Schweiz
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Die rund 220 Betten stehen bereit fuer Corona-Patienten anlaesslich einer Medienfuehrung durch das neue Medical Centre Luzern in der Turnhalle und auf dem Areal des Schweizer Paraplegiker Zentrum in Nottwil am Montag, 6. April 2020. (KEYSTONE/Urs Flueeler).

Rund 220 Betten für Corona-Patienten stehen seit Kurzem im Areal des Schweizer Paraplegiker Zentrum in Nottwil bereit. Bild: KEYSTONE

So siehts auf den Intensivstationen in der Schweiz aus

Die Massnahmen des Bundesrates scheinen zu greifen: Unser Gesundheitssystem kann bis jetzt jedem Corona-Patienten die benötigte Unterstützung bieten. Um Entwarnung zu geben, ist es wohl aber noch zu früh.



Der Versuch, die Ansteckungskurve des Coronavirus abzuflachen, scheint zu gelingen. Die Zahlen der hospitalisierten Corona-Patienten in der Schweiz hat sich in den letzten Tagen stabilisiert. Daniel Koch vom Bundesamt für Gesundheit will aber noch nicht von einem Peak sprechen – man sei noch nicht über den Berg.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Etwas über 2200 Personen befinden sich wegen der Covid-19-Erkrankung in Schweizer Spitälern und Kliniken, einige davon sind auf der Intensivstation – dazu später mehr.

Entwicklung der Anzahl Hospitalisierten schweizweit

Entwicklung Zahlen Schweiz Coronapatienten

Bild: watson

Diverse Kantone scheinen aber vorerst einen ersten Höchststand hinter sich zu haben. Natürlich gibt es keine Garantie, dass die Zahlen nun konstant zurückgehen – die rückläufigen Kurven, insbesondere aus den stark betroffenen Kantonen Genf, Tessin und Waadt, geben jedoch etwas Hoffnung darauf, dass wir auf einem guten Weg sind.

Hospitalisierte nach Kanton

Corona Schweiz Update 8. April 2020

Die Zahl in Klammern zeigt jeweils den letzten Stand und die Veränderung in Prozent zum vorletzten Zwischenstand. Bild: watson

Hospitalisiert werden vor allem Personen, die aufgrund ihres Alters einer Risikogruppe angehören. Das Bundesamt für Gesundheit meldet, dass jeweils knapp ein Drittel aller über 70-Jährigen nach einem positiven Test in ein Spital oder in eine Klinik musste.

Eine Anmerkung an dieser Stelle zur Hospitalisierungsrate von Kindern unter 10 Jahren: Da Kinder nicht zur Risikogruppe gehören, zeigen sie oftmals nur sehr milde Symptome und werden nach Absprache mit einem Arzt zuhause gesund gepflegt. Ein Corona-Test wird in vielen Fällen erst gemacht, wenn das Kind eine Vorerkrankung hat oder sehr starke Symptome zeigt. Genau diese Patienten werden dann entsprechend auch häufiger hospitalisiert. Die Hospitalisierungsrate ist in der Realität daher also deutlich tiefer als vom BAG ausgewiesen.

Hospitalisierungen nach Altersklassen

Corona Schweiz Update 8. April 2020

Bild: watson

Situation auf der Intensivstation

Wer schwere Symptome hat wie beispielsweise Atemnot, benötigt ein Bett auf der Intensivstation. Die meisten Kantone weisen diese Patienten seit Kurzem – einige auch schon seit mehreren Wochen – separat aus. Nicht dabei ist leider der Kanton Zürich, der über mehr als ein Dutzend Spitäler und Kliniken mit Intensivstationen verfügt. Dieser weist anstelle der Patienten auf der Intensivstation die Anzahl Patienten mit künstlicher Beatmung aus.

Bei den übrigen Kantonen zeigt sich jedoch ein Hoffnungsschimmer. Seit dem vorläufigen Peak am vergangenen Freitag, 3. April 2020 mit 401 Personen auf der Intensivstation ist die Zahl wieder zurück gegangen. Gestern Dienstag meldeten die 15 Kantone insgesamt 388 Patienten – die Zahlen werden allerdings teilweise auch nach einigen Tagen noch korrigiert.

Personen auf Intensivstationen (nur ausgewählte Kantone)

Entwicklung Zahlen Schweiz Coronapatienten

Bild: watson

Am meisten Patienten mit intensivmedizinischer Betreuung melden die Kantone Waadt (81 Personen, Stand 6. April), Tessin (72 Personen, Stand 7. April) und Genf (51 Personen, Stand 6. April).

