Klima
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Workers stand on a floating island of solar panels on a pond at Los Bronces mine, about 65 kilometers (approximately 40 miles) from Santiago, Chile, Thursday, March 14, 2019. The 1,200-square-foot array of solar panels was inaugurated Thursday by Chilean Mining Minister Baldo Prokurica. Officials said that if the test is successful, the $250,000 plant could be expanded to cover 40 hectares, or nearly 100 acres. (AP Photo/Esteban Felix)

Arbeiter auf einer schwimmenden Solaranlage in Los Bronces, Chile. Bild: AP/AP

Das sind die 80 grössten Trümpfe im Kampf gegen den Klimawandel



Das erklärte Zielt des Weltklimarats (IPCC) ist es, die Erderwärmung im Vergleich zur Zeit vor der Industrialisierung auf «nur» 1,5 Grad einzudämmen. Um das zu erreichen, werden einschneidende Massnahmen benötigt:

Wie der CO2-Ausstoss zurückgehen müsste

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So drastisch müsste der weltweite CO2-Ausstoss fallen, um die Klimaerwärmung auf 1,5 Grad einzudämmen. bild: watson.ch

Wie erreicht man dieses Ziel? Welche Massnahmen sind am effizientesten? Sollen wir alle nicht mehr Auto fahren? Oder in die Ferien fliegen? Oder gibt es andere, vielleicht nicht ganz so prominent diskutierte Massnahmen, die gar einen grösseren Einfluss haben?

Den Versuch einer Antwort gibt das Buch «Drawdown – der Plan: Wie wir die Erderwärmung umkehren können».

Autor Paul Hawken wälzte mit einem Team von 70 Leuten aus Forschung und Wissenschaft unzählige Studien. Mit den Resultaten und der Hilfe eines 120-köpfigen Beraterteams erstellte er eine Liste der 80 vielversprechendsten Massnahmen – und rechnete aus, wie viel CO2-Einsparpotential jede Massnahme im Zeitrahmen von 30 Jahren (zwischen 2020 und 2050) besitzt. Trotz des riesigen Aufwands hält Hawken fest: Potential für einen Zeitrahmen von 30 Jahren zu berechnen, kann nie akkurat sein. Sein Buch bleibt ein Versuch.

Trotzdem schlug es hohe Wellen und landete auf der «New York Times»-Bestsellerliste. Inspiriert von der CNN präsentieren wir nun die Top Ten und andere interessante Resultate in Form eines Ratequiz:

1. Essen

«Ich esse weniger Fleisch – der Umwelt zu liebe», dürfte einer der beliebtesten Sätze in diesem Jahr sein. Doch ist diese Massnahme tatsächlich auch effektiv?

Quiz
1.Welche Massnahme im Bereich «Esswaren» hat das grösste CO2-Einsparpotential?
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Rund ein Drittel der weltweit produzierten Esswaren landen nicht in einem Magen. Deshalb sehen die Autoren von «Drawdown» die Reduktion von Essensabfällen als wichtigste Massnahme für den Klimaschutz im Bereich «Food» – und als drittwichtigste Massnahme grundsätzlich.

Schafft es die Menschheit bis 2050 50% weniger Essensabfälle zu produzieren, können damit – vor allem mit der damit verbundenen Verringerung von Abholzung – 70,53 Gigatonnen CO2 eingespart werden. 70,53 Gigatonnen? Ja, diese Menge entspricht:

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bild: watson.ch

Das Einsparpotential bei Essensabfällen ist auf sämtliche Glieder in der Produktionskette bis zum Konsumenten verteilt. Dieser Umstand erschwert grosse weitgreifende Massnahmen. Vielmehr braucht es ein Netz von vielen kleinen Optimierungen – und das wiederum verkompliziert die Sache.

Gleich hinter dem Foodwaste mit fast demselben Einsparpotential folgt «die bewusst pflanzliche Ernährung». Es ist die viertbeste Massnahme des gesamten Kataloges – und die wirkungsvollste für private Individuen.

Erreicht werden diese Einsparungen, wenn sich die Hälfte der Menschheit auf 2500 Kilokalorien pro Tag beschränkt und den Fleischkonsum verringert.

☝️ Ein US-Amerikaner nimmt heute durchschnittlich 3600 Kilokalorien pro Tag zu sich.

