weiterentwicklungen Glaube!
      Aber Rösti galubt bei AKW noch an grandiose Weiterentwicklungen!
      P.S. Albert Rösti ist in dieser Frage sicher Neutral, dass muss er ja, als Chef der Atomkraft Lobby im Parlament! In der alle FDP - SVP und ca die hälfte der CVP Parlamentarier Vereint sind! Also alle die immer wieder sagenb, die Erneuerbaren bringen es nicht. Aber die machen es sicher nicht aus Eigeninterrese! Niemals, sind ja Politiker, die Denken nur an uns!
      11 3 Melden
    • Steely Dan 26.12.2016 18:02
      Highlight Gespeicherte Sonnenenergie funktioniert bereits heute:

      http://www.sueddeutsche.de/wissen/erneuerbare-energie-der-sonnenturm-1.3306172

      http://www.dailygreen.de/2011/10/06/spanien-neues-solarthermie-kraftwerk-liefert-auch-nachts-strom-27323.html

      Einigen fehlt es hier wohl nur an Fantasie und Wissen. Wie man ohne Glauben an die Technik AKWs laufen lassen kann, verstehe ich hingegen überhaupt nicht.
      12 3 Melden
    • Schweizer Bünzli 29.03.2017 12:47
      Highlight Rös(ch)ti glaubt eben an implodierende Atomkraftwerke.

      Im Ernst: Die Energiewende wird mit absoluter Sicherheit stattfinden, einfach rascher oder langsamer, entweder mit oder ohne Unterstützung der Politik.
      3 0 Melden
    600
  • Aurorafalter 26.12.2016 09:34
    Highlight Was wirklich viel kostet ist, wenn man weiter macht wie bisher.
    41 3 Melden
    • Paprika 26.12.2016 10:26
      Highlight Ich komme zu einem anderen Schluss. Solarstrom kostet (real) ein Mehrfaches von Atomstrom, und dazu ist das Speicherproblem nicht gelöst.

      Grüne reden gerne von Smargrid und Battriechen, aber das flacht nur die Spitzen des Bedarfs ab und deckt den Transfer von Tag zu Nacht, aber nich den Transfer vom Sommer in den Winter.

      Die Rechnung der SVP ist eher optimistisch (ich bin kein Wähler dieser Partei) .
      8 46 Melden
    • Adrian Habegger 26.12.2016 10:57
      Highlight In welcher Welt Leben Sie?? Die Kosten zur Entsorgung von AKWs und deren strahlende Abfälle sind NICHT im Strompreis enthalten somit ist der billige AKW Strom ein Märchen!
      41 4 Melden
    • Töfflifahrer 26.12.2016 11:26
      Highlight @Paprika: Rechnen wir mal einen Vollkostenpreis der auch die Entsorgung über mehrere Tausend Jahre berücksichtigt, dann dürfte der Atomstrom ziemlich schlecht dastehen!
      32 2 Melden
    • Adrian Habegger 26.12.2016 12:21
      Highlight Ach ja zu erwähnen wäre dass das Smart Grid und die erwähnten Batteriechen in der Tat die Spitzen glättet, in der Folge brauchts dann noch weniger Stauseen als die 100 Stück die Sie in jedem Kommentar quellenlos als Wahrheit hinstellen... Wenn der Kühlschrank und Tiefgefrierer ihre Kompressoren nur noch dann Einschalten wens genügen Strom gibt, wenn die Teslas dann zu laden beginnen wenn die nachfragespitze über mittag und abend bereits vorbei ist, dann werden die Teslas zu eben diesen kleinen Batteriechen und stabilisieren das Netz
      11 1 Melden
    • Regas 26.12.2016 14:42
      Highlight Ja ach ach Adrian im Winter gibt’s tagelang Hochnebel und und deshalb keinen Sonnenstrom. Nebel und gleichzeitig Wind hab’s noch nie erlebt. Und den Tesla laden wir wenn der Nebel weg ist. Warme Socken und Pullovers ersetzen jede Heizung. Die Kühltruhe lässt das Tauwasser unten rausfliessen. Und zur Not erzeugt das Smart Grid den Strom selbstständig aus dem Nirvanesischen Strompool.
      2 16 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 26.12.2016 15:35
      Highlight Lügen, nichts als Lügen: Es gibt Sonnenstrom auch bei Hochnebel. Immer wenn es Nebel hat, windet es, nur nicht unbedingt genau am selben Ort. Das Smart Grid erzeugt keinen Strom und kann trotzdem ohne Nirvana Strom bereit stellen.

      Schämst du dich nicht?
      16 1 Melden
    • Adrian Habegger 26.12.2016 16:56
      Highlight Wenn im Mittelland der Nebel liegt, in den Bergen die Sonne den Svarovskisteinen die Show stielt dann windet es dermassen satt dass die Gondelbahn nach Zermatt sich den Winden zu schlagen geben hat.. nei es windet bei hochnebel nie.....
      4 2 Melden
    • Steely Dan 26.12.2016 18:05
      Highlight Die Kosten für die AKW werden bereits heute - und das sind jetzt keine Spekulationen - 500 Mio. pro Jahr für den Steuerzahler betragen. Ohne Abfall und Rückbau.

      http://www.bilanz.ch/unternehmen/akws-blicken-verlustreichen-jahren-entgegen-727629

      In dieser Diskussion werden keine verlässlichen Zahlen genannt, man rechnet die Energiewende teuer und unterschlägt die laufenden Kosten und die ohnehin nötigen Investitionen ins Netz. Verzichten wollen ja die Gegner der Energiewende auf nichts.

      There are no such things as a free lunch!
      12 1 Melden
    • Schweizer Bünzli 29.03.2017 12:54
      Highlight Die von der Gesellschaft stillschweigend übernommenen Versicherungsprämien für die Risiken von Atomkraftwerken wären für die Betreiber wohl kaum tragbar.

      Formel: Prämie = Schadenssumme * Eintrittswahrscheinlichkeit

      Beispiel: 1 Billion Franken Schadenssumme (in der dicht besiedelten Schweiz keine unrealistische Zahl) alle 10'000 Jahre (vom EMSI genannte Zahl) = 100'000'000 Franken jährliche Prämie, pro AKW wohlverstanden!
      4 0 Melden
    • Sophia 29.03.2017 17:36
      Highlight Ist doch völlig klar, die Energiewende ist in vollem Gange. Es gibt noch ein paar Nostalgiker und auch ein paar, die es nie kapieren, wo gerade Nebel ist oder Sonnenschein und wo gerade der Wind her oder hin weht, er weht auf alle Fälle in eine Atomfrei Zukunft. Schon ganz alleine deswegen, weil auch 100 Wasserkraftwerke billiger zu stehen kommen als ein neues AKW. Die Deutschen haben bereits eingsehen, dass sie den strahlenden Abfall wohl gar nie sicher versorgen können. Alleine schon der nicht zu versorgende Abfall ist Grund genug, auf diese Fehlentwicklung Atomkraft zu verzichten.
      2 0 Melden
    600
  • Töfflifahrer 26.12.2016 09:12
    Highlight Ist jetzt wirklich nicht neu, dass die SVP es mit Zahlen und Fakten nicht sooooo genau nimmt. Die biegen es sich so hin wie sie es gerade brauchen. Erstaunlich ist blos, dass viele den Mist wirklich glauben.
    57 6 Melden
    600
  • Pius C. Bünzli 26.12.2016 08:19
    Highlight Würde mich mal interessieren was die Atomkraftwerke bis 2050 denn so Kosten. Sie verursachen schon heute rote Zahlen obwohl sie immernloch im Betrieb sind
    32 6 Melden
    • Paprika 26.12.2016 10:00
      Highlight Die AKW rentieren nur nicht, weil Deutschland seinen Solarstrom im Sommer verschenkt. Keine einzige Produktion kann da rentieren.
      5 39 Melden
    • Zarzis 26.12.2016 10:32
      Highlight @Paprika
      Was ändert sich an der Tatsache, dass AKW sich nicht mehr rechnen und es nach Angeben der AXPO noch ca. 10 Jahre nicht rechnen.
      Dann sind die ü50!!
      Das Deutschland den Strom Verschenkt heisst, es hat zuviel davon und sogar an einem sollchen Sonnigen Tag im Winter zuviel Strom erzeugt.
      Also Akzeptiert doch einfach die Tatsache das sich AKW Wirtschaftlich nicht mehr rechnen. Warum ist in dieser Sache die SVP so Wirtschaftsfeindlich. Aber was sage ich da, es ist ja erwissen, dass die SVP die Wirtschaftsfeindichste Partei ist!
      Bei denen Pro Wirtschaft nur Steuersenkungen Verstehen!
      26 2 Melden
    • Sophia 26.12.2016 17:30
      Highlight Was hat denn die Paprika gegen Geschenke, die doch eindeutig belegen, dass es keine AKW' mehr braucht. Redet das Gewürz etwa von Zusammenhängen, die es selbst ständig durcheinanderbringt?
      7 1 Melden
    • Steely Dan 26.12.2016 18:05
      Highlight http://www.bilanz.ch/unternehmen/akws-blicken-verlustreichen-jahren-entgegen-727629
      4 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 26.12.2016 08:05
    Highlight Die SVP macht sich Sorgen um weinende Kinder. Ach wie rührend.
    42 6 Melden
    • Chroneburger 26.12.2016 10:34
      Highlight Sie macht sich nur Sorgen um weinende "eidgenössische Kinder"...
      35 2 Melden
    • Steely Dan 26.12.2016 18:08
      Highlight Nun, da sah es noch anders aus:

