Schweiz
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FILE - In this March 23, 2010, file photo, installers from California Green Design install solar electrical panels on the roof of a home in Glendale, Calif. The Obama administration is boosting the development of solar and wind energy on public lands. A final rule announced by the Interior Department on Thursday, Nov. 10, 2016, would create a new leasing program on public lands and encourage development in areas where it would have fewer effects on the environment.  (AP Photo/Reed Saxon, File)

Eine Photovoltaik-Anlage wird montiert. Bild: Reed Saxon/AP/KEYSTONE

Kommentar

Nein zum Atomausstieg ist bedauerlich, wird die Energiewende aber nicht stoppen

Warum die Ökorevolution ein knallhartes Geschäft geworden ist und sich die erneuerbaren Energien in diesem Markt über kurz oder lang durchsetzen werden. 



Solarziegel, Powerwalls, Elektroautos: Grün ist im Trend. Seit Elon Musk mit Tesla die Autobranche aufgemischt hat, fallen die etablierten Konzerne übereinander her, um ebenfalls Elektroautos anzubieten. Schweizer Energieunternehmen wollen nicht mehr Strom verkaufen, sondern bieten Dienstleistungen an, wie man sein Haus am besten mit einer Photovoltaikanlage bestücken kann. Den Begriff «Smart Grid» kennt inzwischen jeder Primarschüler.  

Die Energiewende steht längst nicht mehr allein für Umweltschutz und Klimawandel. «Die Ökorevolution ist längst ein knallhartes Geschäft geworden», sagt Claudia Kemfert. Sie ist Ökonomin und arbeitet am Deutschen Institut für Wirtschaftswissenschaften, und sie ist weder grün noch links, sondern Mitglied der CDU.

Alle zwei Wochen geht ein solares Gösgen ans Netz

Solarenergie wird billiger und billiger. Die letzten Zahlen zeigen, dass sie mit der Atomenergie konkurrenzfähig geworden ist. Und sie hat beste Zukunftschancen. Atomkraftwerke sind äussert komplex, risikoreich und schweineteuer. Zudem ist die Entsorgungsfrage noch nicht gelöst und der Rückbau wird sehr viel teurer werden als ursprünglich bilanziert. Kein Wunder also, dass Axpo, Alpiq & Co. ihre Atommeiler lieber heute als morgen dem Staat überlassen würden.  

Weltweit wird punkto Solar- und Windenergie aufgerüstet. Alle zwei Wochen geht ein solares Gösgen ans Netz. Beim Atomstrom hingegen wird unter dem Strich mehr ab- als zugebaut. Die kleinen «Kuschel-Atomkraftwerke», die neuerdings ins Gespräch gebracht werden, dürften sich als unwirtschaftliche Illusion erweisen.  

Atombefürworter haben eine Schlacht gewonnen

Umgekehrt sieht es hingegen bei der Solarenergie aus. Solarzellen werden billiger, Batterien effizienter – und Geräte im Zeitalter des Internets der Dinge effizienter und intelligenter. Das lässt sich leider für die Menschen nicht sagen. Nach wie vor steckt in der Mehrheit der Köpfe die Idee, dass nachhaltige Energie zwar wünschenswert, aber leider viel zu teuer und deshalb schädlich für die Wirtschaft sei.  

Das ist paradox, haben doch die meisten Menschen keine Ahnung, wie viel sie jährlich für Strom ausgeben. Es ist vor allem auch falsch. Nachhaltige Energie stärkt die Wirtschaft. Nochmals Claudia Kemfert: «Durch die neuen Technologien und ihre Produktion entstehen ganze Wirtschaftszweige, die unserer Volkswirtschaft neue Arbeitsplätze und damit zusätzlichen Wohlstand bringen.»  

