Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Trainersuche geht weiter

Eldebrink bleibt Trainer der Lakers und sagt der Nati ab



Der Rapperswiler Trainer Anders Eldebrink, rechts, und sein Assistent Michel Zeiter, links, unterhalten sich beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem SC Bern am Dienstag, 10. Dezember 2013, in der Diners Club Arena in Rapperswil. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Zeiter (l.) und Eldebrink. Bild: KEYSTONE

Die Rapperswil-Jona Lakers klärt die wichtigste Personalie für die kommende Saison: Anders Eldebrink bleibt Trainer. Der Schwede Anders Eldebrink, der vor einem Jahr bis 2016 unterschrieben hatte, soll definitiv am Obersee bleiben. 

Eldebrink: «Ich will unsere Ziele erreichen. Ich habe nie einen Vertrag gebrochen. Ich bleibe hier.»

Eldebrink war zuletzt auch als Schweizer Nationaltrainer ins Gespräch gebracht worden. Mit Michel Zeiter, dem Assistenzcoach von Eldebrink bei den Lakers, laufen derzeit Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung. (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Das sind die besten Spieler der laufenden National-League-Saison – Rang 10 bis 1

Wer war in dieser Saison der beste Eishockey-Spieler der National League? Wer könnte dies besser wissen als einer der grössten Eishockey-Experten und mehrfacher «Sportjournalist des Jahres» Klaus Zaugg? Eben. Drum hier seine Liste.

Wer ist gut? Wer ist wichtig? Wir können wochenlange Seminare veranstalten und doch finden wir in dieser Frage keine Einigkeit. Tore, Assists, Strafminuten und die Plus-/Minus-Statistik sagen zwar viel. Aber bei weitem nicht alles. Wäre die Beurteilung von Spielern so einfach, dann hätten die Sportchefs ein geruhsames Leben.

Die Statistiken sagen zum Beispiel nicht, welche Bedeutung ein Spieler für die Chemie einer Mannschaft hat. Welche Verdienste aus der Historie. Welche Ausstrahlung auf die …

Artikel lesen
Link zum Artikel