USA
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Zehntausende in New York hören sich diese Rede von Greta Thunberg an



Globaler Klimastreik treibt Hunderttausende auf die Strasse

Vor dem Uno-Klimagipfel haben in New York zehntausende Menschen verstärkte Anstrengungen der Weltgemeinschaft für den Schutz des Erdklimas gefordert. Aktivistin Greta Thunberg rief die Politiker zum Handeln auf, um die Emission von Treibhausgasen zu reduzieren.

Die Demonstration in New York war Teil von weltweiten Streiks und Kundgebungen, an denen sich am Freitag rund um den Globus mehrere Millionen Menschen beteiligten. Auch in der Schweiz gingen bei Demonstrationen in Basel, St. Gallen und Lausanne gegen 2000 Menschen auf die Strasse.

epa07857713 Sixteen-year-old climate activist Greta Thunberg speaks at the Youth Climate Strike in Battery Park in New York, New York, USA, 20 September February 2019. An estimated quarter of a million people marched in New York to protest government inaction on the climate crisis.  EPA/PETER FOLEY

Bild: EPA

Die junge schwedische Aktivistin Thunberg feierte vor zehntausenden Menschen in New York die weltweiten Klima-Demonstrationen. «Wir sind nicht nur ein paar junge Leute, die die Schule schwänzen, oder ein paar Erwachsene, die nicht zur Arbeit gegangen sind – wir sind eine Welle der Veränderung. Zusammen sind wir nicht aufzuhalten», sagte die 16-Jährige am Freitagnachmittag unter Jubel und Applaus der Zuhörer im Battery Park an der Südspitze Manhattans.

«Jetzt, wo wir gezeigt haben, dass wir es können, müssen sie zeigen, was sie tun können», sagte Thunberg an die Teilnehmer des Uno-Klimagipfels gerichtet, der am Montag in New York beginnt. «Wenn Sie zu der kleinen Gruppe von Menschen gehören, die sich von uns bedroht fühlen, dann habe ich sehr schlechte Nachrichten für Sie, denn das hier ist nur der Anfang. Es wird Veränderungen geben, ob Sie es mögen oder nicht.»

«Keinen Planeten B»

Bei der Demonstration trug Thunberg dasselbe Schild mit der Aufschrift «Schulstreik für das Klima», das sie bei ihren Protestaktionen immer bei sich hat. Andere Demonstranten in New York hielten Schilder mit Slogans wie «Es gibt keinen Planeten B» oder «Gib der Erde eine Chance». Auch der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio marschierte mit.

Den Organisatoren zufolge waren rund 250'000 Menschen zu der Demonstration in New York gekommen, das Bürgermeisteramt der Stadt sprach von rund 60'000. Das ist für New York nicht wenig, die Metropole hat aber auch schon deutlich grössere Protestzüge gesehen. Die Demonstranten hatten sich am Mittag vor dem Rathaus getroffen und waren dann zum Battery Park gezogen. Die New Yorker Schulverwaltung hatte bereits vor ein paar Tagen angekündigt, dass alle Fehlzeiten an diesem Tag entschuldigt seien.

Auch in anderen Städten der USA wie etwa Washington, Boston oder Portland gab es Demonstrationen. Zuvor waren in diversen Städten weltweit bereits Hunderttausende auf die Strassen gegangen. Aufgerufen hatte die Jugendbewegung Fridays for Future. Thunberg sprach von einem «historischen Tag». «Das ist der grösste Klimastreik der Geschichte und wir sollten alle so stolz auf uns sein, denn wir haben das zusammen geschafft.»

