Interview
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Nashville Predators

Yannick Weber und Roman Josi sitzen in der Garderobe der Predators-Trainingshalle. Bild: watson

Interview

Weber und Josi im Interview: «Klar verlangt Roman eine gewisse Summe. Die verdient er»

Sie leben in der gleichen Stadt, spielen im selben Team und sind beste Freunde. Doch die Rollen von Roman Josi und Yannick Weber bei den Nashville Predators unterscheiden sich stark: Josi ist als Captain das Gesicht der Franchise. Weber ist ein guter Rollenspieler, der meist nur Jahr für Jahr planen kann. watson hat die beiden getroffen.

adrian bürgler, nashville



Die Trainingshalle im Centennial Sportsplex in Nashville versprüht wahrlich keinen NHL-Glamour. Die Eishallen in Midtown, südwestlich der Innenstadt, sind öffentlich. Es ist kalt, überall stolzieren Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufer herum. Bis auf die Banner an der Wand deutet nichts daraufhin, dass hier bald einige der besten Eishockeyspieler der Welt übers Eis flitzen.

Nashville Predators

Hier trainieren die Predators, wenn das Heimstadion Downtown nicht verfügbar ist. Bild: watson

Doch bevor es so weit ist, treffe ich Roman Josi und Yannick Weber, die zwei Schweizer Verteidiger bei den Nashville Predators.

Roman Josi, du hast den Vertrag bei den Predators kürzlich gerade um acht Jahre verlängert. Warum so früh und so lange?
Es war immer mein Ziel, hier zu verlängern. Ich habe nie ein Geheimnis darum gemacht, dass ich in Nashville bleiben möchte. Es ist das einzige NHL-Team, für das ich je gespielt habe. Ich bin seit acht oder neun Jahren hier. Es ist zu meinem zweiten Zuhause geworden. Die Organisation und die Leute sind super, die Stadt ist cool. Es war mir sehr wichtig, dass das klappt.

«Ach, du verdienst ja dann nur noch sieben Millionen im letzten Jahr.»

Yannick Weber über Roman Josis Vertrag.

Acht Jahre mit einer No-Move-Klausel sind auch ein grosser Vertrauensbeweis.
Josi:
Auf jeden Fall! Für mich ist es extrem cool, dass ich für acht Jahre unterschreiben konnte. Und dank der Klausel weiss ich, dass ich die ganze Vertragszeit hier bleiben kann. Das war das Ziel. Es ist das Team, für das ich spielen will.

Glaubst du, du bist mit 38 Jahren immer noch neun Millionen Dollar Cap Hit wert?
Josi: (lacht) Ich weiss es auch nicht. Es ist natürlich schwierig vorauszusehen, wie es dann aussehen wird.

Yannick, wie hast du von der Vertragsverlängerung erfahren und was war deine Reaktion?
Weber: Wir sind sehr eng befreundet, darum war es sicher kein Geheimnis, was in den Verhandlungen gesagt und getan wurde. Wir haben ab und zu darüber geredet. Das Resultat war am Ende keine Überraschung. Es ist klar, dass man einen Spieler wie Roman so lange wie möglich halten will. Mit einem Vertrag über acht Jahre konnte man den Cap Hit etwas tiefer behalten. Roman ist der Captain hier, das Gesicht der Franchise. Er wurde hier gedraftet, wurde zum Star. Ich denke, wenn man sich in der Liga umschaut, ist es sicher verdient. Und es ist cool zu sehen, dass ein Schweizer zu den bestbezahlten Spielern in der NHL gehören kann. Es zeigt den jungen Schweizern, dass man sich die Ziele hoch stecken soll.

Dass noch 59'000 Dollar jährlich einfach als «Jux» hinzugefügt wurden, damit die Vertragssumme 9,059 Millionen Dollar dem Jahrgang (1990) und der Rückenummer (59) entspricht, kam in der Schweiz nicht überall gut an.
Josi:
Das war das Angebot, das Nashville gemacht hat und ich habe es angenommen. Viel mehr steckt da nicht dahinter.