Mit dem Argument, dass Atomstrom bei einem vorzeitigen Ausstieg durch dreckigen Kohlenstrom ersetzt werde, haben die Gegner der Initiative eine Schlacht gewonnen, mehr nicht. Den Siegeszug der nachhaltigen Energie werden sie nicht aufhalten können. Die wirtschaftliche Logik spricht dafür. Gerade für den Atomstrom trifft das legendäre Zitat des amerikanischen Ökonomen Walter Heller zu: «Dinge, die so nicht mehr weiter gehen können, werden es auch nicht tun.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Peter18 29.11.2016 17:51
    Highlight Highlight Ich wünsche unserer Gesellschaft, dass wirklich bis zum Abschalten der Werke nichts mehr passiert. Wer nach Tschernobyl 1986 vor Ort war, muss die Kernkraftwerke und deren Betreibende/Verantwortliche verurteilen, unvorstellbar eigentlich... Würde ein Gau geschehen - jetzt nach diesem Abstimmungsergebnis -, hätte ich grosse Mühe all denjenigen, welche jetzt noch gegen den sofortigen Ausstieg stimmten zu begegnen...
  • amazonas queen 28.11.2016 18:27
    Highlight Highlight Ich bleibe an der Überschrift hängen. Es wurde nicht über den Atomausstieg entschieden, sondern über den Zeitraum. Das letzterer jetzt rech undefiniert ist, war vorher klar. Wäre es eine Grundsatzfrage, also soll ausgestiegen werden, wäre das Resultat anders. Gescheitert ist es an der Forderung, drei Reaktoren quasi per sofort still zu legen. Beznau wäre nie wieder angefahren worden, wenn es kurz darauf aus wäre. Das war meiner Meinung nach strategisch ungeschickt von den Initianten.
    • Bynaus @final-frontier.ch 29.11.2016 14:03
      Highlight Highlight Das kann man so sehen, muss man aber nicht. Wie immer bleibt das, was die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit "Ja" bzw. "Nein" eigentlich genau gemeint haben, unklar.
  • piedone lo sbirro 28.11.2016 11:33
    Highlight Highlight die atomfreundlichen organisationen die vor allem von atomfreunden im fortgeschrittenen alter betrieben werden, bekommen ihre politische wirkung erst durch die mediale öffentlichkeit, die ihnen von der weltwoche, der baz, der nzz, der finanz und wirtschaft. der schweizerzeit und dem schweizer monat gewährt wird, und durch die "aktion für vernünftige energiepolitik schweiz" (aves), die ein hort der svp ist. albert rösti ist gleichzeitig svp und aves präsident. logisch hat die svp beschlossen, das referendum gegen die energiestrategie 2050 zu ergreifen.
    bürgerlicher filz verhindert fortschritt.
    • Toerpe Zwerg 28.11.2016 13:24
      Highlight Highlight Die atomfeindlichen Organisationen bekommen ihre politische Wirkung ebenfalls erst durch die mediale Öffentlichkeit.
  • herschweizer 28.11.2016 09:30
    Highlight Highlight Ach irgendwann werden mutierte Aargauer über uns herfallen und dann würden wir uns wünschen hätten wir doch gewählt... ja ich habs vergessen😐
    • B1O 28.11.2016 18:20
      Highlight Highlight Mutierte Argauer? Dann sind sie ja vielleicht ganz nett ;)
  • hemster 28.11.2016 08:46
    Highlight Highlight Die Initiaten haben meiner Meinung nach viele Befürworter verloren weil sie das frühe Abschalten der AKVs UND das Verbot vom Bau von Neuen gefordert haben.
    Unsere pensionsreifen AKVs gehören wirklich abgeschaltet aber das keine Neue gebaut werden sollen/dürfen, damit bin ich nicht einverstanden gewesen und habe deshalb Nein gestimmt.
    • sheimers 28.11.2016 11:15
      Highlight Highlight Das ist einfach falsch, die Initianten haben fünf lange Jahre bis zur ersten Abschaltung vorgesehen, der Bund hat die Abstimmung aber absichtlich vier Jahre hinausgezögert, in der Hoffnung Fukushima sei bis dann vergessen und man könne mit der knappen Zeit argumentieren. Wir wurden also um einen geordneten Ausstieg betrogen, den im 2012 vermutlich eine Mehrheit angenommen hätte.
    • Toerpe Zwerg 28.11.2016 13:25
      Highlight Highlight Das ist korrekt @ hemster, war auch für mich der Grund, Nein zu stimmen.
    • Bynaus @final-frontier.ch 29.11.2016 14:00
      Highlight Highlight Geht mir auch so. Ohne das ideologische Technologieverbot hätte man darüber reden können. So aber war es für mich klar, dass ich Nein stimmen würde.
  • Toerpe Zwerg 28.11.2016 06:11
    Highlight Highlight "Solarenergie wird billiger und billiger. Die letzten Zahlen zeigen, dass sie mit der Atomenergie konkurrenzfähig geworden ist. " ... "Atomkraftwerke sind (...) schweineteuer.

    Ergo ist Solar "schweineteuer"?

    Auch unseriös ist das Jonglieren mit der installierten Leistung: "Alle zwei Wochen geht ein solares Gösgen ans Netz." Es fehlt: Welches bei uns am gestrigen Abstimmungssonntag 20 mal weniger Energie proziert hat als Gösgen.

    "Den Begriff «Smart Grid» kennt inzwischen jeder Primarschüler." Und meint dann, wir hätten so ein Netz?

    • Posersalami 28.11.2016 07:36
      Highlight Highlight Nein, Atomenergie ist schweineteuer. Der Preis, den sie dafür bezahlen ist wesentlich höher, als der KWh Preis auf Ihrer Stromrechnung.
  • HRegli 28.11.2016 04:55
    Highlight Highlight Anschauungsmaterial aus der Propaganda-Kiste. Ein ausgewogener Artikel eines renommierten Journalisten wäre anders geschrieben: Er würde beide Seiten beleuchten.
    • ands 28.11.2016 15:37
      Highlight Highlight Es handelt sich ja auch nicht um einen Artikel, sondern um einen Kommentar.
  • kliby 27.11.2016 23:15
    Highlight Highlight "Nein zum Atomausstieg ist bedauerlich, wird die Energiewende aber nicht stoppen"

    jaja, weil alternativlos.
    kennen wir unterdessen bestens.
    • FrancoL 27.11.2016 23:45
      Highlight Highlight Hast jetzt Du oder die Puppe gesprochen, bei ihr wäre es ja noch verzeihlich.
    • SemperFi 28.11.2016 05:23
      Highlight Highlight @FrancoL: Lass Dich nicht täuschen, das ist ein beliebter Trick mit der Puppe. Der Sprecher ist immer derselbe. ;-)
  • FrancoL 27.11.2016 20:30
    Highlight Highlight Die Abstimmung hat auch einen beruhigenden Effekt für Viele; die Kosten für den Rückbau geistern zwar herum aber es ist wie bei vielen defizitären Unternehmen erst wenn die Rechnung präsentiert wird das Ausmass des Desaster klar.
    Ich schätze dass heute Abend in Bern etliche Politiker ganz froh sind, nicht in ihrer Legislatur diese Kosten noch bodigen zu müssen.
    Gruss an unsere Jugend, die das dann tragen kann, die werden uns sicherlich dankbar sein.
    • poga 27.11.2016 23:09
      Highlight Highlight @FrancoL die Zinsen sind so unglaublich tief und der Franken so stark, es wäre der beste Zeitpunkt das Geld in die Hand zu nehmen und das leidige Thema zu beenden. Leider war davon in der Initiative nie die Rede von....
    • FrancoL 27.11.2016 23:39
      Highlight Highlight @poga; Im vorliegenden Fall wäre es eine Lösung gewesen.
      Dass dies in der Initiative verschwiegen wurde und auch immer der Versuch unternommen wurde dieses Thema auszuklammern ist bei den Politikern verständlich: wer würde sich gerne zu diesen irre hohen Zahlen gern äussern? Sicherlich nicht diejenigen die gerne wieder gewählt werden, also hat man immer gepredigt dass alles genau geprüft untersucht und evaluiert werden muss und das geht nun mal lange (und bringt den vielen Experten gutes Geld).
  • Bynaus @final-frontier.ch 27.11.2016 20:00
    Highlight Highlight Wenn Solarenergie wirtschaftlich mit der Atomenergie mithalten kann - warum braucht sie dann noch Subventionen? Dann sollte das doch ganz von allein gehen.