Am Montag kommen in New York zahlreiche Staats- und Regierungschefs zum Klimagipfel der Vereinten Nationen zusammen. Vor dem Gipfel soll es am Samstag bei der Uno noch einen eigenen Klimagipfel für die Jugend geben. Zu beiden Veranstaltungen ist auch Thunberg eingeladen. Sie hatte mit ihren freitäglichen Schulstreiks die neue weltweite Protestbewegung gegen die Erderwärmung in Gang gesetzt. (aeg/sda/dpa/afp)

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97Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • hämpii 22.09.2019 12:12
    Highlight Highlight Ich find sie Klasse! Und die Mächtigen der Welt scheissen sich ein wegen einem Mädchen :-D
  • Doppelpass 22.09.2019 11:46
    Highlight Highlight Am Klimagipfel wird Ueli Maurer die Schweizerische Regierung vertreten. Hmmm... ich würde mir wünschen, dass die Schweiz da Mut und Tatkraft beweisen würde.
    • DieFeuerlilie 22.09.2019 17:13
      Highlight Highlight Ich hoffe einfach, dass er diesmal einen Dolmetscher dabei hat.
      Bitte, bitte, kein “Ei kän nossing sei..“ mehr..
  • Kaishakunin 22.09.2019 11:19
    Highlight Highlight Es ist einfach eine Frage der Ethik, wie wir mit dem Planeten, auf dem wir wohlgemerkt nur Gast sind, umgehen und wie wir ihn auch unseren zukünftigen Generationen überlassen. Dass wir mit den vorhandenen Resourcen nicht sehr achtsam und haushälterisch umgehen, ist offensichtlich und darum sollten wir meiner Meinung nach dort ansetzen, wo jeder einzelne was kleines zum Guten verändern kann. Dies würde uns wieder mehr auf die Sache selbst fokussieren lassen, anstatt dass wir uns mit Studien überschütten und über deren Richtigkeit zu debattieren.
  • archibald nonsens 22.09.2019 00:00
    Highlight Highlight Dass das Klima sich stetig wandelt, ist nichts neues. Aber wie gehen wir damit um? Auf der einen Seite ist die heilige Greta mit ihren Weltuntergangs geschwängerter Reden. Auf der anderen Seite ist ihr Vater, welcher CO2 Zertifikate verkaufen will, oder zumindest daran mitverdient. Mit dem Ergebnis, alles immer teuer wird. Das nenn ich eine Klimaindustrie!
    • Doppelpass 22.09.2019 11:31
      Highlight Highlight Alles immer teurer? Wo lebst Du? Wir haben seit 10 Jahren praktich 0 Inflation. Im Moment sogar einen Deflationstrend? Oder ist das einfach bewusster nonsens?
  • Erich Zoller 21.09.2019 23:48
    Highlight Highlight Wissen die Demonstrierenden auf was sie alles verzichten müssten, wenn ihre Forderungen umgesetzt würden??
    Schülerstreik: WIR fordern, dass IHR die CO2-Emissionen abschafft, WIR fordern, dass IHR UNS das Handy, die warme Stube in der es auch im Winter im T-Shirt und barfuss wohl ist, die Mobilität, Früchte aus Afrika für vegane Menü, die Wasserspülung, Ferien auf Hawaii lässt.
    • Doppelpass 22.09.2019 11:35
      Highlight Highlight Weisst du, auf was du und deine Kinder und Enkel verzichten müssen, wenn die Forderungen nicht umgesetzt werden?
    • Erich Zoller 22.09.2019 20:23
      Highlight Highlight Das ist es ja: sie fordern co2 auf null setzen UND den Wohlstand beibehalten. S'Weggli und den Batzen, das geht nicht. Aber das wird ihnen nicht gesagt, Hauptsache Panik und Schulfrei!! Übrigens sprechen eine an Demo's hochgehaltenen Plakate eine klare Ansage "Capitalist kills", "smashe the capitalism" und andere).
      Das ist die Sprache des Klimarates der behauptet, das Klima für die nächsten 100 Jahre auf 1/10-Grad berechnen zu können. Siehe IPCC- Seite 774 (googeln)
  • P. Silie 21.09.2019 22:42
    Highlight Highlight Wieso zieht die sensationell organisierte und orchestrierte PR Agenda nicht so richtig in den USA? Ich meine GT bewegt sich nun schon seit Wochen in den USA und wird trotz wirkungsvoller Werbung von Obama etc. nicht wirklich wahrgenommen.