☝️ Wenn sämtliche Kühe dieser Welt einen Staat gründen würden, wäre Kuhland der drittgrösste Treibhausgas-Emittent der Welt.

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Auch die Waldweide schaffte es in die Top Ten aller Massnahmen (9. Platz). Die optimierten Reiskulturen landen auf dem 24. Platz.

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2. Energie

Spielen wir dasselbe Spielchen mit der Stromproduktion ...

Quiz
1.In welcher Energieproduktions-Methode steckt das grösste CO2-Einsparpotential?
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Laut «Drawdown» hat Windenergie das grösste Potential. Windfarmen auf dem Land (Onshore) sind aufgrund einfacherer Bauweise effizienter und landen auf dem 2. Platz. Die sogenannte Offshore-Produktion erreicht den 22. Platz.

☝️ Mittlerweile existieren Windkraftwerke, die so gross sind, dass sie mit nur einer Umdrehung ein Einfamilienhaus für einen Tag mit Strom versorgen.

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Bei der Solarenergie (Photovoltaik/PV) wird ebenfalls differenziert. Industrielle Grossanlagen, in der Regel am Boden installiert, haben enormes Potential (Nr. 8).

Auch kleine private Anlagen auf Hausdächern schaffen es noch knapp in die Top Ten (Nr. 10). Um diese Ziele zu erreichen, müssten Grossanlagen bis 2050 10% und kleine Dachanlagen 7% der weltweiten Stromproduktion übernehmen. 2017 betrug der Anteil von Photovoltaik an der gesamten Stromproduktion noch 2 Prozent.

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Das Potential von Nuklearenergie (Nr. 20) und von Wellen- und Gezeitenkraftwerken (Nr. 29) liegt bereits um ein Vielfaches hinter demjenigen der Windenergie.

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3. Bauwesen und Materialien

Von der öffentlichen Debatte beinahe ausgeschlossen sind neue Materialien und das Bauwesen. Zu Recht?

Quiz
1.In welchem Bereich ruht das grösste Treibhausgas-Einsparpotential?
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Und wieder ist es der Umgang mit einem Kühlmittel, der Probleme schafft: In den 70er-Jahren entdeckten Chemiker, dass die Kühlmittel FCKW und CFCKW, welche seit den 30ern in Kühlschränken eingesetzt wurden, die Ozonschicht zerstören. 1987 entschied die internationale Gemeinschaft mit dem Montreal-Protokoll, Massnahmen gegen die Verwendung von FCKW und CFCKW zu ergreifen – Massnahmen, die heute Früchte tragen. Das Ozonloch in der Nordhalbkugel soll sich in 20 Jahren geschlossen haben. Dasjenige der Südhalbkugel bis ins Jahr 2050.

Als Alternative für FCKW und CFCKW in Kühlschränken setzte man fortan auf FKWs – auf Fluorkohlenwasserstoffe. Diese haben kein Ozonabbaupotential – aber einen anderen nicht so erfreulichen Nebeneffekt: Sie wirken auf den Treibhauseffekt 100 bis 23'000 Mal so stark wie Kohlendioxid (CO2).

2016 beschlossen die Vertragspartner des Montreal-Protokolls, auch FKWs auf die schwarze Liste zu setzen. Man erhofft sich dadurch eine Verringerung der Klimaerwärmung um 0,5 Grad bis ins Jahr 2100. Damit ist der Umgang mit Kühlmittel überraschenderweise die bedeutendste Einzelmassnahme im Kampf gegen den Klimawandel und die Nummer eins auf der Liste.

Dafür braucht es aber massive Verbesserungen bei den chronisch undichten Kühl- und Klimaanlagen sowie beim Recycling alter Geräte. Das hat seinen Preis. 900 Milliarden Dollar müssen bis 2050 dafür aufgewendet werden.

Auf den ersten Blick ist das eine enorme Summe – doch es handelt sich dabei um gut angelegtes Geld. Eine Klimaerwärmung um zusätzliche 0,5 °C würde laut einer Studie der Stanford-Universität die Weltwirtschaft über 20 Billionen Dollar (das ist kein Übersetzungsfehler) kosten.

