Schweiz
Auto

Stau am Gotthardtunnel derzeit bei 10 Kilometern

Stau am Gotthardtunnel derzeit bei 10 Kilometern

19.07.2021, 18:1919.07.2021, 18:19

Die Reise in den Süden wird auch am Montag für Autofahrerinnen und Autofahrer zur Geduldsprobe: Nach dem Mittag hat sich der Verkehr zwischen Erstfeld und Göschenen auf einer Länge von 10 Kilometern gestaut. Bereits am Wochenende kam es zu langen Wartezeiten.

Der Zeitverlust auf dem Weg in den Süden beträgt derzeit eine Stunde und 50 Minuten, wie der TCS twitterte. Die Einfahrt Göschenen ist zu.

Der Beginn der Schulferien in den Kantonen Zürich und einigen Regionen im Aargau hatte bereits am Wochenende für Staus vor dem Nordportal gesorgt. Am Samstag war die Blechlawine vor dem Nordportal auf 15 Kilometer angewachsen, ein Rekord seit Beginn der Corona-Pandemie. Die Wartezeit betrug zweieinhalb Stunden. Am Sonntag erreichte der Stau eine Länge von 11 Kilometer. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Lauter schöne Italiener!
1 / 52
Lauter schöne Italiener!
Am 24. Juni 1910 wurde in Milano die Società Anonima Lombarda Fabbrica Automobili (wörtlich «Aktiengesellschaft Lombardische Automobilfabrik») – kurz A.L.F.A. – gegründet. Grund genug, einige Modelle dieser 110-jährigen Geschichte Revue passieren zu lassen!
quelle: fca / fca
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Dinge, die du nur kennst, wenn alle anderen schlecht Auto fahren
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trump findet keinen Ausweg aus dem Iran: «Energiemarkt am Rande der Katastrophe»
Warnung, falls die Strasse von Hormus nicht bald öffnet: «Kein europäisches Land bleibt verschont.» Die Folgen für die Schweiz.
Die Uhr tickt. «Die Energiekrise wird mit jedem Tag schlimmer», warnt Fatih Birol, der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), im Interview mit einem US-Sender. Mit jedem Tag, an dem die Strasse von Hormus geschlossen bleibt, gehen der Welt rund 13 Millionen Barrel Erdöl verloren – mehr als in den beiden Ölschocks der 1970er-Jahre zusammen. «Es ist die grösste Bedrohung für unsere Energiesicherheit in der Geschichte.»
Zur Story