    10,000 in NY? Pipifax..
    • ❤️-Blitz 22.09.2019 16:06
      Highlight Highlight Bei Trumps Amtsantritt waren sicher wengier Leute.
    • P. Silie 22.09.2019 17:34
      Highlight Highlight Ja
  • Kramer 21.09.2019 19:40
    Highlight Highlight Drei spontane Gedanken:
    1. Habt ihr die Rede gehört? Scheisse, ist die gut!!! Sie hat es wirklich drauf.
    2. Auch in den USA scheint sie etwas bewegen zu können.
    3. Wieviele Leute mobilisiert Trump bei seinen Auftritten?

    Und bitte Watson, zeigt das Bild der Klimademo in Kabul!
  • homo sapiens melior 21.09.2019 19:32
    Highlight Highlight Vom Klimagipfel erwarte ich dasselbe wie immer. Nämlich gar nichts.
    Schade. Unser Planet ist eine so schöne Welt. Doch wie es aussieht kommt die Masse nicht gegen ihre Leader an.
    • cheeky Badger 22.09.2019 06:15
      Highlight Highlight Um den Planeten musst du dir keine Sorgen machen. Der wird sich erholen, nachdem der Mensch ausgestorben ist oder sich selber stark dezimiert hat.

      Uns gibt es erst seit 200‘000 Jahren und so viele zusätzliche Jahrhunderte werden kaum dazu kommen.

      Für die Erde isr dieser Zeitraum nur ein Wimpernschlag.
    • reto74 22.09.2019 06:58
      Highlight Highlight Endlich mal ein schlauer Kommentar.
      Das andere Gelaber nervt....
  • Knut Knallmann 21.09.2019 19:07
    Highlight Highlight ich kann diese greta nicht mehr hören
    • Baba 21.09.2019 21:10
      Highlight Highlight "Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun,
      aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden,
      dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt,
      dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann,
      dass die Flüsse nicht mehr giftig sind,
      dass Autos weder Krach machen noch stinken
      und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen.
      Da würden wir uns schon ärgern."

      Marc-Uwe Kling
    • Basti Spiesser 22.09.2019 10:32
      Highlight Highlight @baba

      Also bis jetzt hätten wir vorallem ein Haufen Steuern erhöht.
    • Sergio Colleoni 22.09.2019 13:15
      Highlight Highlight @Marc-Uwe, das es Quatsch ist kann man schon jetzt merken. Es gibt mehr Schnee im Winter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 21.09.2019 17:30
    Highlight Highlight Bemerkenswert, wie hier einige extrem rechte Accounts probieren, Fridays for future in die Nähe des Faschismus zu rücken.

    Klingt bei diesen Dummbatzen so, als ob Greta Thunberg und ihre Mitstreiter versuchen würde, sie in Züge zu verfrachten und in Konzentrationslagern zu vergasen.

    Wie viel Angst müssen die vor diesem Mädchen und seiner einfachen Aussage, dass man auf die Wissenschaft hören sollte haben, wenn sie mit solchen Nazikeulen um sich schlagen, nur damit sie weiterhin achtlos die Welt mit ihrem Dreck vergiften können?
    • P. Silie 21.09.2019 19:17
      Highlight Highlight Faschismus, werter Lowend, ist ein Begriff der selbst von Experten trotz Jahre langer Diskussionen nicht genau klar definiert werden kann. Obwohl ich sicher bin, dass ein Ueli hier sofort eine Definition hat bzw. alles als Faschistisch abstempelt, was nicht links ist :) obwohl die Anfänge des Faschismus in linken Bewegungen teilweise die Ursprünge fanden und breiten Anklang fanden.