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Im Vergleich dazu erscheint das Potential von alternativem Zement (Nr. 36), Bioplastik (Nr. 47) und Haushalts-Recycling (Nr. 55) als gering. Trotzdem können mit nur 9 Prozent alternativem Zement fast 8 Jahre der heutigen Flugbelastung kompensiert werden.

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4. Transportwesen

So. Jetzt geht es um den Sektor, der in der Schweiz am heissesten diskutiert wird: den Transportsektor.

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1.Wo liegt das grösste Potential?
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Elektroautos erscheinen im Massnahmenkatalog zwar erst auf Position 26, das reicht aber immer noch, um die Kategorie zu gewinnen. Dafür sollten bis 2050 16 Prozent der weltweiten Autokilometer elektrisch bewältigt werden.

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Schiffe dümpeln auf dem 32. Platz. Dafür müssen die Boote bis 2050 50 Prozent effizienter werden. Das scheint auf den ersten Blick realistisch, sind doch bereits heute einfache Massnahmen bekannt, die den Spritverbrauch um 30 Prozent senken (mit langsamerer Fahrt).

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Verbesserungspotential bei den Lastwagen (Nr. 40) betrifft vor allem die Aerodynamik. Investitionen in ein ökonomischeres Gefährt können zwar schnell fünfstellige Summen kosten, diese amortisieren sich aber innerhalb von wenigen Jahren aufgrund des geringeren Spritverbrauchs. Nicht eingerechnet ist hier das Potential von Elektrolastwagen. Tesla und andere Firmen arbeiten bereits mit Hochdruck daran.

Ähnlich sieht es bei den Flugzeugen (Nr. 43) aus. Die Einsparmöglichkeiten beschränken sich auf verbesserte Aerodynamik und Treibstoffeffizienz. Alternative Antriebsmethoden, freiwilliger Verzicht aufs Fliegen und andere Phänomene kommen nicht zum Tragen.

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Gerade noch so in die Top 80 schafft es die Eisenbahn (Nr. 66/74). Optimierungspotential gibt es vor allem bei der Elektrifizierung. Erstaunlich wenig Potential hat Carsharing (Nr. 75). Die Autoren rechnen mit einer bescheidenen Zunahme von zehn auf 15 Prozent.

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5. Was uns sonst noch aufgefallen ist

Sehr aufmerksamen Usern wird nicht entgangen sein, dass wir drei Massnahmen aus den Top Ten noch nicht besprochen haben. Den fünften Rang nimmt die Wiederaufforstung des Regenwaldes ein. 3 Millionen Quadratkilometer kommen weltweit dafür in Frage. Sollte es bei 1,8 Millionen davon klappen, bedeutet das eine Reduktion von über 60 Gigatonnen CO2.

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Mit demselben Wert landen «Bildung für Mädchen» und die «Familienplanung» auf dem sechsten Rang. Beide Massnahmen beeinflussen die Geburtenrate – und die wiederum den weltweiten CO2-Ausstoss.

Der Unterschied zwischen einer Frau ohne Schulbildung und einer mit einer zwölfjährigen Schulbildung beträgt im Durchschnitt zwischen vier und fünf Kindern. 130 Millionen Mädchen wird der Zugang zu einer Schule verweigert. In Sachen Familienplanung schocken Zahlen aus den USA: 2011 waren 45% aller Schwangerschaften unbeabsichtigt – 27% wurden danach als «später gewollt» taxiert. 18% verblieben «ungewollt».

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Die Liste der gesamten 80 Bereiche mit dem grössten Einsparpotential wollen wir euch nicht vorenthalten – auch wenn einige Begriffe reichlich kryptisch sind. Wer sich genauer informieren will, dem sei das Buch empfohlen. Dort wird jede Massnahme auf ein paar Seiten erklärt, welche Annahmen getroffen wurden und wie die zu erwartende Kosten-Nutzen-Rechnung aussieht.

Die 80 Bereiche mit dem grössten CO2-Einsparpotential: Ränge 1–20.

