Eishockey
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Zuerichs Torhueter Lukas Flueeler nach dem Tor zum 1-0 durch Berns Topscorer Mark Arcobello (nicht im Bild) im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, am Samstag, 16. November 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Flüeler geschlagen – in Bern darf endlich wieder gejubelt werden. Bild: KEYSTONE

SCB macht Schritt aus der Krise – Rappi verpasst «Stängeli» gegen Fribourg nur knapp

Der SC Bern hat das Gewinnen doch noch nicht verlernt. Ausgerechnet gegen den Leader ZSC Lions kehrte der Meister in der National League beim 2:1 auf die Siegesstrasse zurück. Zu Ende gingen die Erfolgsserie von Davos und Fribourg-Gottéron.



Bern – ZSC Lions 2:1

Ausgerechnet gegen den Leader kehrte der taumelnde Meister zum Siegen zurück. Bern schlug die ZSC Lions 2:1 und sicherte sich vor seinem Heimpublikum erstmals seit dem 17. September drei Punkte.

Ihren Fans hatten die Berner in diesem Herbst bereits öfters viel zugemutet. So hatte der SCB im letzten Spiel vor der Nationalmannschafts-Pause gegen Zug eine 3:0-Führung noch preisgegeben. Auch gegen die ZSC Lions mussten die Berner am Ende noch einmal zittern. Doch der starke Torhüter Pascal Caminada und seine Vorderleute hielten dem Druck der Zürcher im Finish Stand.

Nach acht Niederlagen in den letzten elf Partien dürfte Bern dieser Sieg gut getan haben. Symbolisch dafür steht das 2:0 nur 17 Sekunden nach der ersten Pause durch Thomas Rüfenacht. Der Stürmer, der zwölf Partien nicht mehr getroffen hatte, schoss sich im Powerplay mit einem satten Schuss den Frust von der Seele.

Rüfenacht (19.) und Andrew MacDonald (20.) hatten vor der Pause mit Pfostenschüssen den zweiten Treffer noch verpasst. Zuvor hatte PostFinance-Topskorer Mark Arcobello die Berner 1:0 in Führung gebracht (18.). Bern verdiente sich den Sieg mit einer defensiv soliden und für einmal fast fehlerfreien Leistung.

Die ZSC Lions verloren nicht nur die Partie, sondern auch ihren Topskorer Garrett Roe. Der Amerikaner schied im zweiten Drittel verletzt aus, nachdem er zuvor von Tristan Scherwey mit einem Check gegen den Kopf erwischt worden war.

Berns Topscorer Mark Arcobello stuerzt aufs Eis, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, am Samstag, 16. November 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (PPR/Peter Klaunzer)

Bern hat den nächsten Ausrutscher vermieden. Bild: KEYSTONE

Biel – Zug 1:2

Der EV Zug feierte mit dem 2:1 in Biel den dritten Auswärtssieg in Serie. Alle drei Tore fielen im ersten Drittel.

Raphael Diaz brachte die Zuger mit seinem zweiten Saisontor bereits nach 50 Sekunden in Führung. Nach genau 17 Minuten erhöhte Lino Martschini im Powerplay auf 2:0 – der Bieler Verteidiger Beat Forster lenkte den Puck unhaltbar ab. 97 Sekunden später verkürzte der Unglücksrabe auf 1:2. Dabei blieb es.

Der EVZ, der in den drei Meisterschaftspartien zuvor nicht weniger als 13 Gegentore kassiert hatte, verteidigte diesmal äusserst solid. Zwar lautete das Schussverhältnis im letzten Drittel 15:6 zu Gunsten der Bieler, doch wirklich gefährlich wurden die Seeländer nicht.

Zudem hinterliess der Zuger Goalie Luca Hollenstein, der den verletzten Leonardo Genoni ersetzte, einen sicheren Eindruck. Der 19-Jährige, der zum besten Spieler seines Teams gewählt wurde, stand zum zweiten Mal in der National League von Beginn weg zwischen den Pfosten und musste sich erneut nur einmal geschlagen geben.