      Ein Merkmal des Faschismus ist übrigens, dass andere Meinungen ausser der eigenen nicht zugelassen werden. Uuups!
    • Kramer 21.09.2019 22:12
      Highlight Highlight @P. Silie
      Klimawandel ist genausowenig eine Meinung wie Newtons Gesetz der Schwerkraft.
    • Lowend 21.09.2019 22:49
      Highlight Highlight Faschistische Bewegungen kann man damit beschreiben, dass es immer darum geht, die eigenen Leute zu vereinen, indem ein «alle kämpfen gegen uns»-Gefühl vermittelt wird.

      Umberto Ecco schrieb dazu übrigens einen hervorragenden Text:
      https://www.zeit.de/1995/28/Urfaschismus

      Wer jetzt versucht, die Fridays for Future Bewegung als faschistisch zu brandmarken, der vergisst, dass diese Leute aus allen erdenklichen Strömungen und Richtungen stammen und die einzigen, die faschistoide Ansätze zeigen, bestenfalls ihre Gegner sind, die sich als arme Opfer der vielfaltigen Klimaaktivisten darstellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cocalero 21.09.2019 17:26
    Highlight Highlight Greta hin Greta her die menschheit hats verbockt. Co2 ist nicht das problem der welt. Politiker sind das problem der welt!
    • rodolofo 21.09.2019 20:36
      Highlight Highlight Und was machen denn diese Politiker?
      Sie schwätzen genau das, was die "schweigende Mehrheit" hören will, weil sie das eigentlich schon immer sagen wollte!
  • Charalar 21.09.2019 16:48
    Highlight Highlight Für die, die den Klimawandel leugnen: Seht es doch mal so:
    Benutzer Bild
    • Basti Spiesser 22.09.2019 10:35
      Highlight Highlight Also bis jetzt wurden vorallem Steuern erhöht.
  • imposselbee 21.09.2019 16:20
    Highlight Highlight Also, entweder ist watson ‚little China‘ oder die Kommentatoren sind zivilisierter, denn auf 20 Min werden ganz schön happige Beleidigungen freigeschalten, wenn etwas über Greta geschrieben wird. 🤔
    • Jim_Panse 22.09.2019 16:23
      Highlight Highlight 20min ist die Zeitung der Wutbürger
    • imposselbee 22.09.2019 18:57
      Highlight Highlight @ Jim_Panse Watson ist dann wohl die Zeitung der Nihilisten?
  • Niknaim 21.09.2019 15:36
    Highlight Highlight Wenn hundertausende Streiken und alles seinen gewohnten Gang geht, können diese Menschen nicht besonders wichtig sein...
  • joevanbeeck 21.09.2019 14:20
    Highlight Highlight Ich muss wieder einmal das Buch "The Wave" von Morton Rhue lesen. Der hat 1981 eindrücklich beschrieben was man mit Menschen so anstellen kann. Es hat eigentlich nur die Farbe gewechselt, von Braun auf Grün.
    • Gogl Vogl 21.09.2019 15:48
      Highlight Highlight Ist ein gesunder Planet etwa das Privileg einiger?

      Lies das Buch ruhig nochmals, denn ich glaube du hast diese Geschichte nicht im geringsten kapiert.
    • Aurum 21.09.2019 20:40
      Highlight Highlight Nein Gogl, noch viel besser. joevanbeeck hat soeben die Meinung von Beatrix von Storch übernommen. Ganz grosses kino, wenn man den Sinn hinter dem Film nicht kapiert hat.
      Benutzer Bild
    • Diavolino666 22.09.2019 10:41
      Highlight Highlight @Aurum
      Ad Hominem ist KEIN Argument. Nur weil es eine von Storch gesagt hat, muss es nicht falsch sein.

