Gesellschaft & Politik
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Plastikmüll in den Ozeanen

Warum die Weltmeere den Bach runtergehen – und wir mit ihnen

Bild: AP Scripps Institution of Oceanography

Jährlich verpesten Millionen Tonnen Plastikmüll die Ozeane. Die Folgen für die Unterwasserwelt und den Menschen sind gravierend. Essen wir bald nur noch Plastikfisch?

Die Ozeane sind die grösste Mülldeponie der Welt. Jedes Jahr gelangen über 6,4 Millionen Tonnen Abfall in die See. Ob Plastikbeutel, Badelatschen, Fischernetze oder PET-Flaschen – rund 80 Prozent des Mülls bestehen aus Plastik. Der tatsächliche Umfang des Müllteppichs ist nur schwer abzuschätzen, weil er ständig in Bewegung und daher kaum fassbar ist.

Andere, neuere Schätzungen gehen davon aus, dass fast zehn Prozent des weltweit produzierten Plastiks in die Meere gelangt. Das entspricht nicht weniger als 25 Millionen Tonnen. Dabei handelt es sich um langlebigen Müll: Bis zur völligen Zersetzung von Plastik können 350 bis 450 Jahre vergehen. 

Der Plastikmüll gelangt vornehmlich aus küstennahen Deponien oder Touristenresorts ins Meer. Zusätzlich tragen Flüsse Abfall aus dem Landesinneren an die Küsten – ein berüchtigtes Beispiel ist der enorm verschmutzte Ganges, der eine der am dichtesten besiedelten Regionen der Welt entwässert. Insgesamt wird der Anteil des Plastikmülls, der aus landgestützten Quellen stammt, auf etwa vier Fünftel geschätzt. Das restliche Fünftel geht auf das Konto der Schifffahrt

So entstehen die Teppiche aus Plastikmüll

Video: Youtube/Arte

Von der riesigen Müllmenge, die schliesslich den Ozean erreicht, sinken früher oder später geschätzte 70 Prozent auf den Meeresboden. Zu den davon besonders betroffenen Gebieten zählen die Küstengewässer dicht besiedelter oder touristisch stark frequentierter Regionen wie Europa, die USA, die Karibik oder Indonesien. 

Die übrigen 30 Prozent des Plastikmülls (Plastikbeutel und -flaschen, Flaschendeckel und Styropor) schwimmen indes an der Oberfläche oder in den obersten zehn Meter der Wassersäule und treiben mit den Meeresströmungen mit. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass die Müllmenge in verschiedenen Gebieten unterschiedlich gross ist.

In vielen Bereichen der Weltmeere zählten die Forscher zwischen 0 und 10 von blossem Auge sichtbare Plastikteile pro Quadratkilometer. Im Ärmelkanal waren es zwischen 10 und 100 Teilen. In den Küstengewässern Indonesiens schliesslich wurden auf jedem Quadratmeter vier Müllteile gemessen – ein Vielfaches des Durchschnittswerts.

Die Müllteppiche in Ozeanen weisen eine immense Grösse auf. Bild: marinedebris.noaa.gov

«Great Pacific Garbage Patch»

Bereits 1997 entdeckten Forscher, dass sich der auf den Ozeanen treibende Plastikmüll in einigen der gigantischen Strömungswirbel sammelt, von denen es auf den Weltmeeren insgesamt fünf gibt – zwei im Pazifik, zwei im Atlantik und einen im Indischen Ozean. Bei diesen mehrere Hundert Kilometer breiten Wirbeln handelt es sich um permanent rotierende, gewaltige Wassermengen, die durch gleichmässige Winde angetrieben werden.

Den Müllteppich, der sich innerhalb des nordpazifischen Wirbels angesammelt hat, tauften die Wissenschaftler «Great Pacific Garbage Patch». Seine Grösse kann nicht genau bestimmt werden; Schätzungen gehen bis zur doppelten Grösse des US-Bundesstaats Texas, der knapp 700'000 Quadratkilometer gross ist. 

Auf einem Quadratkilometer des «Great Pacific Garbage Patch» konnten Wissenschaftler fast eine Million Plastikteile nachweisen. Der weltweite Durchschnitt liegt laut Schätzungen des United Nations Environment Program (UNEP) bei 13'000 bis 18'000 Teilchen pro Quadratkilometer. Gemäss WWF sind es sogar 46'000.

Diese Schätzungen sind allerdings mit Vorsicht zu geniessen, da die Weltmeere immens gross und vielgestaltig sind. Nur wenige der Plastikteilchen sind für das blosse Auge sichtbar, denn Wellen, Salzwasser und UV-Strahlung zersetzen die Kunststoffe in immer kleinere Teilchen.

