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Coronavirus Cluster Teaser Corona

Bild: watson/shutterstock

Erster Todesfall im Kanton Uri – so sieht's in deinem Kanton aus

Wie viele Personen wurden positiv auf das Coronavirus getestet? Wie viele sind daran verstorben? Und wie ausgelastet sind die Spitalbetten in deinem Kanton? Ein Überblick.

Team watson
Team watson



Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.

Letzte Aktualisierung am Mittwoch, 2. April 2020, 12.45 Uhr.

Positiv Getestete insgesamt

Am 24. Februar 2020 fiel der erste Test in der Schweiz positiv aus: Eine Person im Tessin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. So hat sich die Kurve in der Schweiz seit Ende Februar entwickelt.

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Bild: watson

Positiv Getestete nach Kanton

Das Coronavirus hat inzwischen alle Kantone der Schweiz erreicht. Die genaue Anzahl Infizierte ist zurzeit unmöglich herauszufinden, weil längst nicht alle Infizierten getestet werden. Die kantonalen Behörden liefern auf ihren Webseiten allerdings in teilweise unregelmässigen Abständen Angaben zur Anzahl Patienten, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Insbesondere über das Wochenende kann ein Tagesupdate allerdings auch mal fehlen. Mehr zu den Datenquellen findest du in der Infobox am Ende des Artikels.

In der Visualisierung hat es jeweils einen Punkt, wenn eine Aktualisierung vorlag. Die Grafiken bilden den Zeitraum seit dem 6. März 2020 ab. Die totale Anzahl der positiv Getesteten steht jeweils in Klammer neben dem Kantonskürzel.

Entwicklung positiv Getestete pro Kanton

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Bild: watson

Heruntergebrochen auf die Anzahl positiv Getesteter pro Einwohner zeigt sich in den Kantonen folgendes Bild:

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Bild: watson

Todesfälle nach Kanton

Kommen wir nun zu den Todesfällen. Nicht in allen Kantonen wurden bisher Todesfälle in Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus gemeldet. Die totale Anzahl der Todesfälle steht jeweils in Klammer neben dem Kantonskürzel.

Auch hier haben nicht alle Kantone im Tagesrhythmus Updates geliefert.

Entwicklung Todesfälle pro Kanton

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Bild: watson

Im Vergleich mit der Anzahl Einwohner ergibt sich untenstehendes Bild. Hier ist allerdings anzumerken, dass es sich bei vielen Kantonen um zu kleine Fallzahlen handelt, als dass man zu diesem Zeitpunkt bereits ein abschliessendes Fazit ziehen könnte.

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Bild: watson

Auslastung Spitäler

Leider publizieren bisher nur wenige Kantone regelmässig die Anzahl hospitalisierter Covid-19-Patienten.

Je nach verfügbaren Zahlen bilden die folgenden Grafiken die letzten Tage (wie beim Beispiel Uri) oder Wochen (wie bei Genf oder Waadt) ab.

Entwicklung für einzelne Kantone

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Bild: watson

Die Kantone Aargau, Basel-Stadt, Genf, Jura, Tessin, Waadt und Wallis geben sogar noch an, wie viele der hospitalisierten Personen sich auf der Intensivstation befinden.

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Bild: watson

Bewegungsdaten

Halten sich Herr und Frau Schweizer an die Massnahmen und bleiben zuhause? Die folgende Grafik zeigt die durchschnittliche Distanz und den durchschnittlichen Radius, die eine Person in der Schweiz pro Tag zurück legt. Nach dem Lockdown um den 16. März 2020 ist ein klarer Rückgang ersichtlich.

Corona Kantone

Bild: watson

Datenquellen

Für einen Überblick über die aktuelle Lage haben wir Daten zusammengetragen von corona-data.ch, das von Daniel Probst unterhalten wird, und vom Open Data Portal des Kantons Zürich. Sie stammen von den offiziellen Kantonsportalen. Mehr dazu, warum es unterschiedliche Zahlen zu Corona in der Schweiz gibt, kannst du in diesem Artikel lesen.