In allen drei genannten Kantonen zeigt die Kurve aber inzwischen seit mehreren Tagen wieder nach unten. Ebenfalls rückläufig sind die Zahlen in den Kantonen Aargau, Basel-Stadt, Freiburg, Jura, Luzern, Neuenburg, St. Gallen, Schaffhausen und Wallis – wenn auch auf tieferem Niveau.

Personen auf Intensivstationen nach Kanton

Corona Schweiz Update 8. April 2020

Die gemeldeten Zahlen bis zum heutigen Tag. Jeder Punkt entspricht einer Meldung. Gibt es an einem Tag keinen Punkt, wurde an diesem Tag keine neue Zahl gemeldet. Bild: watson

Die Schweiz verfügt zurzeit über rund 1200 Betten auf Intensivstationen. Nebst den bestätigten rund 380 Patienten kommen aber natürlich noch die Corona-Patienten aus den Kantonen dazu, die keine entsprechenden Zahlen liefern (darunter der Kanton Zürich) und Nicht-Corona-Patienten, die aufgrund einer schweren Krankheit, eines Unfalls oder wegen einer schweren Operation auf intensivmedizinische Versorgung angewiesen sind.

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    Alle Leser-Kommentare
  • DD7 08.04.2020 22:31
    Highlight Highlight Danke ans Personal dass 12h und 7 Tage arbeitet! Ohne Sie wäre nichts möglich!
  • Ohniznachtisbett 08.04.2020 16:39
    Highlight Highlight Das Problem ist: Wir kennen die Dunkelziffer nicht. Nur wer diese kennt, kann vernünftige Aussagen dazu machen: 1. Wie gefährlich ist die Krankheit wirklich?
    2. Wie gross ist die Übertragungsrate tatsächlich?
    3. Wie viele sind schon immun?

    etc.

    Wenn man davon ausgeht, dass die 22000 pos. getesteten alle 2 Personen angesteckt haben (man redet ja von bis zu 3 im Schnitt), mit 9 (ab 5.3.20 100. Fall, zwei in drei Tagen) hochgerechnet, hätten wir 5Mio. infizierte bzw. immune. Wenn es aber halt nur 1 ist, dann sind es halt eben "nur" ca. 200k.
  • Mr. Van 08.04.2020 13:40
    Highlight Highlight es wird oder es ist wie überall auf der Welt, Spitäler in Städten sind überbelastet und auf dem Land werden Kurzarbeit beantragt :) ..alles nichtmal halb so schlimm in den Gegenden bzw Ländern wo die Menschen frühzeitig informiert wurden Abstand zu halten. Medien ernähren sich nunmal durch Badnews...
  • jalonik 08.04.2020 13:29
    Highlight Highlight Also wenn ich diese Zahlen sehe, sind wir doch weit weg von einer Überlastung des Gesundheitssystems. Und wenn von 23'000 Coronafällen nur 2200 Personen im Spital befinden. Find ich die ganze Aufregung doch ein bisschen absurd.
    • ghawdex 08.04.2020 14:31
      Highlight Highlight Oder man könnte Behaupten die unbeliebten Massnahmen des Bundesrates haben gewirkt oder schlimmeres verhindert.
    • jalonik 08.04.2020 15:04
      Highlight Highlight Bei diesen Spitalzahlen kann ich mir schwer vorstellen, dass es mit weniger Massnahmen doch zur Überlastung kam.
    • jalonik 08.04.2020 15:06
      Highlight Highlight Wenn ich diese Spitalzahlen sehe kann ich mir schwer Vorstellen, dass wir mit weniger Massnahmen direkt an der Grenze gewesen wären. Da hat es ja noch viele Intensivbetten frei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas G. 08.04.2020 12:35
    Highlight Highlight Viele Daten, null Information. Die einzige Frage die interessiert: reicht die Kapazität?
    • Thomas G. 08.04.2020 19:25
      Highlight Highlight Ihr Blitzer seid schon echt lustig.
  • Auric 08.04.2020 12:22
    Highlight Highlight Vorgestern in der Zeitung:
    Die Kantonsspital AG im Kanton Thurgau verliert aktuell 1Mio am Tag und hat hunderte Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt, die Betthäuser sind leer.

    So kann es auch gehen, die Frage ist wie lange, schließlich gibt es z.B. im Elsass ein akuter Bettenmangel
  • Dr. Unwichtig 08.04.2020 12:10
    Highlight Highlight 1/2. Der Kenntnisstand zu Covid-19 ist heute ein anderer, als noch vor 4 Wochen. Ebenso können nationale Erfahrungen zur Beurteilung der Lage herangezogen werden und es muss nicht immer auf Italien und Spanien verwiesen werden. Alle, die von einem alternativlosen Lock-Down für weitere Wochen faseln, haben ebenso nichts begriffen.
    • Mr. Spock 08.04.2020 12:38
      Highlight Highlight Ob der Lock-Down ab dem 20.04. alternativ gehandhabt werden kann, obliegt dem BR. Bin mir sicher, dass hierbei eine Betrachtung der heutigen Situation massgebend sein wird und ich vertraue den entsprechenden Massnahmen.