      http://www.rhetorik.ch/Aktuell/13/02_10a/extra.jpg

      Mir scheint, dass man jetzt der staatsgelenkten Energiestratgie 2050 die staatssubventionierte Energieproduktion 1969 entgegensetzt. Selbstverständlich können jetzt alle in die Ferien, weil wir ja auf Mindestlohn, Krankenkasse und Altersvorsorge verzichten. Und ja, für die USR III nichts bezahlen müssen.
      4 1 Melden
    600
  • Herbert Anneler 25.12.2016 22:42
    Highlight SVP = lügen, ohne rot zu werden.
    85 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.12.2016 23:32
      Highlight Rot werden geht gar nicht: Das wäre ja links! 😱
      Dafür ist dabei braun werden aber kein Problem...
      82 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.12.2016 23:49
      Highlight Nein, Yallix, das ist es nicht. Misch mal Rot und Grün - was kommt dabei raus?
      18 40 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.12.2016 23:59
      Highlight Gut gekontert😀 - Und was lernen wir daraus?
      Nur Farbe bekennen - und ggf. mischen - haben in der Politik nichts verloren;
      genausowenig das beschränkte Blickfeld nur nach links und rechts (es gibt auch noch oben, unten, diagonal,...).
      Umso notwendiger sind aber an belegbaren Fakten (auch wenn diese mal nicht ins Konzept passen) orientierte Diskussionen.
      31 1 Melden
    • John Smith (2) 26.12.2016 15:05
      Highlight @ Yallix: Das gilt aber nur für die subtraktive Farbmischung. Mit anderen Worten: Nimm vom ganzen Spektrum Rot und Grün weg, und übrig bleibt Braun.
      9 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.12.2016 21:56
      Highlight 😄😄😄
      3 1 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 25.12.2016 22:35
    Highlight Dass bei der SVP auch Lügen als Tradition gepflegt werden (ihrerseits im unvermeidlichen Fall natürlich "Irrtum" als bezeichnet), ist nicht nur konsequent, sondern auch nichts Neues:
    So behauptete 2013 der damalige SVP-Nationalrat Mörgeli in seiner Weltwoche, 50% aller Asyl­be­wer­ber seien kri­mi­nell. Tatsache war, dass nur knapp 9% der Asyl­be­wer­ber straf­recht­lich ver­ur­teilt wurden.
    > http://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/svp-auslaenderfeindliche-hetze-mit-falschen-zahlen/
    63 7 Melden
    600
  • Steely Dan 25.12.2016 22:16
    Highlight Die SVP muss mindestens einmal pro Quartal die Schweiz vor dem Untergang retten, sonst kann sie ihre Klientel nicht von ihren bisherigen Irrtümern ablenken. Was tut man also, wenn man im glücklichsten, friedlichsten und reichsten Land der Welt lebt: Lügen obwohl die Balken bereits gebrochen sind...
    94 6 Melden
    • Steely Dan 25.12.2016 22:24
      Highlight Hiezu noch folgende interessanten Links:

      http://www.tageswoche.ch/de/2016_42/basel/731935/

      und

      http://www.nwa-schweiz.ch/xs_daten/NWA_Schweiz/aktualitaeten/Medienmitteilung_Beschwerde_an_Lauterkeitskommission_10-10-2016_def.pdf

      Hier werden die falschen Informationen Punkt für Punkt zuhanden der Lauterkeitskommision aufgelistet. Man darf sie gerne wiederlegen, wenn das möglich wäre...
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    • Regas 26.12.2016 10:19
      Highlight @Steele: Die Wahrheit liegt wohl etwa in der Mitte. Politiker operieren immer mit jenen Zahlen die dem gewünschten Ziel am meisten dienen. Die Energiestrategie 2050 wird jedoch kosten in immensen höhen verursachen und am Ende die Vorgaben weit verfehlen. Bezahlen können wieder einmal die einfachen Hausbesitzer, Autofahrer, und Rentner. Nicht verwunderlich, wenn der Büezer, der eigentlich von den linken vertreten werden sollte, in scharen zur SVP abwandert.
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    • Adrian Habegger 26.12.2016 11:03
      Highlight Es führt keinen Weg an der umgestaltung der Energieerzeugung vorbei. Die SVP lebt noch im letzten Jahrtausend! Unser Handeln hat ebenso einen Preis, nur müssen den meist unsere Nachkommen bezahlen... So gesehn ist die Energiestrategie verdammt teuer... Status quo wäre ja "gratis"
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    • Zarzis 26.12.2016 11:07
      Highlight @regas
      Die Büezer laufen zur SVP da sie seit 20 Jahren lesen, dass die Auslande hierher kommen und Kriminell zu sein, um Sozielgeld zu Beziehen, das die Faul sind und ihren Job wegnehmen! Eliten Bekämpfen und für Sicherheit stehe!
      Und nur die SVP macht dass! So sagts die SVP Propaganda!
      Und wenn der Büezer sich mal zeit hat die Abstimmungen in den Parlamenten betrachtet, sieht es das die SVP, Lohndumping fördert, die Einwanderung nicht Beschränken will, den Eliten Steuer senkt. Die bei Polizei Spart, Den Kündigungschutz abbauen versucht, das Kulturland massive Umzont! Also das gegenteil!
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    • Steely Dan 26.12.2016 18:55
      Highlight @Regas: zeig mir mal die Mitte im Argumentarium der Unterschriftensammler. Sie drücken sich um eine klare Kostenrechnung zu einer Alternative zur Energiestrategie, weil man die Zukunft der Energieproduktion nicht kennen könne, berechnen aber sogar die nächsten noch nicht verabschiedeten Pakete der ES 2050 mit Fantasiezahlen - ohne die Kosten für die Alternative davon abzuziehen. Das hat nichts mehr mit "Mitte" zu tun, das ist eine blswillig gefälschte Rechnung.
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  • Gelöschter Benutzer 25.12.2016 21:07
    Highlight Die SVP lügt die Bevölkerung gnadenlos an. Sie dient allein dem Reichtum der Reichen und verpackt das in Lügengeschwätz. Aber wer bin ich schon, dass ich DAS erkenne? Das Verrotten und Zugrundegehen dieser dekadenten Organisation ist offensichtlich. Leider verrottet es auch sonst an allen Ecken und Enden. Es ist sehr traurig, wie eigentlich fähige PolitikerInnen diesem Untergang nur zuschauen. Es ist unfassbar. Zivilcourage heute bedeutet: Gebt Wählbaren keine Macht! Wählt niemanden. Sie sind alle nur gekauft. Es gibt keine gewählten Volksvertreter mehr. Wir müssen alles neu erfinden.
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    • Safster 26.12.2016 10:11
      Highlight Es ist im Fall an uns allen einen Unterschied zu machen. Engagier dich statt nur zu lamentieren. Zu sagen alle Politiker seien gekauft ist etwa so undifferenziert wie eine SVP-Statistik. Engagier dich lokal, unterstütze eine Partei, der du vertraust. Werde Mitglied. Und dann hilf mit die Dinge neu zu erfinden, bei denen es am dringendsten ist.
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    • Zarzis 26.12.2016 10:37
      Highlight Was mich wütend macht ist genau diese Pauschalisierung:
      Stellt ein Linker was an, dann der grosse Aufschrei: Seht, Wasser predigen und Wein Trinken!
      Macht es ein Bürgerlicher, och, machen doch alle!
      So kann man immer schön ablenken, dass die Skandale nicht gleichmässig verteilt sind.
      Aber mit diesem Denken, sind dann natürlich Linke Politiker viel schlimmer den sie sind ja auch bei Bürgerliche Skandale, betroffen.
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  • Regas 25.12.2016 19:30
    Highlight Neben den Kosten ist viel entschedender das die Umsetzung der Energiestrategie 2050 nicht funktionieren wird. Bis 2035 muss eine CO2 Reduktion von 43% erfolgen. Das geht nur mit massiver Erhöhung der Abgaben auf fossilen Brennstoffen. Der Verkehr und die Heizungen sollen auf Strom (Wärmepumpen) umgestellt werden. Die KKWs werden laufend abgeschaltet, auch ohne Energiestrategie. Für Wind und Solarkraftwerke sind die nötigen Speicherwerke technisch nicht verfügbar. Auf absehbare Zeit bleibt uns nur der Zubau von Gaskraftwerken oder die Inkaufnahme von Stromausfällen.
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    • FrancoL 25.12.2016 21:54
      Highlight Vielgeschrieben nichts trifft in dieser Konstellation zu. Beginnt ja schon bei der CO2 Reduktion: 2 von 4 Häusern die von uns erstellt werden Stößen gerade mal kein CO2 aus und bei den Fahrzeugen geht es in die richtige Richtung. Wir haben Defizite bei der Speicherung aber diese werden mit guten Energiemanagement (wenn Du weisst was das ist, sonst lesen Dich ins Thema ein) immer effizienter überbrückt. Das ist die Tasche die ich seit Jahren am markte erkennen kann und die Stromausfälle sind genau betrachtet ein mentaler Ausfall.
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    • Regas 26.12.2016 09:53
      Highlight @FrancoL: Was, mit den bestehenden Gebäuden? werden die in 20 Jahren auf CO2 frei umgestellt? Und die über 500 neuen Wohnungen die im letzten Jahr allein in meiner Gegend erstellt wurden, fast alle mit Wärmepumpe beheizt, die vermehren den Stromverbrauch mehr als andernorts eingespart werden kann. Ja es gibt ein paar CO2 Vorzeigeobjekte in der Schweiz, diese sind aber für den Otto Normalverbraucher unerschwinglich, und werden auch in 20 Jahren eine Ausnahme bleiben. In 20Jahren den CO2 verbrauch 43% runterfahren und gleichzeitig den Stromverbrauch reduzieren geht nicht.
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    • Paprika 26.12.2016 10:04
      Highlight Die Speicherung bedingt 100 neue Stauseen oder die Batterien von 125 Millionen Teslas. Das ist weder finanzierbar, noch politisch machbar. (Es geht um den Transfer von ca 12,5TWh)

      Energiemanagement bringt nur etwas um die Spitzen zu brechen und ist für den Transfer der Solarenergie völlig irrelevant.