      Aber ganz schön einfach die Welt in Schwarz/Weiss, wie?
  • Fischra 21.09.2019 14:17
    Highlight Highlight Hat was oder?
    Benutzer Bild
    • Basti Spiesser 22.09.2019 10:36
      Highlight Highlight Aha ein klassisch linker Sexist?
    • DieFeuerlilie 22.09.2019 17:29
      Highlight Highlight Die Wahrheit tut weh, Basti, hmm..?
  • Fischra 21.09.2019 14:16
    Highlight Highlight Unglaublich was dieses Mädchen in Bewegung setzt auf der ganzen Welt. Ich habe noch nie erlebt das Menschen für das Klima Weltweit auf die Strasse gehen. Das Ganze auf Aufforderung eines Teenagers. Hut ab!!!
    • Thomas G. 22.09.2019 10:28
      Highlight Highlight Du verstehst da etwas falsch. Es ist nicht Greta das Mädchen das soviel PR bekommt sondern eine professionelle Organisation. Die machen damit zünftig Kohle.
    • Sergio Colleoni 22.09.2019 13:18
      Highlight Highlight Das Mädchen setzt gar nichts in Bewegung. Es sind die Kriminellen im Hintergrund die mit den CO2 Zertifikaten reich werden.
  • Caissa15 21.09.2019 12:14
    Highlight Highlight

    Hat das Klima eine IBAN für

    Überweisungen?

    Alleine die derzeitige Besteuerung von Kraftstoff bestätigt es doch.
    Nicht zweckgebunden fließt das Geld dann wohin?
    Träumt weiter, aber ich sehe da nur einen Stimmenkauf der Hüpfenden Generation
  • Caissa15 21.09.2019 12:05
    Highlight Highlight
    Man sieht immer mehr Parallelen der 30er Jahre:
    Begeisterung, Aufmärsche, mediale Indoktrinierung!
    • sheimers 21.09.2019 13:12
      Highlight Highlight Sehr ich nicht so, die Aufmärsche der Rechtsextremen sind heutzutage eher klein und stets von größeren Gegendemonstrationen begleitet. Offenbar hat das Volk doch aus der Geschichte gelernt. Kein Vergleich zu damals.
    • Ueli der Knecht 21.09.2019 14:21
      Highlight Highlight Der Faschismus wusste sich schon immer in attraktiven Kleidern zu kostümieren und die Massen zu begeistern.

      In diesem Sinne: Blau ist das neue Braun.

      Und mit Blau meine ich die Begeisterung für Massenüberwachungsfirmen, die sich als "Social Media" verkleiden. Die Farbe von Facebook ist blau. Microsoft und Apple haben ebenfalls blaustich. Google macht auf bunt.

      Grün ist in meinen Augen eher eine Gegenbewegung.

      Grün gegen Blau.

      Ich bin definitiv im #TeamGrün: Für Nachhaltigkeit. Für den Frieden. Gegen den Totalitarismus.
    • IisiPiisi 22.09.2019 02:41
      Highlight Highlight Wieso in so vielen Farben schwafeln und gegeneinander setzen?!


