Fussball
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Vaduz' Cheftrainer Mario Frick und seine Spieler feiern den Aufstieg im Fussball Barrage Rueckspiel zwischen dem FC Thun aus der Super League und dem FC Vaduz aus der Challenge League, am Montag, 10. August 2020, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Mario Frick und der FC Vaduz jubeln über den Aufstieg. Bild: keystone

Der FC Vaduz steigt trotz verrückter 3:4-Niederlage gegen Thun in die Super League auf

Thun steigt nach zehn Jahren aus der Super League ab. Die Mannschaft von Trainer Marc Schneider kam im Rückspiel der Auf-/Abstiegsbarrage zuhause gegen Vaduz nicht über ein 4:3 hinaus und zog mit dem Gesamtskore von 4:5 den Kürzeren.



Vaduz, das sich als viertes unterklassiges Team in der Barrage durchsetzte, nimmt damit in der Super League den Platz von Thun ein. Die Liechtensteiner steigen zusammen mit Lausanne-Sport auf, Zweiter Absteiger neben Thun ist Neuchâtel Xamax.

Nach dem 0:2 am Freitag in Vaduz begann Thun im Rückspiel auf dem heimischen Kunstrasen deutlich energischer. Dennoch gerieten die Gastgeber durch einen von Mohamed Coulibaly vollendeten Konter in der 19. Minute in Rückstand. Mit dem Ausgleich durch einen abgelenkten Kopfball von Basil Stillhart und dem schnellen 2:1 durch einen Weitschuss von Leonardo Bertone, der im Hinspiel lange geschont worden und nun an den beiden ersten Thuner Toren beteiligt war, kehrte die Hoffnung noch einmal zurück.

Coulibalys zweiter Treffer in der 51. Minute und das 3:2 für die Gäste durch den ebenfalls starken Tunahan Cicek (69.) waren schliesslich entscheidend. Mehr als das 3:3 durch Ridge Munsy in der 87. und das 4:3 durch den eingewechselten Simone Rapp in den letzten Sekunden der Nachspielzeit gelang den Thunern nicht mehr.

Startschwierigkeiten mit Folgen

Für Thun endete damit die wechselhafte Saison mit dem Abstieg nach zehn Jahren. Das 4:3 nach dem 0:2 in der Barrage war insofern bezeichnend für die Saison, als der Einstieg missglückte – mit letztlich schweren Folgen. Ausschlaggebend war neben der Niederlage im Hinspiel in Vaduz primär die komplett missratene Hinrunde mit nur zwei Siegen aus 18 Spielen.

«Wir hätten zu gerne gezeigt, dass man mit neun Punkten aus der Hinrunde auch ohne Trainerwechsel den Ligaerhalt schaffen kann.»

Thuns Präsident Markus Lüthi.

Eine starke Aufholjagd führte den mit bescheidenem Budget wirtschaftenden Klub, der sich während vielen Jahren verblüffend souverän in der Super League hielt, zwischenzeitlich auf den rettenden 8. Platz. Im Finish brachten sich die Thuner aber um die Früchte der frappanten Steigerung – zuerst mit dem 3:3 (nach 0:3) im letzten Ligaspiel gegen den FC Zürich, dann mit dem Scheitern in der Barrage.

Thuns Simone Rapp, Thuns Ridge Munsy, Thuns Hiran Ahmed, von links, reagieren nach der Niederlage, im Fussball Barrage Rueckspiel zwischen dem FC Thun aus der Super League und dem FC Vaduz aus der Challenge League, am Montag, 10. August 2020, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Grosse Enttäuschung beim FC Thun. Bild: keystone

«Leider brachten wir unseren Aufwärtstrend nicht über die Ziellinie. Wir hätten zu gerne gezeigt, dass man mit neun Punkten aus der Hinrunde auch ohne Trainerwechsel den Ligaerhalt schaffen kann. Kompliment aber an Vaduz, das über beide Spiele gesehen die bessere Mannschaft war», befand Thuns Präsident Markus Lüthi. Wie und mit wem es im Hinblick auf die am 11. September beginnende Challenge-League-Saison weitergeht, ist noch offen: «Dass es auf allen Ebenen zu einem Umbruch kommt, ist klar. Wir werden in den nächsten Tagen alle Bereiche ausleuchten und spätestens Ende nächster Woche kommunizieren.» Beim letzten und bislang einzigen Abstieg schafften die Berner Oberländer den Wiederaufstieg in der zweiten Saison.