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Ränge 21–40

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Ränge 41–60

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Ränge 61–80

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10 Alltagssünden, die wir alle regelmässig begehen

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146Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nüübächler 10.05.2019 12:23
    Highlight Highlight Ich glaube nur denen Studien welche ich selber gefälscht habe.
    Seien wir ehrlich! Niemand will zurück! Am wenigsten unsere Jugend, die ist in unserem Wohlstand aufgewachsen und kennt nichts anderes. Ist ja klar, die Anderen sollen sich ändern!
  • atomschlaf 10.05.2019 10:18
    Highlight Highlight Interessant einmal mehr, dass der hierzulande gern als Umwelt- und Klimasündenbock Nr. 1 diffamierte Verkehr gar nicht so bedeutend ist.
  • atomschlaf 10.05.2019 10:17
    Highlight Highlight Interessante Aufstellung.
    Problematisch ist aber, dass die massiven negativen Effekte von Onshore-Wind völlig ausgeblendet werden und dass mit keinem Wort auf die nach wie vor ungelöste Speicherproblematik bei Wind- und Solarstrom eingegangen wird.
  • wolge 10.05.2019 06:13
    Highlight Highlight Unser Staat möchte künftig mehr Anreize für ein Nachhaltigeres Verhalten Setzen (Co2 Steuer etc.).

    Vorerst würde es jedoch Sinn machen bestehenden Anreize kritisch zu prüfen.

    Macht es Sinn „Dinge“ zu fördern die wir im Überfluss haben? Ist es Nachhaltig Wachstum zu fördern?

    Stellt man sich diese Fragen ernsthaft und berücksichtigt, dass Familienplanung gemäss dieser Studie auf Platz 6 ist, ist es schon mehr als Fraglich warum insbesondere Familien so stark finanziell entlastet/unterstützt werden.

    Statt Geld zu erhalten müsste man eigentlich welches bezahlen.
  • SIRI SUMMSUMM 09.05.2019 21:28
    Highlight Highlight Uriella hat auch schon den Weltuntergang vorausgesagt, in diesem Forum gibt es sicher Leute die auch das geglaubt haben
    • bueggi 10.05.2019 07:40
      Highlight Highlight NeinNein, die Welt wird nicht untergehen. Wir Menschen aber, werden einfach früher aussterben.
    • Eh Doch 10.05.2019 14:01
      Highlight Highlight Ja der mensch zum Schluss, vorher gibt s ein riesiges Artensterben aber das kratzt ja niemand, immer wieder ist es doch die Frage ob die Menschheit überlebt.
  • Dr no 09.05.2019 17:11
    Highlight Highlight Mein grösster Trumpf der nicht auf wissenschaftlichen Studien basiert sondern auf gesunden Menschenverstand: Sich vom Gedanken des fortwährenden Wachstums lösen. Die Ressourcen der Erde sind nicht unendlich. Dazu gehört vor allem eine Einschränkung des Bevölkerungswachstums.
    • Reudiger 09.05.2019 21:44
      Highlight Highlight Mit der Zeit wird dies auch geschehen. Die Welt wird mit jedem Jahrzehnt (technisch gesehen auch jedem Jahr) reicher und dritte Weltländer schliessen auf, wenn auch njr langsam. Das führt erfahrungsgemäß zu tieferen Geburtsraten.
    • nuhresideeli 10.05.2019 12:17
      Highlight Highlight Dr. no
      dann sind wir in der Schweiz ja sicher, Geburtenrate/Frau 1.54....
    • Dr no 10.05.2019 13:55
      Highlight Highlight 1.54 Geburtenrate ist ja auch kein Problem...Aber ausserhalb Europas sieht es ganz anders aus
  • xHascox 09.05.2019 17:01
    Highlight Highlight Bei der ersten Grafik stimmt etwas nicht. Es steht auf der y-Achse "in Millionen Tonnen" weltweit. Entweder zeigt der Graph nur den schweizer CO2-Ausstoss, oder es müssten Milliarden Tonnen sein oder so...
  • SIRI SUMMSUMM 09.05.2019 16:16
    Highlight Highlight Ich werde weiterhin autofahren und das Leben geniessen, ich lasse mir nicht vorschreiben was ich zu tun und zu lassen habe.
    BASTA
    • G.Oreb 09.05.2019 18:24
      Highlight Highlight Deine Kinder werden's dir danken 🙂
    • loquito 09.05.2019 19:25
      Highlight Highlight Mimimi ich, ich, ich... Egoismus ist die schlimmste Krankheit der Menschen...
    • Platon 09.05.2019 19:33
      Highlight Highlight @SIRI
      Das darfst du auch, hab keine Angst. Es wird einfach hoffentlich einmal der Tag kommen, an dem Kostenwahrheit über deine Gewohnheiten herrscht, die das Klima beeinflussen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alnothur 09.05.2019 15:32
    Highlight Highlight Toll, dass ihr sowas bringt - auch wenn es überhaupt nicht eurem üblichen "Flugzeuge, Fleisch und Autos sind an allem Schuld!"-Schema entspricht.