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    • Zarzis 26.12.2016 10:43
      Highlight @Paprika
      Was nur 100 nicht gar 1 Million?

      Wann hat es am meisten Sonnenstrom? Am Mittag! Wann ist der grösste Stromverbrauch, am Mittag. Oh wann verschenkt Deutschalnd den Solarstrom? Oh, auch am Mittag! Breaucht es demnach am Mittage ein Stausee? nee.
      Denn braucht es eigendlich nur Nachts, also in der Zeit wenn jetzt die wieder gefüllt werden. Muss nur den Prozess umdrehen und dann eventuell 1-2 grosse Stauseen erstellen.

      P.S. gerade diese Woche in F. 1km lange Solarstrasse eröffnet! Könnte dann in Zukunft über die Strassen so viel Strom Produziert werden das wir nie alles Verbrauchen kann
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    • Adrian Habegger 26.12.2016 11:09
      Highlight Nein es geht nicht um den Transfer der gesamten 12.5 Twh! Da die schweiz im Sommer sehr viel Strom exportiert reduziert sich dieser Betrag! Zusätzlich erzeugen die AKWs aktuell KEINE EINZIGE KWH Energie und trotzdem haben wir keine Stromausfälle! Für neue häuser gelten strengere Dämmregeln dadurch wird der Wärmebedarf reduziert. Da Wärmepumpen pro Crad Celsius weniger energie benötigen als Öl oder gasheizungen unterstützt den Wandel der Energieerzeugung weiter... Also bitte bleib bei der Realität!
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    • FrancoL 26.12.2016 11:53
      Highlight @Regas; Die bestehenden Gebäude werden mehrheitlich schon heute mit erneuerbaren Energie beheizt, auch wenn sie zb nicht nachisoliert werden können. Zudem macht die Entwicklung bei den Dünnschicht Dämmungen grosse Fortschritte was ein Nachdämmen von Bestehendem vereinfacht. Die WP richtig eingesetzt können zudem im Erdbereich für eine Ueberwinterungsspeicherung genutzt werden was deren Effizienz im Winter erhöht und somit den Stromverbrauch minimiert wird. Diese Speicherung kann zudem über Pv maximiert werden. Die Materie ist komplex, aber KEINE Utopie, was so manch ein Gegner anführen mag.
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    • FrancoL 26.12.2016 11:58
      Highlight @Paprika; Völlig daneben argumentiert; Das Management dient nicht nur zur Spitzenbrechung sondern zur effizienten Nutzung der jeweils anfallenden Energie und zur Speicherung zB im Erdreich für eine effizientere Nutzung in den Wintermonaten.
      Solche Posts wie Deiner zeugen von sehr kleinem Wissen, aber die Paprika möchte ja mitreden und hat eben nicht den nötigen Rucksack.

      Wenn es Dich interessiert kann ich Dir gerne den Zugang zu den Kursen an EMPA und ETH übermitteln. Bildung im Energiebereich kann deine Zukunft sein.
      9 0 Melden
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  • Randy Orton 25.12.2016 19:25
    Highlight Die SVP hat wahrscheinlich einfach den Durchschnittsverbrauch eines ihrer Führungspersonen gebraucht um das auszurechnen. Da kann man schon auf die zwanzigfache Menge wie bei einem Durchschnittsbürger kommen, Blocher und co. haben ja auch locker 20x grössere und mehr Häuser als der Durchschnittsbürger.
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    600
  • malu 64 25.12.2016 18:18
    Highlight Wir werden noch staunen, was uns der Rückbau der AKWs kosten wird. Zukünftige
    Generationen werden uns verfluchen. Sie müssen den Müll ein paar tausend Jahre hüten.
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    • Oberon 25.12.2016 22:58
      Highlight Gerade deshalb sollten wir so früh wie möglich damit anfangen.
      Ich gehe auch davon aus das es in einigen Jahren die Möglichkeit gibt das Material umzuwandeln oder zu neutralisieren.
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    • Paprika 26.12.2016 10:30
      Highlight Der Müll von heute kann nutzbringend verbraten werden, heute im BN 800, bald im BN 1200 der Russen, und später in den Flüssigsalzreaktoren, die in Europa in Entwicklung sind.

      Wir werden in 15 Jahren auf neue AKW umstellen, weil die Wende nicht machbar ist. Allerdings werden die neuen AKW dann von den Chinesen gebaut. Die sind jetzt an Serien-AKW.
      3 15 Melden
    • Adrian Habegger 26.12.2016 11:12
      Highlight Es hiess bereits in den 70er Jahren jetzt kommt die Fusion oder die schnellen Brüter um den Akw Müll zu "verbrennen" Dumm nur ist noch kein einziger Testreaktor zur Serienreife entwickelt worden... und das seit nunmehr 30-40Jahren... und ein chinesischer Reaktor würde ich niemals in meinem Land dulden....
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    • Zarzis 26.12.2016 11:14
      Highlight @Paprika
      Aber wer Forscht den genau an den Thorium Reaktoren? Wenn ich richt Orientiert bin, seit sden 1970ern, keiner!
      Finde die Technologie sehr Intressant! Aber wenn es 15 Jahre dauert um es so weit zu Entwickeln, dass es Karftwerke geben kann. Dann fängt ja der Bau dieser erst an! Das dann ja nur ca. 10 Jahre dauert! Aber eben, ob es überhaubt gelingt, ist eine andere frage!
      Sollen bis dann Beznau und so weiterlaufen?
      Dann wäre Beznau Ü70!!!
      Was aber wenn der Thorium Reaktor doch nicht Funktioniert? Nicht eine vorhandene Alternative
      testen, die nicht Mia und Zeit braucht, und Funktioniert
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  • Hugo Wottaupott 25.12.2016 18:16
    Highlight Mir wills ja nicht ins HIRN wieso man ein SchrottAKW nicht schrotten kann und dann ein TurboneuesAKW am selben ort hinstellen kann. Mir auch schleierhaft wie ich im Dunkeln Sonnenergie nutzen soll.
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    • Charlie Brown 25.12.2016 18:55
      Highlight Versuchs mal mit weniger Pott. Kann erhellend auf die Gedankengänge wirken.
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    • Hochen 25.12.2016 19:23
      Highlight @ Charlie das finde ich jetzt dem Grass gegenüber unfair!
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    • Datsyuk * 25.12.2016 20:46
      Highlight Hochen, besten Dank für deinen Einwand! Charlie, das geht nicht. :)
      19 2 Melden
    • Charlie Brown 25.12.2016 22:44
      Highlight @Hochen/Datsyuk: Nur nicht so (Bier) ernst. War ja nur wegen Hugos Nick. Will jetzt hier kein zweites Fass aufmachen ;-)
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    • Zarzis 26.12.2016 07:45
      Highlight @Hugo
      Also wenn man ein Schrott AKW Schrottet, brauch je nach Rückbau art, 10-20 Jahre, dann erst ein neues zu Bauen, dann so 15 Jahre, also 30 Jahre keine Stromproduktion. Aber ca. 5Mia Rückbaukosten und ca. 10 bis 15Mia Entstehungskosten!
      Die Firmen reden gerne davon, aber wissen ganz genau ohne Mia Subventionen, wird gar nichts gebaut.
      Nebeneinander zu Bauen wäre eine Option, aber auch da wieder das selbe problem, die Enstehungskosten sind zu hoch und den Abbau will man lieber gleich der dem Bund anhängen. Das geht aber nicht wen man da gleich auf dem selben Grundstück einen Neubau plant.
      10 0 Melden
    • Zarzis 26.12.2016 07:51
      Highlight @Hugo
      Wie man im Dunkeln die Sonnenernergie nutzt ist so was von einfach.
      Zur Zeit nutzt man am Tag die Wasserkraft und in der Nacht wird mit dem Atomstrom die Stauseen wieder gefüllt.
      Da aber jetzt gerade am Tag zu viel Strom vorhanden ist, macht man es Umgekehrt. Die Stausee werden zu Batterie. Damit kann eine Stabile Energieversorgung gewährleistet werden. Denn in der Nacht ist der Stromverbrauch sehr tief. Die Spitzen sind am Tag.
      Und von Druckluft Generatoren oder echte Batterien, die in Entwicklung sind, rede ich gar nicht.
      Nur darf die Wasserkraft nicht Verkauft werden dann wirds schwer
      12 0 Melden
    • Paprika 26.12.2016 10:37
      Highlight @ Zarzis

      Ja, Tag-zu-Nacht ist einfach, aber Sommer-zu-Winter nicht, denn dazu braucht es neue Stauseen, denn die bisherigen werden schon gebraucht. Es braucht rund 100 neue Stauseen für den .

