DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Die Tücken des Schiri-Sprays

Hoppla! Da hat entweder einer ungenau gesprayt oder die Spieler den Abstand nicht eingehalten 

08.06.2014, 12:2208.06.2014, 13:37
An der WM wird erstmals auf ganz grosser Bühne der «Freistoss-Spray» eingesetzt. Mit diesem können Schiedsrichter nach dem Abmessen der Distanz eine Linie auf den Rasen sprayen, damit die Mauer nicht im Rücken des Unparteiischen nach vorne schleicht. Im Testspiel zwischen Mexiko und Portugal hat Schiri Jeffrey Solis den Spray getestet. Allerdings sprayte er dabei über die Schuhe der Mexikaner Andres Guardado und Jose Vazquez. Die hatten sichtlich keine Freude dran, aber was soll Solis auch machen: 9,15m sind nun mal 9,15m. Die weisse Linie verschwindet übrigens spätestens nach zwei Minuten wieder. (fox)Video: Youtube/FootballManiaChannel
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Tkachuk über den beissenden Lemieux: «Er ist ein schlechter Mensch und hat nichts im Kopf»

Brady Tkachuk, Captain der Ottawa Senators, ist kein Kind von Traurigkeit. Der Sohn vom ehemaligen NHL-Raubein Keith Tkachuk hat in seinen bislang 214 NHL-Spielen 298 Strafminuten gesammelt. Doch in diesem Fall war er für einmal das Opfer einer kuriosen Attacke.

Zur Story