      Finde es etwas schade, dass wir, wie du richtig sagst, bereits wieder ins Ja/Nein resp. Schwarz/weiss Schema verfallen... Wo ist die Einheit? Wo ist der gemeinsame Weg?

      Ich wünsche mir ebenso Normalität wie alle anderen, doch faktisch wird dies wohl noch etwas dauern!
    • Dr. Unwichtig 08.04.2020 12:55
      Highlight Highlight Spock: Bisher hat der BR in der Tat mit Augenmass entschieden. Ich sehe aber die Gefahr eines Dogmas, das einen möglichst langen Lock-Down als einzigen Weg sieht. Die Kommunikation durch das BAG, das von „nicht einmal die Hälfte des Marathons“ spricht, geht ebenfalls in diese Richtung.

      „Normalität“ im Sinne von zurück zum Standart wird es in der Tat wohl lange nicht geben. Die verfolgten Infektionsketten zeigen klar auf, dass insbesondere Grossanlässe die Verbreitung des Virus stark begünstigen. Solche Anlässe wird es in den nächsten 6 Monaten kaum mehr geben.
    • genauleser 08.04.2020 13:41
      Highlight Highlight Ich verweise gerne auf Spanien und Italien, wenn Leute immer noch was von "Grippe macht aber auch viele Tote" faseln.
      Der Schwarz-Weiss-Eindruck entstammt zu einem grossen Teil solchen Diskussionen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aruma 08.04.2020 12:08
    Highlight Highlight Bezüglich Schulen scheint es ein Missverständnis zu geben. Vor allem kleinere Kinder übertragen gewöhnliche Erkältungserreger und Grippeviren in höherem Mass als Erwachsene. Das ist bei diesem neuen Corona-Virus nicht der Fall. Am Anfang einer Pandemie sind alle etwa gleich infektiös. Auch Kinder tauschen Viren aus und tragen sie nach Hause. Zur Zeit finden Ansteckungen überwiegend in den Haushalten statt.
  • Dr. Unwichtig 08.04.2020 12:07
    Highlight Highlight 1/1 Wie so häufig, wird die Situation schnell mit Gut-oder-Böse beurteilt Differenziert betrachtet präsentiert sich folgendes Bild:
    1. Der BR-Entscheid betreffend limitiertem Lock-Down war zum damaligen Zeitpunkt richtig. Wenn sich ein Virus so schnell verbreitet gibt es nur ein kurzes Zeitfenster, in dem wirkungsvolle Massnahmen ergriffen werden können. Der Wissensstand zu Covid-19 war begrenzt, potentiell hatte man es aber mit einem sehr gefährlichen Virus zu tun. Alle, die diesbezüglich „Schikane“ schreien, haben nichts begriffen.
  • solani 08.04.2020 11:58
    Highlight Highlight Gibt es vom Kt. SZ keine Zahlen? Da sind auch Leute hospitalisiert.🤔
  • ItsMee 08.04.2020 11:04
    Highlight Highlight Ein Freund von mir lebt mit seiner Freundin zusammen, seine Freundin wurde vor 3.5 Wochen (24 Tage) Positiv getestet, 3 Wochen (21 Tage Später) wollten sie wieder aus der eigenen Quarantäne gehen .. er hat sich sicherheitshalber auch noch testen lassen ... auch Positiv, diese 10 Tage welche man zuhause bleiben soll, ist ein Witz ...
    • eldorak 08.04.2020 11:43
      Highlight Highlight Ich frag mich eher, warum wurde er damals nicht getestet?
      Ausserdem heisst es 10 Tage nach einem Positiven Testergebnis. Nicht 10 Tage, nachdem man mal kontakt mit einer Positiven Person hatte. Es muss nicht sein, dass er sich zur selben Zeit angesteckt hatte.
    • medmi 08.04.2020 11:55
      Highlight Highlight Das ist leider so wahr. Wir brauchen viel konsequentere Quarantäne von betroffenen und deren Kontakte. Prof. Salathé fordert dies in seinem sehr guten Artikel ebenfalls:
      https://smw.ch/article/doi/smw.2020.20225
    • leu84 08.04.2020 12:02
      Highlight Highlight Die 10 Tagen werden benötigt, ob Symptome wie Fieber oder Lungeninfekte zeigen. Es heisst nicht, dass nach 10 oder mehrere Tage vorbei ist. Es kommt darauf an, wie schnell der Körper Antikörper bilden kann. Ist die Reproduktionszahl der Viren grösser oder gleich der Antikörper, solange zeigt es einen positiven Test an. Erst wenn die Anzahl der Antikörper deutlich grösser sind als jene der Viren ist man höchst wahrscheinlich Immun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Borki 08.04.2020 10:11
    Highlight Highlight Die wenig betroffenen Kantone dürften meiner Ansicht nach einiges mehr machen, um dem Tessin, Norditalien und dem Elsass zu helfen. Statt zwei, drei Patienten ein gutes Dutzend übernehmen, z.B.
    • Kyle C. 08.04.2020 13:13
      Highlight Highlight Ja schon. Das Problem ist aber, dass man bei einem plötzlichen Worst Case Szenario die "fremden" Patienten schlecht wieder nach Italien bringen kann um "unseren" Patienten Platz zu machen. Und mit einem solchen WCS muss(te) halt gerechnet werden.
  • medmi 08.04.2020 10:05
    Highlight Highlight Der Peak der Hosptalisationen folgt den Massnahmen:
    5 Tage Inkubationszeit, 3 Tage von Symptombeginn bis Hospitalisation, 10 Tage Hospitalisation = 18 Tage.
    Letzter Tag ohne strikte Massnahmen: 16.03.20; Peak Hospitalisationen 03.04.30; Differenz =18 Tage
    • Now 08.04.2020 10:43
      Highlight Highlight Schon richtig, dass Problem ist nur dass die Verschärfung der Massnahmen, wie komplette Schliessung von Läden, Restaurants und Bars kurz nach einem Verbot von Grossveranstaltungen etc. beschlossen wurde.

