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bild: romulus mcneill/facebook

Blitz verfehlt Mann um wenige Zentimeter – Kamera hält bedrohlichen Moment fest



Romulus McNeill hatte Glück. In der vergangenen Woche ging der Beratungslehrer einer Schule im US-Bundesstaat South Carolina im strömenden Regen gerade zu seinem Auto. Als es krachte. Richtig krachte.

McNeill, der sich mit einem Schirm gegen den Starkregen schützte, wurde um wenige Zentimeter von einem Blitz verfehlt. Eine Überwachungskamera der Schule hielt das Geschehen fest. Auf dem Video ist zu sehen, wie McNeill vor Schreck aufspringt, den Schirm kurz fallen lässt – und nach einem Schockmoment die Beine in die Hand nimmt.

«Ich hoffe, ich werde nicht vom Blitz getroffen.», habe er noch vor dem Verlassen des Schulgebäudes gedacht, erzählte McNeill einem lokalen Radiosender. (wmbfnews.com)

Der Lehrer weiter: «Es war einfach nur irgendwie verrückt, dass so etwas passiert. Ich habe nur versucht, nach Hause zu kommen und etwas zu essen zu bekommen.»

(pb)

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • flamingmops666 19.08.2019 18:57
    Highlight Highlight Raiden!
  • Mber 19.08.2019 12:30
    Highlight Highlight Da solche Gewitter meist nur von kurzer Dauer sind, ist es wohl besser ein paar Minuten abzuwarten.
  • Saraina 19.08.2019 12:11
    Highlight Highlight Und dann hebt er den Metallschirm wieder auf, anstatt was gisch was häsch in Deckung zu rennen?
  • niklausb 19.08.2019 11:17
    Highlight Highlight Romulus 😂
  • aglio e olio 19.08.2019 11:16
    Highlight Highlight Sieht zwar aus als hätte er gerade einen Fuss in der Luft gehabt (Schrittspannung) und damit ein riesiges Glück gehabt, aber ich glaube nicht, dass der Blitz wenige cm neben ihm einschlug.
  • Maya Eldorado 19.08.2019 09:39
    Highlight Highlight Ein Blitz ist heiss, sehr sehr heiss. Das erhitzt auch die Umgebung sehr stark.
    Folglich sollte der Mann eigentlidch starke Verbrennungen davongetragen haben, auch wenn er nicht vom Blitz direkt getroffen wurde.
    Irgend etwas ist faul an der Geschichte.
    • Lienat 20.08.2019 09:46
      Highlight Highlight Ganz so stark ist die Hitze (bzw. die Wärmeenergie) des Blitzes nun auch wieder nicht. Klar, im Blitzkanal selber wird das Plasma auf mehrere 1000°C erhitzt. Der Blitzkanal ist aber nur sehr dünn und verflüchtigt sich innerhalb von ein paar hundert Millisekunden wieder. Mit etwas Abstand hält sich die Hitze stark in Grenzen (obschon der Abstand anhand des Videos nur schwer abgeschätzt werden kann).
  • NocheineMeinung 19.08.2019 08:39
    Highlight Highlight Der Blitz hat wohl in der Nähe eingeschlagen und der Mann ist erschrocken und hat den Schirm fallen gelassen. Der hier sichtbare Blitz wurde vermutlich später eingefügt; wie so soll er vom Kopf durch die Luft auf den Boden, wenn er auch durch den Körper kann?
  • Lienat 19.08.2019 08:32
    Highlight Highlight Soviel zum Ammenmärchen wonach der Blitz immer an der höchsten Stelle einschlägt.
    • Alnothur 19.08.2019 10:32
      Highlight Highlight Der Blitz geht den Weg des geringsten Widerstands. Luft isoliert ziemlich gut. Also ist die Faustregel, wonach er an der höchsten Stelle einschlägt, nicht grundsätzlich falsch. Es ist bloss nicht "ausnahmslos".
    • Lienat 19.08.2019 11:53
      Highlight Highlight "Der Blitz geht den Weg des geringsten Widerstands."

      Wenn das so wäre, dann würden Blitze immer einen schnurgeraden Weg einschlagen. Die Mechanismen eines Gewitterblitzes sind jedoch um einiges komplizierter (und auch noch nicht vollständig verstanden).

      Mehr dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Blitz#Theorien_zur_Entstehung

      Entgegen der weitverbreiteten Annahme folgt übrigens auch elektrischer Strom im Allgemeinen nicht einfach nur dem Weg des geringsten Widerstands, sondern er teilt sich umgekehrt proportional zum Widerstand der verschiedenen Pfade auf.
    • Lienat 20.08.2019 09:39
      Highlight Highlight Kann ich dann bitte noch eine Erklärung haben für die ganzen Blitze (nicht die vom Gewitter, sondern die bei meinen Kommentaren)?

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