Yannick, du kannst meist nur von Jahr zu Jahr schauen und hast zuletzt zum Liga-Minimum unterschrieben. Wie siehst du die Diskussion?
Weber:
So wie die Liga strukturiert ist mit dem Salary Cap, wird das Geld halt ausgeteilt. Man vergleicht sich mit anderen Spielern, die ein gewisses Salär haben und bei Roman war klar, dass er sich die besten Verteidiger der Liga anschaut. Das Ziel muss sein, dass er so viel verdient wie die. Das ist Teil des Business. Es ist klar, dass er eine gewisse Summer verlangt. Und die verdient er auch.

«Das Ziel wäre es, noch ein paar Jahre hier in Nashville zu bleiben.»

Yannick Weber über seine Vertragssituation

Aber wenn ihr zusammen essen geht, übernimmt ab jetzt eher Roman die Rechnung?
Josi:
(schmunzelt) Ja, ab und zu.
Weber: Das letzte Mal habe ich bezahlt.
Josi: Wie gesagt, wir sind sehr gute Kollegen. Wir teilen das schon fair auf.

Yannick, du hast für nächstes Jahr noch keinen Vertrag. Willst du in Nashville bleiben?
Weber:
Das muss das Ziel sein. Ich bin seit drei Jahren hier, habe gute Jahre hinter mir. Ich fühle mich wohl hier und habe das Vertrauen des Trainers und des General Managers. Das Ziel wäre es, noch ein paar Jahre hier zu bleiben.

Nashville Predators defenseman Yannick Weber (7) fights for control of the puck with Vancouver Canucks' Sven Baertschi during the third period of an NHL hockey game Tuesday, Nov. 12, 2019, in Vancouver, British Columbia. (Jonathan Hayward/The Canadian Press via AP)

Yannick Weber (hier im Zweikampf mit Sven Bärtschi) steht schon in seiner vierten Saison bei Nashville. Bild: AP

Laufen die Verhandlungen denn schon?
Weber:
Nicht konkret, aber wir haben das Thema sicher schon angesprochen.

Um dich zu empfehlen, musst du eine gute Saison spielen. Wie fällt dein bisheriges Fazit aus?
Weber: Bis jetzt bin ich sehr zufrieden. Es war ein guter Start für mich. Ich spiele sehr konstant. Der Konkurrenzkampf ist immer da, aber das forciert mich auch, immer meine Leistung zu bringen. Ich konnte mich schon sehr gut zeigen.

Trotzdem musstest du auch schon wieder auf der Tribüne Platz nehmen. Das muss frustrieren …
Weber: Ja sicher, man will natürlich bei jedem Spiel dabei sein. Aber wie gesagt, der Konkurrenzkampf ist gross. Und wenn ich mal ein Spiel aussetzen muss, beginne ich wieder bei Null und weiss, dass ich bei der nächsten Gelegenheit meine Leistung bringen muss. Es ist ja auch nichts neues in meiner Karriere. Ich glaube aber schon, dass ich in meinen letzten Spielen das beste Hockey der Saison gespielt habe.

Wie bist du mit deinen Leistungen zufrieden, Roman?
Josi:
Ich kann sicher auch zufrieden sein. Wie beim ganzen Team gilt: Es ist noch früh in der Saison. Das wichtigste ist auch für mich, dass ich konstant gut spiele.

Dir hilft sicher auch, dass das Powerplay nach einer schwachen letzten Saison wieder besser funktioniert. Habt ihr etwas verändert?
Josi: Matt Duchene macht sicher einen grossen Unterschied aus. Er ist sehr gut vor dem Tor und mit den Pässen die er immer spielt, ermöglicht er uns viele Chancen. Zudem haben wir einen neuen Powerplay-Coach, der einige Inputs gebracht hat. Wir arbeiten oft daran, denn es ist wichtig, dass das Powerplay läuft.

Die Mannschaft ist zuletzt ein bisschen in ein Loch gefallen.
Josi: Das stimmt. Wir sind gut gestartet, aber zuletzt lief es nicht mehr. Mit dem, was wir zu Beginn gezeigt haben, können wir zufrieden sein. Wir haben sicher auch noch viel Verbesserungspotenzial.