      Deshalb ist jetzt nicht einzuschätzen, welche Massnahme wieviel gebracht hat.
    • blong 08.04.2020 11:06
      Highlight Highlight Danke für die Erklärung, medmi! Kannst du auch erklären, warum der Peak in den deutschschweizer Spitälern Mitte Mai kommen soll, wenn die Fallzahlen, auch in der Deutschschweiz, je nach Kanton stagnieren bzw. abnehmen. Interessiert mich ernsthaft. Am 20. März wurden von den Kantonen (auch von den deutschschweizern) die höchsten Zahlen kommuniziert (etwas mehr als 1300). Gestern betrugen sie noch einen Drittel davon (etwas mehr als 400).
    • medmi 08.04.2020 11:49
      Highlight Highlight Der Peak in den deutschsschweizer Spitälern wird auch in diesen Tagen erreicht nur auf einem tieferen Niveau. Wir hatten das Glück, das bei uns die Anzahl infizierten zum Zeitpunkt der Massnahmen tief war. Es gibt kein Grund weshalb der Peak später kommen sollte, den der Peak richtet sich aktuell einzig und allein nach den getroffenen Massnahmen.
      Es ist möglich, dass die Zahlen in Bern und Zürich aufgrund repatrierten Patienten aus dem Ausland noch leicht steigen. Lokale Ausbrüche in Alters- und Pflegeheimen können die Zahlen auch noch kurzfristig verändern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • GeriKurt 08.04.2020 10:02
    Highlight Highlight Stopp Hysterie/Panik. Jetzt!
    Die angemeldete Kurzarbeit im Gesundheitswesen zeigt wie lächerlich die Situation ist.

    Es ist einfach nur noch eine Schikane der Bevölkerung und unnötige Schwächung der Wirtschaft.
    Risikopatienten isolieren, sinnfreie Massnahmen stoppen und den Rest endlich normal weiterlaufen lassen.