Die Daten zum Mobilitätsverhalten stammen von einer Studie der intervista AG, die im Auftrag des Statistischen Amts Zürich durchgeführt wurde. Sie basiert auf Handy-Bewegungsdaten von gut 2500 Freiwilligen.

Covid-Verordnung Bundesrat (16. März 2020)

Coronavirus: So emotional appelliert Italien an seine Bürger

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    Alle Leser-Kommentare
  • EvilBetty 01.04.2020 21:11
    Highlight Highlight Wie lange dauerts noch bis wir Balkendiagramme nach Ortschaften bekommen?
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  • Mietzekatze 31.03.2020 11:41
    Highlight Highlight Ich fände es mal noch interessant das Alter der Hospitalisierten und in der Intensivstation zu wissen. So könnte man allenfalls auch die jüngeren Generationen noch ein wenig sensibilisieren... sollte dies nötig sein. Besteht diese Möglichkeit?
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  • gerdjensen 31.03.2020 08:35
    Highlight Highlight Warum wird der Bevölkerung nicht einmal gesagt das diese Statistiken an den Haaren herbeigezogen sind und keine Aussagekraft haben, das die Effektiven zahlen von den Infizierten Faktor X10 sein kann steh nirgends.
    Das jeder der im moment Irgendwo auf der Welt stirb an Corona gestorben ist auch wenn er keine Symptome von Corona hatte jedoch nur einen Positiven Test.
    Ihr Die Medien Schnuren bei der Bevölkerung nur angst!!
    Ich erwarte nun das Ihr jedes Jahr bei der Saisonalen grippe eine Statistik veröffentlicht, mit dem Titel schon wieder 800 Mehr infizierte schon wider 6 Tote.....
    • Mutzli 31.03.2020 13:16
      Highlight Highlight @gerdjensen

      Sorry, weiss nicht woher Sie Ihre Infos haben, aber da wurden Sie schlecht beraten.

      So wurde die Dunkelziffer auch in Zeitungsartikeln und PKs immer wieder erwähnt und natürlich auch erforscht (siehe z.B. Grafik unten aus dem letzten Report des Imperial College zu effektiven Infektionen, inkl. Dunkelziffer).

      Auch die Tode und Infektionen werden sauber erfasst, siehe z.B. hier das Formular des Bag: https://bit.ly/3dS9GrE

      Da ist ein bestätigter Coronatest nur die Grundvoraussetzung um das Formular ausfüllen zu dürfen, dazu gehört noch Krankheitsverlauf, genaue Angaben etc.
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    • gerdjensen 31.03.2020 15:12
      Highlight Highlight Mir ist klar das die Tode und die bestätigten Infektionen sauber erfasst werden, es macht jedoch wenig sinn ein Diagramm zu Veröffentlichen wenn die grosse Dunkelziffer dor nicht einberechnet wird. Ich finde dies sagt rein gar nichts über die Gesamtmortalität des Corona Virus aus.
      Ich will das Virus nicht verharmlosen, finde aber die ganzen Statistiken sollten auch mal mit einer Starken Grippewelle anno 16/17 verglichen werden, es fehlen mir in den Medien die Vergleichsmöglichkeiten...
    • Mutzli 01.04.2020 16:56
      Highlight Highlight @gerdjensen 1/

      Ok? Ich habe ja in meinem Kommentar ja explizit geschrieben, dass bei dieser Grafik die Dunkelziffer eben einberechnet wurde.

