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Kein Witz: Die KHL expandiert ins Eishockey-Niemandsland China

Kein Witz: Die KHL expandiert ins Eishockey-Niemandsland China 

14.12.2015, 18:2315.12.2015, 08:16

Die Kontinental Hockey League (KHL) expandiert nächste Saison nach China. Ein Team aus Peking wird ab der Saison 2016/17 in die Meisterschaft integriert. Die Equipe aus Peking wird ihre Heimspiele in der 18'000 Zuschauer fassenden Basketball-Arena der Sommerspiele von 2008 bestreiten.

Finanziert wird die neue Pekinger Eishockeyorganisation sowohl von russischen wie chinesischen Geldgebern. China will bis zu den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking im Eishockey konkurrenzfähig werden. Aktuell liegt die Mannschaft auf Rang 38 des Nationenrankings und gewann 2015 die Division II (3. höchste Stufe).

Hier drin soll das Team alle Stars willkommen heissen.
Hier drin soll das Team alle Stars willkommen heissen.
Bild: ADRIAN BRADSHAW/EPA/KEYSTONE

In der aktuellen Saison besteht die KHL aus 22 russischen Teams plus je einer Mannschaft aus Finnland, Kasachstan, Kroatien, Lettland, der Slowakei und Weissrussland. Vor Jahren plante die KHL eine grössere Expansion. In verschiedenen Ländern, auch in der Schweiz (Helvetics), scheiterten hingegen KHL-Planspiele. In Tschechien stieg zwar ein Team ein (Lev Prag), das aber nach zwei Saisons trotz Rekordzuschauerzahlen und der Qualifikation für den Playoff-Final den Betrieb wieder einstellte. (fox/si)

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Ronaldo, auch wenn es weh tut, es ist langsam Zeit
Für mich wie für viele Portugiesen war Cristiano Ronaldo schon als kleines Kind das grosse Vorbild. Heute, viele Jahre später, ist meine Bewunderung geblieben – doch zum ersten Mal sehe ich, dass auch seine Ära ein Ende hat.
Ich erinnere mich noch genau: Jedes Kind in meinem Umfeld hatte ein CR7-Shirt. Und noch bevor der ikonische «Siuu»-Jubel um die Welt ging, waren es vor allem seine Freistösse, die mich faszinierten – dieser breitbeinige Anlauf, die Spannung davor und das tiefe Einatmen bevor's an den Ball ging. Sie waren die Inspiration für meine eigenen Freistösse von damals, und nicht nur für meine. Als Portugiesin sage ich es ganz offen: Er ist unsere Ikone. So wie auch Messi es für die Argentinier ist.
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