    • medmi 08.04.2020 10:38
      Highlight Highlight Es gibt bei exponentiellem Wachstum kaum ein Mittelding. Entweder volle Überlastung oder nix. Du kannst dich entscheiden.
      Bei ungebremstem Wachstum Verdoppeln sich die Zahlen alle 3-4 Tage. Dann hättest du nach 12 Tagen die 8 Fache Anzahl an Patienten. Verstehst du? Zwei Millionen Menschen lassen sich nicht isolieren.
    • Brummbaer76 08.04.2020 10:45
      Highlight Highlight Kurzarbeit haben nur die Spitäler und Kliniken, die sich auf geplante OP spezialisiert haben. Wie Klinik am Park in Zürich, teil Spitäler der Hirslanden Gruppe etc. Da nicht dringende geplante OPs zur Zeit nicht bzw. nur in geringem Ausmass durchgeführt werden, fehlt den Kliniken die Einnahmen. Sie haben daher Kurzarbeit beantragen können und ihr Personal den anderen Spitälern zur Verfügung stellen können. Es macht auch keinen Sinn, jedes Spital zu einem "Corona Spital" zu machen.
    • Dark Circle 08.04.2020 11:14
      Highlight Highlight Das ist so nicht ganz korrekt. Es gibt auch Corona-Spitäler (wie zb das Kantonsspital Aarau) die ebenfalls Kurzarbeit haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spargel 08.04.2020 09:59
    Highlight Highlight 641 Tote. Also nun sollte doch mal die Mortalität neu gerechnet werden. Die normalen Influenza nehmen mehr mit.
    • Qui-Gon 08.04.2020 10:46
      Highlight Highlight Aber nicht alle aufs Mal innert Wochen.
    • Brummbaer76 08.04.2020 10:47
      Highlight Highlight Aber nicht in diesem kurzen Zeitraum. Du kannst nicht die Zahlen von einem Jahr mit den Zahlen von gut zwei Monaten vergleichen. Würden wir nichts tun, wären die Zahlen um einiges Höher.
    • ZimmiZug 08.04.2020 11:02
      Highlight Highlight Google mal nach "Übersterblichkeit Schweiz" und beobachte die nächsten Wochen/Monate die Entwicklung. Dann verlgeichst du diese mit den letzten Jahren, welche man auf der Seite auch abrufen kann. Und bedenke, dass man in den letzen Jahren bei der Grippe nichts gemacht hat, aber eben einen Impfstoff hatte. Und überlege dir, wie es wäre, wenn man keine Massnahmen treffen würde...
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  • ZimmiZug 08.04.2020 09:51
    Highlight Highlight Die Frage ist doch: Wollen wir mit den Fallzahlen so weit zurück, dass wir wieder jede Ansteckung trakken können und dann beispielsweise mit der neuen App so ala Südkorea bis zur Impfung durchalten - dann müssen wir noch länger und stärker entschleunigen. Oder wollen wir einfach die Spitäler nicht überlasten - dann können wir bald um eine kleine, schrittweise öffnung reden. Denn die Plätze sind vorhanden. Aber eine wichtige Messgrösse fehlt: Betten und Maschinen sind gut und recht. Aber wie sieht es mit der Kapazität und dem Durchhalten des Personals aus?
    • medmi 08.04.2020 10:08
      Highlight Highlight Wir wollen ersteres: Tiefe Fallzahlen, Test, Contact Trace and Isolate. Mittlere Fallzahlen sind viel schwieriger zu kontrollieren und erfordern mehr Massnahmen in der gesamten Bevölkerung.
    • Emil22 08.04.2020 10:55
      Highlight Highlight Beim Personal sieht es wenigstens in "meinem" Kanton derzeit gut aus. Ich habe in meinem Haushalt eine Spitalpflegeperson und die hat seit einigen Tagen Kurzarbeit verordnet bekommen. Hoffen wir, dass das Schlimmste nicht eintritt.
    • ZimmiZug 08.04.2020 11:07
      Highlight Highlight @medmi
      "WIR wollen ersteres" Wer ist wir? Der BR? Das "Volk"? Ich weiss es nicht, denn ein klares Bekenntnis dazu habe ich vom BR noch nicht gehört. Und falls man das will, dann frage ich mich, ob man nicht ca. 2 Wochen einen kompletten shutdown machen müsste. Denn die Zahlen der Neuansteckungen gehen recht langsam zurück. Das würde wohl noch über 2 Monate dauern, bis man annährend dort ist. Aber eben, mir ist wichtig, dass die Regierung und die Wissenschaftler die Strategie kennen und die Massnahmen so anpassen.
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  • Duscholux 08.04.2020 09:49
    Highlight Highlight Bei den Hospitalisiertenzahlen der Kantone geht es überall am Schluss eher wieder nach unten, in der Schweizweiten Grafik sieht man das aber wieder gar nicht. Bin ich zu dumm um es zu verstehen?
  • freifuchs 08.04.2020 09:46
    Highlight Highlight Die Fallzahlen sind genau seit Tag 1 des Lockdowns nur noch linear. Mit dem Lockdown hat dies nichts zu tun, denn die Inkubationszeit ist ja 14 Tage, also sieht man erst 2 Wochen nach den Massnahmen eine Wirkung. Mit den anderen Massnahmen wie Distanzregel und zunehmende Vorsicht in der Bevölkerung wohl schon. Man hätte schon vor Wochen den Lockdown beenden können, als sich abzeichnete, dass das befürchtete exponentielle
    • Skeptischer Optimist 08.04.2020 10:02
      Highlight Highlight Kannst du Belege für deine Behauptung liefern?
    • Pablo Picante 08.04.2020 10:03
      Highlight Highlight a-a-aber den lock down gibts doch erst seit ein paar Wochen...
    • medmi 08.04.2020 10:14
      Highlight Highlight Sicher hat das mit dem Lockdown zu tun. In einer ersten Phase stecken sich dann noch Personen im Hauahalt an. Das vergrössert die Latenz zwischen Lockdown und Abnahme der Zahlen. Das kann überall auf der Welt genau gleich beobachtet werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Senape 08.04.2020 09:41
    Highlight Highlight Guter Artikel, aber ich störe mich am Titelbild:

    „So siehts auf CH-Intensivstationen aus“ und dann dazu die Notbetten, die eingerichtet werden...