      Der Report ist DOI: https://doi.org/10.25561/77731 und trägt sogar den Namen "Estimating the number of infections and the impact of nonpharmaceutical interventions on COVID-19 in 11 European countries"

      In den seriösen epidomologischen Modellen wird diese sowieso immer behandelt und berücksichtigt, die Experten sind ja nicht blöd und möchten ja selbst, dass die Krise möglichst gut & bald vorbei ist.
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  • Hofer Ernst 31.03.2020 06:50
    Highlight Highlight Ich halte nicht viel von Statistiken. Was ich jedoch weiss und hoffentlich auch die meisten Leser hier, die Lage ist ist nicht zu verharmlosen. Schützt euch und bleibt gesund.
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  • Urs Kipfert 30.03.2020 14:20
    Highlight Highlight Mal ne kleine Nebenfrage: Weiss jemand, warum man im Tagesanzeiger aktuell praktisch keine Artikel mehr ohne ein Bezahl-Abo lesen kann? Versuchen die aufgrund der aktuellen Coronalage und einer vermutlich höheren Infonachfrage ihre Paywall schmackhaft zu machen? Oder gibt es dafür andere Gründe?
    • DaniSchmid 30.03.2020 23:09
      Highlight Highlight Ich vermute mal weil die ihre Journalisten bezahlen müssen?
    • Mutzli 31.03.2020 11:28
      Highlight Highlight @Urs Kipfert

      Keine Ahnung, aber ist mir zumindest auch bei Der Bund aus dem gleichen Tamediastall aufgefallen. Wirklich bisschen widerlich, wenn man bedenkt, dass Medien ja eigentlich besonders in Krisenzeiten die Information der Bevölkerung als Hauptaufgabe haben.

      Sogar Elsevier (verlegt wissenschaftliche Zeitschriften und ist berühmt-berüchtigt für die absolut überrissenen Abo- und Artikelpreise "dank" marktbeherrschender Position) hat Papers die mit der Coronakrise zu tun haben, für alle öffentlich zugänglich gemacht.
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  • gebizzle 28.03.2020 12:55
    Highlight Highlight Nachtrag als Beispiel: Wer sich AR und ZH anschaut denkt hoppla, das ist ja in Zürich ganz krass viel schlimmer. Am besten zügle ich nach AR. Wenn man aber AR auf die Bevölkerungszahl von ZH hochrechnet ist die Anzahl an Fällen nur noch unwesentlich kleiner. Menschen reagieren beim betrachten von Statistiken meist intuitiv. Und die Intuition ist in diesem Fall irreführend.

    Nochmals Gruss von einem Data Scientisten
    • Tiny Rick 30.03.2020 16:14
      Highlight Highlight Flave, bist du es?
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  • gebizzle 28.03.2020 12:48
    Highlight Highlight Hoi Watson

    Ihr operiert nur mit absoluten Zahlen, was die Vergleichbarkeit zwischen den Kanton verunmöglicht. Ich fände es super wenn ihr mehr mit relativen Zahlen arbeiten könntet. Danke!

    Gruss von einem Data Scientist
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  • Urs Kipfert 28.03.2020 11:40
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  • Zat 28.03.2020 09:53
    Highlight Highlight Die Zahlen der Hospitalisierten und Erkrankten in Intensivpflege je Kanton fände ich schon wichtig zu wissen, damit man sieht, ob es mit der befürchteten Überlastung der Gesundheitssysteme schlimmer wird. Die Pflegebedürftigkeit hinkt ja den Infektionszahlen hinterher.
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  • Klarname 27.03.2020 13:02
    Highlight Highlight Könnt ihr bitte noch das Balkendiagramm mit den Inizierten pro Einwohner korrigieren? Entweder stimmt die Referenzgrösse (100'000) oder die Beschriftung der Ordinate nicht. 40'000 Infizierte pro 100'000 Einwohner im Tessin wäre schon krass.
    • Lea Senn 27.03.2020 14:23
      Highlight Highlight @Klarname Besten Dank für den Hinweis, ist korrigiert!
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  • Point 27.03.2020 10:01
    Highlight Highlight Bei Privat-Kliniken können auch die Pneumologen ihre noch verfügbaren Mittel und Möglichkeiten für die Behandlung von Corona- Patienten ausschöpfen, die mit Atembeschwerden zu schaffen haben.

    Ich finde es für nötig, dass auch privaten Praxen u. Kliniken auch ihre Ressourcen ausschöpfen, um den Corona- Virus Pandemie zu bekämpfen.

