Schweiz

NATO-Offiziere diskutieren in Zürich über militärische Kooperation

NATO-Offiziere diskutieren in Zürich über militärische Kooperation

16.02.2016, 17:1316.02.2016, 17:16
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.
Bild: YVES HERMAN/REUTERS

Die NATO trifft sich am Dienstag und Mittwoch zu einer Konferenz in Zürich. Auf der Traktandenliste des Verteidigungsbündnisses steht die militärische Kooperation mit den Partnerstaaten. Gastgeberin ist die Schweiz, die damit auch ihre 20-jährige Beteiligung an der Partnerschaft für den Frieden feiert.

Mehr als 100 Offiziere aus über 40 Nationen diskutieren über die zukünftige Zusammenarbeit im Rahmen des veränderten Sicherheitsumfeldes, wie das Verteidigungsdepartement (VBS) in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt.

An der Partnerschaft für den Frieden nehmen 25 Staaten teil – neben der Schweiz unter anderem Österreich, Finnland und Irland. Sie ist ein flexibles Instrument für die Zusammenarbeit zwischen der NATO und ihren Partnerländern.

(sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die Schweizer Landwirtschaft hat den Frauen viel zu verdanken
2026 ist in der internationalen und auch in der Schweizer Landwirtschaft ein besonderes Jahr: Die Vereinten Nationen haben gleich zwei Internationale Jahre mit Landwirtschaftsbezug ausgerufen.
Über Landwirtschaft kann man nicht sprechen, ohne den unverzichtbaren Beitrag der Frauen zu erwähnen. Und genau deshalb haben die Vereinten Nationen 2026 zum Internationalen Jahr der Bäuerinnen und Landwirtinnen erklärt. Auch dafür nennen die Vereinten Nationen ein klares Ziel: Das Internationale Jahr soll die zentralen Leistungen sichtbar machen, die Frauen entlang der gesamten Agrar- und Ernährungssysteme, von der Produktion bis zum Handel, erbringen. Dieser Beitrag werde oft nicht wahrgenommen.
Zur Story