    Würde man die Erneuerbaren dem Markt überlassen, hätten sie wohl keine Chance. Wenn die Sonne scheint oder der Wind weht, würden sie (wie heute) den Strommarkt fluten, aber weil der Strompreis dann in den Keller rutscht, könnten sie ihre Ausgaben nicht decken (heute bekommen sie in Deutschland stattdessen einen garantierten Abnahmepreis). Ich halte es deshalb für verwegen, zu behaupten, die Erneuerbaren seien wirtschaftlicher als AKWs.
    • FrancoL 27.11.2016 23:44
      Highlight Highlight @Bynaus; Die Weiterentwicklung braucht Subventionen, die Subventionen beschleunigen die Innovationskraft und bilden den ersten Sockel. Die Wirtschaftlichkeit ist nicht sofort gegeben, wie dies auch bei allen anderen Erneuerbaren Energien nicht gegeben ist.
      Nun zur Atomenergie, da wir es Subventionen geben und zwar sehr hohe mein lieber Mann, Du wirst Dir noch die Augen reiben wenn Du die Beträge die der Staat für den Rückbau und die Entsorgung entrichten muss mitfinanzieren kannst. Aber was kümmert es Dich was morgen ist.
    • Toerpe Zwerg 28.11.2016 06:14
      Highlight Highlight Weiterentwicklung braucht Subventionen? So wie bei der Telekommunikation?
    • Posersalami 28.11.2016 07:41
      Highlight Highlight @Bynaus: Weil Atomstrom unfassbar hoch subventioniert wird. Alleine die Endlagerung für 100'000 Jahre dürfte die zukünftigen Generationen gewaltige Summen kosten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sowhatopinion 27.11.2016 19:42
    Highlight Highlight Das Zitat von Heller trifft den Nagel in der Tat auf den Kopf, denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Gösgen u Leibstadt nach der seitens der Initianten geforderten Deadline unwirtschaftlich weiter betrieben werden.
  • teufelchen7 27.11.2016 19:38
    Highlight Highlight ich glaube nicht, dass die nein-stimmer gegen die energie wende sind. aber so plötzlich aus dem nuklear-strom zu kommen, ist nicht unbedingt gut. dann müssten wir den strom vom ausland zur überbrückung importieren. wir werden eh bald weg vom atom-strom kommen. also müssen wir den kopf nicht hängen lassen.
    • FrancoL 27.11.2016 23:52
      Highlight Highlight Was heisst bei Dir bald? 2030-40-50 ist das bald? Es geht ja nicht um das Kopfhängen, das Resultat war zu erwarten, es sind die Vielen im Lande die dieses Signal falsch lesen, diejenigen die die Wende ganz bodigen möchten und das sind nicht wenige. Das Signal an Investoren ist denkbar schlecht und lässt die Innovation versauern, denn ohne Geld, und das wird spärlicher fliessen, lässt sich heute wenig ausrichten. Ich bin an einem kleinen Planungsbüro nahe Mailand beteiligt und stelle fest, dass in diesem Büro die Alternativenergien in weniger Jahren das Büro hier in Zürich weit überholt haben.
    • Domimar 28.11.2016 06:28
      Highlight Highlight @FrancoL Italien hatte etwa 3 oder 4 Atomkraftwerke, man beachte den Grössenunterschied etc. zur Schweiz. Mailand also mit Zürich zu vergleichen ist wie altbekannt Äpfel und Birnen. Der Atomausstieg wird passieren, jede ist sich der Risiken bewusst. Aber das Volk hat entschieden, dass nichts Hals- über Kopf laufen soll. Mir persönlich gefällt diese vernünftige Einstellung, Hau-Ruck-Aktionen sind selten bis nie gut. In unserer hektischen Zeit wird das leider oft verdrängt.
    • Toerpe Zwerg 28.11.2016 07:28
      Highlight Highlight Innovation findet nicht nur bei sogenannt alternativen Energien Statt, sondern auch bei nuklear. Die Initiative wollte ein Verbot dieser Technologien zur Stromerzeugung in die Verfassung schreiben. Das war für mich der Grund für mein Nein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lukas von Allmen 27.11.2016 19:28
    Highlight Highlight Es war kein nein gegen die Energiewende. Es war ein nein gegen die vorzeitige und mit Schadensersatzklagen fogende Abschaltung der Atommeiler. Für mich eine vernünftige Entscheidung. Die Atomkraftwerke müssen sowieso bis 2050 abgeschalten werden. Dass muss im Hinterkopf behalten werden.
    • FrancoL 27.11.2016 23:56
      Highlight Highlight Naja dass sind dann nur 33 Jahre :-((
      Eine Zeitspanne die eben heute keine grossen Inventionen in die Alternativen auslösen wird und genau diese Investitionen hätte es gebraucht um am Markt konkurrenzfähig zu sein und den Anschluss nicht zu verpassen. Sie wären auch sehr nützlich und richtig gewesen da bei einem starken Fragen und den niedrigen Zinsen die Investitionen schnell gefruchtet hätten.
  • Silent_Revolution 27.11.2016 18:46
    Highlight Highlight Energiewende, alternative Energien, jeder spricht davon als ob es DIE LÖSUNG sei. Sich in seinem massiven Stromverbrauch einzuschränken scheint keine Alternative. Im Gegenteil, es soll ja immer mehr verbraucht werden.