      Kostenmässig ist es so, dass erst mal die Solarpanel kosten, dann der Stausee (wo soll der hin?), dann der Transport, am Ende also, dass der Strom so drei bis viermal soviel oder mehr kostet wie heute (auch schon beim Tag-zu-Nacht Transfer!).
      1 12 Melden
    • Zarzis 26.12.2016 11:16
      Highlight @Paprika
      Warum 100?
      Wie kommen Sie auf diese Zahl?
      Ich sehe es nicht?
      Denn ein Stausee der neuseten Generation, Produziert ja soviel strom wie eines der Bestehenden AKW's!
      Also warum brauchen wir dann 100 solche?
      8 0 Melden
    • Adrian Habegger 26.12.2016 11:17
      Highlight Ich würde gerne Quellen zu dieser Zahl der 100 Stauseen sehen... Es gibt aktuell Projekte im Bodensee die durch Luftdruck überschüssige Energie Unterwasser in einem Druckzylinder Speichern... es müssen keine 100 neuen Stauseen entstehen es gibt bessere Speichertechnologien als Speicherseen( Tesla, Druckluft, Flüssigsalz uvm) Wo ein Wille ist gibts einen Weg
      11 1 Melden
    • Sauäschnörrli 28.12.2016 15:46
      Highlight Paprika: "... dann der Transport..."

      und der Strom aus den AKW's wird ja nicht zu den Stauseen und von da zum Verbraucher transportiert? Auch der Strom der direkt ins Netz eingespeist wird nicht transportiert?

      Sind also die Trafohäuschen Mini-AKW's und man nennt sie einfach Trafohäuschen um die Bevölkerung nicht zu verunsichern?🙈
      5 0 Melden
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  • Bynaus 25.12.2016 18:10
    Highlight Die Energiestrategie ist durchaus auch mal kritisch zu hinterfragen, aber nicht wegen den SVPschen Fantastereien, die - wen wunderts? - einmal mehr nichts mit der Realität zu tun haben... Die zentrale Frage der Energiestrategie für mich ist halt, ob der Ersatz der AKW durch Erneuerbare wirklich gelingen wird - und was geschieht, wenn nicht? Insofern finde ich das in der Strategie enthaltene AKW-Technologieverbot unsinnig (auch, weil Generation-IV AKWs dereinst dabei helfen könnten, den Atommüll zu "entsorgen"). Ansonsten kann ich aber voll und ganz hinter der Strategie stehen.
    15 25 Melden
    • Gantii 26.12.2016 07:45
      Highlight generation 4 akws können hauptsächlich dabei helfen,. waffenfähiges plutionium zu brüten.
      8 3 Melden
    • amazonas queen 26.12.2016 09:13
      Highlight Ich Stimme dir zu, der einzige Schwachpunkt an der Energie Strategie ist das AKW Denkverbot. So bleiben wir in Würenlingen auf dem Schrott sitzen. In östlichen Ländern werden die IV Reaktoren dann um 2030 gebaut und die werden sich die Entsorgung unseres Mülls fürstlich bezahlen lassen. Ungelöst bleibt dann noch immer das Problem des medizinischen Mülls, der von der Masse das meiste ist.
      3 3 Melden
    • Bynaus 26.12.2016 13:00
      Highlight @Gantii: Da bist du leider nicht sehr fundiert informiert. Einer der zentralen Pfeiler eines Generation IV Designs ist die Proliferations-Sicherheit. Obwohl fast jeder Generation IV Reaktor irgendwo Plutonium produziert (das tun übrigens auch die Schweizer AKWs), so ist es doch nicht waffenfähig weil es nicht in der richtigen Isotopenmischung vorliegt. Gerade weil einige Generation IV Designs ohne angereichertes Uran auskommen dürften ihre Nutzung die zivile und militärische Nutzung weiter entflechten.