Wo liegt dieses Potenzial?
Weber:
In der Konstanz in unserem Spiel. Wir wissen, dass wir eine sehr gute Mannschaft haben, praktisch die gleiche Truppe wie in den letzten Jahren. Mit Duchene haben wir einen super neuen Spieler erhalten. Aber wir bringen noch keine Konstanz hin. Phasenweise spielen wir super, teilweise harzt es dann wieder. Das ist das Thema Nummer eins, an dem wir arbeiten müssen.

«Yannick und ich kommen immer gern zur Nati, wenn es mit Nashville nicht klappt. Aber das grosse Ziel ist und bleibt der Stanley Cup.»

Roman Josi

Nächstes Jahr steht in Bern die Global Challenge gegen den SCB an. Wie gross ist die Bedeutung eines solchen Spiels für euch?
Josi:
Es ist sicher sehr speziell. Ich bin fünf Minuten vom Stadion entfernt aufgewachsen, habe in der Schweiz immer nur für den SCB gespielt. Es ist mein Heimatklub. Es wird sehr cool sein, mit einem NHL-Team vor meiner Familie und meinen besten Kollegen gegen den SCB antreten zu können.
Weber: Ich sehe das genau gleich. Ich habe meine Karriere ebenfalls dort begonnen. Von den Bambini bis zur Elite habe ich nichts anders als den SCB gekannt. Der Klub war ein grosser Teil meines Lebens und meiner Karriere. Es ist immer speziell, wenn man in seinem Heimatort vor Familie und Kollegen spielen kann, das habe ich bei der WM 2009 erlebt.

Habt ihr Reaktionen aus Bern erhalten?
Josi:
Die Familie und Freunde hatten natürlich Freude, dass wir nach Bern kommen. Es gibt viele Leute, die uns schon lange nicht mehr haben spielen sehen. Es hat schon einige Reaktionen gegeben.

Eine Gelegenheit, zuhause zu spielen, wäre auch die Weltmeisterschaft in der Schweiz. Allerdings steht ihr ja dieses Jahr gewissermassen in einem Konflikt. Einerseits ist klar, dass ihr mit Nashville ein Cup-Anwärter seid und in den Playoffs bis zum Schluss dabei sein wollt. Andererseits wäre eben Heim-WM.
Weber: Das Ziel Nummer eins ist der Gewinn des Stanley Cups, das ist klar. Das ist die grösste Trophäe, die du im Eishockey gewinnen kannst. Es muss das Ziel sein, mit der Mannschaft, die wir haben und mit dem Beruf, den wir haben. Wir sind hier, um zu gewinnen und nicht um zu hoffen, dass wir es nicht schaffen.

Switzerland's Yannick Weber, left, celebrates his goal with teammate Roman Josi, right, after scoring the 3:0, during the 2014 IIHF Ice Hockey World Championships preliminary round game Switzerland vs Kazakhstan, at the Minsk Arena, in Minsk, Belarus, Saturday, May 17, 2014. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Weber und Josi gemeinsam an der Heim-WM? Nicht, wenn es den Predators nach Plan läuft. Bild: KEYSTONE

Bei der Frage «Weltmeister in der Schweiz oder Stanley Cup?» ist eure Wahl also klar?
Josi: Ja, da kann ich mich nur anschliessen. Yannick und ich kommen immer gern zur Nati, wenn es mit Nashville nicht klappt. Aber das grosse Ziel ist und bleibt der Stanley Cup.

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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Monobloc 21.11.2019 14:49
    Highlight Highlight Ich mag den beiden jeden Franken gönnen! Unglaublich diese Leistung!
  • Nik G. 21.11.2019 10:19
    Highlight Highlight Naja Neider gibt es immer. Das es in der Schweiz nicht gut ankommt ist ja klar. Man spricht nicht über den Lohn. Wenn wir dies aber machen würden gäbe es auch mehr Gleichheit und mehr Leistungslohn und nicht Random weil mir seine Nase besser gefällt oder ein guter Kollege des Chefes ist.
  • aussenrist 21.11.2019 08:37
    Highlight Highlight Ich finde schon der Roman kann ab jetzt dem Yannick ein paar Burger und Country-Fries mehr bezahlen ;)
  • Youri 21.11.2019 08:34
    Highlight Highlight Habe Josi mal spielen sehen als er ganz jung beim SCB war. Da hat man schon gesehen dass er einfach unglaublich gut ist, war mit 2-3 Toren man of the match. Ich glaub da war er 18/19 Jahre alt. Super Spieler und toll zu sehen wie er seinen Weg macht. Weber kenn ich zu wenig um was zu sagen.
  • Al Paka 21.11.2019 08:15
    Highlight Highlight Danke Adrian für dieses Interview. 👍