The Pelagic Plastic Plague

Kurzfilm über die Folgen des Plastikmülls (engl.) Video: Youtube/007bmac

61 Prozent der Plastikteilchen im Meer sind nur 1 Millimeter gross oder kleiner. Am Ende des Fragmentierungsprozesses stehen extrem kleine Partikel im Mikrometer- oder teilweise sogar Nanometerbereich, das sogenannte Mikroplastik. Dazu gehören auch Mikroteilchen aus menschlicher Produktion, die Peeling-Produkten oder der Zahnpasta beigemischt werden, oder winzige Fasern aus Fleece-Kleidern, die mit dem Abwasser von Waschmaschinen ausgeschwemmt werden.

Seit einigen Jahren konzentriert sich die Wissenschaft zunehmend auf dieses Mikroplastik. Eine einzige PET-Flasche kann im Laufe der Zeit in derart viele Fragmente pulverisiert werden, dass rein rechnerisch ein Teilchen auf jede einzelne Meile (ca. 1,6 km) Strand weltweit käme. «Diese kleinen Plastikteile stellen eine erhöhte Gefahr für Meeresorganismen dar, da sie in grossen Mengen aufgenommen werden», sagt Sylvia Frey im Gespräch mit watson. Die wissenschaftliche Leiterin von Ocean Care, einer Schweizer Naturschutzorganisation, die sich für Ozeane und Meeressäuger engagiert, hat erschütternde Zahlen parat.

Die Todesfalle aus Plastik

«Eine Studie hat gezeigt, dass 9,2 Prozent der Fische, die in der Meereszone zwischen 200 und 1000 Metern leben, im Nordpazifischen Abfallstrudel Mikroplastik aufgenommen hatten», sagt Frey. Fische verwechseln winzige Plastikteilchen mit Plankton. Schätzungen zufolge nimmt die Fischpopulation pro Jahr zwischen 12'000 und 24'000 Tonnen Plastik auf. Dies führt zu reduziertem Appetit, Verstopfungen des Verdauungstraktes, inneren Verletzungen und schliesslich zum Tod der Meeresbewohner.

Jedes Jahr verenden so bis zu 135’000 Robben und Wale sowie Millionen von Seevögeln, Meeresschildkröten und Fische. Albatrosse oder Eissturmvögel picken Plastikteile von der Wasseroberfläche, verschlucken diese und verfüttern sie oftmals sogar an ihre Jungen. Nicht selten verhungern die Tiere, weil sich ihr Magen statt mit Nahrung mit Müll füllt. Untersuchungen des Mageninhalts von Seevögeln haben gezeigt, dass 111 von 312 Seevogelarten Plastikteile zu sich nehmen. Zum Teil hatten 80 Prozent aller Vögel einer Art Abfälle geschluckt.  

«An manchen Stellen befindet sich heute sechsmal mehr Plastik als Plankton im Meereswasser.»

Stephan Lutter, WWF-Experte für Meeresschutz

Aber auch verloren gegangene oder absichtlich verklappte Fischernetze und Angelschnüre werden zu tödlichen Fallen für Meerestiere. Manche dieser «Geisternetze» fischen noch monatelang herrenlos weiter. Fische, Meeressäuger und Schildkröten verheddern sich in den Maschen und ersticken oder verhungern.

Sie verfangen sich zudem häufig in Korallenriffen und fügen den sensiblen Organismen beträchtlichen Schaden zu. Auch für die Schifffahrt stellen die oft zu gigantischen Klumpen verwickelten Netze eine Gefahr dar, da sie an der Wasseroberfläche nicht sichtbar sind. Durch Kollisionen oder verhedderte Schiffsschrauben entstehen der Transport- und Fischereiindustrie jährlich finanzielle Schäden in Millionenhöhe. 

Besonders Meeressäuger wie Wale fallen den «Geisternetzen» zum Opfer.  Bild: www.internationalwhaleprotection.org

Giftiger Müll landet auf unserem Teller

«Wenn Plastikteilchen von Meerestieren aufgenommen werden, wandern die Giftstoffe ins Fettgewebe. Solche Umweltgifte können wie Hormone wirken, krebserregend sein und die Fruchtbarkeit schädigen.»

Stephan Lutter, WWF-Experte für Meeresschutz

Der Plastikmüll im Meer hat auch negative Auswirkungen auf den Menschen. Insbesondere Mikroplastik hat die Eigenschaft, Schadstoffe, die sich im Wasser befinden, an seiner Oberfläche anzureichern. Es handelt sich dabei um Chemikalien aus der Landwirtschaft und der Industrie wie Insektizide – zum Beispiel DDT – und krebsauslösende organische Chlorverbindungen. 

Weil diese mit Giftstoffen aufgeladenen Partikel von den Kleinstorganismen und dadurch auch von Speisefischen aufgenommen werden, landet der giftige Müll letztlich auf unserem Teller. Diese Giftstoffe werden mit gesundheitlichen Schäden und Fortpflanzungsstörungen bei Wildtieren, aber auch beim Menschen in Zusammenhang gebracht. 