Überwältigter Mario Frick

Vaduz seinerseits legte ebenfalls einen Steigerungslauf hin und knickte im Gegensatz zu Thun am Ende nicht mehr entscheidend ein. In der zweiten Saison unter Trainer Mario Frick bezahlten die Liechtensteiner zu Beginn der Meisterschaft für den Kräfteverschleiss in der Qualifikation zur Europa League, in der sie erst in der 3. Runde an Eintracht Frankfurt scheiterten.

«Was der Verein geleistet hat, seit ich Trainer bin, ist grossartig.»

Vaduz-Trainer Mario Frick.

Vaduz' Cheftrainer Mario Frick gestikuliert im Fussball Barrage Rueckspiel zwischen dem FC Thun aus der Super League und dem FC Vaduz aus der Challenge League, am Montag, 10. August 2020, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Mario Frick ist stolz auf alle, die mitgewirkt haben. Bild: keystone

Nach nur einem Sieg aus den ersten acht Ligaspielen setzten sie vom vorletzten Platz zur Aufholjagd an, die sie zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte in die Super League führte. Mit 38 Punkten war Vaduz vor dem direkten Aufsteiger Lausanne-Sport die stärkste Mannschaft der Rückrunde.

«Diesen Aufstieg haben wir uns über die ganze Saison verdient. Was der Verein geleistet hat, seit ich Trainer bin, ist grossartig. Ich bin extrem stolz auf alle, die an dieser Entwicklung mitgewirkt haben. Die Mentalität in der Mannschaft hat sich total geändert. Jetzt wird eine Nacht lang gefeiert. Das haben wir uns verdient», sagte Aufstiegscoach Frick.

Das Telegramm

Thun - Vaduz 4:3 (1:1) – Hinspiel 0:2
1000 Zuschauer. - SR Jaccottet. -
Tore: 19. Coulibaly (Schwizer) 0:1. 41. Büchel (Eigentor) 1:1. 47. Bertone (Bandé) 2:1. 51. Coulibaly (Manuel Sutter) 2:2. 69. Cicek (Coulibaly) 2:3. 87. Munsy (Ahmed) 3:3. 94. Rapp (Tosetti) 4:3.
Thun: Faivre; Joss (53. Tosetti), Havenaar (71. Nicola Sutter), Stillhart, Hefti; Bertone, Karlen, Hasler; Bandé (53. Ahmed), Munsy, Breitenmoser (67. Rapp).
Vaduz: Büchel; Rahimi, Schmid, Simani; Dorn, Lüchinger, Wieser (70. Prokopic), Schwizer (78. Djokic); Cicek (78. Frick); Coulibaly (70. Milinceanu), Manuel Sutter (55. Gasser).
Bemerkungen: Thun ohne Kablan, Salanovic und Castroman (alle verletzt). Vaduz ohne Gajic (verletzt). 90. Gelb-Rote Karte gegen Lüchinger (Foul). Verwarnungen: 24. Dorn (Foul). 25. Cicek (Reklamieren). 27. Hasler (Foul). 30. Schwizer (Unsportlichkeit). 64. Lüchinger (Foul).

(zap/sda)