    Gut wäre allerdings eine Erklärung der vier Piktogramme.
    • Patrick Toggweiler 09.05.2019 20:49
      Highlight Highlight Ich dachte das werde aus der Erklärung beim ersten Fall klar. Es handelt sich um den Jahresausstoss der gesamten Welt, der Schweiz, der weltweiten Luftfahrt und des weltweiten Automobilverkehrs.
    • Alnothur 09.05.2019 22:07
      Highlight Highlight Ups, tatsächlich. Den Zusammenhang hat mein Hirn irgendwie ausgelassen. :) Danke fürs auf die richtige Fährte führen!
  • TheRealDonald 09.05.2019 14:34
    Highlight Highlight Drei weitere Technologien werden betreffend Klimaschutz zukünftig eine grosse Rolle spielen:
    1. CO2-Extraktion aus der Luft und Lagerung im Boden
    2. Künstliche Intelligenz für einen optimalen Ressourceneinsatz (in vielerlei Hinsichten)
    3. Recycling von Kunststoffen zu Erdölersatz
    Es ist nur die Frage, ab wann damit richtig Geld verdient werden kann.
  • grünergutmensch 09.05.2019 14:09
    Highlight Highlight Nur schon die systemumkehrung weg vom wachstum und gewinnmaximierung würde alles lösen. Wir benötigen kein wachstum! Ausser die oberen 1%. Und die digital verblödeten
    • Reudiger 09.05.2019 21:50
      Highlight Highlight Das bisherige System hat solide funktioniert. Die Veränderung eines solch komplexen Systems ist nicht schnell gemacht und vielleich auch nicht empfehlenswert.
      Wachstum ist für die ganze Welt entscheidend, mitunter auch ein Grund wieso du hier Kommentare schreiben kannst.
      Es sind also nicht nur die 1% oder die "die digital verblödeten" wer auch immer das sein soll, die von dem jetzigen System profitieren.
    • grünergutmensch 10.05.2019 02:07
      Highlight Highlight Eben, ist es denn erstrebenswert hier kommentaren schreiben zu können? Reicht es nicht? Wäre denn nicht eher ein status quo vom jetzigen stand der technik etc auf dem wir alle gegenden der welt bringen sollten? Bis hierhin und nicht weiter, die vorhandenen technologien verbessern und ein system etablieren welches auf solidarität und nicht auf kapitalmaximierung fusst
    • Midnight 10.05.2019 07:50
      Highlight Highlight @Reudiger

      "Das bisherige System hat solide funktioniert."

      Etwa bis in die 60er-Jahre. Seither wurde es dereguliert, ist hochkorrupt und nützt nur noch wenigen. Unbegrenztes Wachstum ist im übrigen nicht möglich. Jeder, der halbwegs ein Verständnis der Naturgesetze hat, weiss das!

      Eben jene Gesetze gelten auch für die Wirtschaft, weshalb man deren Ziele unbedingt in Einklang bringen muss (Ressourcenbasierte Wirtschaft)! Es ist völlig utopisch zu glauben, dass der Status Quo einfach aufrechterhalten werden kann.

      Ein vermeintlich "solide funktionierendes System" kann trotzdem optimiert werden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 09.05.2019 14:07
    Highlight Highlight Kommt halt darauf an, von wem die Wissenschaftler bezahlt werden. In ein paar Jahren werden uns die gleichen Wissenschaftler weismachen, dass der Klimawandel von der Sonne verursacht wird.
    • TheRealDonald 09.05.2019 16:36
      Highlight Highlight Von welchen (offenbar nicht unabhängigen) Stellen werden die Wissenschaftler denn heute bezahlt? Das würde mich sehr interessieren. Gibt es konkrete und belegbare Beispiele oder ist das nur Stammtischgeschwafel?
    • Spooky 09.05.2019 17:47
      Highlight Highlight TheRealDonald

      Zum Beispiel von der ETH Zürich
      und von der Stiftung Dr. J.E. Brandenberger
      (200'000 Franken auf einen Chlapf)
      Das stinkt zum Himmel.

