Reisen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - In this Friday, Oct. 24, 2014 file photo, trekkers watch the sun rise over the Annapurna Range, right, in central Nepal, as viewed from Poon Hill, above the village of Ghorepani. A Finnish climber and his local guide died Wednesday, March 25, 2015, while descending from the summit of Mount Annapurna in the first casualties of this mountaineering season, a Nepal mountaineering official said. Annapurna is the world's 10th highest mountain and among the most dangerous to climb. (AP Photo/Malcolm Foster, File)

Sieht majestätisch aus, ist aber ganz schön gefährlich: Die Annapurna. Bild: AP

Nach dem «Whakaari»-Drama: 7 tödliche Touristenorte dieser Welt

Am Montag brach auf der neuseeländischen Insel White Island der Vulkan «Whakaari» aus. Mindestens 8 Menschen starben. Ein tragisches Ereignis, doch bei weitem kein Einzelfall: Immer wieder sterben Touristen an gefährlichen Orten.



Mit dem Adrenalin ist es so eine Sache: Ein unglaubliches Gefühl, wenn es durch die Adern pumpt und den Puls hochschnellen lässt. Aufregung pur – es gibt nichts Vergleichbares.

Leider reicht der Sprung vom 5-Meter-Turm oder die Abfahrt auf der roten Piste vielen Menschen nicht mehr, um sich einen richtigen Adrenalinschub zu verpassen. Und so suchen sie immer wahnwitzigere Abenteuer, um sich lebendig zu fühlen.

In diesem Artikel geht es jedoch nicht um Wingsuits oder von Kriminalität verseuchte Städte, sondern um Mutter Natur, die zuweilen auch sehr menschenfeindlich daher kommen kann. So wie am Montag in Neuseeland.

Deswegen: Sieben tödliche Orte auf dieser Welt, die du getrost von deiner Ferienliste streichen kannst. Oder auf eigene Gefahr hinzufügen. Wie auch immer. Let's go!

Devil's Pool, Sambia

Fangen wir semi-tödlich an, bei den Victoria Falls, der natürlichen Grenze zwischen Sambia und Simbabwe. Bis zu 10'000 Kubikmeter Wasser donnern hier pro Sekunde in die Tiefe.

An der Kante dieses Wasserfalls, der zu den grössten der ganzen Welt gehört, hat sich ein Pool gebildet, der auf drei Seiten geschlossen ist. Deshalb hat es praktisch keine Strömung und man kann bis rund einen halben Meter an die Kante heran schwimmen und in die Tiefe blicken. Ein beliebter Spass bei Touristen.

watsons Reise-Koryphäe Reto Fehr war dort auch schon zu Besuch und hat folgendes zu berichten:

«Gefährlich? Haha, nein.»

Laut verschiedenen Berichten sind jedoch schon mehr als 20 Menschen beim Devil's Pool in die Tiefe gestürzt. Genaue Statistiken gibt es jedoch nicht. Vermutlich sind es auch mehr lokale Tour-Guides als Touristen, da die Guides oft auf der Kante herumbalancieren und Fotos machen.

Wenn wir schon bei den Victoria Falls sind: Aufgrund einer Jahrhundertdürre in der Region sehen die sonst mächtigen Wasserfälle momentan so aus:

Mount Hua Shan

Könnte zwar auch in die Kategorie Extrem-Sport, aber wir wollen ja jetzt nicht kleinlich werden. Es geht nach China, genauer gesagt in die Provinz Shaanxi zu einem der fünf heiligen Bergen in der Region – dem Hua Shan.

Bild

Bild: shutterstock

Der Hua Shan hat mehrere Gipfel, die durch Bergpfade miteinander verbunden sind. Wobei «Pfade» vielleicht das falsche Wort ist. Es sind schmale Holzbretter, die in die Felswände gehauen wurden. An manchen Stellen gibt es nicht einmal solche.

Wie viele Menschen auf diesem Pfad bereits verunglückt sind, darüber erteilt die chinesische Regierung keine Auskunft.