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68Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Super8 11.08.2020 17:09
    Highlight Highlight Mit einem guten Goali wäre Thun wahrscheinlich nicht abgestiegen. Faivre war nie ein sicherer Rückhalt diese Saison und hat viel zu viele Fehler fabriziert, die zu Gegentoren führten.
  • Bär51 11.08.2020 08:02
    Highlight Highlight Schade für die Liga. Thun hat in der Rückrunde YB, St.Gallen, Basel und Servette geschlagen, Vaduz wird keine Chance haben und hat kaum Zuschauer.
  • S. L. 11.08.2020 01:52
    Highlight Highlight Der FCSG freut sich schon jetzt darauf Basel wieder standesgemäss zu schlagen um danach gegen Vaduz, ebenfalls standesgemäss, eine Klatsche einzufangen. :). Diesmal kann man den Vaduzern den Trainer wohl kaum abwerben um die Misere gegen Vaduz zu beenden.
    • JtotheP 11.08.2020 11:34
      Highlight Highlight 0:5
  • ThePower 10.08.2020 23:34
    Highlight Highlight Eigentlich der perfekte Aufsteiger in Zeiten der 1000er Limite. Spass beiseite, ganz schlecht für die Klubkassen, falls wieder mit Zuschauer gespielt werden darf. Im Fall von YB dürften die Einbussen in die Hunderttausende gehen. Mist..🤯
    • db13 11.08.2020 08:29
      Highlight Highlight YB verliert also Hunderttausende Franken, weil in zwei Heimspielen ein paar hundert Zuschauer weniger kommen? Diese Rechnung möchte ich gerne mal sehen...
    • wasps 11.08.2020 10:24
      Highlight Highlight @db, die Rechnung ist einfach gemacht. YB / Thun ist bzw. war ein Derby. Meistens vor voller Hütte!
  • MaskedGaijin 10.08.2020 22:52
    Highlight Highlight Wenigstens ist der Auswärtsfans Sektor in Vaduz wirklich geil. Wir hatten vor ein paar Jahren sogar mit dem FC Biel ein Heimspiel.
    • McStem 11.08.2020 08:37
      Highlight Highlight Wenn St. Gallen in Vaduz gastiert ist sogar das ganze Stadion voll. Einfach halt in Grün-Weiss gehüllt.
  • Samurai Gra 10.08.2020 22:51
    Highlight Highlight Jetzt bleiben sie sicher lange Zeit unten 😭
  • Shin Kami 10.08.2020 22:28
    Highlight Highlight Dann wissen wir na jetzt wer nächste Saison das Kanonenfutter in der Super League stellt. (Ich lasse mich gerne eines besseren belehren...)
    • TanookiStormtrooper 10.08.2020 22:36
      Highlight Highlight Der Aufsteiger ist immer auch Kandidat für den Abstieg. Aber mal ganz ehrlich, Thun war die letzten Jahre auch immer ein Abstiegskandidat. Sie konnten sich erstaunlich lange oben halten, für einen Verein mit relativ kleinem Budget. GC ist mit einem grösseren Budget abgestiegen und hat auch den Wiederaufstieg trotz dicker Brieftasche verpasst. Vaduz sollte man nicht unterschätzen, auch wenn sie sicherlich kein Meisterkandidat sein werden.
    • McStem 11.08.2020 08:40
      Highlight Highlight Meine Rede. SG kann ein Lied davon singen.
  • TanookiStormtrooper 10.08.2020 21:57
    Highlight Highlight Gratulation an Vaduz, sie haben sich den Aufstieg verdient. Auch wenn hier wie auf Blick.ch einige rumheulen, dass die Lichtensteiner böse Ausländer sind.
  • Glenn Quagmire 10.08.2020 21:25
    Highlight Highlight Wer homt Havenaar? Der ist zu gut fürs B.
    • Illuminati 10.08.2020 22:13
      Highlight Highlight Hoffe sehr das ist ironie, also ich finde den ziemlich schlecht! Gross ja, durch das Kopfballstark aber das wars auch schon. Sehr behäbig und vorallem erschreckend langsam!
  • Erklärbart. 10.08.2020 21:22
    Highlight Highlight Nichts gegen Liechtenstein. Aber warum müssen die in unserer Liga kicken? Braucht solch ein kleiner Staat eine Profi Club Mannschaft? Gibraltar oder Andorra kicken ja auch nicht in Spanien...

