Fussball
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Guido Buchwald lobt

«Wäre Rodriguez Deutscher, würde er mit Sicherheit in der Nationalelf spielen» 



Guido Buchwald war zwar kein grosser Fussballer, aber verteidigen konnte er wie sonst kein Zweiter. Legendär ist, wie der Deutsche im WM-Final 1990 Superstar Diego Maradona in Manndeckung nahm und komplett abmeldete.

Dieser Buchwald analysierte vor einem Jahr die Schweizer in der Bundesliga. Damals meinte er noch zu Ricardo Rodriguez: «Bei ihm bin ich skeptisch. Ich glaube nicht, dass er sich in der Bundesliga durchsetzt.»

Die Entwicklung der Rekordtransfers im Fussball

Jetzt hat er im kicker seine Meinung gründlich revidiert: «Ricardo Rodriguez hat eine tolle Entwicklung genommen, dazu kann ich nur gratulieren. Wenn er Deutscher wäre, würde er mit Sicherheit in der Nationalmannschaft spielen.»

Rodriguez dürfte in diesen Tagen seinen Vertrag mit Wolfsburg bis 2019 verlängern. Der 22-Jährige hat derzeit einen Marktwert von rund 30 Millionen Euro. Noch ist es zwar nicht so weit, aber es ist davon auszugehen, dass der Linksverteidiger nicht bis zum Vertragsende bei Wolfsburg bleiben wird.

Ein Transfer könnte ihn dann gut und gerne zu einem der 25 teuersten Fussballtransfers aller Zeiten machen (siehe unten) – er wäre damit nicht nur der erste Schweizer in der Liste, sondern auch der erste Spieler, der aus der Bundesliga für eine derart hohe Summe verkauft würde. (fox)

Die teuersten Fussball-Transfers der Welt

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Hurra, der Bergdoktor ist da – Hanspeter Latour soll Köln vor dem Abstieg retten

3. Januar 2006: Die Verwunderung in Deutschland ist gross, als der 1. FC Köln seinen neuen Trainer bekannt gibt. Denn Hanspeter Latour ist in der Bundesliga ein völlig unbeschriebenes Blatt. Doch mit seinem aufgestellten Wesen packt er die Kölner vom ersten Moment an.

Magere zwölf Punkte hat der 1. FC Köln nach der Hinrunde der Saison 2005/06 auf seinem Konto. Damit belegt der einst so stolze Aufsteiger einen Abstiegsplatz. Weil das überhaupt nicht mit den Ansprüchen des dreifachen deutschen Meisters korrespondiert, müssen Trainer Uwe Rapolder und Sportchef Andreas Rettig gehen.

Dessen Nachfolger, Ex-Dortmund-Manager Michael Meier, muss also als erste Amtshandlung einen neuen Coach aus dem Hut zaubern. Am 3. Januar 2006 stellt er ihn vor – und erntet …

Artikel lesen
Link zum Artikel