    Der grösste Klimasünder ist mittlerweile weder der Fleischkonsum, noch der Verkehr sondern das Internet.
    Das Video ist zwar etwas älter, aber die Thematik aktueller den je.

    Ich sehe bei ständig steigendem Stromverbrauch und sich vermehrenden Menschen schwarz für diesen Planeten und das Leben darauf. Völlig egal, wie der Strom produziert wird.
    Play Icon
    • mortiferus 27.11.2016 20:42
      Highlight Highlight Dem Planeten ist's egal. Das Leben darauf entwickelt sich nach den Veränderungen, oder anders, würde das Leben nur noch sein in einer Welt die nur ist, wäre es kein Leben. Um das Leben muss Du Dir keine Sorge machen, dass ist grösser als wir. Unsere eigene Zivilisation, unsere Kultur, hingegen fahren wir an die Wand. Das liegt uns im Blut. Der Konsum, die Gier, die Unersättlichkeit treibt uns an, immer schneller, höher, grösser und stärker. Wäre der Mensch vernünftig und rational gäbe es unsere Zivilisation und Kultur erst gar nicht. Geboren um zu sterben. Ich hoffe das ist Dir schwarz genug.
    • Silent_Revolution 27.11.2016 21:42
      Highlight Highlight Dem Planeten mag es egal sein. Könnte natürlich daran liegen, dass Planeten für gewöhnlich kein Bewusstsein besitzen. Den Lebewesen, die sich ständig anpassen müssen und unter den Veränderungen leiden und elendig verrecken ist es bestimmt nicht egal. Das Leben ist grösser als wir? Das Leben ist lediglich der Zustand in dem wir uns gerade befinden.
      Unsere Kultur ist doch Gier und Unersättlichkeit, sehe also nicht wovon wir uns da entfernt haben sollen.
      Der Mensch hätte sich auch ohne einen solch ausgeprägten Egoismus und ohne übertriebene Gier entwickeln können, er wollte aber nicht!
  • Ugliman44 27.11.2016 18:43
    Highlight Highlight In der Abstimmung ging es in erster Linie um Ideologie. Eine Zwängerei um etwas das bereits beschlossen ist, übereilt planlos durchzusetzen. Wenn wie Herr Löpfe schreibt, dass alle Weltweit alle 2 wochen Sonnenkollektoren mit der Leistung eines KKW motiert haben, leisten die übers Jahr gerade mal 15% dieser Leistung. ImSommer, amTag, bei schönem Wetter. Es sind solche Behauptungen, die das Volk als Unlauter erkannt aht und nein gestimmt hat!
    • FrancoL 27.11.2016 20:14
      Highlight Highlight Multiplizieren ist nicht Ihre Stärke. Es spricht auch KEIN Fachmann dass alles mit der Pv zu decken ist, sondern man spricht diese Technik flächendeckend zu nutzen und ständig zu verbessern inkl. den Bemühungen für eine Reduktion des Verbrauchs durch Effizienz und Zeitmanagement.
      Die Abstimmung hat in erster Linie nun viele Projekte blockiert, das Warum sollten Sie sich sicherlich zusammenreimen können: Stichworte , Banken, gesicherter Markt fehlt etc.

      Betreffend Sonnenenergie müssten sie sich etwas weiterbilden den Ausdrücke wie "bei schönem Wetter", "im Sommer" sind passé es geht um LICHT.
    • Toerpe Zwerg 28.11.2016 07:34
      Highlight Highlight Im Unterschied zu Gösgen sagt die installierte Leistung aber bei Solar tatsächlich wenig über die nutzbare Energie aus. Wieso argumentiert man mit Leistung statt mit Energie?
    • Posersalami 28.11.2016 07:48
      Highlight Highlight @Ugliman44: Was soll bereits beschlossen sein? Der Ausstieg aus dem Atomstrom? Ihnen ist bewusst, dass die SVP bereits Unterschriften gegen ES2050 sammelt? Die Angstmacherpartei wird damit wohl auch wieder durchkommen, genau wie mit ihrem anderen Unsinn.
  • Bronko 27.11.2016 18:16
    Highlight Highlight Die herkömmlich entwickelte Technik der Kernkraftwerke ist ein Nebenprodukt der militärischen Forschung (Atombomben).

    Es gibt aber tatsächlich eine sicherere und umweltfreundlichere Reaktor-Technologie, welche in der Entwicklung nie richtig gefördert wurde, da militärisch uninteressant:

    http://www.arte.tv/guide/de/050775-000-A/thorium-atomkraft-ohne-risiko?autoplay=1
    • Toerpe Zwerg 28.11.2016 07:35
      Highlight Highlight Aber Atom ist doch phöse!
    • Posersalami 28.11.2016 12:43
      Highlight Highlight Thorium Reaktoren sind keineswegs ungefährlich! Die nötigen Flüssigsalze sind zudem sehr eklig in der Handhabung. Es wurde bis jetzt auch noch nicht nachgewiesen, dass so ein Reaktor überhaupt im Dauerbetrieb einsetzbar wäre. Wozu man überhaupt so eine teuere und wieder gefährliche Technologie (wenn gleich auch weniger gefährlich als normale KKWs) braucht weiss ich nicht. EE sind um Grössenordnungen günstiger, sicherer und vor allem ist die Machbarkeit und der sichere Betrieb längst nachgewiesen.
  • 7immi 27.11.2016 18:01
    Highlight Highlight es haben nicht nur atombefürworter nein gestimmt. ich als atomgegner gehöre auch zu den nein stimmern. für mich war das kein "geordneter", sondern ein "hastiger" atomausstieg. obschon das stromnetz (noch) nicht bereit ist, einfach mal drauflosabschalten ohne die stilllegung zu planen ist fatal. würde man zb alle 3-5 jahre eins vom netz nehmen wäre alles bestens, drei aufs mal ist aber unrealistisch. in der vergangenheit hat man auf die atomenergie gesetzt, unser elektrisches system ist entsprechend ausgelegt. will man das ändern, muss das system auch angepasst werden...
    • Bärnere 27.11.2016 20:02
      Highlight Highlight Ich bin eigentlich mit dir einverstanden. Habe aber ja gestimmt in der Hoffnung, dass endlich vorwärts gemacht wird. Mit der Energiestrategie 2050 werden die AKWs noch ewig laufen. Zudem hätte ein rasches Ausschalten sicherlich einen Innovationsschub generiert bzw. zugelassen. Aktuell wird ja bei erneuerbaren Energien eher geklemmt wo es geht...
    • FrancoL 27.11.2016 20:20
      Highlight Highlight Oh dann haben wir aber ein Problem wenn 2 Werke für Leckbeseitigungen abgestellt werden müssten, doch das ist eine Logik um Nein zu stimmen und die dringend nötigen Entwicklungen zu bremsen und zurückzuwerfen, doch doch das ist logisch oder wie ich sage wirtschaftsfremd.

      IN Zeiten in denen die Schweiz bestens sich an einem Energiemarkt gut hätte positionieren können, hochwertige Stellen schaffen, da gibt man das Zepter ins Ausland ab.

      Ich hätte auch den Import über einige Jahre gutheissen können um im Gegenzug den Marktanschluss nicht zu verpassen + Stellen in der Schweiz zu schaffen.
    • 7immi 27.11.2016 21:04
      Highlight Highlight @bärnere
      das problem ist das stromnetz. dieses wird derzeit umgebaut, dies braucht aber zeit. die besten kraftwerke bringen nichts, wenn man die energie nicht verteilen kann. wie kommt der strom von meinem dach in die giesserei zwei dörfer weiter? genau das ist die fragestellung und das problem, das swissgrid derzeit zu bewältigen hat. die komponenten, die benötigt werden, haben lieferzeiten von mehreren jahren und geht nicht so von heute auf morgen. und dann sind da noch unsere gesetze (landschaftsbild, etc.) die den fortschritt bremsen. erzwingen bringt also nichts. weniger ist mehr.
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  • Yes. 27.11.2016 17:38
    Highlight Highlight Seit 1976 sind dank Atomkraftwerken 64 Gigatonnen Treibhausgase nie ausgestossen worden.
    just saying
    • ast1 27.11.2016 17:55
      Highlight Highlight Seit 1976 sind dank Atomkraftwerken über 400'000 Tonnen hochradioaktiver Müll nie entsorgt worden.
      just saying
    • lucasm 27.11.2016 17:58
      Highlight Highlight ...und dank laufkraftwerken kein co2, kein atommüll und keine latente gefahr
    • Dan Ka 27.11.2016 18:08
      Highlight Highlight Soviel zur Vergangenheit...
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  • Altweibersommer 27.11.2016 17:33
    Highlight Highlight Leider ist das letzte Wort noch lange nicht gesprochen. Auch wenn das Referendum gegen die Energiestrategie 2050 nicht zustande käme, ist diese noch nicht in Stein gemeisselt: Zwei drittel unseres Energieverbrauchs sind immer noch durch fossile Energträger gedeckt. Kaum vorstellbar was passieren wird, wenn plötzlich alle Autos elektrisch fahren. Irgendwann werden wir uns zwischen CO2-Ausstoss und Kernkraft als Kompromiss entscheiden müssen, da helfen auch Solardächer nur begrenzt.
    • Simon Kopp 27.11.2016 19:14
      Highlight Highlight Korrigiere mich wenn ich falsch liege, ich konnte fürs 2016 keine Grafik finden, doch nach aktuellster Grafik von 2013 haben wir 58% unseres Verbrauchs an elektrischer Energie durch Wasserkraft gedeckt. Kernkraft deckt weitere 36% und die restlichen Prozent sind dann noch Sonne, Biogas, Erdgas, Kohle, etc.
      Die Wasserkraft mag zwar so gut wie ausgeschöpft sein, doch kann die Photovoltaik, im Verbund mit neuen Speichertechnologien, zur Speicherung der überschüssigen Energie, irgendwann doch eine Alternative zur Kernkraft darstellen.
    • Altweibersommer 27.11.2016 22:47
      Highlight Highlight Ja das ist richtig für elektrische Energie. Diese macht jedoch nur einen geringen Anteil der Energieträger aus. Hinzu kommen Heizöl, Fahrzeug-Kraftstoffe etc. Heizöl lässt sich gut durch Fernwärme oder Wärmepumpen ersetzen. Wobei für letzteres wieder elektrische Energie anfällt. Benzin und Diesel können durch Elektro- oder Wasserstoffantriebe ersetzt werden. Wobei der Wasserstoff ebenfalls mit Elektrizitätsaufwand hergestellt werden muss.
  • Kurt Bucher 27.11.2016 17:25
    Highlight Highlight und die Energiestrategie 2050 werden wir im Mai 2017 gleich auch noch beerdigen...
    • FrancoL 28.11.2016 00:00
      Highlight Highlight Hört, hört Du scheinst da Deine helle Freude zu haben. Hoffentlich hast Du keine Kinder.
  • simiimi 27.11.2016 17:07
    Highlight Highlight Nachhaltigkeit und Ökologie sind im Trend, klar. Ob der richtige Weg dahin über dir Energiestrategie 2050 führt ist für mich aber mehr als fraglich. Planwirtschaft hat noch niemals funktioniert, man sollte auch hier auf den Markt vertrauen.
    • ast1 27.11.2016 17:57
      Highlight Highlight Frag mal die Natur, was ihr der Markt gebracht hat.
    • Firefly 27.11.2016 20:12
      Highlight Highlight In China scheint sie bestens zu funktionieren, die Planwirtschaft.
    • Firefly 27.11.2016 20:25
      Highlight Highlight Und wenn wir es uns richtig durchdenken, hat Planwirtschaft bei grossen Infrastrukturprojekten sogar meist besser funktioniert als der sogenannte freie Markt.
  • Karl33 27.11.2016 16:46
    Highlight Highlight "...werden intelligenter. Das lässt sich leider für die Menschen nicht sagen."
    "...doch die meisten Menschen haben keine Ahnung"

