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Zoo Zürich trauert um Elefanten: Maxi im Alter von 50 Jahren gestorben



Elefant Maxi in der Indooranlage

Maxi im Zoo Zürich. Bild: Zoo Zürich

Maxi, der bekannte Zürcher Elefantenbulle, ist am Montag im Alter von 50 Jahren gestorben. Aufgrund seiner zunehmenden Altersschwäche musste das Tier mit den markanten Stosszähnen eingeschläfert werden.

Der Zoo musste «eines seiner charismatischsten Tiere gehen lassen», wie es in einer Mitteilung heisst. Bis zuletzt blieb der stets freundliche Maxi eine imposante Erscheinung mit einem ruhigen, fast würdevollen Gang.

In den letzten Monaten verlor der mächtige Elefantenbulle immer mehr an Gewicht. Das Hinlegen und Aufstehen aber auch das Fressen von Heu bereitete ihm zusehends Mühe. Seine Backenzähne waren altersbedingt so weit abgenutzt, dass eine ausreichende Aufbereitung der Nahrung nicht mehr möglich war, wie der Zoo schreibt.

Maxi erhielt deshalb eine spezielle Zusatznahrung und Schmerzmittel. Trotzdem verschlechterte sich sein Zustand weiter. Der Bulle kam nach verschiedenen Stationen – unter anderem in einem Zirkus – vor 38 Jahren in den Zoo Zürich. Er hat zwölf direkte Nachkommen, gezeugt mit vier verschiedenen Kühen, sowie 21 Enkel und zwei Urenkel. (aeg/sda)

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Das grosse Tier-Bilderrätsel

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Das grosse Tier-Bilderrätsel
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Jööööö-Alarm – Elefanten-Nachwuchs im Zoo Zürich

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