    In Norditalien u. Amerika wurde ein Corona Impfstoff bereits Risiko-Patienten erfolgreich angewendet, nur die Frage ist, wie lange es dauert bis bei uns das Anti Corona- Mittel zu Verfügung steht.
    • Magnum 30.03.2020 10:52
      Highlight Highlight Die Hürden für Versuche mit neuen Medikamenten-Cocktails an Menschen sind in der Schweiz zum Glück recht hoch und noch nicht von Verzweiflung erodiert.
      Nachdem Donald der Weise ein Malariamittel in den Himmel gelobt hatte, dass auch in Aquarienreinigern steckt, sind einige Leute in den USA nach der Einnahme von ebensolchem Aquarienreiniger verstorben.

      Von Leichtsinn oder unkontrollierter Selbstmedikation würde ich darum dringend abraten.
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  • andrew1 26.03.2020 09:56
    Highlight Highlight Ab ins thurgau. Soll ja schön sein dort🤣
    • Tobias W. 30.03.2020 11:44
      Highlight Highlight Wo ist es denn dort schön? Habe ich noch nie gehört 🤣
    • Unsinkbar 2 30.03.2020 23:54
      Highlight Highlight Stein am Rhein soll noch schön sein, solange keine Sprechlaute im Hintergrund vorhanden sind.... 🤫
    • Hofer Ernst 31.03.2020 06:47
      Highlight Highlight Wohl einen Fensterplatz gehabt in Geographie "Unsikbar 2", Stein am Rhein liegt im Kanton SH
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  • Michael85 26.03.2020 08:28
    Highlight Highlight Ob die Zahlenb der Kantone nun alle mit gleichen Mitteln erhoben werden sit einerseits fraglich. Auf der anderen Seite: Was soll der Mist im Allgemeinen?!

    Europa hat's mit föderalistischem Rumeiern verschlafen. Die Schengen Grenzen sind seit 12 Jahren offen und es wird diskutiert, welche Massnahme durch Gemeinde, Kanton oder Bund getroffen wird...

    All die Karten und berichte zu den Karten lesen sich die eine Schrebergartensiedlung, in dem jeder nur die Schnecken in seinem Gemüsebeet zählt.

    Die krise betrifft uns alle, also lasst dieses Kartengetue nach Staats/Kantonsgrenzen doch einfach!
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  • Tabula23 25.03.2020 23:56
    Highlight Highlight Danke für die spannenden Daten!
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  • Unbreaky 25.03.2020 23:30
    Highlight Highlight Kann es sein, dass das BAG nicht do fleissig darin ist, die Fälle welche genesen sind auszuweisen? Oder haben wirklich erst 131 Personen das Virus überstanden? Wäre etwas ernüchternd
    • Saraina 26.03.2020 12:10
      Highlight Highlight Das BAG weisst die Fälle, die genesen sind, überhaupt nicht aus, und das schon länger.

