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Zwei Bootsfachwarte in Aktion waehrend der Eroeffnungsfeier der Schweizer Berufsmeisterschaften, am Mittwoch, 12. September 2018 in Bern. An der groessten Berufs-Show der Welt koennen sich die Besucherinnen und Besucher bis Sonntag von 135 verschiedenen Lehrberufen inspirieren lassen. (KEYSTONE/Anthony Anex).

Zwei Bootsfachwarte in Aktion ... Bild: KEYSTONE

Das sind die besten jungen Berufsleute der Schweiz ⛑



In Bern sind am Sonntag die diesjährigen Schweizer Berufsmeisterschaften, die Swiss Skills 2018, zu Ende gegangen. Während vier Tagen hatten rund 900 der besten jungen Berufsleute aus dem ganzen Land in 75 Berufen um den Schweizermeistertitel gekämpft.

Bei der Siegerehrung vor 5000 Zuschauern wurden am Samstagabend 78 Gold-, Silber- und Bronzemedaillen an die Besten unter den jungen Berufsleuten vergeben, wie Swiss Skills am Sonntag mitteilte. In 70 Wettkämpfen gingen die Handwerker einzeln an den Start. In Zweierteams bestritten hingegen die Strassenbauer, die Automatiker, die Gärtner und die Gerüstbauer den Wettstreit.

Die gesamte Rangliste der Swiss Skills 2018 ist im Internet einsehbar. Und zwar hier:

www.swiss-skills2018.ch/results

In der Liste kann mit Filter nach Namen, Berufen, Kanton oder Postleitzahl gesucht werden. In einem guten Teil der Berufe werden die Sieger die Schweiz an den Berufsweltmeisterschaften von 2019 in Kasan (Russland) vertreten können.

Impressionen von den SwissSkills 2018

Die über 115'000 Besucherinnen und Besucher konnten den jungen Berufsleuten während vier Wettkampftagen beim Arbeiten zusehen und sich in etlichen Berufen auch selbst versuchen. Auch gab es Gelegenheit für Gespräche mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Nach Angaben der Stadt Bern besuchten über 60'000 Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassen die temporäre Fabrik auf dem Bernexpo-Gelände, die eine Grösse von 14 Fussballfeldern hatte. 1100 Scheinwerfer beleuchteten das Areal, 30 Kilometer Kabel wurden verlegt. Der Finaltag wurden von den SRG-Sendern in allen drei Landesregionen live übertragen.

Die Organisatoren arbeiteten mit einem Budget von 16.5 Millionen Franken. Die Mittel stammen zu einem grossen Teil von der öffentlichen Hand – von Bund, Kanton und Stadt Bern. Daneben engagieren sich auch die Privatwirtschaft und die Berufsverbände für den Anlass. Sie warfen für die Swiss Skills 15 bis 20 Millionen Franken auf.

(dsc/sda)

Das sind die besten Schweizer Strassenbauer

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nick Müller 17.09.2018 00:22
    Highlight Highlight Das ist die moderne Art, den Held der Arbeit zu feiern. Der Held der Arbeit ist jemand, der sich aus Stolz auf das System zu Tode schuftet. Keine Berufsausbildung ersetzt ein Studium. Die Berufsbildung ist zu einem goldenen Kalb geworden!
    • cgk 17.09.2018 19:33
      Highlight Highlight Wie bitte? Sowas kann nur jemand schreiben, der in einer anderen Welt (der Schreibtischtäter?) lebt. Studierende mit vorher abgeschlossener Berufslehre haben mit Abstand die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
    • thi 18.09.2018 17:09
      Highlight Highlight Wieso haben eigendlich alle das Gefühl das eine oder andere verteigen zu müssen. Wir sollten doch einfach froh sein dass sich Menschen für das Gemeinwohl aller einer Ausbildung annehmen
  • Madison Pierce 16.09.2018 22:52
    Highlight Highlight War gestern an den Swiss Skills. Sehr interessant, was es alles für Berufe gibt! Kann die Messe nur empfehlen.
  • derlange 16.09.2018 17:46
    Highlight Highlight Berufsausbildung, wichtiger als jedes Studium!
    Danke an die jungen Berufsleute!
    • dan2016 16.09.2018 19:22
      Highlight Highlight Bin soeben nach Hause gekommen von der Siegerehrung. Und finde deinen Kommentar dumm. Für mich ist das Zusammenspiel grossartig.
    • Garp 16.09.2018 19:50
      Highlight Highlight Es ist je etwas Verschiedenes. Beide sind wichtig und ich schätze auch beide. Wir brauchen beides.
    • zettie94 16.09.2018 19:57
      Highlight Highlight So ein Quatsch - es braucht beides.
      Hätten wir keine studierten Architekten, dann gäbe es z. B. für die gelernten Gerüstbauer nichts zu tun. So ist es in vielen Bereichen.
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