USA
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Horror-Panne bei Sicherheitskameras: Hacker schauen live ins Kinderzimmer

In den USA sorgen mehrere Fälle von Hackerangriffen auf vernetzte Sicherheitskameras der Firma Ring für Aufsehen. Der Hersteller gibt den Anwendern die Schuld.



Ein Artikel von

T-Online

Die Kunden der Amazon-Tochterfirma Ring wollen sich in ihrem Zuhause sicher fühlen. Deshalb installieren sie die vernetzen Überwachungskameras vor ihren Hauseingängen und sogar in Schlaf- und Kinderzimmern. Mehrere Fälle aus den USA zeigen jedoch, wie anfällig die vermeintlichen Sicherheitssysteme für Angriffe aus dem Internet sind.

Demnach konnten sich offenbar mehrere Hacker problemlos Zugang zu den Liveaufnahmen der privaten Videokameras verschaffen und so direkt in das Zuhause der Besitzer blicken. Aufnahmen zeigen, wie die Angreifer versuchen, über den integrierten Lautsprecher der Ring-Kameras Kontakt zu ihren Opfern aufzunehmen und diese zu erpressen oder ihnen zumindest einen gehörigen Schrecken einzujagen.

Hacker spricht mit Kind: «Ich bin der Weihnachtsmann»

Ein besonders gruseliges Video wurde der Journalistin Jessica Holley von einer betroffenen Mutter zugespielt. Darin sieht man ein kleines Mädchen in ihrem Kinderzimmer stehen und mit einem mutmasslichen Hacker sprechen. «Ich bin der Weihnachtsmann, willst du meine Freundin sein?», fragt der Fremde. Das Kind reagiert sichtlich verängstigt und ruft nach seiner Mutter.

Ereignet hatte sich die Szene im Zuhause der Familie LeMay im US-Bundesstaat Mississippi. Laut dem Bericht des Lokalsenders «WMC Action News 5» aus Memphis, hatte die Mutter die Ring Indoor Kamera im Kinderzimmer ihrer Töchter installiert, um nach dem Rechten sehen zu können, wenn sie bei der Nachtschicht ist. Die Frau arbeitet als Krankenschwester. Nur vier Tage später hatte ein Unbekannter Zugriff auf die Kamerafunktionen. 

Der Fall machte bundesweit Schlagzeilen. Kurz darauf wurden weitere, ähnliche Fälle bekannt. So berichtet der Sender ABC News von einer Frau aus Texas , deren Ring-Kameras ebenfalls gehackt wurden. Der Angreifer liess einen Alarmton über den Kameralautsprecher ertönen und drohte der Frau mit dem Tod, wenn sie kein Lösegeld in Höhe von 50 Bitcoin überweise.

Eine Twitter-Nutzerin postete ein weiteres Video, das angeblich aus der Metropolregion Atlanta im Bundesstaat Georgia stammt und eine Freundin beim Schlafen zeigen soll. Auch hier hatte sich ein Unbekannter in das Kamerasystem gehackt und versucht, über den Lautsprecher Kontakt zu der Besitzerin aufzunehmen.

Ring gibt den Nutzern die Schuld

Laut dem Hersteller der Kameras, der Amazon-Tochterfirma Ring, seien die Vorfälle nicht auf ein generelles Sicherheitsproblem zurückzuführen, sondern auf Anwendungsfehler. Wie bei vielen anderen Smart-Home-Diensten wird das Nutzerkonto bei Ring von einer Kombination aus Nutzernamen und Passwort geschützt. Eine Zweifaktor-Authentifizierung ist ebenfalls möglich, aber optional.

Viele Nutzer machten den Fehler, dieselben Nutzernamen und Passwörter für verschiedene Onlinekonten nutzen, teilte Ring dem Sender WMC5 auf Nachfrage mit. Dadurch wird das Risiko von Hackerangriffen deutlich erhöht. Solche Logindaten können nämlich leicht durch Datenpannen in falsche Hände geraten. 