New Smyrna Beach, Florida

New Smyrna Beach ist auch als Hai-Hauptstadt der Welt bekannt. Laut der «International Shark Attack File» (ISAF), eine Datenbank für Haiangriffe, kommen nirgends mehr Haiattacken pro Quadratmeter vor wie hier.

Rund 250 waren es bereits an der Zahl. Trotzdem zieht der Strand viele Urlauber an, darunter auch Surfer, die die konstanten Wellen schätzen.

Bei Haiangriffen handelt es sich meist um Versehen, denn Menschen stehen gar nicht auf dem Speiseplan der Raubfische. Wenn sie beissen, dann meist, weil sie uns verwechseln oder sich verteidigen.

Danakil-Wüste, Äthiopien

Bild

Bild: shutterstock

Wir gehen zurück nach Afrika. Genauer gesagt in das Afar-Dreieck, einer Tiefebene in Ostafrika, die zwischen Eritrea, Äthiopien und Dschibuti liegt. Hier befindet sich die Danakil-Wüste, eines der geologisch aktivsten Gebiete der Welt.

Es ist auch eines der heissesten Gebiete der Welt. Eine jährliche Durchschnittstemperatur von rund 35 Grad bringt selbst alteingesessene Sonnenanbeter ins Schwitzen. Gefährlich ist die Tiefenebene aber nicht wegen seiner hohen Temperaturen, auch wenn Tagestemperaturen von 50 Grad Celcius natürlich nicht unterschätzt werden dürfen.

In der Danakil-Wüste widmen wir uns zwei Orten: Dallol und dem Vulkan Erta Ale.

Zuerst Dallol. «Ort ohne Wiederkehr» heisst das in der Sprache der einheimischen Afar. In Dallol sprudelt Säure aus dem Boden und bildet farbenprächtige Schwefelfelder. Auch grüne und blaue, hydrothermale Pools lassen sich in der Wüste finden. Ein Traum für alle Influencer.

Auch der konstante Geruch nach faulen Eiern kann sie nicht davon abhalten, Touren in das lebensfeindliche Gebiet zu unternehmen.

Nimmt man die Strapazen einer Reise durch die Wüste auf sich, wird man mit einer ausserirdisch anmutenden Landschaft belohnt. So lange man vorher nicht in einen Säure-Pool fällt. Oder zu viele giftige Dämpfe einatmet.

Die Danakil-Wüste liegt auf einer Kreuzung tektonischer Platten. Das erklärt auch die vulkanische Aktivität mit den drei Feuerbergen Erta Ale, Asavyo und Dabbahu.

Der Erta Ale ist dabei für Touristen der interessanteste Vulkan. Von den Einheimischen auch «Tor zur Hölle» genannt, ist er einer der wenigen Vulkane weltweit, in dessen Krater sich ein aktiver Lavasee befindet. Mutige Reisende können Touren zu dem auf 600 Meter gelegenen Krater buchen.

Bild

Der Aufstieg erfolgt in der Dunkelheit, die sengende Hitze lässt eine Erklimmung während des Tages nicht zu. Ausserdem sieht es nachts auch viel schöner aus. Nach vier Stunden hat man sein Ziel erreicht. Einmal oben bleibt nur noch zu hoffen, dass einem das Lava nicht plötzlich um die Ohren fliegt.

Annapurna, Nepal

Wer schon beim Lesen über einen der heissesten Orte der Welt ins Schwitzen kam, der bekommt nun etwas Abkühlung. Es geht in den Himalaya nach Nepal.

Und da geht es für einmal nicht um den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest, auch wenn dieser insgesamt bereits viel mehr Todesopfer forderte.

Nein, es geht um die Annapurna. Ein weiterer Achttausender im Himalaya, einer von vielen, mit 8091 Metern auch «nur» der zehnthöchste Berg der Welt. Den Spitzenplatz, und deswegen auch in dieser Liste aufgeführt, hält die Annapurna in einer anderen Disziplin: Er ist der tödlichste Berg von allen.

Auf drei erfolgreiche Besteigungen kommt ein Todesfall.

