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2009 starb der King of Pop: Seit dann hat Michael Jackson 825 Millionen Dollar verdient. Bild: Joel Ryan/AP/KEYSTONE

Jackson weiter King: So viel verdienen tote Stars – mit dabei auch ein Schweizer

Publiziert: 13.10.16, 02:52 Aktualisiert: 13.10.16, 04:58

Der «King of Pop» Michael Jackson verdient auch nach seinem Tod so viel wie kein anderer Star posthum. Der 2009 gestorbene Sänger habe rund 825 Millionen Dollar erwirtschaftet, schätzt das US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» in seiner jährlichen Aufstellung.

Forbes führt den Verdienst des Sängers unter anderem auf den im März besiegelten Songrechte-Deal zwischen dem Musikverlag Sony und den Erben von Michael Jackson zurück. Der Elektronikriese hatte deren Hälfte am Musikverlag Sony/ATV für 750 Millionen Dollar übernommen.

Die Top-13:

Jackson hat nun seit vier Jahren in Folge den Spitzenplatz auf der Liste inne. Die am Mittwoch veröffentlichte Liste bezieht sich auf Einnahmen von Oktober 2015 bis Oktober 2016.

Der im Jahr 2000 gestorbene «Peanuts»-Schöpfer Charles M. Schulz konnte sich auf dem zweiten Platz behaupten. Der Zeichner brachte mit seiner Cartoon-Serie um Charlie Brown und Snoopy rund 48 Millionen Dollar ein. Ihm folgt der im September verstorbene Golf-Champion Arnold Palmer mit geschätzten 40 Millionen Dollar.

Elvis Presley (1935-1977) verdiente auf Platz vier geschätzte 27 Millionen Dollar, vor allem durch die Touristenattraktion Graceland. Der im April gestorbene Pop-Star Prince folgt in der Aufstellung mit 25 Millionen Dollar.

Das Einkommen der toten Spitzenverdiener wird auf Basis von Gesprächen mit Marktforschern und Nachlassexperten geschätzt. (ehi/sda/dpa)

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  • dumdidumdidum 13.10.2016 10:06
    Highlight Die Toten verdienen in einem Jahr mehr als ich in meinem ganzen Leben
    9 0 Melden
    • deleted_933484798 13.10.2016 21:44
      Highlight Sie verdienen es nicht. Es sind die Geier, die um die Leiche kreisen. Abgesehen davon war dieser Vielverdiener wohl doch selber und zu Lebzeiten bereits ein sehr kranker "Zombie", der Kinder organisiert missbrauchte. Soweit die letzten Berichte. Und trotzdem füllt man seinen Sarg mit Dollarscheinen.
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