    wenn die menschen nicht entsprechend der heiligen ideologie gestimmt haben, dann sind sie dumm und haben keine ahnung. was für eine arrogante überheblichkeit.
    • Aged 27.11.2016 17:07
      Highlight Highlight Sie machen es eben genau vor.
  • Toto 27.11.2016 16:45
    Highlight Highlight Wie haben die Jungen abgestimmt? Denn sie müssen dann die Kosten für den Ausstieg bezahlen, wir sind dann im 2050 nicht mehr da !!!
    • Jimmy :D 27.11.2016 17:43
      Highlight Highlight wir müssen auch die Ahv bezahlen, auch wenn wir nicht abgestimmt haben.
    • Maett 27.11.2016 22:12
      Highlight Highlight @Lügensperber: "Es ist nicht Sache der Wirtschaft zu bestimmen welche Energie produziert wird. Heute ist es definitiv Sache des Volkes." - das war auch damals Sache des Volkes.

      Die Betreiber wurden damals dazu genötigt, die AKWs zu betreiben, gewollt haben die Konzerne sie damals eher nicht - zu viel unbekannte Faktoren waren mit dabei.
  • Lowend 27.11.2016 16:31
    Highlight Highlight Wer wie die SVP eine solche massive, noch nie dagewesene Ablehnung der Atomkraft als ein "Ja" zu neuen AKW's umdeuten will, der politisiert wirklich langsam in einer postfaktischen Welt der selektiven Wahrnehmung!
    Die Befürworter feiern dabei ihren Pyrrhos-Sieg, in dem sie sich gleich mal über die Meinung der Hälfte der Schweizer hinwegsetzen wollen, diese auch noch als Spinner verhöhnen und völlig ausblenden, dass jetzt wie im Vorfeld der Abstimmung von ihnen während vielen Sonntagsreden versprochen, die Energiestrategie 2050 zum tragen kommt.
  • (M)eine Meinung 27.11.2016 16:17
    Highlight Highlight Sie können ja doch noch gute Artikel schreiben.
  • ciaociao 27.11.2016 15:54
    Highlight Highlight watson, atomkraft ist weder komplex, risikoreich noch schweineteuer.

    strom ist so billig wegen deutscher subvention, atomkraft ist technisch gesehen das simpelst mögliche kraftwerk und mit schlauer absicherung (war in fukushima nicht der fall) auch sicher.
    • andrew1 27.11.2016 16:17
      Highlight Highlight Viele reiten auf den rückbaukosten von 3 milliarden herum. Bis dato wurden im schweizer akws 1000 twh produziert. D.h der rückbau macht die bis dato produzierte energie um 0.3 rp/kwh. Auch wenn der rückbau 30 milliarden kosten sollte ist es immer noch am günstigsten. Mit abstand. Rechnen sie es nach... ;-).
    • andrew1 27.11.2016 16:33
      Highlight Highlight Rechnen sie es nicht nach. Habe noch einen fehler gemacht. Sind 0.03 rp. Sgusi.
    • Aged 27.11.2016 17:12
      Highlight Highlight @andrew: "sollte ist es immer noch am günstigsten.." sein. Zu was?
  • Widmer 27.11.2016 15:51
    Highlight Highlight Jetzt müssten Sie noch erklären, dass zweimal solare Gösgen nur ca. 15% eines Atlm-Gösgen sind. Leistungen zwischen Solar und atomar sind nicht vergleichbar.
    • poga 27.11.2016 17:22
      Highlight Highlight Die Elektrische Leistung ist sehr wohl vergleichbar. Die Elektrische Arbeit nicht......
    • gnp286 27.11.2016 18:35
      Highlight Highlight Hmm also wenn Gösgen 1060MW produziert und eine Solaranlage auch 1060MW produziert dann sind die Leistungen durchaus Vergleichbar.

      Ich denke, er wollte sagen dass die gleiche Leistung instaliert wird.
    • Maett 27.11.2016 22:15
      Highlight Highlight @gnp286: Gösgen produziert konstant, Solaranlagen hingegen nicht: dort ist der relevante Unterschied zu finden und auch der Grund, weshalb erneuerbare Energie kein Ersatz für Bandenergie (wie eben von AKWs ist).