    Weitere Antworten anzeigen
  • dmark 21.09.2019 12:05
    Highlight Highlight Wenn man sonst nichts zu tun hat...
    • rodolofo 21.09.2019 20:40
      Highlight Highlight Prost!
  • Sotschi 21.09.2019 11:14
    Highlight Highlight Das Problem von diesen Klimademos --> es bringt halt einfach gar nichts😄
    Nächste Woche konzert? Neeein, klimademo🙈
    • Ueli der Knecht 21.09.2019 14:22
      Highlight Highlight Es politisiert die Kinder und Jugendlichen. Gut so. Denn sie werden bald erwachsen, und die Macht übernehmen.
    • Sotschi 21.09.2019 15:25
      Highlight Highlight Haha
  • Funeralix 21.09.2019 10:58
    Highlight Highlight Wir sollten nicht eine bessere Welt für unsere Kinder schaffen sondern bessere Kinder für unsere Welt heranziehen!
    • Aurum 21.09.2019 20:43
      Highlight Highlight Perfekte Idee. Die Demos können nicht gross genug sein!
  • Trouble 21.09.2019 10:39
    Highlight Highlight Kommt am 28. mit nach Bern. Und wer Ferien und nichts vor hat (oder am Sa früh auf sein will): ibiketomoveit.ch
    • joevanbeeck 21.09.2019 14:13
      Highlight Highlight Das ist jetzt aber nicht dein ernst? Velofahren verursacht zu viel Co2. Ich bleibe zu Hause liege auf die Couch und geniesse das Wochenende im energetischen Sparmodus.
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 21.09.2019 08:52
    Highlight Highlight Super Greta. Eigentlich lustig, dass so viele gestandene Männer angst vor einem mädchen haben...
    • FITO 22.09.2019 16:26
      Highlight Highlight Penisneid kann es ja nicht sein, also vermute ich mal einen enormen Minderwertigkeitskomplex verbunden mit einer schlechten Kinderstube.
  • Kari Baldi 21.09.2019 08:32
    Highlight Highlight Die weltweite Bewegung straft all diejenigen Lügen, die versucht haben, Greta zu diskreditieren oder die Bewegung ins Lächerliche zu ziehen. Wie etwa die JSVP (Junge SVP Schweiz) die dies mit dem dümmlichen Slogan "Lieber Kreta statt Greta!" versucht haben. Dass man so jung schon so ignorant sein kann, deutet nicht gerade auf viel Hirnsubstanz hin.
    • the Wanderer 21.09.2019 12:31
      Highlight Highlight "...deutet nicht gerade auf viel Hirnsubstanz hin."

      darum ja JSVP
    • Chrigi-B 21.09.2019 12:39
      Highlight Highlight Ja da stimme ich der JSVP ausnahmsweise mal zu, wie kalt es jetzt bereits in der Nacht und am Morgen ist!

      Lieber Kreta statt Greta!!
    • *sharky* 21.09.2019 13:32
      Highlight Highlight @wanderer

      Wieso, siehst Du einen Unterschied zur ASVP (alter...)?
      Also ich sehe keinen. 🐜🧠
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gummibär 21.09.2019 08:26
    Highlight Highlight Das wird den Trump vor Neid fast ins Grab bringen: Eine 16-jährige, die mehr Leute auf die Strasse bringt als der grösste und genialste aller Präsidenten mit seiner "Inauguration".
    Go Greta, go !
    • Baba 21.09.2019 21:14
      Highlight Highlight So hab' ich es noch gar nicht gesehen 👍🏼😂
    • Basti Spiesser 22.09.2019 10:42
      Highlight Highlight Naja, also an seiner Inauguration sprechen sogar die schlechtesten Zahlen von weit über 100‘000.
  • Jacques #23 21.09.2019 08:26
    Highlight Highlight «Wenn Sie zu der kleinen Gruppe von Menschen gehören, die sich von uns bedroht fühlen, dann habe ich sehr schlechte Nachrichten für Sie, denn das hier ist nur der Anfang. Es wird Veränderungen geben, ob Sie es mögen oder nicht.»

    ... Und erstaunlicherweise, ausnahmsweise steckt weder Geldgier noch Narzissmus dahinter. Einfach nur Vernunft, Logik, Verantwortung, Zuversicht, eigene Kraft und sehr viel Liebe.

    ❤️
    • Thomas G. 22.09.2019 10:32
      Highlight Highlight Haha! Die Geldgier wird nicht zur Schau getragen, da ist sie trotzdem. Narzissmus oh doch. Wer so selbstzentriert auftritt hat davon eine schöne Menge.
    • Basti Spiesser 22.09.2019 10:42
      Highlight Highlight Ach, nicht?
  • EAI 21.09.2019 08:20
    Highlight Highlight Unbequem, was Great sagt - aber eben wahr!
    Ich befasse mich seit Jahren mit dem Thema Autismus und bin - einmal mehr - fasziniert davon was Menschen mit dieser besonderen Art der Wahrnehmung alles zuwege bringen!
    Wenn sie einmal etwas als wichtig erkannt haben sind sie kompromisslos und gnadenlos ehrlich - und können wie im Fall von Greta - zudem mit brillant logischen Verstand gesegnet sein!