      [https://www.ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2018/08/hohe-auszeichnung-fuer-eth-klimaforscher.html]
    • ich ich ich 09.05.2019 21:00
      Highlight Highlight @spooky
      das ist ja mal ein geiles beispiel, ich weiss gerade nicht ob ich lachen oder weinen soll...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kronrod 09.05.2019 13:51
    Highlight Highlight Was auch noch fehlt sind die Haustiere. Ein grosser Hund stösst pro Jahr gleich viel CO2 aus wie ein durchschnittlich oft verwendetes SUV. Nur macht man sich natürlich nicht beliebt mit so einer Feststellung.
    • Kak Attack 09.05.2019 15:51
      Highlight Highlight krass. welche Studie kam zu dem Schluss?

      oder wird ein SUV durchschnittlich so wenig gebraucht, weil damit nur Mia in den Chindsgi gebracht wird?
  • Flickii 09.05.2019 13:49
    Highlight Highlight GO VEGAN!! und lasst es Blitze regnen!!!!!😂😇
    • smarties 09.05.2019 14:05
      Highlight Highlight Bitte Text aufmerksam durchlesen und "bewusst" aus bewusste pflanzliche Ernährung nicht ignorieren. Die Waldweide (in CH vermutlich etwas die Wiesenweide in Hügel/Berggebieten mit reiner Heu/Gras Fütterung) ist nicht weit dahinter
      -> Kombo machts aus!
    • Flickii 09.05.2019 14:19
      Highlight Highlight Stell dir vor, alle Menschen auf der Welt essen Fleisch aus Weidehaltung... So viel Platz haben wir nicht... daher besser weglassen.
      http://www.cowspiracy.com/facts
      Scroll bis zu -Land- und lies dir die Facts mit allen Quellenangaben durch ;-)


    • Garp 09.05.2019 14:30
      Highlight Highlight Würd mich mal interessieren Flickii wie gross dein Fussabdruck ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jungleböy 09.05.2019 13:37
    Highlight Highlight nach dem ich nun die lange liste an Möglichkeiten gelesen habe, ist mir nun klar wieso einzelne IPCC Mitglieder ausgeschlossen, diffamiert oder ganz einfach ignoriert werden. steckt ganz schön viel Geld in diesem vorhaben.

    ich bin durchaus dafür, dass man anders leben sollte aber Angstmacherei ist sicher nicht der richtige weg.
    • Posersalami 09.05.2019 14:14
      Highlight Highlight Dann schiessen sie ma los! Wie sollen wir denn leben und bis wann sollen wir das erreichen?
    • Jungleböy 09.05.2019 20:40
      Highlight Highlight 1. lobbysten haben die politik völlig verseucht und sollten dort nichts mehr zu suchen haben. Politik sollte vorallem fürs volk gemacht werden und nicht hauptsächlich zu gunsten der unternehmer. Wir brauchen ehrliche politik.

      2. Von mir aus führt man weltweit eine umwelt steuer ein aber das geld muss zwingend in die forschung und infrastruktur optimierung investiert werden.