      @amazonas queen: dieser Teil wird dann wohl zu gegebener Zeit wieder augehoben...
      0 2 Melden
    • Bynaus 26.12.2016 13:04
      Highlight P.S. Schon lustig, wie viele böse Blitze man bekommt, wenn man es wagt, auch mal die positiven Seiten der Atomenergie zu erwähnen (etwa, dass sie uns den nuklearen Abfall wieder abnehmen könnte, den sie erzeugt hat)... Lieber den Kopf in den Sand stecken und auf dem Atommüll sitzen bleiben? Dieses totalitäre und reaktionäre Denken verstehe ich schlich nicht.
      1 4 Melden
    • Sophia 26.12.2016 17:58
      Highlight Bynaus, du wirst doch Kritik nicht als Blitze empfinden, oder bist du ein Pseudowissenschaftler? In der Wissenschaft garantiert Kritik den Fortschritt! Das weisst du gar nicht? Aber mitreden, das willst du schon, oder?
      AKW's wurden von Anfang an wegen der Bombe gebaut, die Stromerzeugung war eine willkommene Nebensache. Die meisten heute im Bau befindlichen AKW' werden in Ländern gebaut, die an die Bombe heranwollen. In Deutschland findest du keinen mehr, der einAKW bauen würde.
      http://www.zeit.de/2011/15/Plutonium-Fukushima
      Ach ja, wo bitte würdest du denn den Pu-Abfall entsorgen?
      6 1 Melden
    • Sophia 26.12.2016 18:22
      Highlight Bynaus, schau dir mal das an: "Jede Milanrakete enthält in ihrem Infrarotstrahler des Lenkflugkörpers radioaktives Material: 2,4 Gramm Thorium 232 mit einer extrem langen Halbwertszeit von 14 Milliarden Jahren." Das Zeug vergiftet die Umwelt gerade im Zweistromland (sic)! Man könnte auch Plutonium in ganz normale Spengkörper einbauen, den Gegner radioaktiv verseuchen und den Abfall los werden. Menschen sind nirgendwo erfindungsreicher als auf dem Gebiet der gegenseitigen Vernichtung! Ob Plutonium für die Bombe geeignet ist oder nicht, ist gar keine Frage, von irgendwelchem Belang.
      4 0 Melden
    • Bynaus 27.12.2016 12:55
      Highlight @Sophia: Ich habe kein Problem mit fundierter Kritik, im Gegenteil. Die Blitze sind ja bloss Gefühlsregungen - aber schon traurig, dass man offenbar nicht mal mehr konstruktive denken soll... AKWs waren zweifellos eine zivile Anwendung der Nuklearenergie (die ersten wurden ja auch für U-Boote gebaut). Allen Ländern mit AKW-Plänen pauschal zu unterstellen, sie würden "die Bombe wollen", scheint mir auch übertrieben (nur schon weil einige sie eh schon haben). Wenn es nach mir ginge, würden wir die Entsorgung mit einem G4-Reaktor wenigstens prüfen. Z.B. den PRISM von GE Hitachi.
      0 2 Melden
    • Bynaus 27.12.2016 13:01
      Highlight Was das Thorium angeht: bei einer so langen Halbwertszeit ist es eben kaum radioaktiv! Mit anderen Worten, es zerfällt pro Zeiteinheit nur sehr wenig Material (nur 8000 Atome pro Sekunde in den 2 g, wenn ich richtig gerechnet habe). Das gilt übrigens auch für Uran-238 (4.5 Mrd Jahre Halbwertszeit) und auch Kalium-40 (1.2 Mrd Jahre Halbwertszeit), das du jeden Tag mit der Nahrung aufnimmst oder von allen Beton-Wänden her "strahlt". Schwache Radioaktivität ist allgegenwärtig und natürlich und deshalb nichts, wovon man Angst haben müsste. Bei Plutonium ist das natürlich ganz anders.
      0 1 Melden
    • Sophia 27.12.2016 18:04
      Highlight Bynaus@ Zum ungefährlichen Thorium nur dies: " Metall-Stäube und vor allem -Oxide sind aufgrund ihrer Lungengängigkeit radiotoxisch besonders gefährlich und können Krebs verursachen." Thorium befindet sich auch in Sprengköpfen der Milan-Panzerabwehrgeschossen Dazu dies: "Ähnlich wie bei Munition aus abgereichertem Uran entsteht nach dem Aufprall der Rakete ein feiner, radioaktiv und toxisch wirkender Staub... Die Folgen sind schwere Gesundheitsschäden wie z.B. Lungenkrebs oder Schädigung des Erbguts. Dei lange HWZ ist ein zusätzlicher Risikoverstärker und keine Entwarnung!
      1 0 Melden
    • Sophia 27.12.2016 19:39
      Highlight Unterstellung tönt nach böserer Absicht, Bynaus, ist es jedoch nicht! Die Erfindung der A-Bombe ging nicht gleich mit der Erkenntnis daher, dass sie in Händen von Verbechern eine menschheitsvernichtende Waffe sein kann. Die Militärs habe sich ganz sachlich vorgestellt, sie sei eine Waffe, die wie jede andere zum Militär gehört, um bestehen zu können. Auch die Schweizer haben die Anschaffung ernsthaft diskutiert. Dazu brauchte man AKW's. So simpel ist die Sache. Ihre Bemerkungen lassen auf Unwissen schliessen. Ich glaube, sie beten einfach Rechsteiners und Karrers Thesen ohne Reflexion nach.
      1 0 Melden
    • Bynaus 27.12.2016 19:51
      Highlight Wie wärs mit Quellenangaben? Soviel ich weiss ist die Frage, ob abgereichertes Uran (oder von mir aus auch Thorium) radiotoxisch wirkt sehr umstritten. Metallstaub in der Lunge ist ohnehin nicht sehr gesund (egal, ob das Metall radioaktiv ist oder nicht), ob man das von einem radiotoxischen Effekt überhaupt unterscheiden kann ist unklar. Was die langen HWZ angeht, bist du einfach total auf dem Holzweg. Lange HWZ = wenig Zerfälle pro Zeiteinheit = geringe Radioaktivität = geringe Radiotoxität. Sonst würdest du schon ab einer Banane (enthält viel Kalium mit HWZ = 1.35 Mrd Jahre) sterben.
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    • Bynaus 27.12.2016 21:12
      Highlight @Sophia: ja, man sah das früher tatsächlich "lockerer" mit den Atomwaffen, heute zum Glück nicht mehr. Moderne AKWs haben sich jedoch weit von der Bombenproduktion fortentwickelt: mit den AKWs, die heute noch in der Schweiz betrieben werden, kannst du schlicht keine Bomben bauen, weil das Plutonium im Abfall nicht nutzbar ist (im Gegensatz zu den kleinen, heute nicht mehr aktiven Reaktoren in Lucens und Würenlingen). Wenn ein Land einen modernen Leichtwasser-Reaktor baut, dann ist es deswegen noch lange nicht näher an der Bombe.
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  • Fairness_3 25.12.2016 18:02
    Highlight Die SVP lügt, dass sich die Balken biegen. Zeigt doch auch mal wie die SP nachweislich bei der USR III lügt, als ob die Welt untergehen würde und die wir Bürgern viel mehr bezahlen müssten. Die Wahrheit bleibt wieder mal auf der Strecke.
    16 65 Melden
    • Schnurri 26.12.2016 05:54
      Highlight Bei der USR III lügt die SVP grad nochmals und verpackt die Gegenargumente der Gegner als Lügen ein.
      26 2 Melden
    600
  • 7immi 25.12.2016 17:57
    Highlight für den erfolg geht man über leichen (oder falsche zahlen). das ist aber kein SVP-problem sondern eigentlich immer der fall. ich habe noch nie eine abstimmung erlebt, bei der alles stimmte. so werden probleme gern beschönigt oder pessimistisch betrachtet und vorzüge heruntergespielt oder übertrieben. das war auch schon z.b. beim bge oder der umsetzungsinitiative so und auch bei der atomausstiegsinitiative uvm. so funktioniert nunmal marketing. ein bmw verbraucht ja auch nicht die versprochenen 4.5 liter / 100 km und auf der verpackung hat es auch schönere bildli als in der realität...
    22 4 Melden
    • philosophund 26.12.2016 01:23
      Highlight Ich gib dir ausnahmsweise mal recht. Aber behaupte mal die populistische Holznase erscheine mir irgendwie länger.. :-----------P
      11 1 Melden
    • Sophia 26.12.2016 18:00
      Highlight Ist ja gut, immi, das wissen wir jetzt, aber weshalb tut die SVP das? Cui bono?
      2 1 Melden
    600
  • banda69 25.12.2016 17:39
    Highlight Die SVP ist und bleibt ein lustiges Trüppchen.
    53 9 Melden
    • saderthansad 25.12.2016 18:03
      Highlight eigentliche eher ein trauriges...
      74 8 Melden
    • Don Sziggy 25.12.2016 22:10
      Highlight Ja, wer diesem miesen, konstant lügenden Haufen glaubt, sollte sich mal untersuchen lassen. Es geht doch einfach darum: das ist unser Geschäftsmodell, pfuscht uns nicht dazwischen, und unsere Autos fahren auch ohne Wald, nämlich.
      21 6 Melden
    • John Smith (2) 26.12.2016 15:10
      Highlight Bitte nicht verharmlosen. Das «Trüppchen» ist weder lustig noch traurig, sondern durchtrieben, bestens vernetzt und brandgefährlich.
      7 1 Melden
    600
  • Libertas 25.12.2016 17:10
    Highlight Die SVP hat durchaus recht. Bund und linke Befürworter der Energiestrategie versuchen die horrenden Kosten zu vertuschen. Bezahlen wird die Zeche der einfache Mann müssen. Und für was? Für nichts!
    20 151 Melden
    • Datsyuk * 25.12.2016 17:27
      Highlight Nein, nachweislich liegen die SVP und du falsch.
      117 13 Melden
    • Libertas 25.12.2016 17:52
      Highlight Das werden wir erst sehen. Und ich bin sicher, dass die SVP und ich richtig liegen.
      11 92 Melden
    • Energize 25.12.2016 18:12
      Highlight Ok was sind denn die Alternativen? Es ist ganz klar, dass neue AKWs noch viel teuerer kommen würden. Siehe England und Finnland.
      46 6 Melden
    • Datsyuk * 25.12.2016 18:28
      Highlight Wieso bist du sicher, Libertas? Welche Zahlen und Erkenntnisse liegen vor?
      48 5 Melden
    • Charlie Brown 25.12.2016 18:58
      Highlight @Datsyuk: Zahlen? Wozu denn. Emotionen sind stärker als Zahlen.
      58 4 Melden
    • Don Sziggy 25.12.2016 22:12
      Highlight An Libertas - noch nicht gemerkt, das wann immer die SVP was will, unbedingt das Gegenteil machen, die schauen nur für sich und gauckeln dem Normalbürger vor, was für den kleinen Mann zu tun. Bullshit!!
      28 6 Melden
    • Paprika 26.12.2016 10:46
      Highlight @ Datsyuk

      Ich teile die Meinung von Libertas und bin eher noch pessimistischer.

      Der Ersatz der 25TWh der AKW würde heissen, dass man den Sonnenstrom vom Sommer in den Winter bringen muss, und das muss gespeichert werden. Ja, nicht nur über Nacht. Da sind dann 12,5TWh zu speichern, und eine kWh Speicher kostet 250 Fr. Das gibt dann eine Zahl, die 14x unsere Staatsschuld ist. Nur schon für den Speicher.

      Kommt dazu, dass man, weil die Sonne nicht immer scheint, eine Leistung installieren müsste, die 6 bis 10x so gross ist wie die der aktuellen AKW.
      1 8 Melden
    • Charlie Brown 26.12.2016 10:53
      Highlight @Paprika: Wer sagt, dass CH-AKW ausschliesslich durch a) Solarpanels und b) in der CH ersetzt werden sollen?
      6 1 Melden
    • Adrian Habegger 26.12.2016 11:28
      Highlight Wieso rechnet ihr immer mit den Solarpanelen?? Es gibt noch Windräder die im Vergleich einiges mehr an Energie produzieren (TAG und NACHT)... Auch wird daran gearbeitet eine Landkarte mit möglichen Standorten (unter berücksichtigung der Naturvorgaben) es zeigt sich dass dieser Windatlas grössere Windrädergebiete ermöglichen würde, somit reduziert sich dein Fiktives Theoriespiel zur Speicherknappheit auf ein laues Lüftchen der Fossilverbrennung und AK-lobby
      6 1 Melden
    • Sauäschnörrli 28.12.2016 15:36
      Highlight Libertas: "Bezahlen wird die Zeche der einfache Mann müssen."

