Wetter
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schnee auf Bündner Strassen: Lenker stürzt 20 Meter in die Tiefe



Die mit Schnee bedeckten Bündner Strassen haben am Donnerstag Automobilisten in Schwierigkeiten gebracht. Bei Ilanz stürzte ein Lenker mit seinem Wagen 20 Meter ab und verletzte sich.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, war der 43-jährige Lenker auf der schneebedeckten Fahrbahn zwischen Vella und Ilanz ins Schleudern geraten. Das Auto überquerte dabei die Gegenfahrbahn, geriet von der Strasse und stürzte 20 Meter über eine Böschung hinunter. Zwischen Bäumen blieb das Fahrzeug danach seitlich liegen.

Bild

bild: kapo graubünden

Der Lenker wurde mit leichten Verletzungen von der Strassenrettung aus dem Fahrzeug geborgen und mit der Ambulanz ins Spital nach Ilanz transportiert. Der Personenwagen wurde total beschädigt.

Fast nur Blechschäden

Bei weiteren Unfällen auf winterlichen Bündner Strassen gab es meistens Blechschäden, so auf der Hauptstrasse zwischen Lenzerheide und Valbella, wo zwei Autos seitlich-frontal zusammenstiessen.

Auch auf der Hauptstrasse zwischen Laax und Schluein kam es gar zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen sowie zu einer Auffahrkollision mit vier Fahrzeugen. Ernsthaft verletzt wurde bei diesen Unfällen niemand. Eine Person begab sich zu weiteren Abklärungen in ärztliche Behandlung. Unbestimmt verletzt wurde ein Töfffahrer bei einem Selbstunfall in Domat/Ems.

(sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

152
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

47
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

123
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

13
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

152
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

47
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

123
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

13
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Jetzt geht's an die Arbeit: Mit diesen 6 Geschäften beschäftigt sich das neue Parlament

Heute ist der Startschuss für das neue Parlament: In der Wintersession haben National- und Ständerat einiges zu besprechen. Das sind die sechs spannendsten Geschäfte.

Als erstes Geschäft heute Montag stehen die umstrittenen Regeln für Bundeshauslobbyisten auf der Traktandenliste des Nationalrats. In einer parlamentarischen Initiative forderte der ehemalige SP-Ständerat Didier Berberat mehr Transparenz und eine Akkreditierung von Lobbyisten.

Gemäss dem Entwurf müssten professionelle Lobbyistinnen und Lobbyisten, die im Parlamentsgebäude arbeiten, ihre Auftraggeber bekannt geben. Ratsmitglieder dürfen weiterhin je zwei Zutrittsausweise abgeben und …

Artikel lesen
Link zum Artikel