Headschiedsrichter Mark Lemelin, rechts, zeigt den ersten Treffer fuer Zug an im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem EV Zug, am Samstag, 16. November 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider).

Zug siegt in Biel auch etwas schmeichelhaft. Bild: KEYSTONE

Lugano – SCL Tigers 1:2

Die SCL Tigers sind weiter im Hoch. Die Emmentaler gewannen in Lugano 2:1 und feierten den fünften Sieg in Serie. Für Lugano war es die fünfte Niederlage in Folge.

Nach ausgeglichenen 40 Minuten (1:1) übernahmen im letzten Drittel die Luganesi das Zepter – das Schussverhältnis im Schlussabschnitt lautete 12:3 zu Gunsten der Bianconeri. Das entscheidende Tor gelang jedoch in der 52. Minute den Gästen durch Nolan Diem. Dem Treffer ging ein Scheibenverlust von Reto Suri an Harri Pesonen voraus.

Die Langnauer spielen in der Defensive derzeit sehr solid. Sie haben in den letzten fünf Partien bloss fünf Gegentreffer kassiert. Gegen Lugano feierten sie den sechsten Sieg in den vergangenen sieben Duellen. Derweil verloren die Südtessiner trotz des frühen 1:0 von Raffaele Sannitz (5.) zum dritten Mal hintereinander vor heimischem Publikum. Sie haben in der laufenden Meisterschaft bloss vier von elf Heimspielen für sich entschieden. Deshalb erstaunt es nicht, dass Lugano unter dem Strich liegt.

Tiger ?s player Nolan Diem, left, and Tiger ?s player Pascal Berger celebrate the 1-1 during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2019/20 between HC Lugano and SCL Tigers at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Switzerland, Saturday, November 16, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Die Tigers jubeln in Lugano. Bild: KEYSTONE/Ti-Press

SCRJ Lakers – Fribourg 9:4

Die Rapperswil-Jona Lakers erzielten gegen Fribourg-Gottéron im Mitteldrittel sechs Tore und gewannen 9:4. Während die St.Galler den ersten Erfolg nach vier Niederlagen feierten, verloren die Gäste erstmals nach fünf Siegen wieder.

Nachdem Viktor Stalberg 40 Sekunden nach dem 2:3 von Andrew Rowe (21.) zum dritten Mal für die Gäste ausgeglichen hatte, dauerte es 81 Sekunden, ehe die Lakers erneut in Führung gingen. Das Tor erzielte Frantisek Rehak, der zum ersten Mal in der höchsten Liga erfolgreich war. Der 19-Jährige spielte nur, weil sich Michael Loosli verletzt hatte.

Was danach passierte, hatte nicht erwartet werden können. Die St.Galler spielten sich in einen Rauch und gingen bis zur 42. Minute 9:3 in Führung. Das erste «Stängeli» seit dem 22. Januar 2010 (10:2 gegen die SCL Tigers) blieb den Lakers aber verwehrt. Kevin Clark und Verteidiger Dominik Egli zeichneten sich beim Heimteam jeweils als Doppel-Torschützen aus, Casey Wellman liess sich vier Assists gutschreiben.

Clark traf auf kuriose Art und Weise bereits nach sieben Sekunden zum ersten Mal. Damit egalisierte der Kanadier den Rekord in der höchsten Schweizer Liga. Zuvor war schon zweimal nach sieben Sekunden das 1:0 gefallen. Fribourg hatte in den ersten 18 Meisterschaftsspielen in dieser Saison bloss 41 Gegentore kassiert.