      Lassen Sie sich doch als Frau eintragen. Problem gelöst.
      2 1 Melden
    600
  • Kurt Bucher 25.12.2016 16:54
    Highlight Habt ihr keine anderen Probleme als die SVP oder die Klimapolitik?
    14 102 Melden
    • Datsyuk * 25.12.2016 17:27
      Highlight Doch. Die Klimapolitik der SVP finde ich aber trotzdem nicht gut.
      106 12 Melden
    • saderthansad 25.12.2016 18:05
      Highlight Doch. Lüge und gezielte Falschinformation. Immer ein wichtiges Thema.
      70 5 Melden
    • Töfflifahrer 26.12.2016 09:26
      Highlight Bin mal einfach so der Meinung, dass die Klimapolitik etwas vom Wichtigsten für die längere Zukunft ist und wir unseren Kindern nicht nur verbrannte Erde zurücklassen dürfen. Weiter haben wir es in der Hand zukunftsgerichtete Technologien anzugehen und dabei uns eine Know How Vorreiterrolle zu sichern. Wenn Know How und Bildung unser einziger Rohstoff ist, ist dies unsere einzige Chance.
      9 0 Melden
    600
  • NurEineMeinung 25.12.2016 16:47
    Highlight ... die rund 800 CHF pro Kopf, die dem Verlust durch den Weiterbetrieb der defizitären Atonkraftwerke kostet sollte mal thematisiert werden!
    69 6 Melden
    • Bynaus 25.12.2016 18:21
      Highlight Die AKW (genauso übrigens auch die Wasserkraft) sind nur deshalb defizitär, weil der massiv subventionierte Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland den Preis an den Strombörsen ins Bodenlose gedrückt hat - inklusive gelegentlich negativen Strompreisen. In einem freien (europäischen) Markt, in dem alle Betreiber ihre effektiven Kosten decken müssten, wären AKWs nicht defizitär. Der Strommarktpreis wäre höher, was übrigens auch Stromspeicher aller Art wirtschaftlich attraktiver machen würde.
      14 35 Melden
    • Bouz 26.12.2016 05:30
      Highlight Uiuiui - eine krasse Behauptung. Bitte um Zahlen und Quellenangaben. Was ich weiss ist, dass die Atomkraft bis dato die aller meisten Subventionen erhalten hat. Etwa Faktor zehn gegenüber den erneuerbaren Energie 😉. Zudem ist Siemens ausgestiegen im Atomkraft Business, da die Kosten zu gross wurden. Zudem ist es nachweislich, dass jedes neue Atomkraftwerk immer teurer wird - und zwar zu unserer Sicherheit 😉.
      21 1 Melden
    600
  • Der Tom 25.12.2016 15:58
    Highlight Es tut dem Klima sehr gut wenn wir uns keine Ferien mehr leisten können.
    72 12 Melden
    • Libertas 25.12.2016 17:08
      Highlight Lieber Ferien machen, dafür Klimaerwärmung in Kauf nehmen.
      10 94 Melden
    • Datsyuk * 25.12.2016 17:29
      Highlight Wieso denn, Libertas? Was bringt es dir?
      49 6 Melden
    • Libertas 25.12.2016 17:51
      Highlight Was mir Ferien bringt? Blöde Frage, oder?
      7 55 Melden
    • Datsyuk * 25.12.2016 18:37
      Highlight Was bringt dir deine totale Rücksichtslosigkeit, die du hier oft zelebrierst?
      59 3 Melden
    600
  • John Smith (2) 25.12.2016 15:34
    Highlight Dass die SVP lügt dass sich die Balken biegen ist ja nichts neues, man könnte sich genau so gut darüber aufregen, dass Wasser nass ist. Erschreckend finde ich hingegen, dass sie trotzdem immer noch von mehr als einem Viertel der Wähler gewählt wird.
    174 15 Melden
    600
  • ThePower 25.12.2016 15:31
    Highlight Habe es für mich persönlich durcherechnet und komme auf rund einen Franken zusätzliche Stromkosten pro Monat. Frage an die SVP: Habt ihr einen Tipp, wie ich mit dieser Ersparnis in die Ferien kann? Absolut lächerlich😂😂
    162 11 Melden
    • Paprika 26.12.2016 10:48
      Highlight Wie geht die Rechnung? Ich komme auf eine Vervielfachung des Strompreises um den Faktor 4 bis 10.
      0 10 Melden
    • ThePower 26.12.2016 16:44
      Highlight @Paprika

      Jahresverbrauch 1500 Kilowattstunden mal 0.8 Rappen Aufpreis ergibt Mehrkosten von 12.- jährlich
      5 0 Melden
    600
  • ThomasG 25.12.2016 14:59
    Highlight Die Prognose der SVP ist etwa gleich viel Wert, wie die von Elisabeth Tessier. Was wird sich bis 2050 politisch, wirtschaftlich, technisch... alles ändern? Wieviele Autos fahren dann noch mit Benzin? Wieviel Heizöl brauchen wir dann noch? Wird uns überhaupt noch Öl geliefert? Nur die SVP weiss das...
    115 8 Melden
    600
  • Simon Kopp 25.12.2016 14:45
    Highlight Das der Strom dadurch teuer werden würde ist klar. Ob man danach immernoch leichtsinnig mit dieser Energie umgeht; hoffentlich nicht. Der Strom ist leider immernoch viel zu günstig, als das man aus finanzieller Sicht eine Effizientsteigerung im eigenen Haushalt anstrebt. Nicht umsonst müssen Verbote für veraltete Technologien erlassen werden, wie damals das Verbot für konventionelle Glühlampen oder in naher Zukunft Halogen-Glühlampen.
    68 13 Melden
    600
  • amore 25.12.2016 14:29
    Highlight Politisches Lügen sollte ins Strafgesetzbuch aufgenommen werden und mit unbedingter Haft in einem Dorfgefängnis (früher "Spritzenhäuschen", heute ZS-Anlage, Feuerwehrmagazin, Keller Gemeindehaus) bestraft werden.
    Überwacht werden die Inhaftierten durch die arbeitslosen Asylanten. Auch diese kochen für die Häftlinge.
    Einen günstigeren Strafvollzug für Lügner gibt es nicht.
    Übrigens, als Christ sollte man auch ohne Strafandrohung nicht lügen.
    144 14 Melden
    • Holla die Waldfee 25.12.2016 14:44
      Highlight Ich wollte eigentlich etwas sagen. Aber du hast das viel schöner gemacht. Drum unterschreib ich einfach deinen Kommentar :-)
      94 12 Melden
    • FrancoL 25.12.2016 14:57
      Highlight @amore; Als Mensch sollte man das grundsätzlich; nicht lügen.
      44 4 Melden
    • Froggr 25.12.2016 15:34
      Highlight Warum genau von Flüchtlingen und nicht Arbeitslosen Schweizern. Und btw sind die anderen Parteien mindestens genauso.
      7 70 Melden
    • Hierundjetzt 25.12.2016 16:05
      Highlight Weil Flüchtlinge nicht arbeiten dürfen. SVP will das so
      69 10 Melden
    • Stachanowist 25.12.2016 17:24
      Highlight @ hierundjetzt

      Flüchtlinge haben einen B-Ausweis und damit jedes Recht, zu arbeiten.

      Sie sprechen wahrscheinlich von Asylsuchenden, deren Flüchtlingseigenschaft noch nicht geprüft ist (N-Ausweis). Auch sie dürfen arbeiten, müssen dies aber von der für sie zuständigen Gemeinde bewilligen lassen. Gemäss meiner persönlichen Erfahrung ist das aber eine reine Formsache. Kenne einige Personen, die bereits mit N gearbeitet haben. Dafür ist aber ein hohes Mass an Eigeninitiative vonseiten der Asylsuchenden nötig.
      10 7 Melden
    • Hierundjetzt 25.12.2016 23:19
      Highlight 100% Korrekt. Da war ich zu polemisch! ☺
      5 1 Melden
    • Töfflifahrer 26.12.2016 09:32
      Highlight Die SVP ist durch und durch christlich! Denn sie wissen nicht was sie tun und verwechseln leider heilig mit scheinheilig. Aber sonst sind dies alles ehrfürchtige Jünger von CB und dessen Entourage.
      6 0 Melden
    600
  • sir_kusi 25.12.2016 14:23
    Highlight Was haben die Gegner der Energiestrategie und der Unternehmensteuerreform gemeinsam? Sie spekulieren über irgendwelche Zahlen. Je nach politischer Einstellung nennt man das dann "fantasieren" oder "wie es wirklich ist". Ergo: Bitte alle Seiten gleich detailliert zu Wort kommen lassen.
    19 64 Melden
    • Zarzis 25.12.2016 14:47
      Highlight Nur weigert sich der Finanzminister zu sagen wie gross die Finanziellen Ausfälle der USTR III sein werden. Also hat die Beführworter Seite gar keine Zahlen. Und die Schätzung bei der USTR II waren vom Zuständigen BR mit 80 - 100 Mio im jahr beziffert. Aber es waren so viel in der Woche!
      Bei der USTR III sagen ja auch die Beführworter das es massive Ausfähle gibt, aber der Bund, die Kantone und Gemeinde können dieser Ertragen. Die Gegner sagen nach X Sparpakette, nein!
      Ist also was anderes.
      57 3 Melden
    • sir_kusi 25.12.2016 16:10
      Highlight Zarzis
      Was macht dich denn so sicher, dass die Zahlen des Bundes zur Energiestrategie besser stimmen als jene, die du bzgl USR II kritisierst?
      Zweitens: Bei der Energiestrategie geht es um eine "erste Phase", dazu werden später noch weitere Kosten hinzukommen. Diese sind genauso unbekannt, wie die USTR-III-Ausfälle in den Kantonen, die später noch folgen.
      "Verständlicherweise" handieren beide Seiten mit den für sie hilfreicheren Zahlen...
      9 17 Melden
    • Zarzis 25.12.2016 16:48
      Highlight Muss Ihnen bei der Aussage recht geben. Aber es ist halt schon so, wenn immer nur eine Partei sagt, alle seinen falsch, Eigene Zahlen präsentierten und es schon mehrmals geschehen ist, dass sich genau diese Zahlen als erstuncken und Erlogen herausstellten. Habe ich mehr Vertrauen in die Zahlen des Bundes.
      Bei der USTR III, bin ich einfach der Meinung, diese Refotrm sollte Kostenneutral sein, das sogar die Beführworter nicht sagen.
      Also tut der kleine Mann die Firmen Subventionieren!
      Das Lehne ich ab!
      23 1 Melden
    600
  • NumeIch 25.12.2016 14:18
    Highlight Keine Ferien mehr gibt es dann jedoch für den Mittelstand, wenn die Unternehmensteuerreform angenommen wird. Davor warnt die svp aber natürlich nicht.
    107 13 Melden
    • Froggr 25.12.2016 15:36
      Highlight Woher weist du das?
      11 50 Melden
    • ThePower 25.12.2016 15:37
      Highlight Psssst, doch soll das Volch doch nicht wissen😳
      58 5 Melden
    • exeswiss 25.12.2016 16:23
      Highlight @froggr nach den löchern in der staatskasse, die die USR II hinterlassen hat und die USR III im kanton luzern.
      37 3 Melden
    • Königspinguin 25.12.2016 20:54
      Highlight @Numelch Fake-News bleiben Fake-News ob von rechts oder links.
      2 10 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 25.12.2016 14:11
    Highlight De SVP lügt ihre Wähler an.

