Schweiz
Gesundheit

Dieses wunderbare Video aus der Schweiz erobert gerade im Sturm das Internet und lässt kein Auge trocken. Es hat nur einen Makel 

Dieses wunderbare Video aus der Schweiz erobert gerade im Sturm das Internet und lässt kein Auge trocken. Es hat nur einen Makel 

29.04.2015, 16:3004.05.2015, 12:31

Seit Jahren kämpfen viele Organisationen für eine erfolgreiche Integration von Menschen mit einer geistigen Behinderung in unserer Gesellschaft. Dass wir es aber immer noch nicht schaffen, ganz «normal» mit ihnen umzugehen, zeigt ein Video des Schweizer Dachverbands «insieme» für Menschen mit einer geistigen Behinderung. Sehr berührend dokumentiert der kurze Film, wie viel Freude wir diesen Menschen mit einfachen Mitteln machen können. Der einzige Makel ist, dass es solche Kampagnen im Jahr 2015 überhaupt noch braucht.

«Insieme» fragte verschiedene Menschen – darunter etwa den Fernseh- und Radiomoderator Nik Hartmann, ob sie bereit wären, jemanden zu treffen, den sie nicht kennen. Sie wussten noch nichts davon, dass die Begegnung gefilmt würde. Und dass die Gesprächspartner Menschen mit einer geistigen Behinderung sind. (pma)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Hätte in Quarantäne gehen können»: BAG-Lévy äussert sich zu Patrick Fischer
Die Direktorin des Bundesamts für Gesundheit (BAG), Anne Lévy, hat im Interview mit dem «SonntagsBlick» die Bestellung von 61 Millionen Covid-Impfdosen für die Schweiz verteidigt. Zudem äusserte sich Lévy sich zum Fall Patrick Fischer.
«Es gab zu Beginn der Pandemie einen harten Wettbewerb um die Verfügbarkeit. Es war nicht klar, welche Firma die besten Impfstoffe hat. Stellen Sie sich vor, wir hätten auf den falschen gesetzt oder zu wenig bestellt!», sagte Lévy der Zeitung. 17 Millionen der gekauften Dosen seien in der Schweiz verimpft, acht Millionen an andere Länder gespendet worden. Der Rest sei teils vernichtet, teils nicht bezogen, aber bezahlt worden.
Zur Story