      3. Aufhören damit ängste zu schüren. Menschen vollbringen höchstleistungen wenn sie an etwas freude haben und nicht wenn die angst herrscht. Man sollte kein schlechtes gewissen haben sondern freude empfinden mitzuwirken
    • Jungleböy 09.05.2019 20:50
      Highlight Highlight Wie ich sagte ich bin pro umwelt verbesserung aber langsam nimmt es wirklich absurde ausmasse an. Es geht auch nicht um die liste oben sondern die art und weise wie halbwegs panik verbreitet wird.
      Motivation ist der bessere antrieb.
      Auch wird ständig von den mächtigen oder der elite gesprochen welche vorallem die umwelt zerstören dabei sind wir die mächtigen weil wir konsumieren. Ohne unseren konsum geht nichts mehr. Also sollte man sich wirklich fragen, was brauche ich um glücklich zu sein. Es ist vorallem die eigene einstellung die man hinterfragen sollte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Livia Peperoncini 09.05.2019 13:17
    Highlight Highlight Die Haustiere wurden vergessen... Der Hund meines Nachbarn isst ja mehr als ich, dazu kommen bei ihnen noch die zwei Goldhamster Bestien und drei Gekos.
    Wenn ihre zwei Töchter statt Tennis Golf spielen könnte man sicher einen Goldhamster kompensieren.
  • Ricardo Tubbs 09.05.2019 12:44
    Highlight Highlight solange jeder hip mit latte macchiato und rollkragenpullover im starbucks hockt, den apple laptop eingestöpselt hat, am weekend nach "barca" fliegt und alle 5 jahre ein neues auto least, ändert sich gar nix. da können noch soviele freitags die schule schwänzen.
    • grünergutmensch 09.05.2019 13:51
      Highlight Highlight 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
    • grünergutmensch 09.05.2019 14:06
      Highlight Highlight Bezeichnend für die menschheit, die vielen herzen für einen oberdümmlichen kommentar vom hr tubbs
  • Walter Sahli 09.05.2019 12:33
    Highlight Highlight Die Reduktion militärischen Handelns (Manöver, Kriege etc.) fehlt hier komplett.
    Und solange konservative Religionen die Diskriminierung von Frauen und Verhütungsverbote verlangen, kann man die Punkte 6 und 7 gleich vergessen.
  • dmark 09.05.2019 12:28
    Highlight Highlight Alles schön und gut, aber letztendlich würde eine Reduktion der Menschheit die wohl grösste Einsparung bringen, weil jeder Mensch weniger auf dem Planeten, auch zugleich weniger Konsum und Verbrauch von allen o.g. Dingen hervor bringen würde.
    • Cmo 09.05.2019 12:39
      Highlight Highlight Das ist korrekt, aber sag das nicht zu laut. Es will ja fast jeder ein Kind auf die Welt stellen...
    • HansHoni 09.05.2019 12:43
      Highlight Highlight Das ist drin: Mädchenbildung und Familienplanung. Ich kann diesem ewigen "es hat sowieso zu viele Menschen"-Glier nichts abgewinnen. Reduktion der Menschen? Da war doch mal was in dieser Richtung vor ca. 70 Jahren? Eben.
    • Quasi Modo 09.05.2019 12:53
      Highlight Highlight @dmark: Schöne Grüsse von Thanos :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • smoking gun 09.05.2019 12:28
    Highlight Highlight "Erreicht werden diese Einsparungen, wenn sich die Hälfte der Menschheit auf 2500 Kilokalorien pro Tag beschränkt und den Fleischkonsum verringert."

    Wäre schön, wenn die andere Hälfte zuerst einmal genügend Kilokalorien zu sich nehmen könnte.
    • smoking gun 09.05.2019 13:32
      Highlight Highlight Selbstverständlich hab ich das eher als eine Metapher gemeint. Ca. 11 % aller Menschen leiden Hunger. Aber sind das jetzt die wahren Klimahelden? Ich meine, bei diesen armen Menschen wird es wohl kaum Foodwaste geben.

      Und würden die US-Amerikaner von 3600 Kilokalorien auf 2500 zurück gehen, würde wahrscheinlich die amerikanische Wirtschaft zusammenbrechen. Was wiederum gut für das Klima wäre. Sorry für meine schrägen Gedankenspiele.

  • E7#9 09.05.2019 12:14
    Highlight Highlight Die Reiskulturen sind ein unbedeutender CO2-Treiber. Aber was ist mit Methan?

    https://www.google.ch/amp/s/amp.welt.de/wissenschaft/article1158493/Methan-aus-Reisanbau-ist-ein-Klimakiller.html

  • TheRealDonald 09.05.2019 12:12
    Highlight Highlight Es fehlt die wirkliche Nummer 1: Der Wille der globalen Politik. Es braucht verbindliche Leitlinien (Gesetze) welche Staaten, Grosskonzerne und auch Einzelpersonen zu nachhaltigem Handeln zwingen. Dann könnten wir diese Krise noch in den Griff bekommen. Leider sind wir noch weit weg davon. Anstatt sich darauf zu konzentrieren beschäftigen sich die massgeblichen Grossmächte lieber mit Handelskriegen und militärischer Aufrüstung. Da nützen die schönen, ökologischen Technologien leider wenig.
    • banda69 09.05.2019 12:23
      Highlight Highlight @foxtrott

      Hatte den selben Gedanken. Solange die Politik nicht mitspielt, wird es so weitergehen wie bis anhin.

