Sport
Eishockey

Fiala als Nummer 11 von den Predators gedraftet

Siebter Schweizer Erstrundendraft

Fiala als Nummer 11 von den Predators gedraftet

28.06.2014, 08:2728.06.2014, 08:36
Fiala im Preds-Trikot.
Fiala im Preds-Trikot.Bild: KEYSTONE

Kevin Fiala wurde beim NHL-Draft in Philadelphia als siebenter Schweizer in der ersten Runde gewählt. Die Nashville Predators zogen den 17-jährigen Uzwiler als Nummer 11. 

Fialas Ziel waren die Top Ten gewesen. Diese hat er zwar knapp verpasst, dennoch kann er stolz sein. Von den Schweizer Spielern war bislang einzig Nino Niederreiter früher berücksichtigt worden - 2010 als Nummer 5.

Fiala verdrängte Sven Bärtschi (Nr. 13) von der zweiten Position. Damit sind in den letzten fünf Jahren vier Schweizer in der ersten Runde gezogen worden, was dem hiesigen Eishockey ein gutes Zeugnis ausstellt.

Nashville ist bekannt dafür, eine sehr geduldige Organisation zu sein. Die Hoffnungsträger werden behutsam an die NHL herangeführt. Deshalb dürfte Fiala auch in der nächsten Saison in der schwedischen Elitserien für HV71 Jönköping spielen.

Sollte er doch schon den Sprung in die beste Liga der Welt schaffen, würde er auf Nationalmannschafts-Kollege Roman Josi treffen. Der Berner Verteidiger ist bei den Predators eine feste Grösse. In der abgelaufenen Spielzeit kam auch Simon Moser bei Nashville zu sechs Einsätzen, die Organisation scheint aber kein Interesse mehr an ihm zu haben, weshalb er wohl zum SC Bern zurückkehren wird. (pre/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
YB verspielt wundersames Comeback in Stuttgart und verpasst K.o.-Phase knapp
Zwei Traumtore reichen YB nicht, um den Verbleib in der Europa League zu sichern. Nach einer Startphase zum Vergessen kämpfen sich die Berner zwar zurück ins Spiel, verlieren gegen Stuttgart aber trotzdem 2:3.
Am letzten Spieltag der Ligaphase war die Ausgangslage klar gewesen: Nur mit einem Sieg würden die Berner die Qualifikation für die Playoffs aus eigenen Kräften realisieren. Trotz einem grossen Kampf gelang es dem Team von Trainer Gerardo Seoane nicht, drei Punkte zu holen – dem VfB Stuttgart unterlagen die Berner wegen eines Last-Minute-Treffers 2:3.
Zur Story