    Ihre Wähler wiederum scheren sich nicht um Fakten.

    Alles wie gehabt. Auch für 2017.
    140 14 Melden
    • ThePower 25.12.2016 15:40
      Highlight Naja, wenn ich so die Kommentare der SVP-Wähler lese könnte das diesmal in die Hose gehen, weil viele durch die USR III mehr Zuwanderung befürchten. Was für eine Ironie und wirklich witzig, weil sie damit wohl sogar ausnahmsweise mal Recht haben😄
      42 3 Melden
    600
  • stookie 25.12.2016 14:05
    Highlight Warum weinende Kinder.
    "Wenn ihr das Gesetz annehmt stirbt ein Katzenbaby." Ist doch viel Zeitgenössischer...
    67 3 Melden
    600
  • stamm 25.12.2016 14:04
    Highlight Sonntagszeitung gegen SVP. Jetzt kommt es noch drauf an, wer besser rechnen kann.... Das selbe hatten wir doch bei der LSVA. Lebensmittel wurden nicht mal teurer, nur durch den hohen Druck aller Zulieferer wird dann einfach beim Personal gespart. Hier wird anscheinend nicht gerechnet, dass die Industrie einen grossen Teil des Stromes braucht. Und die CO2 Abgaben hat immer einen höheren Benzin/Diesel-Preis zur Folge.
    13 55 Melden
    • Datsyuk * 25.12.2016 14:47
      Highlight Auch welche Kosten kommst du denn mit deinen Berechnungen?
      36 7 Melden
    600
  • fabsli 25.12.2016 13:58
    Highlight Huch! Dann also doch Ferien.
    29 2 Melden
    600
  • ast1 25.12.2016 13:58
    Highlight Postfaktisch halt.
    60 6 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 25.12.2016 13:57
    Highlight Hoffe das Referendum kommt zustande, dann kann es später vom Volk abgeschmettert werden.
    37 7 Melden
    600
  • Butschina 25.12.2016 13:45
    Highlight Ist schon ein Unterschied CHF 3'200.- oder CHF 150.-
    Ich frage mich wieso die SVP ständig mit viel zu hohen Zahlen Angstmacherei betreibt. Diese Lügenmärchen nerven langsam. Traurig ist für mich, dass so viele darauf reinfallen. Ich habe nur ein kleined Einkojmen, aber die CHF 150.- sin es mir für die Umwelt wert.
    117 9 Melden
    • AlteSchachtel 25.12.2016 15:00
      Highlight Da ich selbst vehement gegen AKWs bin, habe ich ein atomstromfreies Abo bei der EKZ, das kostet mich rund 10.00 Fr. mehr im Monat als früher.
      (Ich weiss, dass der Strom im regionalen Netz trotzdem noch gemischt ist, solange die Mehrheit den günstigen Strom bestellt, aber für mich geht es nicht an, dass ich gegen AKWs motze, dann aber doch den billigsten Strom beziehe.)
      Fr. 150.00 pro Jahr dürfte jedenfalls eher der Wahrheit entsprechen, als das SVP-Räubergschichtli.
      64 4 Melden
    600
  • You will not be able to use your remote control. 25.12.2016 13:43
    Highlight http://www.sciencealert.com/solar-power-is-now-the-cheapest-energy-in-the-world

    tja svp
    35 6 Melden
    • Paprika 26.12.2016 10:53
      Highlight Bloss muss man noch speichern für den Winter, und dazu run 6 bis 10 mal soviel Panel aufstellen wie man zuerst denkt, weil die Sonne eben nicht immer scheint (10-15% der Jahresstunden)

      Das macht also 6x für die Produktion, und viel mehr noch für die Speicherung.
      0 6 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 26.12.2016 12:59
      Highlight Und du glaubst China investiert 106Mia ohne diesen Einwand der Peperoni zu berücksichtigen?

      Du willst sagen in ganz Brasilien gibts keine Peperonis, darum leben die in einer Phantasiewelt, in der der Solarstrom am günstigsten ist.

      Ich wage mal zu behaupten, diese vielen Milliarden werden nicht investiert, ohne die nötigen Experten zu befragen. Da du nicht dazu gehörst und ein anderes Resultat erhältst, glaube ich dir gar nichts.
      5 1 Melden
    600
  • Thinktank 25.12.2016 13:36
    Highlight Wieso soll es unseriös sein, alle Eventualitäten einzuberechnen, die auf uns zukommen könnten. Der Bund macht jeweils das Gegenteil und verschweigt jegliche bereits im Vorfeld bekannten Kosten. Man denke nur an die Schengenabstimmung, wo der Bundesrat das Volk um den Faktor 10 (100 Mio statt 7.4) belogen hat. Die Medien berichten hier leider ideologisch und nicht faktisch.
    14 88 Melden
    • phreko 25.12.2016 16:45
      Highlight Aha, Schengen vs. USR II, wer hat da mehr verarscht? Die Bürgerlichen....
      36 3 Melden
    600
  • meine senf 25.12.2016 13:33
    Highlight Leider lesen jene, an die sich diese schrillen Behauptungen richten, weder Sonntagszeitung noch Watson. Und falls doch, dann gehören diese halt zur Lügenpresse.
    62 8 Melden
    600
  • FrancoL 25.12.2016 13:32
    Highlight Liebe SVP wenn die Wahrheit so weit neben der Realität liegt kann es sein das selbst eingefleischte SVP-Wähler diese Zahlen nicht mehr als die Wahrheit empfinden.
    Und in obigem Artikel hat man für Watson fast schon zu brav mit mehr als nur konservativen Zahlen argumentiert und zB Energieoptimierung brav nicht mitgerechnet.
    Die Unwahrheit der SVP ist nochmals ein Stück grösser.
    56 9 Melden
    600
  • Milli Vanilli 25.12.2016 13:29
    Highlight Ich kann Mathe am besten in leicht angetrunkenem Zustand. So mit rund 2 Promille.
    61 4 Melden
    • phreko 25.12.2016 16:46
      Highlight Kannst ja mal den Parmelin anrufen und eine Korrektur verlangen.
      32 0 Melden
    600
  • darkgamer 25.12.2016 13:24
    Highlight Ach die SVP fantasiert bei Vielen, nicht nur bei den Zahlen ^^
    56 12 Melden
    • Froggr 25.12.2016 15:42
      Highlight Naja sie fantasiert immerhin bedeutend weniger, als andere Parteien. (SP)
      7 57 Melden
    • Zarzis 25.12.2016 16:22
      Highlight @Froggr
      Na auf dem Kreutzzug gegen die SP? Die im Beitrag gar nicht genannt wird.
      Aber da Sie ja scheinbar bviel mehr wissen als wir alle anderen. Können Sie uns bitte Beispiele der SP, nicht des Bundesrat, bringen wo sie mit zahlen Fantasiert haben?
      So wie Sie sich gerade in Rage schreiben, müssen es ja hunderte sein!
      38 4 Melden
    • Froggr 26.12.2016 18:06
      Highlight Bsp. nach dem Testversuch mit den Bundesasylzentren. (Untergetauchte)

      1 3 Melden
    600
  • Sauäschnörrli 25.12.2016 13:22
    Highlight Das ist doch nicht falsch berechnet, die SVP sagt ja nicht die Schweizer Durchschnittsfamilie bezahlt 3200.- mehr.

    Vielleicht haben sie den Stromverbrauch der EMS als Berechnungsgrundlage genommen + den einer Schweizer Durchschnittfamilie / 2 = 3200.-

    Wollen Wir wirklich das Frau Blocher jemanden entlassen muss nur um die höheren Strompreise zu bezahlen? Denn auf über 3200.- kann die Familie Blocher bestimmt nicht verzichten!
    33 11 Melden
    600
  • dmark 25.12.2016 13:20
    Highlight Was Energie kostet, bzw. eine sog. "Energiewende" kosten kann, bringt ein Blick nach Deutschland. Eine KW/h kostete in den Neunziger Jahren noch rund 8 Pfennige (ca. 5ct.) und heute liegt sie bei rund 27 cent - also weit über das Fünffache. Welches Produkt stieg in seinem Preis genauso stark an?
    15 32 Melden
    • Zarzis 25.12.2016 14:24
      Highlight Nur so am rande:
      Die Energiebetreiber in Deutschland haben 2014 zusammen 24mia Dividende Ausbezahlt!
      Also für jeden Bürger in Deutschland 300 Euro!
      Wie viel bezahlt der Duschschnitt in Deutschland für den Strom im Jahr? 400-450Euro?
      Zusätzlich muss ja der Bürger der Industrie den Strom Subventionieren, den die Firmen sind von der Energieumlage von den Bürgerlichen Befreit worden!
      Jetzt wissen Sie auch warum die kosten steigen, hat weniger mit der Tatsächjlichen Kosten zu tun als mit Habgier und Wirtschaftsubvention.
      43 7 Melden
    • Hoppla! 25.12.2016 14:30
      Highlight Ich zitiere das Handelsblatt: "Ein Haushalt mit einem Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden zahlt somit 270 Euro im Jahr für die Umsetzung der Energiewende."

