Armee
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Experten kritisieren Schweizer Luftwaffe

Manchmal wird's knapp



Weiterlesen auf Tages Anzeiger

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kampfjet-Deal: Warum die marode Luftwaffe Österreichs kein Vorbild ist

Mit ihren Eurofighter-Kampfjets kann unser Nachbarland den Luftpolizeidienst mehr schlecht als recht aufrechterhalten. Schweizer Experten sollen nun bei den maroden österreichischen Luftstreitkräften «Entwicklungshilfe» leisten.

Am 27. September stimmen wir in der Schweiz darüber ab, ob die Luftwaffe für sechs Milliarden Franken 30 bis 40 neue Kampfflieger beschaffen kann. In eine ganz andere Richtung gehen die Diskussionen im Nachbarland Österreich.

Obschon der Luftraum doppelt so gross wie jener der Schweiz ist, verfügen die österreichischen Luftstreitkräfte bloss über 15 Eurofighter-Kampfjets. Damit kann knapp der Luftpolizeidienst in normalen Lagen sichergestellt werden. Während zehn Stunden pro Tag. Mehr nicht.

Jetzt …

Artikel lesen
Link zum Artikel