      Weshalb das einige Physikphobiker unbedingt auf die harte Tour lernen wollen, erschliesst sich mir zwar nicht, aber als Demokrat bin ich bereit, auch Dummheiten der Bevölkerungsmehrheit mitzutragen - das Potential liegt anscheinend jetzt schon bei 45%, wie man heute gesehen hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kookaburra 27.11.2016 15:51
    Highlight Highlight Seit dem Jahr 2000 hat die Bevölkerung in der Schweiz um ÜBER EINE MILLION zugenommen. (Durch Zuwanderer und deren Kinder, weil die Entwicklung sonst ja rückläufig wäre.)
    ECOPOP wäre das einzig Richtige gewesen und ein schneller Atomausstieg dadurch viel möglicher und wahrscheinlicher gewesen.
    Masslose Immigration bedeutet halt auch immer grösseren Strombedarf und ist quasi diametral konträr zu all den grünen und linken Anliegen...
    Es ist als würde jeder Schritt nach vorne durch Zuwanderung um 20-50 Jahre zurückgeworfen...
    Wir spielen absichtlich bergauf und werden so sicher nie gewinnen...
    • Yann Wermuth 27.11.2016 16:13
      Highlight Highlight öhhhm nein. das ist nicht nur falsch, sondern auch doof noch obendrauf. Städte sind pro person um einiges viel energieeffizienter als die schweizer häuschen auf dem land. an allem sind jetzt die ausländer auch nicht immer schuld, oder?
    • lilas 27.11.2016 16:18
      Highlight Highlight Es gibt Leute, die sehen Zusammenhänge wo keine sind
    • Maett 27.11.2016 17:26
      Highlight Highlight @lilas: stimmt. Dass mehr Menschen mehr Energie benötigen, ist ja völlig irrational...
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 27.11.2016 15:45
    Highlight Highlight Der Atomausstieg ist längst beschlossene Sache. Worüber wir abgestimmt haben, war, ob mit oder ohne Ablaufdatum für die AKWs.

    Das Volk hat entschieden, dass es keine Ablaufdaten geben soll.

    Ich finde das gut. Gemäss Bund hätten beim Ausstiegplan der Grünen Trafos gebaut werden müssen, um mit ausländischem Strom zu überbrücken. Und wenn solche Trafos mal gebaut sind, werden sie in der Regel nicht gleich wieder stillgelegt.

    Oder anders gesagt: Ich bezweifle, dass man sich um inländische Alternativen bemüht hätte. Man hätte einfach bequem ausländischen Strom bezogen. Und das ist doch witzlos.
    • Chatzegrat Godi 27.11.2016 17:33
      Highlight Highlight Genau, aber nicht nur witzlos sondern auch doppelte Moral. Ist denn die Lösung dann Graustrom aus Deurschland zu importiere? Zuerst gehören die Kohlenkraftwerke abgeschafft!
    • lilie 27.11.2016 19:26
      Highlight Highlight @Chatzegrat: Oder Atomstrom aus Frankreich... das ist dann komplett witzlos...
    • Chatzegrat Godi 27.11.2016 23:33
      Highlight Highlight Absolut einverstanden mit Dir!
  • Raphael Stein 27.11.2016 15:31
    Highlight Highlight Die kleinen «Kuschel-Atomkraftwerke», die neuerdings ins Gespräch gebracht werden, dürften sich als unwirtschaftliche Illusion erweisen...
    besonders hinsichtlich:
    - Abfall
    - Risiko
    - Bauzeit
    - und eigentlich veraltetet Technik



  • chris7758 27.11.2016 15:28
    Highlight Highlight das ist nicht bedauerlich, herr atomgegner löpfe, das ist mehr als vernünftig!!!!
  • Hugo Wottaupott 27.11.2016 15:19
    Highlight Highlight ein AKW ersetzt 2'500'000 solarzellen.
    • lilas 27.11.2016 15:54
      Highlight Highlight Leider aber keine einzige Hirnzelle
    • Kommemtar 27.11.2016 16:04
      Highlight Highlight Und der atommüll können wir bei dir in den Keller stellen?
    • DasSchaffenWir 27.11.2016 16:31
      Highlight Highlight ...und viele Trittbrettfahrer obendrauf!
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 27.11.2016 15:19
    Highlight Highlight Bleibt nur zu hoffen, dass unsere AKW-Ruinen bis zur gemächlichen Energiewende durchhalten.
    • Knächbläch 27.11.2016 16:37
      Highlight Highlight ... aber sie stirbt
  • Vinnie 27.11.2016 14:38
    Highlight Highlight Das Atomkraft sterben wird ist klar. Aber direkt so extrem aussteigen, ohne wirklich Pläne festgelegt zu haben wie man diese Lücke schliessen kann finde ich ein bisschen unschlau. Wie hätte das genau aussehen sollen? Stellen wir unsere Atomkraftwerke ab und importieren einfach Strom aus Frankreich, welche dann mehr Atomkraftwerke baut um unseren Bedarf decken zu können? Ausserdem haben wir doch einen Energieplan 2050, welcher sehr gut aussieht.

    Polandball hat dazu natürlich wieder ein Comic: https://i.imgur.com/Wg86dgz.png
    • atomschlaf 27.11.2016 15:23
      Highlight Highlight @Vinnie/Fluri: Habt Ihr auch schon mitgekriegt, dass gegenwärtig in Europa ein grosses Überangebot an elektrischem Strom besteht?
      Mit einer Knappheit wird gemäss aktuellen Prognosen erst in ca. 10 Jahren gerechnet.
      Bis dahin hätte die Schweiz genug Zeit gehabt, alternative Quellen zu erschliessen (Solar, punktueller Ausbau der Wasserkraft, Gaskraftwerke für Spitzendeckung im Winter, etc.), zumal Gösgen und Leibstadt ja erst in einigen Jahren hätten abgeschaltet werden müssen.
    • The Destiny // Team Telegram 27.11.2016 15:24
      Highlight Highlight Nur ist die Grammatik in dem Comic ein absoluter gau
    • Aged 27.11.2016 17:21
      Highlight Highlight @vinnie: der Energieplan 2050 wird von der SVP bekämpft und im Mai 2017 mit Initiative versenkt (so der Plan). Das heisst, mit allem zurück auf Feld1. Kein Plan, kein Ziel, viel flache Sprüche.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Micha Moser 27.11.2016 14:37
    Highlight Highlight Nein Stimmer wollen auch nicht das die Energiewende stoppt. Sie mögen lediglich keine vorschnellen Initiativen.
  • fabianhutter 27.11.2016 14:33
    Highlight Highlight Ich denke die Initiative wurde auch von vielen abgelehnt, die gegen den Atomstrom sind, die aber nicht überhastet aussteigen wollen.