Die letzten auffindbaren Statistiken stammen aus dem Jahr 2012: 190 Bergsteiger erreichten den Gipfel, 61 fanden den Tod.

Ueli Steck, der mittlerweile verstorbene Ausnahmekletterer war einer dieser Bergsteiger und sogar der erste, der es schaffte, den Berg alleine zu erklimmen. 28 Stunden brauchte er für diese Meisterleistung.

Grund für diese hohe Todesrate ist unter Anderem die extreme Lawinengefahr. Zwei Drittel der Opfer starben durch Lawinenabgänge. Trotzdem versuchen ambitionierte Bergsteiger immer wieder, den Himalaya-Koloss zu bezwingen.

Kilauea, Hawaii

Wer an Hawaii denkt, dem kommt als erstes wahrscheinlich nicht Tod und Gefahr in den Sinn.

epaselect epa06716050 Lava from a robust fissure eruption on Kilauea's east rift zone consumes a home, then threatens another, near Pahoa, Hawaii, USA, 06 May 2018. The total number of homes lost within the Leilani Estates subdivision thus far is 21, and geologists from the Hawaii Volcanoes Observatory do not expect the eruption to cease any time soon.  A local state of emergency has been declared after Mount Kilauea erupted near residential areas, forcing mandatory evacuation of about 1,700 citizens from their nearby homes. The crater's floor collapsed on 01 May and is since then continuing to erode its walls and generating huge explosions of ashes. Several earthquakes have been recorded in the area where the volcanic eruptions continue, including a 6.9 magnitue earthquake which struck the area on 04 May.  EPA/BRUCE OMORI / PARADISE HELICOPTERS

Im Juni 2018 speite Kilauea erneut Lava und bedrohte dabei die Einwohner von Big Island. Bild: EPA/EPA

Nun, vielleicht sollte es das aber. Oder zumindest als zweites. Denn die hawaiianischen Inseln sind alle vulkanischen Ursprungs. Einige dieser Vulkane sind heute noch aktiv – zum Beispiel der Feuerberg Kilauea auf der Insel «Big Island».

Dessen jüngste Erruption dauerte von 1983 bis 2018. Seine Lava überflutet immer wieder Strassen und Häuser, Anwohner müssen jeweils evakuiert werden. Die Ausbrüche werden zudem von teils starken Erdbeben begleitet.

FILE - In this May 19, 2018 aerial file photo released by the U.S. Geological Survey, lava flows from fissures near Pahoa, Hawaii. White plumes of acid and extremely fine shards of glass billowed into the sky over Hawaii as molten rock from Kilauea volcano poured into the ocean, creating yet another hazard from an eruption that began more than two weeks ago: A toxic steam cloud. (U.S. Geological Survey via AP, file)

Bild: AP/U.S. Geological Survey

Das hält Touristen jedoch nicht davon ab, die Vulkane zu besichtigen. Man kann Mountainbike- oder Wandertouren auf ihnen machen.

Die Lava stellt für die Touristen (und die Einheimischen) dabei nicht die grösste Gefahr dar. Jedenfalls nicht direkt. Das sogenannte «Lava-Haze» – zu Deutsch Lava-Dunst, der Einfachheit halber auch «Laze» genannt, ist weitaus gefährlicher.

Bild

Bild: shutterstock

Laze ist der Begriff für die giftigen Dampfwolken, die entstehen, wenn heisses Lavagestein mit Salzwasser in Berührung kommt. Sie enthalten salzsäurehaltige Gase und kleine Glaspartikel.

Die Behörden in Hawaii riefen im Juni 2018, als Kilauea wieder Lava spie, die Bevölkerung dazu auf, sich von den Dampfwolken fernzuhalten. «Gesundheitsrisiken von Laze sind unter anderem Reizung der Lungen, Augen und Haut», warnten sie.

Yellowstone National Park, Wyoming

Zu guter Letzt kommen wir zur grössten Bedrohung auf dieser Liste. Zumindest theoretisch. Denn die Chance, dass wir, die jetzt auf dieser Erde weilen, zu unseren Lebzeiten noch miterleben, wie das Monstrum, das unter dem Yellowstone National Park in Wyoming schlummert, ausbricht, ist doch relativ klein.