Kriminelle können sich für wenig Geld riesige Datensätze mit solchen Informationen auf dem Schwarzmarkt beschaffen und die E-Mail-Passwort-Kombinationen mit Hilfe von automatisierten Eingabeprogrammen in kurzer Zeit bei unzähligen Onlinediensten ausprobieren. Die Wahrscheinlichkeit ist gross, irgendwann einen «Treffer» zu landen und in ein ansonsten ungeschütztes Konto eindringen zu können.

Tiefergehende technische Kenntnisse sind für solche «Hackerangriffe» in der Regel nicht erforderlich. Sie sind eher mit einem Einbruch vergleichbar, bei dem sich der Eindringling vorher den Schlüssel beschafft hat.

Wie du dein «Smart Home» schützen solltest

Nutzer können sich am besten schützen, indem sie für jeden Onlinedienst ein neues, einzigartiges Passwort verwenden. Ein Passwortmanager hilft dabei, sichere Kennwörter zu erstellen und den Überblick zu behalten.

Wer das Passwort regelmässig ändert, macht Datenhändlern einen Strich durch die Rechnung. Auch eine Zweifaktor-Authentifizierung kann Angriffe wie die oben geschilderten problemlos vereiteln. Ist die Funktion aktiviert, wird bei jedem Loginversuch ein Einmal-Code abgefragt, der per App oder SMS generiert wird. Nutzer sollten diese Sicherheitsmassnahmen bei möglichst allen Onlinekonten und Smart-Home-Anwendungen vornehmen.

Ring-Kameras zählen in den USA zu den beliebtesten Kamerasystemen im Privatbereich und stellen daher ein attraktives Ziel für Hacker dar. Datenschützer kritisieren das Geschäftsmodell der Amazon-Tochter regelmässig und werfen dem Unternehmen vor, die Liveaufnahmen der Nutzer nicht ausreichend vor unbefugtem Zugriff zu schützen. So sei es beispielsweise Mitarbeitern problemlos möglich, Nutzer auszuspionieren, berichtete das Investigativmagazin «The Intercept» im Januar. Die deutsche IT-Sicherheitsfirma AV-Test vergab für die Ring Doorbell 2 gute Noten. 

Folgendes Statement hat t-online.de nach Veröffentlichung dieses Artikels von einem Ring-Sprecher erhalten: 

«Das Vertrauen unserer Kunden ist uns wichtig und wir nehmen die Sicherheit unserer Geräte ernst. Unser Sicherheitsteam hat diesen Vorfall untersucht und wir haben keine Hinweise für ein unbefugtes Eindringen in unsere Systeme oder eine Gefährdung des Netzwerks von Ring gefunden.

Vor kurzem wurden wir auf einen Vorfall aufmerksam, bei dem böswillige Akteure die Zugangsdaten vereinzelter Ring-Nutzer (z.B. Benutzername und Passwort) von einem separaten, externen, nicht-Ring-Dienst erhalten und dazu verwendet haben, sich auch in deren Ring-Konto anzumelden. Leider ist es Eindringlingen möglich, Zugang zu einer Vielzahl von Konten zu erhalten, wenn derselbe Benutzername und das gleiche Passwort für mehrere Dienste wiederverwendet wird.

Nach Bekanntwerden des Vorfalls haben wir geeignete Massnahmen ergriffen, um die Eindringlinge unverzüglich von nachweislich betroffenen Ring-Konten auszusperren und haben die entsprechenden Nutzer kontaktiert. Wir empfehlen Ring-Kunden ihre Passwörter zu ändern und die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu nutzen.»