    Erweckt den Eindruck, SO sehe es derzeit tatsächlich aus.
  • Satan Claws 08.04.2020 09:36
    Highlight Highlight Mindestens die X- und Y-Achse sollte man in einem Diagramm schon anschreiben.
    Benutzer Bild
  • Moudi 08.04.2020 09:32
    Highlight Highlight Und kurzarbeit in Spitälern anmelden..
  • PlayaGua 08.04.2020 09:20
    Highlight Highlight Das zeigt deutlich, dass die Massnahmen wirken und nötig waren. Wer will, dass die Kurve wieder kräftig steigt, öffnet in Kürze die Läden wieder.
    • Super8 08.04.2020 14:35
      Highlight Highlight Nicht Einverstanden. Vernünftig wäre die Läden wieder zu öffnen bei Beibehaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Klappt ja in der Migros auch. Die gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung bei einer längerer Zwangsschliessung sind grösser als die des Virus.
    • wel_hued_morn_scho_wieder_gester_isch 08.04.2020 15:39
      Highlight Highlight Du musst die Läden gleich behandeln wie ein Migros oder Coop! Das ist keine alzu grosse Veränderung, Restaurants usw müssen sich leider noch länger gedulden. Social Distancing muss natürlich weiter beibehalten werden.
  • blong 08.04.2020 09:20
    Highlight Highlight Derweilen „weibelt der Spitalverband H+ derzeit bei Gesundheitsminister Alain Berset für eine schnelle Lockerung des Operations- und Behandlungsverbots.„ Den Spitälern droht der finanzielle Kollaps. Quelle: https://www.nzz.ch/schweiz/wegen-corona-droht-manchem-spital-das-aus-ld.1550770)
    • Brummbaer76 08.04.2020 10:55
      Highlight Highlight Das wäre eine der Massnahmen die man lockern könnte und die bei bedarf auch wieder verschärft werden kann. Den ganz ehrlich, wenn jemand länger, (teils mit Schmerzen) auf eine OP warten muss ist den Spitälern und den Patienten nicht geholfen. Als erster Schritt war die Massnahme sinnvoll um einen Kollaps zu verhindern. Aber ich denke jetzt könnten die geplanten OPs wieder durchgeführt werden.
    • Christof1978 08.04.2020 12:18
      Highlight Highlight das denke ich auch. aber nur, wenn dies vom gesundheitspersonal her auch möglich sein sollte.
  • Stirling 08.04.2020 09:13
    Highlight Highlight Sind Tests eigentlich so aufwändig oder gibts nicht genügend Tester?
    Wieso wird so zögerlich getestet?
    Weiss da jemand bescheid?
    • lilie 08.04.2020 09:26
      Highlight Highlight @Stirling: Wichtig ist, dass nach einem bestimmten Schema getestet wird und nicht einfach wild drauflos, weil man sonst die Zahlen nicht mehr vergleichen kann. Es geht ja auch darum, die Entwicklung zu beobachten.

      In der Schweiz wird nur getestet, wer entweder zur Risikogruppe gehört oder so schwere Symptome hat, dass er ins Spital muss.

      Wenn man diese Testkriterien ausweiten möchte, muss man genau überlegen, was Sinn macht. Angedacht ist z.B. dass jeder, der ins Spital muss (egal, wegen was) getestet wird.