    • satyros 10.08.2020 21:45
      Highlight Highlight Dafür spielen Monaco in Frankreich, Cardiff und Swansea in England und San Marino in Italien. Trotz eigener walisischer und sanmarinesischer Liga. Ist nicht völlig einzigartig. Einzigartig ist, dass der FC Vaduz nicht Mitglied des SFV ist und deshalb nicht am Schweizer Cup teilnimmt (ist bei den oben erwähnten Mannschaften anders).
    • Erklärbart. 10.08.2020 21:51
      Highlight Highlight Und nicht CH Meister werden kann, oder?
    • TanookiStormtrooper 10.08.2020 21:52
      Highlight Highlight Monaco spielt auch in der französischen Liga. 🤷‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herr Schneebeli 10.08.2020 21:01
    Highlight Highlight Jetzt wird der FCSG in der nächten Saison wohl Meister werden mit 96 Punkten und einem negativen Torverhältnis von 81:82. Alle vier Partien gegen Vaduz werden sie hoch verlieren. Den Rest werden sie jeweils knapp gewinnen. 😂
    • Herr Schneebeli 10.08.2020 23:39
      Highlight Highlight @⚡️: Kein Sinn für Ironie?
  • Philipp Stegmann 10.08.2020 20:46
    Highlight Highlight Bitter für Thun, mehrmals hat nur ein Tor gefehlt, die Super League verliert Thun und gewinnt Nichts!
  • Nelson Muntz 10.08.2020 20:20
    Highlight Highlight Und somit ist jetzt bereits klar, wer absteigt nächste Saison. Oder wird Hans Adam Geld reinbuttern?
  • SpitaloFatalo 10.08.2020 20:17
    Highlight Highlight Thun holte 29 Punkte in der Rückrunde, eine Bilanz mit der man normalerweise nach der Saison europäisch spielt. Im letzten Saisonspiel holte man (gegen den FCZ) einen 0-3-Rückstand auf. Auch in der Barrage fightet man bis zum Schluss und gewinnt das Rückspiel, was nichts mehr bringt. Für mich der unnötigste Abstieg seit Einführung der Super League. Ich bedaure das sehr.
    • satyros 10.08.2020 20:43
      Highlight Highlight Aber gell, wer gegen den FCZ 0:3 in Rückstand gerät, hat in der NLA nichts zu suchen.
    • Daevu 10.08.2020 21:41
      Highlight Highlight Ich als Thunfan muss leider sagen:
      1. Wer gegen Zürich in dieser Verfassung 0:3 in Rückstand gerät und
      2. eine solche Rückrunde nicht zum Ligaerhalt reicht...
      ... der ist selber Schuld wen man absteigt. Man hatte viele Chancen diesen fehlenden Punkt odet die Barrage zu entscheiden. Nun gilt es halt möglichst viele Spieler zu halten und bald wieder aufzusteigen
    • satyros 10.08.2020 21:46
      Highlight Highlight Das mit dem Spieler halten könnte ev. schwierig werden. Gerade weil man eine so gute Rückrunde gezeigt hat und damit eigentlich allen klar sein dürfte, dass diese Mannschaft zu viel mehr fähig ist/war.
  • DrLecter 10.08.2020 20:13
    Highlight Highlight Sehr schade, nicht nur für Thun sondern für die ganze Liga😥
    Ich mag mich an ein Spiel YB-Vaduz erinnern, da war ein (1) Vaduz Fan auf der Auswärtstribüne!
    Trotzdem, Thun hatte es in den eigenen Händen...
    • satyros 10.08.2020 20:46
      Highlight Highlight Ausserhalb von Bern bringt Thun jetzt auch nicht riesige Massen von Gästefans mit.

      Aber klar, ist schade.
    • Herr Schneebeli 10.08.2020 23:16
      Highlight Highlight Füssen ...
    • Dark Circle 11.08.2020 07:28
      Highlight Highlight Naja, es ist jetzt nicht so als sei Thun auswärts mit Hunderten Fans vertreten^^
  • Pipikaka Man 10.08.2020 20:08
    Highlight Highlight Schade für Thun. Aber Vaduz hat sich den Aufstieg rein sportlich durchaus verdient. Nun braucht die SL Vaduz aus anderen Gründen gar nicht. Einfach nur lächerlich, sie tragen nichts zur Liga bei. Unnötig.

    Entweder gibt man Vaduz volle Rechte was Meisteritel und Eurocup teilnahme betrifft. Ja das bedeutet das LI ihre unwichtigen Eurocupplatz verliert. Oder man verbannt alle LI Vereine vom CH System. So ist das einfach nur unnötig.
    • Zanzibar 10.08.2020 21:15
      Highlight Highlight Wie ist das eigentlich geregelt wenn Vaduz die Saison auf Platz 1 abschliessen würde? Ich weiss das wird nicht passieren... Trotzdem, gäbe es keinen Meister? Oder kommt gar der Zweitplatzierte in die Kränze? Und die Internationalen Plätze werden nach hinten verschoben?
    • bokl 10.08.2020 22:07
      Highlight Highlight @Zanzibar
      Die Regelung ist unabhängig vom Abschneiden von Vaduz. Der beste CH-Klub ist Meister, die europäischen Plätze gehen an die besten CH-Klubs. Vaduz ist nicht Mitglied im SFV und existiert in den SFV-Ranglisten nicht.
    • MaskedGaijin 10.08.2020 22:59
      Highlight Highlight @ Zanzibar, ich habe gelesen das einfach der zweite CH-Meister wäre. "Birreweich".