Es bestehe zwar eine Wissenslücke darüber, welchen Anteil die Aufnahme von Mikroplastik an der Gesamtbelastung der Organismen mit Schadstoffen hat, erklärt Frey von Ocean Care. «Trotzdem ist bereits jetzt klar, dass die grosse Masse an Mikroplastik und damit an konzentrierten Schadstoffen ein erhöhtes Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier darstellt.»

Plastikmüll tötet Meeresschildkröten

Die Reptilien fressen Plastikbeutel und anderen Plastikmüll. Der Abfall verstopft ihr Verdauungssystem. Video: YouTube/trashisland

Menge des Mülls nimmt weiter zu

Erst langsam setzt sich die Einsicht durch, dass all der Plastikmüll in den Meeren ein ernst zu nehmendes Problem darstellt. «Zwar wird die Plastikverschmutzung mittlerweile international auf der politischen Ebene wahrgenommen, allerdings gibt es noch viel Handlungsbedarf», sagt Frey. «Immerhin kennen bislang mindestens 37 Länder und hunderte von lokalen Gemeinden gesetzliche Vorschriften in Bezug auf Einweg-Plastiktaschen.»

«Zwar wird die Plastikverschmutzung mittlerweile international auf der politischen Ebene wahrgenommen, allerdings gibt es noch viel Handlungsbedarf.»

Sylvia Frey von Ocean Care

Ebenso propagieren Nichtregierungsorganisationen und das Umweltprogramm der Uno (UNEP) die Einführung von Verfahren wie Mülltrennung, Recycling und Flaschenpfand. Das Bewusstsein für die Müllproblematik sollen medienwirksame Müllsammel-Aktionen schärfen, etwa das alljährliche International Coastal Cleanup (ICC), die Internationale Küstensäuberung. 

Darüber hinaus sollen Internationale Vereinbarungen die nach wie vor steigende Müllflut eindämmen. So verbietet das Internationale Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung (MARPOL) die Entsorgung von Speiseabfällen innerhalb der 12-Seemeilen-Zone.

Plastikabfälle dürfen überhaupt nicht über Bord geworfen werden, wie Stephan Lutter vom WWF Deutschland in Hamburg gegenüber watson betont. Dies geschehe aber trotzdem, «da Überwachung und das Angebot landseitiger Entsorgungsanlagen regional sehr unterschiedlich sind».