    Ich bin einer von denen die in der Atomenergie keine Zukunft sehen, und trotzdem dagegen sind planlos auszusteigen. Dass die Gegner der Initiative als AKW Befürworter gesehen werden, finde ich deshalb falsch.

    Ich bin auch sehr optimistisch, dass die Energiewende kommen wird und dass sie verhältnismässig schnell kommen wird. Die Abstimmung über die ES2050 die warscheinlich durch das Referendum der SVP kommen wird, wird wichtiger sein für die Energiewende!
    • _kokolorix 27.11.2016 16:07
      Highlight Highlight Dein Optimismus in allen Ehren, aber die Geschichte der Atomwirtschaft zeigt eindeutig, dass immer erst auf Unfälle reagiert wird.
      Der Ausstieg ist jetzt bis zum ersten gravierenden Zwischenfall, bzw. auf die Pleite eines Betreibers verschoben.
      Danke auch dafür, Fabian!
    • DasSchaffenWir 27.11.2016 16:39
      Highlight Highlight Wenn das deutsche Volk gefragt worden wäre, dann hätte Angela Ihre Energiewende schon längst begraben können.
  • devilazed 27.11.2016 14:33
    Highlight Highlight Die Gegner haben nicht wegen der Kohlestrom frage gewonnen, sondern wegen des logischen überlegens. Klar, jetzt kommen die Grünen und machen mimimi... Die Kampagne war hart, vorallem bekamen die Initianten sehr viel rückendeckung durch linksgerichtete Medien,wie zum bsp.Watson, hat zum glück nicht funktioniert!
    • Aged 27.11.2016 17:24
      Highlight Highlight Schön für Sie. Schlafen Sie gut.
    • esmereldat 27.11.2016 18:52
      Highlight Highlight Was haben Sie denn so logisches Überlegt?
  • Maragia 27.11.2016 14:24
    Highlight Highlight Würden die Linken (vorallem die Grünen) immer gegen die Windkraftwerke (bla bla Landschaftsschutz) wettern, hätten bestimmt mehr für die Initiative JA gestimmt!! Wirklich selber schuld!
    Ich hätte auch ja gestimmt, wenn dann endlich mehr Solarzellen/Windkraftwerke gebaut werden dürften. Aber letztes Jahr wurden ja wegen den Grünen über 20 Windkraftanlagen nicht bewilligt!!!
    • Adrian Habegger 27.11.2016 14:37
      Highlight Highlight Die Standorte für WKA werden beurteilt, sodass für jeden Projektantrag eine Einzelfallbeurteilung notwendig ist und dabei sind nunmal die gesetzlichen Rahmenbedingungen einzuhalten. So hatte jede Einsprache auch eine juristische Grundlage. Es müsste vom Bund definiert werden wo Anlagen möglich wären um die Einspracheflut einzudämmen und die Verfahren zu erleichtern...
    • Froggr 27.11.2016 15:00
      Highlight Highlight Geht mir genauso! Dir Linken/Grünen betreiben eine selbstzerstörerische Politik! Aber sie merken es nicht, was mir sehr entgegenkommt.
    • atomschlaf 27.11.2016 15:26
      Highlight Highlight Der Gipfel rot-grüner Idiotie war ja die Einsprache gegen das Ausbauprojekt am Grimsel. Notabene wegen eines Moors, das ohne den bestehenden (künstlichen!) Stausee gar nicht existieren würde.
      Völlig hirnverbrannt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • IMW 27.11.2016 14:17
    Highlight Highlight Die Schweiz hat wieder einmal eine Chance vergeben führend zu sein
    • Richu 27.11.2016 14:41
      Highlight Highlight Wie auch diese Abstimmung bestätigt hat sind die Mehrheit der Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger glücklicherweise wesentlich intelligenter als viele watson Journalisten!

    • The Destiny // Team Telegram 27.11.2016 15:26
      Highlight Highlight @richu, hebe sollsch di xD
    • _kokolorix 27.11.2016 16:11
      Highlight Highlight Ja, die Schweizer sind wirklich sehr intelligent!
      Dieser Entscheid wird unsere Kinder ca. 100Mia kosten!
    Weitere Antworten anzeigen
  • dracului 27.11.2016 14:10
    Highlight Highlight Die Politik hat in den letzten Jahren nichts umgesetzt von den Absichten nach Fukushima und kriegte heute sogar den Volksstempel, dass die Zukunft nun weiterhin unverbindlich bleiben darf. Dazu passt folgendes Albert Einstein-Zitat: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“
    • Skip Bo 27.11.2016 14:51
      Highlight Highlight Stimmt, die Politik hat nichts unternommen damit die alternativen Projekte unbürokratisch verwirklicht werden konnten. Ein paar Panels aufs Dach verursachten ein Bürokratiemonster, selber erlebt. Effizienzoptimierungen bei best. Wasserkraft werden systematisch mit Einsprachen verhindert.

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