    Das alltägliche Zusammenleben mit ihnen ist meist nicht einfach, denn auch dort kommen ihre ausgesprochen starken Grundsätze zum Ausdruck. Dennoch: solche Menschen braucht die Welt!
  • Denverclan 21.09.2019 08:11
    Highlight Highlight Selbst wenn es eine Klimalüge gäbe, dem Klima und der Natur schadet Greta Thunberg sicher nicht. Man muss diesen Hype nicht mögen, aber dieses Mädchen, ob gesteuert oder nicht, ist DAS Vorbild und der Halt für viele Kinder und Jugendliche von heute und von morgen! Sie inspiriert aber auch die ältere Generation, dabei geht es eben nicht einmal um sie als Person, nein, die Sache ist es, welche die Menschen langsam zum Nachdenken bringt. Es besteht tatsächlich die Hoffnung, dass die Politiker weltweit so unter Druck geraten, dass sie gar nicht mehr anders können, als auf diesen Zug zu springen.
  • rodolofo 21.09.2019 08:09
    Highlight Highlight Wenn ich bedenke, dass diese Greta einmal autistisch gewesen sein soll, und jetzt ist sie in Beziehung getreten mit dem ganzen Planeten, kämpft und argumentiert unerschrocken im Dienste einer weltweit wachsenden Bewegung für die Stabilisierung des Weltklimas, dann ist das für sich schon einmal ein Wunder, das zeigt, was alles möglich ist, wenn Menschen es schaffen, ihre Gedanken und Gefühle zu befreien, so dass sie mit dem Lebendigen mitschwingen!
    In diesen verrückten Zeiten ist wirklich ALLES möglich, vom schlimmsten Alptraum (Syrien/Yemen), bis zum grössten Glückserlebnis (Natur Pur)!
    • EAI 21.09.2019 13:03
      Highlight Highlight ... dass diese Greta einmal autistisch gewesen sein soll...

      Autismus vergeht nicht! D.h. sie wird ihr Leben autistisch wahrnehmen. Aber sie hat einen Weg gefunden, damit zu leben - und noch besser, etwas Positives daraus zu machen! Das ist tatsächlich nicht selbstverständlich. Ich wünsche ihr allerdings auch , dass sie sich die nötigen Timouts nimmt um ihre persönliche Lebensbalance zu halten. Der Alltag ist für Menschen wie sie erfahrungsgemäss sehr viel anstrengender als für die meisten anderen Leute. Ich bin gespannt, wie sie damit klarkommen wird.
  • DeDanu 21.09.2019 08:08
    Highlight Highlight Toll, heute gehts dem Klima schon viel besser.
    • rodolofo 21.09.2019 09:44
      Highlight Highlight Dem Klima ist es völlig egal, wie es ist.
      Aber UNS kann es nicht egal sein!
      Wir müssen versuchen, die Klimaerwärmung FÜR UNS und unsere Kinder und Enkelkinder abzubremsen, weil eine weltweite Erwärmung über 2° massive Folgen haben würde!
      Hier geht es nicht um natürliche Schwankungen, an welche sich Ökosysteme anpassen können, sondern um Veränderungen, welche Ökosysteme zum Kollabieren bringen.
      Genau diejenigen, die nichts gegen die Klimaerwärmung aufgrund des CO2-Ausstosses, Urwaldabholzungen, usw. tun wollen, schreien dann wieder Zeter Mordio, wenn Flüchtlinge an der Grenze stehen...
    • AnnaFänger 21.09.2019 09:49
      Highlight Highlight Es trägt nicht alles sofort Früchte oder ist sofort verfügbar. Wie der Klimawandel nicht sofort eintrifft, helfen auch nicht sofort alle gegen Massnahmen.

    • AnnaFänger 21.09.2019 10:54
      Highlight Highlight @Adam 😊 lieber vor dem Fernseher als im Flugzeug.