Viele Kommas, kurzer Sinn: Unter dem Nationalpark befindet sich ein Supervulkan. Und Supervulkane lösen Supereruptionen aus (das heisst so, wirklich).

Bild

Die geologische Aktivität lässt heisse Quellen entstehen. Bild: shutterstock

Supervulkane bekamen ihren Namen, weil sie besonders grosse Magmakammern besitzen. Mindestens 1000 Kubikkilometer müssen es sein. Unter dem Yellowstone-Vulkan liegt eine Magmakammer mit rund 10'000 Kubikkilometern.

Das letzte Mal ist der Vulkan vor rund 600'000 Jahren ausgebrochen. Damals entstand ein gigantischer Krater, auf dem sich heute der Yellowstone-Park befindet.

Die Auswirkungen eines solchen Ausbruchs sind, nun ja – katastrophal. In einem Umkreis von 100 Kilometern wird jegliches Leben ausgelöscht, meterhoche Asche-Schichten legen sich in einem noch grösseren Umkreis auf den Boden.

Es würde zu einer globalen Klimakatastrophe kommen, zu einem sogenannten Vulkanischen Winter. Dabei würden die Temperaturen weltweit um mehrere Grad sinken – eine Eiszeit träte ein. So geschehen vor 76'000 Jahren mit dem Toba-Vulkan auf der indonesischen Insel Sumatra.

Der Yellowstone-Vulkan ist folglich nicht der einzige Supervulkan auf dieser Welt. Für uns in der Schweiz am gefährlichsten sind die Phlegräischen Felder in der Nähe von Neapel. Aber eigentlich spielt es keine Rolle: Sollte ein Supervulkan in naher Zukunft ausbrechen, es wäre mit ziemlicher Sicherheit unser Ende.

Diese Städte ziehen am meisten Touristen an

Vulkan in Neuseeland ausgebrochen

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

Link zum Artikel

Demo gegen Hass in Zürich

Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

30
Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

28
Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

91
Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

102
Link zum Artikel

Demo gegen Hass in Zürich

20
Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

3
Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

73
Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

326
Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

75
Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

131
Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

9
Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

363
Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

470
Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

60
Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

71
Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

171
Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

7
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

30
Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

28
Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

91
Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

102
Link zum Artikel

Demo gegen Hass in Zürich

20
Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

3
Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

73
Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

326
Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

75
Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

131
Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

9
Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

363
Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

470
Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

60
Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

71
Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

171
Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

7
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

57
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
57Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Swen Goldpreis 13.12.2019 06:30
    Highlight Highlight Ich find witzig, dass Huashan immer als Beispiel für einen gefährlichen Ort herangezogen wird. Das ist ein ganz normaler Klettersteig, wie es ihn in den Alpen in jedem zweiten Dorf gibt.

    Dass man keine Berichte über Todesopfer findet, hängt damit zusammen, dass es überhaupt keine gibt, denn man ist fortwährend doppelt gesichert und abstürzen ist vollkommen unmöglich.

    Ich habe vor kurzem einen schönen Artikel von einem deutschen Reiseblogger gelesen, der die Übertreibungen der traditionellen Medien mit der Realität vor Ort vergleicht. Sehr lesenswert: https://www.flocutus.de/clickbaiting/