Die Lakers im Torrausch nach dem 6-3 beim Eishockeyspiel der National League SC Rapperswil-Jona Lakers gegen den HC Fribourg-Gotteron in Rapperswil am Samstag, 16. November 2019.   (KEYSTONE/Walter Bieri)

Neun Tore – Rappi im kollektiven Freudentaumel. Bild: KEYSTONE

Davos – Servette 2:3

Nach sieben Siegen in Serie musste Davos wieder einmal als Verlierer vom Eis. Gegen Genève-Servette, das einen seltenen Auswärtssieg feierte, verloren die Bündner nach einem misslungenen Start 2:3.

Weil sie spielfrei hatten, waren die Genfer bereits am Vortag nach Davos gereist. Entsprechend frisch traten sie zu Beginn auf – im Gegensatz zum HCD, der am Freitag in Zug eine intensive Partie 5:4 gewonnen hatte. Servette nutzte die Vorteile im Startdrittel zu zwei wegweisenden Treffern: Jonathan Mercier mit seinem ersten Saisontreffer und Daniel Winnik schossen Servette in der 10. Minute mit einem Doppelschlag innerhalb von 43 Sekunden 2:0 in Führung.

Dem Rückstand rannte Davos vergeblich hinterher, auch wenn sich die Mannschaft von Trainer Christian Wohlwend steigerte. Fabrice Herzog glückte zwar kurz nach der zweiten Pause der Anschlusstreffer, nach 56 Minuten sorgte Tommy Wingels aber mit dem dritten Tor für die Entscheidung zu Gunsten der Genfer.

Servette beendete nicht nur die Siegesserie von Davos, es gewann auch erstmals seit Ende September wieder einmal eine Auswärtspartie und erstmals seit zwei Jahren wieder ein Spiel in Davos.

beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und Geneve-Servette HC, am Samstag, 16. November 2019, im Eisstadion in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Ambri – Lausanne 1:2 n.V.

Ambri-Piotta bleibt am Tabellenende kleben. Die Leventiner holten sich gegen Lausanne zwar einen Punkt, sind nach dem 1:2 nach Verlängerung aber mittlerweile seit über einem Monat ohne Heimsieg.

Mit vielen Fehlern und drei Strafen machte sich Ambri im ersten Abschnitt das Leben gleich selbst schwer. Das Team von Trainer Luca Cereda konnte froh sein, dass es nach 20 Minuten nur 0:1 zurück lag. Und weil Lausanne derzeit ebenfalls alles andere als sattelfest auftritt, blieb die Partie lange offen.

Am Freitag hatte der Ambris neuer Kanadier Scottie Upshall beim 2:4 gegen Fribourg mit einem Assist debütiert. Gegen Lausanne erzielte der frühere NHL-Profi in seinem zweiten National-League-Spiel den ersten Treffer (31.). Das 1:1 hatte bis zum Ende der regulären Spielzeit Bestand.

Lausannes Topskorer Dustin Jeffrey war es schliesslich, der den Waadtländern 22 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung den Zusatzpunkt sicherte. Dem Treffer war ein Wechselfehler Ambris vorausgegangen.

Ambri's player Scottie Upshall right fights for the puck with Lausanne's player Joel Genazzi left,  during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2019/20 between HC Ambri Piotta and HC Lausanne at the ice stadium Valsacia in Ambri, Switzerland, Saturday,  November 16, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Ambri kommt gegen Lausanne in der Overtime unter die Räder. Bild: KEYSTONE/Ti-Press

Die Telegramme:

Bern - ZSC Lions 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)
16'205 Zuschauer. - SR Wiegand/Dipietro, Obwegeser/Dreyfus.
Tore: 18. Arcobello (Praplan) 1:0. 21. (20:17) Rüfenacht (Arcobello, Ebbett/Ausschluss Chris Baltisberger) 2:0. 35. Suter (Pettersson, Blindenbacher) 2:1.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Scherwey) gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Roe.
Bern: Caminada; Untersander, Colin Gerber; Andersson, MacDonald; Krueger, Burren; Praplan, Arcobello, Moser; Rüfenacht, Ebbett, Scherwey; Sciaroni, Mursak, Kämpf; Berger, Bieber, Jeremi Gerber; Spiller.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Blindenbacher; Pettersson, Roe, Suter; Hollenstein, Krüger, Bodenmann; Wick, Prassl, Diem; Chris Baltisberger, Schäppi, Pedretti; Sigrist.
Bemerkungen: Bern ohne Beat Gerber, Blum, Grassi, Heim und Pestoni, ZSC Lions ohne Simic (alle verletzt) und Ortio (überzähliger Ausländer). Roe und Krueger im 2. Drittel verletzt ausgeschieden. Latten-/Pfostenschüsse: Wick (17.), Rüfenacht (19.), MacDonald (20.) und Untersander (33.). Timeout ZSC Lions (58:56). ZSC Lions ab 58:20 ohne Torhüter.

Biel - Zug (1:2, 0:0, 0:0)
6004 Zuschauer. - SR Lemelin/Mollard, Kaderli/Wolf.
Tore: 1. Diaz 0:1. 18. Martschini (Kovar, Diaz/Ausschluss Salmela) 0:2. 19. Forster (Cunti, Kohler) 1:2.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Hofmann.
Biel: Hiller; Fey, Salmela; Rathgeb, Forster; Moser, Ulmer; Sataric; Ullström, Pouliot, Rajala; Kessler, Fuchs, Künzle; Kohler, Cunti, Tschantré; Holdener, Gustafsson, Neuenschwander; Karaffa.
Zug: Hollenstein; Diaz, Stadler; Schlumpf, Alatalo; Zryd, Zgraggen; Thiry; Klingberg, Lindberg, McIntyre; Martschini, Kovar, Hofmann; Simion, Leuenberger, Stoffel; Langenegger, Albrecht, Zehnder.
Bemerkungen: Biel ohne Schneider (überzähliger Ausländer), Riat, Hügli, Lüthi, Brunner und Kreis. Zug ohne Genoni, Bachofner, Schnyder, Morant, Thorell und Senteler (alle verletzt). - Biel ab 58:54 ohne Goalie. - Timeout Biel (59:53).

Lugano - SCL Tigers 1:2 (1:0, 0:1, 0:1)
5963 Zuschauer. - SR Salonen/Hungerbühler, Fuchs/Ambrosetti.
Tore: 5. Sannitz (Bürgler) 1:0. 36. Berger (Pesonen) 1:1. 52. Diem (Pesonen) 1:2.
Strafen: keine gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Pesonen.
Lugano: Zurkirchen; Postma, Chorney; Löffel, Vauclair; Chiesa, Riva; Jecker, Wellinger; Klasen, Lajunen, Fazzini; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Suri, Haussener, Lammer; Jörg, Haussener, Zangger.
SCL Tigers: Punnenovs; Schilt, Blaser; Lardi, Leeger; Cadonau, Huguenin; Grossniklaus; Kuonen, Maxwell, Dostoinow; Berger, Diem, Pesonen; Schmutz, Earl, Neukom; Andersons, In-Albon, Rüegsegger.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini und Walker. SCL Tigers ohne Melnalksnis, Gagnon, Erni, DiDomenico und Glauser (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 29. Bürgler, 54. Sannitz. - Lugano ab 58:40 ohne Goalie. - Timeout Lugano (59:20).

Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg-Gottéron 9:4 (2:2, 6:1, 1:1)
3912 Zuschauer. - SR Stricker/Fluri, Schlegel/Steenstra.
Tore: 1. (0:07) Clark (Egli) 1:0. 5. Bykow (Stalberg) 1:1. 14. Clark (Cervenka/Ausschluss Rossi) 2:1. 18. Mottet (Desharnais) 2:2. 21. (20:51) Rowe (Wellman, Sandro Forrer) 3:2. 22. (21:31) Stalberg (Bykow, Sprunger) 3:3. 23. (22:52) Rehak (Ness) 4:3. 27. Egli (Cervenka, Wellman/Ausschluss Lhotak) 5:3. 33. Hächler (Wellman, Rowe) 6:3. 38. Cervenka (Clark, Simek) 7:3. 40. Egli (Cervenka, Wellman/Ausschlüsse Lauper, Schmutz) 8:3. 42. Ness (Rehak) 9:3. 55. Furrer (Walser) 9:4.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Clark; Gunderson.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Egli, Randegger; Vukovic, Dufner; Maier, Hächler; Schmuckli, Gurtner; Clark, Cervenka, Simek; Wellman, Rowe, Sandro Forrer; Mosimann, Schlagenhauf, Dünner; Rehak, Ness, Hüsler.
Fribourg-Gottéron: Waeber/Berra (ab 27.); Gunderson, Stalder; Abplanalp, Chavaillaz; Kamerzin, Furrer; Marti; Brodin, Desharnais, Mottet; Rossi, Walser, Lhotak; Sprunger, Bykow, Stalberg; Vauclair, Schmutz, Lauper; Schmid.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Casutt, Profico, Schweri und Loosli. Fribourg-Gottéron ohne Marco Forrer und Marchon (alle verletzt). - Timeout Fribourg (27.).

Davos - Genève-Servette 2:3 (0:2, 0:0, 2:1)
4361 Zuschauer. - SR Hebeisen/Massy, Kovacs/Cattaneo.
Tore: 10. (9:02) Mercier (Berthon, Douay) 0:1. 10. (9:45) Winnik (Völlmin, Wingels) 0:2. 42. Herzog (Baumgartner, Ambühl) 1:2. 56. Wingels (Völlmin) 1:3. 60. (59:49) Palushaj (Du Bois, Lindgren) 2:3 (ohne Torhüter).
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Lindgren; Wingels.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Jung; Rantakari, Paschoud; Stoop, Guerra; Kienzle; Marc Wieser, Lindgren, Palushaj; Hischier, Corvi, Tedenby; Ambühl, Baumgartner, Herzog; Frehner, Aeschlimann, Dino Wieser; Eggenberger.
Genève-Servette: Mayer; Karrer, Maurer; Jacquemet, Tömmernes; Mercier, Le Coultre; Völlmin; Wingels, Richard, Rod; Kast, Fehr, Winnik; Maillard, Smirnovs, Miranda; Douay, Berthon, Bozon; Riat.
Bemerkungen: Davos ohne Buchli, Nygren (beide verletzt), Barandun, Bader und Meyer (alle überzählig), Genève-Servette ohne Descloux, Fritsche und Wick (alle verletzt). Pfostenschüsse Palushaj (5.), Winnik (51.) und Lindgren (59.). Timeout Davos (52.). Davos ab 57:34 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Lausanne 1:2 (0:1, 1:0, 0:0, 0:1) n.V.
4807 Zuschauer. - SR Urban/Vikman (FIN), Kehrli/Gnemmi.
Tore: 19. Genazzi (Frick, Emmerton/Ausschluss Müller) 0:1. 31. Upshall (Ngoy, Flynn) 1:1. 65. (64:38) Jeffrey (Kenins) 1:2.
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Fischer) gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Jeffrey.
Ambri-Piotta: Manzato; Plastino, Fischer; Ngoy, Jelovac; Fohrler, Dotti; Payr; Trisconi, Goi, Bianchi; Upshall, Flynn, Zwerger; D'Agostini, Müller, Hofer; Neuenschwander, Dal Pian, Egli; Rohrbach.
Lausanne: Stephan; Heldner, Junland; Lindbohm, Frick; Genazzi, Nodari; Grossmann; Moy, Jeffrey, Vermin; Bertschy, Emmerton, Kenins; Traber, Froidevaux, Roberts; Antonietti, Herren.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Novotny, Kneubühler, Kostner, Fora, Pinana, Sabolic und Incir, Lausanne ohne Jooris, Leone und Almond (alle verletzt). Timeout Ambri-Piotta (27.). (pre/sda)

Die Tabelle:

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