      Aber wir wissen ja nicht, wie es wirklich ist.
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  • Blitzesammler 21.09.2019 08:05
    Highlight Highlight Die Zeit wird es zeigen. Ich stehe voll und ganz hinter den Vorderungen von Greta. Jetzt als Jugendliche lasse ich es gelten, dass sie einfach redet und die Menschen mobilisiert. In ein paar Jahren reicht mir aber das ,,Ihr müsst, ihr müsst,, nicht mehr aus. Ich habe nicht nur genug von denen die nichts machen, sondern auch von denen die nur fordern. Ihr Segelturn ging ja im Bereich Klimaschonen schon mal ziemlich in die Hosen.
    • Panna cotta 21.09.2019 10:07
      Highlight Highlight Bleibt doch bitte mal auf dem Boden mit diesen dämlichen Segelturn-Argument. Hätte sie Scotty bitten sollen, sie nach New York zu beamen? Sie ist ja nicht dort, um bloss ein bisschen zu shoppen.
    • Cubbie 21.09.2019 10:44
      Highlight Highlight Wirklich? Kannst du mir mal aufzeigen, wie du darauf kommst, dass ihr Segelturn in Sachen Klimaschonung in die Hose ging.
      Bitte detailliert. Und keine Ausreden wie: „Das könne ich selber googeln.“
      Ich möchte es von dir.
    • vpsq 21.09.2019 11:34
      Highlight Highlight Greta und ihr Umfeld haben nach einer möglichst Klimaschonenden Art nach einer Überfahrt versucht und mit Sicherheit einer der unbequemsten Möglichkeit gefunden. Ich glaube nicht, dass die Fahrt ein Spass war. Es wäre ihr Recht gewesen das Flugzeug zu nehmen, aber ich mag mir die Reaktionen der „Hater“ nicht vorstellen..
  • Thadic 21.09.2019 08:05
    Highlight Highlight Greta ist wirklich super. Stellen wir uns vor Greta würde es tatsächlich schaffen, dass nur noch ¼ der aktuellen Flüge stattfindet. Es gäbe Horden von Arbeitslose und genau deshalb bleiben die meisten im Hamsterrad, weil sie nur dort das Essen kriegen. Deshalb braucht es nun von den thinktanks weltweit Ideen wie man den Wechsel zu einer Wirtschaft, die 100% auf erneuerbare Energien setzt, umsetzen kann. Wie wäre es mit einer weltweiten Währung mit der man nur erneuerbare Energie und klimaneutrale Produkte kaufen kann und dazu ein weltweites Grundeinkommen in dieser Währung?
  • CogitoErgoSum 21.09.2019 08:02
    Highlight Highlight Die Politik soll nun endlich reagieren. Besonders sollen reiche Länder - auch kleine - ein Vorbild für andere sein. Es gibt keine Erde B.
  • öpfeli 21.09.2019 07:47
    Highlight Highlight Ich finde sie toll. Sie versucht etwas zu bewirken. Viele, die Greta ins Lächerliche ziehen, sind nicht mal annähernd so aktiv.
    • the Wanderer 21.09.2019 12:29
      Highlight Highlight ...geschweige denn so schlau wie Sie.
  • tolgito 21.09.2019 07:12
    Highlight Highlight Go Greta ✌🏻

Du denkst, die Klimaproteste sind langsam vorbei? Dann zieh dir mal diese Bilder rein!

Die Sommerferien sind definitiv vorbei. Die Klimaproteste noch lange nicht. Aber schau selbst.

Heute Nachmittag findet in Bern die nationale Klimademo statt. Hier alles, was du wissen musst:

Falls du dich fragst, ob die Klimaproteste überhaupt noch die Massen mobilisieren kann, kommt jetzt die Antwort.

Denn bereits gestern Freitag kam es wieder zu weltweiten Protesten. Zum Abschluss einer internationalen Streikwoche haben dabei abermals Hunderttausende Menschen für mehr Klimaschutz protestiert.

In Montreal, wo Greta Thunberg zuvor dem kanadischen Premier Trudeau die Meinung geigte, gingen …

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