  • Biker Girl 12.12.2019 14:40
    Highlight Highlight Hauptsache eine Influenzerin kann ihr knackiges Füdli der Männerwelt zeigen.
  • Biker Girl 12.12.2019 13:54
    Highlight Highlight von LA nach Yellowstone und zurück auf der Harley, war ein Traum.
  • nuhresideeli 12.12.2019 10:49
    Highlight Highlight Wenn Leute wie #2 sich völlig verantwortungslos in Turnschuhen auf Bergtouren begeben, die ganze Zeit mit Dauerlachen mit dem Idiotenstab fortbewegen, geschweige denn wissen für was der 2. Haken am Sicherungsgurt zu gebrauchen ist, verwundert mich das nicht.
    Übrigens das Co2 das verursacht wird um an solche Orte zu gelangen, es sei denn man Wohnt dort, tötet auch Menschen.
    • Gapunsa 12.12.2019 15:38
      Highlight Highlight War letzen monat dort,ist alles Publicity... Überhaupt nicht gefährli h und man kann sich garnicht entsicheren ...
  • Statler 12.12.2019 10:30
    Highlight Highlight Also, um einen Supervulkan zu sehen, muss man nicht nach Amiland reisen, da reicht es, die Phlegräischen Felder bei Neapel zu besuchen.
  • Eskimo 12.12.2019 09:05
    Highlight Highlight In Zürich und Basel wird fast täglich jemand erschossen oder abgestochen...
    • one0one 12.12.2019 10:22
      Highlight Highlight Das kommt dir nur so vor weil DU aeussert unwillkommen bist 😉
  • Zeit_Genosse 12.12.2019 08:48
    Highlight Highlight Jede Gegend hat ihre Spots. Bei uns verirren sich immer wieder Menschen in Lawinen. Sogar einheimische. Und in Zürich wirst du von einem über rot fahrendem E-Bike oder E-Scooter angefahren. Und ab und zu bleibt jemand in einer Schlucht oder einer Gletscherspalte hängen oder fällt, statt dass er landet beim Basejumping.
  • Natürlich 12.12.2019 08:20
    Highlight Highlight Nr. 2 wäre für mich der blanke Horror.
    Das krasse ist. Als Kind/Teenager hatte ich das mit der Höhenangst noch nicht.
    Mittlerweile drehts mir immer fast den Magen um wenn ich von irgendwo höher herunterblicke...
  • fandustic 12.12.2019 08:15
    Highlight Highlight Zu Nr. 2: Findet man auch zu genüge in der Schweiz. Zum Beispiel im Berner Oberland hat es mehrere Klettersteige. Da muss man nicht zwingend nach China;)
  • Kari Baldi 12.12.2019 07:19
    Highlight Highlight Ich hatte noch nie Mitgefühl für Jemanden, der sich aus freien Stücken in Lebensgefahr begibt. Es sei denn, er tut es aus beruflichen Gründen (Polizei, Feuerwehr etc.). Schon mal die Sendung "die gefährlichsten Schulwege der Welt" gesehen? Da müssen Kinder durch, ob sie wollen oder nicht. Ich meine ja nur.
    • Natürlich 12.12.2019 08:19
      Highlight Highlight Polizist und Feuerwehrmann wird man aber genauso freiwillig...
    • Kari Baldi 12.12.2019 08:39
      Highlight Highlight Natürlich: Die Motivation ist eine andere. Sie nennt sich "helfen". Müssen paradoxerweise oft dort einspringen, wo sich die "freiwillig Lebensmüden" verschätzt haben...
    • Pümpernüssler 12.12.2019 08:42
      Highlight Highlight @natürlich ja klar aber man tut es um anderen menschen zu helfen. grosser unterschied
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kapitän Haddock 12.12.2019 05:49
    Highlight Highlight Das Bild zeigt den Dhaulagiri, nicht die Annapurna.
    • @schurt3r 12.12.2019 06:37
      Highlight Highlight Ist geändert, danke!
  • TheLaenz 11.12.2019 19:34
    Highlight Highlight Letztes Jahr starben in den Schweizer Alpen 54 Personen beim Wandern.

    Was soll dieser reisserische Artikel? Ein Artikel über die „gefährlichsten Orte der Welt“ ist doch eher Material für unseriöse Social Media Newsplattformen?
    • Mimimimi 11.12.2019 20:50
      Highlight Highlight "...für unseriöse Social Media Newsplattformen"