    Wird spannend zu sehen, wie es mit Weber weiter gehen wird. Neben ihm haben ja auch Hamhuis/Irwin auslaufende Verträge.
    Sein Vorteil war bis jetzt, dass die Preds wenige Rechtsschützen hatten.
    Jetzt ist noch Santini dazu gekommen, welcher noch ein Jahr länger unter Vertrag ist. Ist er jedoch besser als Weber? Vorteil auch R und ein paar Jahre jünger.
    Oder kommt einer der beiden R aus Milwaukee hoch? (Allard/Carrier)
    Kann aber auch sein, dass ein L auf der "falschen" Seite spielen wird.
    In der NCAA spielt Farrance gerade gross auf, 11 Sp/9 T/ 7 A.
    • ta0qifsa0 21.11.2019 10:55
      Highlight Highlight Santini hats nicht einmal bei den Devils unter die Top6 geschafft.. Deine Frage können wir also ganz klar mit "Nein" beantworten.. 😅
    • Al Paka 21.11.2019 16:17
      Highlight Highlight @ ta0qifsa0

      Danke für die Antwort, kenne ihn selber eigentlich fast gar nicht, da ich praktisch nur Preds Spiele schaue. Und nach nur einem Spiel ist es schwierig für mich ihn einzuschätzen.
      Habe aber auch schon ähnliches über ihn gelesen.
  • länzu 21.11.2019 07:59
    Highlight Highlight Yannick Weber ist ein, meistens unterschätzter, Verteidiger. Ich Begriffe es zum Beispiel nicht, dass in der Coach vielfach auf die Tribüne schickt. Im Gegensatz zu seinen Konkurrenten Irwin und Hamhuis, spielt Yannick Weber viel konzentrierter. ist aggressiver und hat einen guten Pass. Matt Irwin würde, selbst in der Schweiz, keinen Job kriegen. Er ist aber irgendwie der Liebling von Lavierte und nervt mich schon seit Jahren. Wenn Irwin spielt, dann ist die Niederlage fast vorprogrammiert.
    • Pascal Mauron 21.11.2019 15:16
      Highlight Highlight Ich bin ein grosser Fan von Yannick Weber und schaue ihm auch viel lieber zu als Matt Irwin aber ein Liebling von Peter Laviolette ist er mit Bestimmtheit nicht. Matt Irwin ist an 12 von 20 Spielen gescratched worden. In diesem Jahr haben die Preds 5 Spiele gewonnen und 3 verloren mit Irwin. Hingegen haben sie nur 4 Spiele gewonnen und 8 verloren ohne ihn.
  • Ove8 21.11.2019 06:29
    Highlight Highlight Das die 59000CHF extra in der Schweiz nicht überall gut angekommen ist habe ich wahrscheinlich verpasst😀
    • Goon 21.11.2019 07:19
      Highlight Highlight Typisch Bünzli halt 😉
    • c_meier 21.11.2019 07:20
      Highlight Highlight frage ich mich auch, liebe Redaktion, wer hat sich negativ darüber geäussert?
    • chandler 21.11.2019 08:14
      Highlight Highlight Wieso sich Leute über solche Sachen aufregen können, ist mir also schleierhaft...
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«Get in there!» – Josi ist stinksauer und wird vom Schiri zusammengestaucht

So sieht man Roman Josi selten. Der Schweizer Captain der Nashville Predators war gegen Ende des zweiten Drittels beim 3:1-Sieg gegen San Jose so richtig sauer. Die Predators spielten ein extrem schlechtes Drittel, brachten in den 20 Spielminuten gerade mal zwei mickrige Schüsse aufs Tor.

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