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Krankenkasse Atupri schreibt schwarze Zahlen



Die Krankenkasse Atupri ist letztes Jahr in die Gewinnzone zurückgekehrt. Mit dem Zuwachs von 20'000 Versicherten überschritt sie erstmals die Schwelle von 200'000 Versicherten, wie Atupri am Mittwoch mitteilte.

Die Prämieneinnahmen der ehemaligen SBB-Betriebskrankenkasse Atupri stiegen um 6 Prozent auf 681 Millionen Franken. Gleichzeitig hat sich der Versicherungsaufwand im Verhältnis zu den Nettoprämien (Combined Ratio) leicht verbessert. Er liegt mit 101 Prozent ein Prozentpunkt unter dem Vorjahr.

Unter dem Strich resultierte ein Gewinn von 1 Million Franken, wie Atupri in einem Communiqué schreibt. Im Vorjahr wurde ein Verlust von 5.4 Millionen Franken verbucht. Zu verdanken ist die Rückkehr in die schwarzen Zahlen auch dem höheren Ertrag auf den Kapitalanlagen von plus 2.6 Prozent.

Ein grosser Teil der 20'000 Neuversicherten stammen aus den Kantonen Bern, St. Gallen, Luzern, Baselland und dem Tessin. Da in der Berichtsperiode zudem die Zahl der Kündigungen zurückging, verzeichnet Atupri erstmals mehr als 200'000 Versicherte. Damit zählt die Berner Krankenkasse nach eigenen Angaben zu den zehn grössten unabhängigen Krankenversicherern.

Laut Atupri nahm die Polarisierug bei den Franchisen weiter zu. 40 Prozent der Versicherten wählten Franchisen unter 300 Franken und 35 Prozent entschieden sich für eine Wahlfranchise von über 2500 Franken. Atupri beschäftigt 198 Angestellte. (sda)

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