Sport
Duell

Duell: Welcher Schnauz steht Roger Federer am besten?

Badge Duell

Enthüllt: Federer lässt sich einen Bart wachsen, um danach einen Schnauz stehen zu lassen. Welcher steht ihm am besten?

Bild: reuters
19.11.2015, 10:1419.11.2015, 10:39

Roger Federer überraschte bei seinen Siegen gegen Tomas Berdych und Novak Djokovic an den World Tour Finals mit einem neuen Look. Nach watson-Informationen lässt sich der «Maestro», der heute in seinem letzten Gruppenspiel um 21 Uhr auf Kei Nishikori trifft, die Haare im Gesicht wachsen, um danach einen prächtigen Schnauzbart stehen zu lassen. Doch noch ist er unsicher, welches Modell er wählen soll. Hilf Roger Federer!

RanglisteStand: 21.08.26 – 11:23

Die Teilnehmer der US-Bart-Meisterschaften 2015

1 / 29
Haarige Angelegenheit: Das Teilnehmerfeld der US-Bart-Meisterschaften 2015
Einmal im Jahr werden in New York die kreativsten Gesichtsbehaarungen in verschiedenen Kategorien gekürt. Dieser Herr – Alfred Nash – hat soeben den ersten Preis im English-Moustache-Wettbewerb abgestaubt.
quelle: epa/epa / peter foley
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Es beginnt in Minute 35 – Skandal-Schiri Hoyzer pfeift Paderborn zum Sieg gegen den HSV
21. August 2004: Das Spiel Paderborn gegen den Hamburger SV steht wie kein anderes für den Manipulationsskandal, der den deutschen Fussball kurz vor der Heim-WM erschüttert. Damals pfiff Robert Hoyzer den krassen Aussenseiter zum Sieg.
Was an diesem Spätsommertag vor etwas mehr als 7000 Zuschauern in Paderborn ablief, sah aus der Ferne zunächst nach einer typischen Pokal-Blamage aus. Der Bundesligist Hamburger SV war mit 2:4 am Drittligisten Paderborn gescheitert. Es war nicht die erste Peinlichkeit, die sich die Hamburger leisteten, und sollte nicht die letzte sein. Doch für einmal waren die Norddeutschen tatsächlich geprellt worden.
Zur Story