      Die Schweiz hat übrigens eine der höchsten Testraten der Welt:
      Benutzer Bild
    • no nickname 08.04.2020 09:28
      Highlight Highlight Aufwändig nicht, aber je nachdem Mangelware. Ausserdem wird nur getestet, wenn man direkten Kontakt mit einem infizierten hatte oder wenn man ein Risikopatient ist, der viele Symptome aufweist.
    • Hockey-Fan 08.04.2020 09:43
      Highlight Highlight So viel ich weiss, stehen nach wie vor nur eine gewisse Anzahl Tests/ Tag zur Verfügung. Warum das aber so ist (vermutlich einfach wg der riesigen Nachfrage) und wer die produziert, weiss ich nicht. Denke, dass man zukünftig breit dann eher mit den Anti-Körper Tests agieren wird, da die glaubs auch kostengünstiger sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl Marx 08.04.2020 09:13
    Highlight Highlight Logisch steigen die Zahlen, wenn mehr getestet wird. Logisch wirken die Zahlen schlimm, wenn nur Risikogruppe getestet werden.
    • ZimmiZug 08.04.2020 09:46
      Highlight Highlight Diese Nachricht sagt nicht direkt aber zwischen den Zeilen aus, dass es nicht schlimm ist. Dazu gibt es eigentlich eine Grafik welche in den nächsten Wochen / Monaten zeigt, ob bzw. wie schlimm es ist. Google nach Übersterblichkeit Schweiz. Auch bei einer normalen Grippe steigen die Werte eine gewisse Zeit an. Aber die nächsten Wochen / Monaten werden die Unterschiede aufzeigen....
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    • P.Rediger 08.04.2020 09:57
      Highlight Highlight Öhm, Anzahl der Personen auf der Intensivstation hat nichts mit der Anzahl der getesteten zu tun. Nur so zur Info.
    • medmi 08.04.2020 09:59
      Highlight Highlight Die Anzahl Hospitalisationen ist unabhängig der Testhäufigkeit, da es bei den Hospitalisationen mit COVID-19 kaum eine Dunkelziffer gibt. Die Hospitalisationen sind deshalb das beste Abbild der Epidemie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vecchia 08.04.2020 09:09
    Highlight Highlight "Unser Gesundheitssystem kann bis jetzt jedem Corona-Patienten die benötigte Unterstützung bieten."

    Und wie steht es um die Masken?
    Diese seien in einigen Zürcher Spitälern, Alters- und Pflegeheimen und der Spitex rationiert ... was zu riskanten Pflegebedingungen führt.

    Betreffend medizinischem Material höre ich von verschiedenen Pflegenden einfach anderes, als von Kantons-Politikern und Spitalleitungen verkündet wird. Das Gesundheitssystem scheint nicht so stabil zu sein, wie jetzt von Wirtschaftspolitikern schön geredet wird.


  • ChillDaHood 08.04.2020 09:05
    Highlight Highlight Es scheint mir relativ simpel. Genau diese Zahlen müssen sinken (momentan bleiben sie einfach konstant) und dann kann man über schrittweise Öffnung reden. Und dann muss jeweils etwas geöffnet werden, abwarten und Hospitalisierungen beobachten, repeat, gemacht werden...

    Imho als erstes weitere Läden (Elektro, Garten, Kleider, Schuhe, nicht täglicher Gebrauch) Kindergarten und Unterstufe Primar, sowie Abschlussschüler, dann evt. Restaurants und Dinestleistungen im 1 zu 1, alles jeweils unter strikter Einhaltung der DIstanzregeln und bestenfalls mit Masken.
    • lilie 08.04.2020 09:30
      Highlight Highlight @ChillDaHood: Ich kann mir nicht vorstellen, wie man im Kindergarten die Abstandsregel eingalten soll.

      Kleiderläden sind vermutlich auch problematisch, weil man ja die Kleider anprobiert und so womöglich Krankheitskeime weitergeben kann.

      Ich stelle mir eine Lockerung eher so wie in anderen Ländern vor: Zuerst die Läden, wo man Abstand halten und die Hände desinfizieren kann.

      Dann zuerst beobachten, ob die Zahlen so nicht womöglich wieder aus dem Ruder laufen.
    • ChillDaHood 08.04.2020 09:46
      Highlight Highlight Okay, Kleider seh ich ein, nehm ich zurück...

      Kindergarten eher aus dem Grund, dass Kleinkinder nach heutigem Wissensstand wenig zur Verbreitung des Virus beitragen, selber so gut wie nicht schwer daran erkranken und der Kindergarten im Normalfall in Gehdistanz des Wohnorts ist. Allerdings wäre es wohl wichtig, wenig selbstständige Kinder (Kindergarten und 1-3. Klasse) geschult und betreut zu haben und nicht 6 Monate zuhause.
    • lilie 08.04.2020 10:01
      Highlight Highlight @ChillDaHood: Es ist natürlich wirklich einerseits ungünstig, kleinere Kinder so lange zuhause zu haben, andererseits auch sehr anstrengend.

      Wie der Stand zur Verbreitung derzeit ist, weiss ich nicht. Sicher ist, dass auch die Erwachsenen natürlich automatisch wieder mehr in Kontakt kommen, wenn sie die Kinder in den Kindergarten oder die Schule bringen müssen.