      Wir haben es in unseren Händen.
      Die Wahlen sind bald.
    • nick11 09.05.2019 13:11
      Highlight Highlight Dafür bräuchte es erstmal eine "Globale" Politik. Wobei wir Bürger das selbst im Griff haben, schlussendlich wären das alles nur Volksvertreter.
    • Forest 09.05.2019 13:25
      Highlight Highlight Es liegt leider nicht nur an der Politik sondern auch an der Bevölkerung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sheshe 09.05.2019 12:11
    Highlight Highlight Für die, die's noch nicht gesehen haben, der Tagi hat eine schöne Liste für jedermann ausgearbeitet:
    https://interaktiv.tagesanzeiger.ch/2019/75-ideen-den-klimawandel-zu-stoppen/?nosome
    • G-Man 09.05.2019 13:06
      Highlight Highlight Erster schritt: Ein Abo kaufen :)
  • Schreimschrum 09.05.2019 12:01
    Highlight Highlight Damit kann ich endlich was anfangen!
    Danke dafür
  • Posersalami 09.05.2019 12:01
    Highlight Highlight Nette Liste

    Um so lächerlicher ist, wenn das reichste Land der Welt seinen CO2 Ausstoss mehr zufällig und minimal senken kann. Weniger Fahren, weniger Fliegen, weniger Fleisch? Eine unerhörte Einschränkung unserer Freiheit! Verbot von neuen Ölheizungen? Kommunismus! Umwidmung von Strassen dem Öv und Radwegen? Linksgeüne Zwängerei!

    Die Zeit der Notverordnungen und Verbote wird kommen und zwar schneller als wir denken.
    • Froggr 09.05.2019 12:38
      Highlight Highlight Die Zeit der Notverordnungen wird noch lange nicht kommen. Ich muss grad ein bisschen Schmunzeln, wenn ich eure feuchten Träume höre. Aber dann könnt ihr wennschon an etwas glauben und euch daran festhalten.
    • Forest 09.05.2019 13:14
      Highlight Highlight Wir sind nicht die EU hier wird es länger dauern.
    • Flickii 09.05.2019 13:16
      Highlight Highlight Ja entweder die Zeiten der Verbote oder die letzte Stunde unseres Planeten. Wir können uns entscheiden. Wir alle zusammen haben es so weit getrieben und jetzt müssen wir dafür den Kopf hinhalten. So einfach ist das.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bunnymommy 09.05.2019 11:50
    Highlight Highlight Das beste was momentan zum «grünen Leben» anreizt: GA-Preiserhöhung :)
    motiviert doch jeden sich sofort ein teures GA zu kaufen und auf den Öv umzusteigen und was für die Umwelt zu tun!
    • Joshuuaa 09.05.2019 14:01
      Highlight Highlight Aus klimapolitischer Sicht ist die Erhöhung nicht eindeutig negativ. 1. Mobilität ist allgemein ein Problem: 2 Milliarden Umweltkosten produiziert auch der ÖV 2. Zukünftige Technologien (selbstfahrende, effizientere Autos) könnten in Zukunft Autos (partiell) ökologisch effizienter als ÖV machen. 3. Die durch ein GA entstehenden Anreize sind komplexer als von dir dargestellt: Habe ich mich einmal dafür entschieden, mach ich mir keine Gedanken mehr zu meiner Mobilität. Ich fahre dann so viel wie es mir beliebt (belaste so den ÖV und schaffe Anreize für Andere, auf Strassen auszuweichen).
    • Joshuuaa 09.05.2019 14:04
      Highlight Highlight Die Lösung: Mobility Pricing für ÖV und Strassenverkehr.
    • Bunnymommy 09.05.2019 14:12
      Highlight Highlight Nein das ist auch nicht gerade korrekt aber wir GA Besitzer/allgemein ÖV-Benutzer sollen den Chefs ihre gratis GAs und hohe Bonis nicht subventionieren!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Korrekt 09.05.2019 11:45
    Highlight Highlight Und Trumpf Buur fehlt

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