(str/t-online.de)

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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • EinePrieseR 16.12.2019 14:18
    Highlight Highlight Wer Kameras in Kinderzimmern aufstellt hat ganz andere Probleme..
  • ravendark 15.12.2019 12:29
    Highlight Highlight Pffff ... das gibt es schon 2 Jahrzehnte. Selbst dumm, wer seine eigenen Kinder mit Kameras beobachten.
    Boomerang.
  • ChiliForever 15.12.2019 10:11
    Highlight Highlight "Viele Nutzer machten den Fehler, dieselben Nutzernamen und Passwörter für verschiedene Onlinekonten nutzen"

    Mal allen Ernstes, wer hier könnte sich dutzende verschieden Passwörter merken, vor allem noch, wenn diese wie allgemein vorgeschlagen aus willkürlichen, alphanummerisch gemischte Zeichen bestehen?
    Also ich kann das nicht.
    • HAL1 16.12.2019 07:50
      Highlight Highlight Dafür gibts Passwortsafes.
  • FITO 15.12.2019 05:02
    Highlight Highlight Da kommt mir gerade diese Szene in den Sinn:
    Play Icon
  • Neruda 14.12.2019 23:59
    Highlight Highlight Hahaha sich selber mit einer am Internet angehängten Kamera überwachen und dann verwundert sein, dass noch jemand anders zuschaut... Menschen 🙈😂
  • Adualia 14.12.2019 23:48
    Highlight Highlight "Horror-Panne: Layer 8" wäre passender gewesen...
  • drjayvargas 14.12.2019 23:33
    Highlight Highlight Was heisst hier Horror-Panne? Das ist doch absoluter Usus. Ein Wunder dass die Schlagzeilen so sensationell daherkommen.
    Insecam.org so als öffentliches Beispiel
  • Mira Bond 14.12.2019 23:17
    Highlight Highlight Ähm...und ihr findet es hier alle normal, dass man in einem Kinderzimmer cams aufstellt..? Gruselig.
    • Krise 14.12.2019 23:23
      Highlight Highlight Steht im Text; die Frau arbeitet nachts und wollte sich zwischendurch versichern können dass bei den Kids alles in Ordnung ist.
    • Gigle 15.12.2019 10:24
      Highlight Highlight Weil die Kinder ja auch sicher alleine zuhause sind während dem sie arbeitet und die Kamera im Dunkeln sicher richtig tolle Bilder macht. Die Amis haben einfach einen üblen Überwachungstick.
    • bebby 15.12.2019 16:55
      Highlight Highlight Die überwachen sogar ihre Nannys.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freethinker 14.12.2019 23:00
    Highlight Highlight Hmm... Vielleicht sollte man so etwas einfach auch professionell einrichten lassen. Z.B. mit dyndns und NAT, anstatt einem Hersteller zu vertrauen, der dann seine eigenen Geräte überall auch selber ansteuern kann.
    • nick11 15.12.2019 10:03
      Highlight Highlight Ohne VPN nicht zu empfehlen. Du weisst nicht, ob die Kameras noch andere Sicherheitslückrn haben, und per NAT direkt ans Internet zu hängen ist mehr als riskant. VPN und Smarthomelösung wie ioBroker lokal, dann bist du ziemlich sicher.
  • p4trick 14.12.2019 21:58
    Highlight Highlight Hacker? Das sind sogenannte Script kiddies, die an geklaute Passwortlisten rankommen und mit scripts diese durchprobieren.
  • Imfall 14.12.2019 21:18
    Highlight Highlight wieso auch immer man solche cams online betreibt....
    • Krise 14.12.2019 23:24
      Highlight Highlight Es steht im Text wieso die Mutter die Kameras installiert hat.
  • Yeah, right. 14.12.2019 20:37
    Highlight Highlight "Alles was smart ist, kann gehackt werden“ - Mikko Hyppönen
  • Alpaka 8 14.12.2019 20:01
    Highlight Highlight Also wenn schon wäre es der Lautsprecher, welche Hacker benutzt haben um mit dem Kind zu sprechen. Über ein in die Kamera integriertes Mikrophon kann kein Hacker sprechen... da muss er schon selbst ein Mikro besitzen.
    • @schurt3r 14.12.2019 20:23
      Highlight Highlight 👍

      Habs umformuliert, danke.
  • maylander 14.12.2019 19:59
    Highlight Highlight @ Watson, der Text macht so keinen Sinn.
    Die Hacker haben wohl über den Lautsprecher mit den Leuten geredet. Das Mikrofon ist da um die Leute zu belauschen.

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