Trotz dieser und weiterer internationaler Übereinkünfte haben die Müllmengen zum Beispiel in der Nordsee noch nicht abgenommen. Langfristig, da sind sich die Experten einig, kann der Kampf gegen die Vermüllung der Meere ohnehin nur erfolgreich geführt werden, wenn der Müllstrom aus dem Landesinneren eingedämmt wird – eine wahrhaft herkulische Aufgabe, angesichts der gigantischen und immer weiter wachsenden Müllberge dieser Welt. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sämuu 20.01.2016 08:43
    Highlight Highlight Anstelle Milliarden in Rüstungsgüter zu stecken, würden wir (Menschen) das Geld besser für ein System ausgeben, welches den Müll einsammeln könnte.. Ein Flotte von Schiffen welche die Meere säubert.
  • erzengel 02.05.2014 13:12
    Highlight Highlight Der Mensch ist eine äußerst destruktive Spezies die vor lauter Egoismus die Umwelt gar nicht wahrnimmt. Die Politiker interessiert auch kaum das Müllproblem. Es geht doch in Wahrheit nur um Geld und Macht. Erst wenn wir wirklich die Meere völlig Zugrunde gerichtet haben, werden wir einen verzweifelten Versuch starten unsere Ozeane doch noch zu retten. So sind wir Menschen nun mal. Ich wandle auf dieser Erde fast 5 Dekaden und sehe eigentlich keine Besserung in unserem Verhalten. Eher das Gegenteil ist der Fall. Die nächsten 2-3 Generationen werden es wirklich schwer haben. Wenn es nicht bereits zu spät ist. Die Einzige Hoffnung liegt in der Edukation der Kinder. Nicht vollständige Verblödung durch Werbung und sinnlose TV Programme sondern direkte und verantwortungsvolle Bildungsmaßnahmen kann die Menschehit noch gerettet werden.
  • danielmeyer1965 15.04.2014 19:50
    Highlight Highlight Unsere Strassenränder sehen auch nicht besser aus. Ich bin für eine Depotgebühr auf Aluminium und PET Flaschen.
  • MergimMuzzafer 14.04.2014 23:44
    Highlight Highlight Ja wenn man auf dem Zürisee fährt merkt man auch immer, wann Freitagabend oder Samstag war - da liegen plötzlich überall Vodka- und Bier-Flaschen im See. Ist zwar vergleichsweise harmlos aber da fängts an.
  • JackMac 05.02.2014 15:57
    Highlight Highlight Es ist tragisch. Besucht einmal China, Thailand und Indonesien. Es ist unvorstellbar, was da alles ins Meer gespühlt wird. Die Länder zerstören mutwillig die Grundlage Ihres Ernährers.
    Leider sind wir Schweizer in Bezug auf Kunststoffrecycling auch Hinterwäldler. Unsere Nachbarn haben zum teil seit 20 Jahren ein getrenntes Sammelsystem, auch für den Hausmüll. Bei uns wird gerade erst damit begonnen, Kunststoff getrennt zu sammeln.
    Wir sprechen hier von 150'000 Tonnen im Jahr. Davon können ca. 2/3 wiederverwertet werden.
    Der Druck muss von der Bevölkerung kommen. Die Bundesbehörden stehen zu stark unter dem Druck der KVA (Kehrichtverbrennungsanlagen) und der Zemmentindustrie. Diese rühmen sich mit der Thermischen Verwertung der K-Abfälle.
  • Gab 04.02.2014 22:01
    Highlight Highlight Stell dir vor: Du möchtest was essen und anstatt eines feinen Happens hast du den Mund voller Plastik. Scheusslich.
    Die Medien müssten diese ganze Plastik-Epedemie mehr zum Thema machen und auch in den Schulen sollten Kinder mehr über Plastik und dessen Folgen aufgeklärt werden.
    • Nicoscore 14.04.2014 21:40
      Highlight Highlight Ich gebe Gab völlig recht. Ich möchte aber noch anfügen, dass damit in den Schulen bereits begonnen wurde. Die Kinder die ich kenne, beschäftigen sich in der 2. Klasse mit Abfalltrennung, der lebensdauer von Abfall und den Folgen, usw. Meiner Meinung nach müsste man aber auch vor allem Jugendluchen ins Gewissen reden.
  • Ryback 29.01.2014 23:16
    Highlight Highlight Hab schon mal davon gelesen, dass irgendwo im Meer ein gigantischer Teppich aus Plastik herumschwimmt. Grässlich. Leider wird in den Medien und vor allem in den Regierungen wenig bis gar keine Notiz davon genommen. Es ist einfach grauenvoll!!
  • Thomas F. 29.01.2014 22:00
    Highlight Highlight Gratuliere, super Bericht!
  • Daniel D 29.01.2014 17:00
    Highlight Highlight Top Bericht!
  • mrgoku 29.01.2014 15:27
    Highlight Highlight ganz schlimm was der mensch anstellt. kommt hier her auf diesen wundervollen planeten und zerstört einfach mal alles was es zu zerstören gibt... man kann versuchen den schaden zu reduzieren aber wirklich besser wird es nie werden. ich vermute fast dass die einzige lösung eine ausrottung der spezies "Mensch" ist... die natur wird schon dafür sorgen....irgendwann...
  • erichristine 29.01.2014 14:25
    Highlight Highlight Super Bericht. Sehr informativ und schön aufgebaut. Weiter so!
  • Manloas 29.01.2014 12:44
    Highlight Highlight Leider wahr... Ich selbst bim leidenschaftlicher Taucher und habe schon zig Plastiksäcke, Chipstüten, Seile usw. aus dem roten Meer gefischt. Logisch - ein Tropfen auf den heissen Stein - aber irgendwo müsste ja mal begonnen werden. Solange aber in Ländern wie Ägypten der Hausmüll am Strand entsorgt wird (und das ist nur ein Beispiel) - sehe ich keine Chance auf Verbesserung. Echt schade!
    • hansueli 29.01.2014 14:12
      Highlight Highlight Leider trifft die Antwort der Natur die Verursacher nicht direkt, und am Ende auch jene, die Sorge tragen... Das ist das Gleiche mit allen Umweltsünden. Die Zeche bezahlt die nächste Generation. Einfach verantwortungslos.
    • Baba 29.01.2014 21:49
      Highlight Highlight Ebenfalls als Taucherin bin ich immer wieder schockiert, was da unten alles herumschwimmt. Am Ende eines Tauchgangs sind die Taschen meines Jackets leider fast immer voll... Ich könnte heulen, wenn ich die Bilder dieser Meeresbewohner sehe, die wir Menschen so 'misshandeln'.
      Jeder kann etwas dazu beitragen, dass weniger Plastik im Meer landet: Nehmt euren Plastikabfall von den Ferien im Ausland wieder mit nach Hause und entsorgt ihn nicht im Ferienland! Hier in der Schweiz wird der Kunststoff rezykliert oder verbrannt - auf jeden Fall landet er nicht im Meer (oder irgendwo in der Landschaft)!

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