      🤔

      Merksch öpis? 😜
    • Dennis Andrew Frasch 11.12.2019 21:21
      Highlight Highlight Es gingen jedoch nicht nur 200 Personen Wandern, oder?
    • TheLaenz 11.12.2019 22:08
      Highlight Highlight Mit Ausnahme des Annapurna besteht die Auswahl aus ziemlichen Touristenhotspots
    Weitere Antworten anzeigen
  • swissation 11.12.2019 18:44
    Highlight Highlight Wir waren letzthin auf den Huashan-Bergen, mussten schon unten bei der Talstation der Seilbahn stundenlang anstehen, kamen oben auf den breiten, geteerten Wegen kaum an den chinesischen Touristenmassen vorbei und verzichteten auf die kostenpflichtige Extratour über die sorgfältig inszenierten, bestens gesicherten Bretter: Da standen einfach zu viele Leute an, und runter fällt niemand: China ist eine unheimlich straff organisierte und gesicherte Angelegenheit... ich fürchte, der harmlos wirkende Harder hinter unserem Haus hier in Interlaken ist gefährlicher.
    • Natürlich 12.12.2019 08:28
      Highlight Highlight Also nach besonders viel Leuten sieht mir das im Video nicht aus.
      Und: gesichert hin oder her, da kann trotzdem ganz viel schief gehen (ausrutschen, seil reisst, beim wechsel des ribgs etc)
    • Black hat (minus hat) 12.12.2019 09:25
      Highlight Highlight Ist auch nichts anderes als ein gewöhnlicher Klettersteig bei uns in den Bergen. (Der Typ im Video ist einfach ein Idiot, so wie er die Karabiner umhängt...)
    • Gapunsa 12.12.2019 15:42
      Highlight Highlight @swissstion Hättest ja auch den Berg mit dem traumhaften Wanderweg besteigen könnnen;)
  • KenGuru 11.12.2019 18:15
    Highlight Highlight Bei dem Bild im Titel handelt es sich nicht um den Annapurna I sondern um den Dhaulagiri (8167m und nicht weniger gefährlich). Auch das zweite Bild im Artikel zeigt nicht den Annapurna I sondern den Annapurna South (7219m).
    Kann etwas klugscheissen, da ich vor 3 Wochen in Nepal in dieser Region wandern war ;)

    Wüsste auch nicht ob ich einen 8000er als Touristenort bezeichnen würde. Ist nur was für Extrembergsteiger.
  • Sherlock_Holmes 11.12.2019 18:09
    Highlight Highlight Unsere Erde bietet Schauspiele von atemberaubender Schönheit, aber auch Gefahren – die grösste Gefahr für die Natur und den Menschen ist jedoch dieser selbst.

    Deshalb ist es unabdingbar, sich dessen bewusst zu werden und unser Leben zu verändern, bevor zukünftige Generationen unwiederbringlich alles verloren haben werden.
  • Magnum44 11.12.2019 17:35
    Highlight Highlight Mit Abstand am gefährlichsten bleibt die motorisierte Fortbewegung mit Ausnahme des Flugzeuges.
  • Käpt'n Hinkebein 11.12.2019 17:34
    Highlight Highlight Man vergesse nicht das geile indische Restaurant um die Ecke, wo ich wegen des scharfen Essens schon mehrfach fast gestorben bin.
    • sleeky 11.12.2019 22:47
      Highlight Highlight und das Essen in Indien nicht zu vergessen.
    • Dani B. 12.12.2019 02:28
      Highlight Highlight Schon so.
      Der Krug geht zum Munde, bis man bricht.
  • Pana 11.12.2019 17:34
    Highlight Highlight Gut platzierte Werbung 👏
    Benutzer Bild
  • Marvinovski 11.12.2019 17:30
    Highlight Highlight Nummer 2 passt zur Schulwegbeschreibung meiner Eltern.
    • kupus@kombajn 11.12.2019 18:34
      Highlight Highlight Deine und meine Eltern müssen zur selben Schule gegangen sein 😂
    • календулa 12.12.2019 13:29
      Highlight Highlight Sounds familiar 😂
    • Pitefli 12.12.2019 19:41
      Highlight Highlight Das ist ja nichts. Meine sind natürlich noch barfuss 7km am Hang zum Unterricht.
  • Seuli 11.12.2019 17:29
    Highlight Highlight Listicles sind ja mittlerweile das A und O aber eins mit den 7 besten Todesfallen (wortwoertlich) fuer Touristen finde ich eher grenzwertig.