      (...wobei, was ist länger🤔...? Die Zeit scheint irgendwie Fäden zu ziehen, und wird so... lang...😕)
    • Zat 28.03.2020 09:49
      Highlight Highlight Gem. Hr. Mathys vim BAG werden keine Genesungszahlen ausgewiesen, da man die Krankheitsverläufe nicht überwacht.
      Die Zahlen der Hospitalisierten und Erkrankten in Intensivpflege je Kanton fände ich schon wichtig zu wissen, damit man sieht, ob es mit der Überlastung der Gesundheitssysteme schlimmer wird.
    • MacB 30.03.2020 08:52
      Highlight Highlight Entweder man stirbt oder man gesundet wieder. Das bisschen Kopfrechnen schaffen wir noch.
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  • Tepesch 25.03.2020 19:05
    Highlight Highlight Tote pro Million Einwohner 🙈
    Ausser Bern und Zürich hat kein Kanton mehr als eine Million. Die Inhalte werden immer lausiger.
    • P. Meier 25.03.2020 19:43
      Highlight Highlight Dann müsste das statistisch hochgerechnet oder mit Kommastellen angegeben werden.
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  • malu 64 25.03.2020 18:24
    Highlight Highlight Es schleicht sich an und überfällt dich heimtückisch.
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  • Hoci 25.03.2020 18:00
    Highlight Highlight Wie immer Danke für die Zahlen. Sie geben objektivität ins Gerede.
    Eigentlich hötte ich gerne welche Gemeinden Betroffen sind, hier draussen denkt jeder es betrifft nur Städte und hält sich an gar nichts.
    Bitte vor allem die bedeckten Kantone mit hohen Zahlen löchern.
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  • neutrino 25.03.2020 17:53
    Highlight Highlight Das bringt irgendwie nicht viel - Fallzahlen in den meisten Kantonen sind zu klein, als dass Ganze irgendwie Aussagekraft hätte. Zudem die Kantone sind so miteinander verwoben (im Mittelland wechseln sich ja SO, AG, BE, LU, ZH, etc. permanent ab) und die Schweiz zu kleinräumig, als dass sowas Sinn macht. Wenn jetzt Obwalden 3 Fälle mehr hat als Nidwalden, und 9 weniger als Schwyz, ist doch Zufall.
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  • fools garden 25.03.2020 17:10
    Highlight Highlight Richtig interessant find ich eigentlich die Spitalzahlen, Hospitalisiert, auf der Intensiv, oder genesen.
    Da weiss ich auch sofort ob es bessert oder nicht.
    Schade machen die Kantone da kaum mit.
    Die Fallzahlen können wir rauchen.
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  • DerRaucher 25.03.2020 16:25
    Highlight Highlight Letzter Platz. Thurgauer Äpfel scheinen doch was zu bringen. Spaß beiseite, auch wenn man sich nicht 100% auf diese Zahlen verlassen kann, bin ich froh das TG und SH kaum Fälle haben obwohl sie Grenzkantone sind.
    • Barracuda 28.03.2020 15:07
      Highlight Highlight Aargau Rüebli scheinen auch eine gute Prävention zu sein ;) Ebenfalls ein Grenzkanton mit sehr vielen Grenzgängern.
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  • emptynetter 25.03.2020 15:35
    Highlight Highlight Also watson, ich mag euer Portal ja eigentlich sehr, aber im zusammenhang mit dieser Pandemie ist es wirklich mühsam bei euch zu lesen (und nicht nur bei euch). Immer wieder andere Statistiken, kurven, balken und säulen und da ein Experte und von dort noch einer mit noch einer Meinung. Wenn es sonst nichts anderes zum schreiben hat, dann bringt doch lustige gifs und haltet euch an die offiziellen zahlen. Danke.
    • Lea Senn 25.03.2020 15:38
      Highlight Highlight @emptynetter: Es handelt sich im Artikel um die offiziellen Zahlen. Sie werden regelmässig von den Webseiten der Kantone abgefragt. Mehr dazu liest du hier:

      https://www.watson.ch/schweiz/gesundheit/220460287-warum-die-zahlen-zum-coronavirus-in-der-schweiz-so-unterschiedlich-sind
    • Magnum44 25.03.2020 16:11
      Highlight Highlight Also ich lebe in der Eidgenossenschaft, nicht in 26 verschiedenen Kantonen. Die zuständige Behörde veröffentlicht mit einer kleinen - in Anbetracht des Ausmasses dieser Krise völlig irrelevanten -Verzögerung tagtäglich die offiziellen Zahlen des Bundesstaates.

