Sport
Sport kompakt

Nino Schurter siegt bei Rückkehr in den MTB-Weltcup

Weltcup in Nove Mesto

Nino Schurter siegt bei Rückkehr in den MTB-Weltcup

25.05.2014, 15:1725.05.2014, 16:13
Nino Schurter, hier an den Bike Days in Solothurn.
Nino Schurter, hier an den Bike Days in Solothurn.Bild: BIKE DAYS SOLOTHURN

Nino Schurter gewinnt im tschechischen Nove Mesto sein 11. Weltcup-Rennen. Schurter liess in der vierten von sechs Runden die letzten Verfolger stehen. Am Ende rettete er acht Sekunden auf Stéphane Tempier ins Ziel.

Zum ersten Mal waren in Nove Mesto alle Topfavoriten gleichzeitig am Start. Neben Nino Schurter kämpften auch Julien Absalon und Jaroslav Kulhavy um wichtige Punkte.

Schurter hatte beim Weltcup-Auftakt noch Pech, als er durch einen Platten weit zurückfiel und nur Rang 6 erreichte. Trotz dem Sieg am dritten Weltcuprennen dürfte die Gesamtwertung für Schurter unwichtig bleiben. Der Bündner macht im Juni bei der Tour de Suisse seinen zweiten Ausflug auf die Strasse.

Bei den Frauen verpasste Jolanda Neff mit Rang 5 das Podest knapp. Die Ostschweizerin verteidigte damit aber ihre Weltcup-Gesamtführung. (fox/si)

Weltcup in Nove Mesto
1. Nino Schurter (Sz) 1:28:33
2. Stéphane Tempier (Fr) 0:08 zurück
3. Moritz Milatz (De) 0:14​
7. Florian Vogel (Sz) 0:48
8. Fabian Giger (Sz) 1:02
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Nach Skandalen bei Afrika-Cup-Final: So werden Marokko und Senegal bestraft
Im Final des Afrika-Cups in Marokko setzte sich Senegal gegen den Gastgeber in der Verlängerung 1:0 durch und krönte sich zum zweiten Mal nach 2022 zum Kontinentalmeister. Nach dem Spiel sorgten aber vor allem die Szenen neben dem Feld für Aufsehen.
Zur Story