    Verfruehtes Januarloch? Oder gehoert das in die Kategorie Schwarzer Humor?
    • Darkside 11.12.2019 19:45
      Highlight Highlight Steht doch nichts von "besten". Man kann sich auch über alles empören, aber ist ja quasi Volkssport heutzutage.
  • jjjj 11.12.2019 17:16
    Highlight Highlight Yeah. Ein Todeslisticle. Geil.

    Not.
    • dudette 12.12.2019 06:29
      Highlight Highlight Hab mich schon gefragt, ob ich die einzige bin, die diesen artikel (insbesondere mit diesem titel) geschmacklos findet.
  • HugiHans 11.12.2019 17:10
    Highlight Highlight Zu 3. Hai-Angriffe, Florida
    -> „Wenn sie beissen, dann meist, weil sie uns verwechseln oder sich verteidigen.“
    Danke für die korrekte, nichtblutrünstige Darstellung dieser faszinierenden Tiere.
    • RozaxD 12.12.2019 08:06
      Highlight Highlight Das hilft mir dann enorm viel, wenn ich ein Bein weniger habe.
    • G. Samsa 12.12.2019 10:25
      Highlight Highlight Stimmt, dem Gebissenen wird das wenig helfen.
      Den Haien sollte diese Erkenntnis jedoch helfen weil man sie deswegen nicht als grausame Mördertiere hinstellt. Ein Hai tut, was ein Hai nun mal so tut. Eine Hauskatze kann auch sehr grausam sein.
      Und nur weil ein Tier Fleisch frisst ist es deswegen nicht böse.
    • ravendark 12.12.2019 11:39
      Highlight Highlight a propos Haie. Es werden jährlich Millionen Haie getötet. Es gibt auch Massenschlachtungen wegen der scheiss Haifischflossensuppe.
      Ein paar Menschen dürfen sich die kühnen Jäger meiner Meinung nach schon holen. Es ist ja gekennzeichnet, dass es dort Hai-Attacken gibt.
      Am schlimmsten sind Menschen-Attacken auf Haie - Don't forget !!!
  • Tschaesu 11.12.2019 16:59
    Highlight Highlight Der Jetzt-Zustand der Victoriafälle erschüttert mich am meisten.
    • Militia 11.12.2019 17:29
      Highlight Highlight Ist allerdings nicht dem Klimawandel geschuldet, sieht jedes Jahr so ähnlich aus während der Trockenzeit. Auf der tiefer liegenden Seite des Wasserfalles fällt das Wasser weiterhin in die Tiefe, wenn auch um einiges weniger als während der Regenzeit...
    • eightball 11.12.2019 17:48
      Highlight Highlight Ich sah ähnliche Bilder vom Mekong.
    • Sherlock_Holmes 11.12.2019 17:55
      Highlight Highlight Auch andernorts fehlt es nicht an Mahnmalen.

      Der Aralsee ist bereits unwiederbringlich verloren.

      Die Wasserknappheit aufgrund landwirtschaftlicher Übernutzung und klimatisch bedingter zunehmender Trockenheit wird sich weiter verschärfen.
    Weitere Antworten anzeigen

22 Touristen aus der Hölle, die Respekt vor gar nichts haben

Massentourismus und Lokalkultur vertragen sich per se nicht. Doch dann gibt es noch vereinzelte Vollidioten (und nein, für dieses Wort muss man sich in diesem Kontext nicht entschuldigen), welche diese Divergenz auf die Spitze treiben.

Das Phänomen ist definitiv kein Novum: Touristen kommen in Massen, reissen sich alles unter den Nagel, was als «authentisch» gilt, glauben für ein paar Tage (oder Stunden) wie locals zu leben, steigen in ihre Cars und hinterlassen eine malträtierte Lokalkultur, geschunden von ihrer Ignoranz.

Ein Beispiel hierfür lieferte letztens eine Influencerin, die sich in Bali mit heiligem Wasser bespritzen liess – ein Affront erster Güte für die lokale Bevölkerung. Auch in Europa fürchten sich immer …

Artikel lesen
Link zum Artikel