      https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/situation-schweiz-und-international.html#-1934206868
    • Hoci 25.03.2020 17:57
      Highlight Highlight Im Gegenteil das macht Watson aus. Nur weil einige gerne simple nicht nachvollziehbare Zusammenfassungen wollen, gilt das nicht für alle.
      Lies halt die lifeticker und lass die Zahlen und Expertenmeinungen weg.
      Für mich sind sie wichtiger als das politisch unsachliche begradigte Statement der Regierung.
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  • MartinZH 25.03.2020 15:31
    Highlight Highlight Oje! 🙈 Im Kanton Zürich befinde ich mich momentan definitiv im falschen Kanton... 😔 Ich gehe auf eine Alp! 🙄🐮😉
    • _Qwertzuiop_ 25.03.2020 15:38
      Highlight Highlight Bitte bleib wo du bist;) sonst sieht es bald wieder überall gleich aus.
    • MontyCat 25.03.2020 16:26
      Highlight Highlight Einfach besser nicht auf eine Tessiner Alp😉😬🙈🙈🙈
    • Coffeetime 25.03.2020 16:46
      Highlight Highlight Bleib da, wo du bist. Ist für alle einfach besser...
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  • Süchtig 25.03.2020 15:24
    Highlight Highlight Gibt es ein Register indem alle Corona Fälle die positiv getestet wurden namentlich aufgeführt sind?Gibt es auch Strafen für getestete Corona Fälle, welche sich nicht strikt an die Quarantäne halten, das Haus verlassen und einkaufen gehen und somit wohl wissentlich andere Mitmenschen gefährden? Gibt es Strafen vergleichbar wie in Italien? Wer kann diese Fragen beantworten?
    • Zaytoun 25.03.2020 15:27
      Highlight Highlight Holt die Mistgabeln hervor!
    • skisandtrail 25.03.2020 15:33
      Highlight Highlight Wenns wirklich fahrlässig gemacht wird, dann haben wir bestehende Gesetze dafür.
      Ansonsten hoffe ich gibts kein Register für solchen Mist. Unsere Daten und unsere demokratische Werte sollten immer noch geschützt sein. Sonst haben wir ein riesengrosses Problem.
    • moimoimoi 25.03.2020 15:39
      Highlight Highlight nein.
      nein.
      nein.
      ich :-)
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  • Bratansauce 25.03.2020 15:15
    Highlight Highlight Es ist wirklich idiotisch die Verbreitung des Virus an den positiven Tests festzumachen! Ich kann nur sagen: Hier in Solothurn wird selbst bei Atemnot nicht getestet, daher sind die Zahlen hier auch sehr tief. Eine solche Gegenüberstellung macht nur sinn, wenn jeder kranke getestet würde oder wenn man nach dem Zufallsprinzip Massentests durchführen würde. Also Stop It bitte.
    • Bratansauce 25.03.2020 15:33
      Highlight Highlight Sinn und Kranke hätte ich gross schreiben müssen.. Verdammter Pfusch hier ;)
    • Garp 25.03.2020 15:42
      Highlight Highlight Und woher hast Du Deine Infos? Vom Hören/Sagen? Oder hast Du selber Atemnot? Dann hättest Du sicher keine Lust mehr hier zu kommentieren.
    • Bratansauce 25.03.2020 15:54
      Highlight Highlight Ein Freund von mir hatte die Symptome Halsweh, Kopfweh, Fieber und Atemnot. Darauf meldete er sich beim Arzt, der sagte, er solle zuhause bleiben und sich auskurieren. Tests würden nur dann vollzogen, wenn man a) selber Riskiopatient sei oder b) mit solchen zusammenwohne oder arbeite.
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Interview

Warum der Applaus nicht reicht: «Die Bedingungen in der Pflege müssen sich verbessern»

Am Freitagmittag applaudierte die ganze Schweiz für das Gesundheitspersonal, das in der Corona-Krise wichtiger ist denn je. Die Geschäftsführerin des Schweizer Verbands der Pflegefachpersonen erhofft sich, dass nun ihre jahrelangen Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen endlich erhört werden.

Frau Ribi, heute Mittag hat die Schweiz für das Gesundheitspersonal applaudiert. Rührt Sie das?Yvonne Ribi: Ja, das rührt mich und im Namen des Pflegepersonals danken wir ganz herzlich dafür. Ganz wichtig ist aber, dass die Bevölkerung uns jetzt unterstützt, in dem sie zuhause bleibt, soziale Kontakte meidet und die Anweisungen des Bundesamtes für Gesundheit befolgt.

Was haben die Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner in den letzten Wochen geleistet?Viele erleben, dass ihr Berufsalltag …

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