      http://app.handelsblatt.com/politik/deutschland/iw-studie-energiewende-kostet-stromkunden-28-milliarden-euro/12224228.html?mwl=ok

      Als ich den CHF/EUR das letzte ma sag waren EUR 270 noch nicht CHF 3200.
      26 2 Melden
    • Froggr 25.12.2016 15:47
      Highlight Zarzis: sag mal. Ein Grossteil von Dividenden geht sicherlich nicht an Privatpersonen, sondern an Unternehmen. Weiter geht das meiste ins Ausland. Fakt ist also: Die Preise werden um ein Vielfaches ansteigen.
      4 21 Melden
    • Zarzis 25.12.2016 16:19
      Highlight Froggr
      Wohin die Dividenden gehen ist mir so was von egal, aber dass ich sie Bezahlen muss, da die SVP und FDP der Meinung sind, alles was Geld bringt muss Privat sein und alles was Kostet muss zum Staat.
      Hätte man die Idiotie den Strommarkt und die Medizin zu Privatisieren, verhindert. Würde Vernüftige Energie und Gesundheits Politik betrieben. Aber so treiben sich die Lobbys im Deckmantel FDP-SVP und CVP im Parlament herum, wärend Sie die wahren Probleme bei der SP suchen! Sie leiden wohl unter dem Stockholm Syndrom!
      36 3 Melden
    • exeswiss 25.12.2016 16:28
      Highlight @froggr irgendwelche quellen? wenn nicht, postfaktisch.
      23 2 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 25.12.2016 13:17
    Highlight Wir alle müssen immer mehr bezahlen. Eine Tageskarte der ZVV kostet jetzt 6.20 CHF statt "bloss" 6.00 CHF. Zum Bleistift. Für Stehplätze, notabene. Effizienz sieht jedenfalls anders aus. Keine Ferien mehr? Darf ich lachen, SVP? Ihr tut ja alles dafür, dass wir in der Schweiz schon einen finanziellen Schock haben, wenn wir ein schlichtes Abendessen einkaufen in einem Coop (der die Kunden mit Senfscanning für sich arbeiten lässt). Macht Euer gieriges Ding meinetwegen weiter. Aber wundert Euch nicht, wenn Euch niemand mehr glaubt. Ihr Wohlstandsschnösel...
    42 10 Melden
    • Froggr 25.12.2016 15:51
      Highlight Naja ich will ja nicht unhöflich sein. Aber momentan ist es nicht die SVP, welche ein Vertrauensproblem hat. Im Gegenteil. Die SP hat im Moment die Riesen Probleme. Aber das will ja gar niemand wahrhaben. Mir ists recht.
      4 46 Melden
    • rauchzeichen 25.12.2016 20:02
      Highlight foggr: ich weiss, es gibt keinen gesunden menschenverstand, also werd ich den bei ihnen gar nicht suchen. die vertrauensprobleme die sie beschreiben sind subjektiv, von meiner warte aus hat auch die svp ein vertrauensproblem da sie lügt und manipuliert an allen ecken und enden. damit erreichen sie menschen wie sie, geschätzter fogger, die gut nachplappern und rumschreien können, deren eigenständiges denken aber leider häufig auf der strecke bleibt. lügenpresse? gibts nicht, nur menschen die jeden quatsch glauben der geschrieben ist. infos zu hinterfragen ist in deiner eigenen verantwortung...
      23 1 Melden
    • JCado 26.12.2016 05:57
      Highlight Kann jemand bitte der SP die Nummer des tapferen Schneiderlein geben. Danke.
      1 2 Melden
    • Froggr 26.12.2016 18:04
      Highlight Naja. Ich glaube, nachdem ich es kritisch hinterfragt habe, in der Regel das was die SVP sagt. Das stimmt.
      Wenn du es aber so anschaust, dann sind ja alle anderen genau gleich schlimm, diese Ideen der SVP direkt als schlecht und falsch darstellen, ohne sie zu hinterfragen.
      Und noch nebenbei: Diese Überheblichkeit, das denken, dass man etwas besseres ist als die anderen, das ist es, was den Linken Parteien (unter anderem) das Leben so schwer macht im Moment.
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    • Zarzis 26.12.2016 18:27
      Highlight @Frogger
      Du Hinterfragst Dich und Glaubst dann aber erwisernermassen Lügen?
      Ist dass nicht ein Wiederspruch?
      Es ist doch so dass keine andere Partei so oft beim Lügen erwischt wird. Diplomatisch gesagt.
      Gerade heraus, Nur die SVP Lügt fast immer!
      Und dieses mal ganz klar und ersichtlich.
      Also was haben Sie sich hinterfragt, dass sie lieber belogen werden wollen?
      Oder ist es so eine der Linke sind per see scheisse, egal was die sagen und machen!
      Die düprfen nicht recht haben und was nicht sein darf, ist nicht!
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  • Zarzis 25.12.2016 13:14
    Highlight Ohhh, wieder einmal:
    Täglich grüsst das Murmeltier!
    Und wie immer wird die SVP so argumentieren. Alle anderen Lügen, nur die eigenen, erwissernermassen falsche Zahlen, sind richtig!
    Wer die nicht glaubt, ist von der Linken- oder Lügenpresse geblendet! Was ist Lügen- oder Linkepresse?
    Ganz einfach alles was nicht von Blocher Kontrolliert wird.
    Wir leben in der Zeit in der Wahrheit als Lüge und hemmungloses Lügen als die wahre Wahrheit gilt.
    Die Renomierten Medien werden per see Diffamiert, denn nur so kann die eigene Lüge zur Wahrheit werden!
    Leider gibt es genug Leute die das Glauben wollen
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  • rodolofo 25.12.2016 13:08
    Highlight Wird bei uns der Siegeszug der Postfaktischen Lügen-Propaganda selbsternannter Helden im Kampf gegen die "Classe Politique" und die "Lügenpresse" endlich gestoppt?
    Die Chancen stehen nicht schlecht!
    Selbst FDP-Leuten wird allmählich klar, was für eigenartige Verbündete sie da im "Bürgerlichen Lager" haben!
    Die "Rechtsnationalen" unter Führung der SVP sind nämlich nur dann liberal, wenn es ihren eigenen Leuten nützt.
    Ansonsten rufen sie lautstark nach Staatlicher Bevormundung, Bespitzelung und -enorm stossend- nach staatlicher Subventionierung von Atomkraftwerken (Vorschlag Blocher)!
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  • Hierundjetzt 25.12.2016 13:01
    Highlight Ganz unaufgeregt, es macht hingegen sehr wohl Sinn wenn ich die Gesamtkosten am Schluss weiss.

    Ich kaufe ja auch kein Auto und beschäftige mich als erstes nur mit dem Preis des Autoradios.
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    • Sapere Aude 25.12.2016 14:21
      Highlight Natürlich, nur lassen sich ein Autokauf und die Weiterentwicklung der Energieversorgung eines Landes über dreissig Jahren nur bedingt miteinander vergleichen.
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    • Zarzis 25.12.2016 14:40
      Highlight Aber die SVP rechnet dann so:
      Für den Betrieb des Autoradios braucht es eine Batterie. Also rechnen wir die mit ein. Dann braucht die Batterie eine Ladevorrichtung, also wird diese mit eingerechnet, Dann braucht es noch einer Antrieb für alles, also die Kosten des Motors einrechnen! Der Braucht auch noch ein Gestell also + Fahrgestell! Die Sitze auch, noch in den Autoradio einrechnen, kann sonst nicht mit genuss zuhöhren. Und um vom Regen geschützt zu sein muss man dann halt auch noch die Karroserie einrechnen. Echt Teuer ist die Vollkostenrechnung der SVP fürs Autoradio!
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    • Hierundjetzt 25.12.2016 15:03
      Highlight Merci für den Lacher an Weihnachten 😂😂😂

      Ich gebe als Duplik zu bedenken, dass man beim Gotthard Basis-Tunnel auch nicht alles exakt wusste. Aber eine approximative Zahl wäre sehr wünschenswert. Darum gabs nach dem Gotthard auch ein riesen Ja zur Fabi. Einfach darum, weil man +/- wusste auf was man sich einlässt
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    • FrancoL 25.12.2016 15:04
      Highlight Dann sollte man dies aber auch bei allen Stromquellen so rechnen und nicht bei der einen Energie Zahlen nicht berücksichtigen oder unter den Tisch fallen zu lassen. So könnte man bei den AKW (als kleines Beispiel) auch die Landentwertung um die AKWs und die im Bereich der möglichen Entsorgung mitrechnen, ja das würde schon noch die Zahl anständig verändern.
      Aber Sapere Aude hat völlig recht die Materie kann nicht annähernd mit dem Beispiel eines Autokaufs verglichen werden.
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    • Yolo 25.12.2016 16:24
      Highlight Es wäre aber cool, wenn man dir richtigen Kosten nennen würde und nicht irgendwelche Phantasiezahlen ohne jegliche Grundlage. Dies kann man nicht, solange das zweite Massnahmenpaket nicht verabschiedet wurde.
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  • Yolo 25.12.2016 12:59
    Highlight Als hätte es die SVP jemals mit den Zahlen so genau genommen...
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