      Mal schauen, wie das BAG das beurteilt. Ich bin aber schon der Meinung, dass nach den Sommerferien alle wieder normal zur Schule gehen können sollten.
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  • Bio Zitronensaft 08.04.2020 08:54
    Highlight Highlight Kann mir jemand sagen, warum Kantone wie Zürich ihre Zahlen nicht melden. Sind sie dazu nicht in der Lage?
    • hansguckindieluft 08.04.2020 09:23
      Highlight Highlight https://gd.zh.ch/internet/gesundheitsdirektion/de/themen/coronavirus.html

      Kt. Zürich publiziert die Zahlen jeden Tag relativ ausführlich. Warum dass in dieser Analyse nicht auftaucht, weiss ich auch nicht. Spricht für die Vollständigkeit ;-)
    • *sharky* 08.04.2020 09:36
      Highlight Highlight Ein Schuss ins Blaue... Rickli?
      Würde irgendwie passen...
    • Asho 08.04.2020 09:52
      Highlight Highlight Ich denke es gibt keine schweizweit einheitlichen Melderichtlinien. Zürich gibt nicht die Anzahl der Intensivpatienten an, dafür die Anzahl der Patienten an Beatmungsgeräten

      https://gd.zh.ch/content/dam/gesundheitsdirektion/direktion/themen/gesundheitsberufe/aerztin_arzt/Coronavirus%202019-nCoV/lagebulletin/gd_zh_corna_lagebulletin.pdf
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  • BerriVonHut 08.04.2020 08:50
    Highlight Highlight So krass es klingt. Die Kurve ist zu flach... so geht das noch bis Weihnachten...
    • maylander 08.04.2020 09:12
      Highlight Highlight Und zwar Weihnachten 2021.

      Wenn repräsentative Stichproben ohnliche Resultate wie in Österreich zeigen macht die kontrollierte Durchsuchung keinen Sinn.
      Man wird dann wieder Containment machen um die wenigen Fälle schnell zu isolieren.
      In diesem Sinne sind tiefe Zahlen gut.

    • Satan Claws 08.04.2020 09:20
      Highlight Highlight @maylander

      Google Translate?
    • lilie 08.04.2020 09:33
      Highlight Highlight @BerriVonHut: Falls du die Herdenimmunität im Sinn hast: Es ist nicht gesagt, dass das möglich ist. Dazu müsste ja die Immunität für wenigstens 1-2 Jahre anhalten.

      Verwandte Coronaviren führen aber nur zu einer Immunität von wenigen Wochen.

      Falls das beim neuen Virus auch der Fall ist, ist Zahlen tief halten der einzig richtige Weg.

      Und solange wir es nicht wissen auch.
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  • mikel 08.04.2020 08:47
    Highlight Highlight Poah, Das Bild mit Notfallbetten den Garten-Bänken ist ja Wahnsinn. Voll improvisiert, bravo! ich hoffe wir werden genug davon haben!
    • Gubbe 08.04.2020 09:25
      Highlight Highlight Das ist schon gut so. Das Material hat ja das Militär geliefert, da gibt es keinen Komfort. Ich war mehr darüber erschrocken - die Halle hat keine Patienten. Komischerweise laufen die 2-3 Leute mit Masken rum.
    • blong 08.04.2020 09:47
      Highlight Highlight Natürlich werden wir genug davon haben. Wie soll denn der Peak Mitte Mai kommen, wenn die Infektionsrate sinkt.
    • SeboZh 08.04.2020 10:19
      Highlight Highlight Was wollen sie genau sagen?
      Also bevor ich sterben würde, würde ich jedes einzelne Notfallbett in einer MHZ bevorzugen... Für alle die es nicht brauchen, kann die Optik mal ein wenig zurückstecken zu Gunsten des Nutzens...
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  • Rundlauf 08.04.2020 08:45
    Highlight Highlight Also alles (noch) halb so wild, und wenn wir den aktuellen Abwärtstrend durchhalten können, dann werden all diese Betten in den Turnhallen auch gar nicht benötigt. Alles umsonst! Da werden sich die Hype-Kriseler ärgern.

    Aber nein, wirklich, ich freue mich, dass diese Betten gar nicht benötigt werden.

    Wie es aussieht, werden trotz Corona in dieser Saison nicht mehr Menschen gestorben sein, als während den letzten paar schlimmen Grippewintern. Die Gesamtzahlen sollten nach der Krise dann in Perspektive gesetzt werden.
    • felixJongleur 08.04.2020 08:55
      Highlight Highlight Das war jetzt ein argumentativer Rundlauf, was ist jetzt genau deine Haltung zum Artikel?
    • Saraina 08.04.2020 08:57
      Highlight Highlight Nur dauert Corona natürlich deutlich über diesenSaison hinaus an.
    • deedee 08.04.2020 09:05
      Highlight Highlight Wie lange dauert diese Krise schon und wie viele Artikel gab es dazu? Dann gibts solche wie dich, die immer noch nichts kapiert haben, wahnsinn.
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