      Nichts gegen Vaduz, aber irgendwie macht das alles keinen Sinn. Wenn sie schon aufsteigen dürfen, sollen sie auch CH-Meister werden können. Ähnlich wie Monaco in der Frankreich.
  • cal1ban 10.08.2020 19:55
    Highlight Highlight Eine einheitlichen Linie scheinen die Schiedsrichter nicht zu haben? Cicek macht vor den Thun- Fans während seinem Torjubel die Geste Finger auf die Lippen. Für Tosin gab es im Spiel gegen St. Gallen dafür die gelbe Karte. Cicek war schon gelb vorbelastet. Entweder es gibt für solche Gesten für alle gelb oder für keinen.
    • Stinkstiefel 10.08.2020 20:10
      Highlight Highlight Wie, du schreibst "einheitliche Linie" und "Schiedsrichter" im selben Satz? Du hast Humor!

      Die scheitern ja bereits beim Einsatz des VARs an einer klaren Linie. Was ein "klarer Fehlentscheid" ist, bleibt bis heute reichlich unklar. Da kann es auf dem Platz ja kaum besser aussehen.
  • Max Müsterlein 10.08.2020 19:50
    Highlight Highlight Der Abstieg hat nur Vorteile für Thun. China-Derby gegen GC, Rabatt bei Brack und Schonung des Budgets weil keine Extraprämie gegen YB.
  • easy skanking 10.08.2020 19:29
    Highlight Highlight wie kann beim stand von 2:1, von verlängerung gesprochen werden, wenn das hinspiel 2:0 ausging??
    • Sandro Zappella 10.08.2020 19:37
      Highlight Highlight Die Auswärtstor-Regel wird für die Barrage in diesem Jahr nicht angewandt. Bei 3:1 oder 4:2 ginge es also in eine Verlängerung.
    • Illuminati 10.08.2020 19:38
      Highlight Highlight Keine Auswärtstorregelung.
      Bei gleich vielen erzielten Toren gibt es also zweimal 15 Minuten Nachspielzeit und dann Elfmeterschiessen.
      Aber glaube leider nicht, dass es noch dazu kommt. Die Abwehr von Thun scheint mir heute nicht ganz auf der Höhe zu sein, leider!
    • easy skanking 10.08.2020 19:49
      Highlight Highlight ah.. ok.. cool.. oder auch nicht..
  • Stinkstiefel 10.08.2020 18:48
    Highlight Highlight Finde Thun eigentlich äusserst sympathisch. Trotzdem hoffe ich auf eine Rückkehr von Vaduz. Ganz einfach, weil man im Ländle noch auf Naturrasen spielt.

    Mit dem Aufstieg Lausannes und dem Terrainwechsel in Genf wird in der kommenden Saison auf zwei zusätzlichen Plätzen auf Plastik gespielt. Wäre begrüssenswert, wenn als Kompensation (nach Xamax) auch ein zweiter Kunstrasen-Verein die höchste Liga verlässt, damit diese Unsitte nicht Überhand nimmt.
    • Turbokapitalist 10.08.2020 19:32
      Highlight Highlight Unpopuläre Meinung: Auf Kunstrasen wird schönerer Fussball, als auf Naturrasen gespielt, da er schön flach ist. Dieser Fussball ist halt technisch anspruchsvoller und deshalb wohl nichts für die einen Holzschuh-Mannschaften der Super League. Höchstwahrscheinlich bist du Fan einer dieser besagten Teams.
    • Klirrfactor 10.08.2020 19:45
      Highlight Highlight "schönerer Fussball"
    • kärli 10.08.2020 19:46
      Highlight Highlight @Qui
      1.) das Verletzngsrisiko auf Plastik ist einiges grösser als auf Naturrasen.

      2.) Es sollte für alle Teams die gleichen Vorausetzungen geben

      3.) eine gute Mannschaft sollte auch auf einem schlechten Rasen gut spielen können.

      4.) Fussball wird auf Naturrasen gespielt.Punkt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sen 10.08.2020 18:17
    Highlight Highlight Gibts das Spiel echt nirgends im TV zu sehen?
    • ksayu45 10.08.2020 19:15
      Highlight Highlight Leider nicht. Finde ich beschämend!

      Höre das Spiel jetzt halt auf blindpower.ch
    • beautyq 10.08.2020 19:15
      Highlight Highlight Teleclub
    • Mandalayon 10.08.2020 19:32
      Highlight Highlight (nur) Teleclub... :(

      Oder auf zwielichtigen Streamingseiten in sehr bescheidener Qualität (zumindest das Hinspiel, aber ich bekam schon vor der Pause Augenkrebs und habe aufgegeben)
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