DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
«Super Puma».
«Super Puma».
Bild: KEYSTONE
100 Jahre Flugplatz Dübendorf

Schweizer Armee feiert die «Wiege der Militäraviatik»

Seit 100 Jahren ist das Militär auf dem Flugplatz Dübendorf stationiert. Der runde Geburtstag wird mit Flugshows gefeiert. Es dürfte das letzte runde Armeejubiläum in Dübendorf werden.
27.06.2014, 14:2127.06.2014, 16:48

Gefeiert wird das runde Jubiläum mit Vorführungen von PC-7-Flugzeugen, «Super Pumas» und Fallschirmaufklärern. Zudem werden Flüge mit der «Tante Ju» und Bücker-Flugzeugen angeboten. Die Rega-Basis und die Hallen von Solar Impulse stehen für Besichtigungen offen.

«Tante Ju».
«Tante Ju».
Bild: KEYSTONE
Staunen über die Vorführungen.
Staunen über die Vorführungen.
Bild: KEYSTONE
F/A-18 Hornet.
F/A-18 Hornet.
Bild: KEYSTONE
Ein abenteuerliches Fluggerät.
Ein abenteuerliches Fluggerät.
Bild: KEYSTONE
Skulptur eines Fallschirmjägers.
Skulptur eines Fallschirmjägers.
Bild: KEYSTONE

Gebaut wurde der Flugplatz ursprünglich für zivile Zwecke. Ab 1910 wagten hier die ersten Aviatiker ihre waghalsigen Flugversuche. Im Jahr 1914 zog dann die damals noch junge Schweizer Luftwaffe von Bern nach Dübendorf um und teilte sich das Gelände mit der zivilen Luftfahrt, die in dieser Zeit rasante Fortschritte machte. 

Von links nach rechts stehen die Piloten Wellnauer aus Basel, Frischknecht, Ackermann, Pagan und Oskar Bider im Pullover vor den Haefeli-DH-3-Maschinen der Schweizer Luftwaffe im Ersten Weltkrieg, aufgenommen im Kriegsjahr 1916 in Dübendorf.
Von links nach rechts stehen die Piloten Wellnauer aus Basel, Frischknecht, Ackermann, Pagan und Oskar Bider im Pullover vor den Haefeli-DH-3-Maschinen der Schweizer Luftwaffe im Ersten Weltkrieg, aufgenommen im Kriegsjahr 1916 in Dübendorf.
Bild: Keyston/PHOTOPRESS-ARCHIV
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kampfstiefel aus Rumänien – Politiker üben Kritik, User zeigen Verständnis

Ein Schuh sorgt für Wirbel – genauer: der neue Kampfstiefel der Schweizer Armee. Dieser wird laut Recherchen der «Rundschau» in Rumänien genäht, die Arbeiterinnen der Fabrik erhalten hierfür allerdings gerade einmal 300 Franken pro Monat oder weniger als zwei Franken die Stunde. Viele nehmen Kredite auf, um sich und die eigene Familie über Wasser halten zu können.

Für Adrian Amstutz (SVP) ist klar: «Es sind die politischen Mehrheiten im Land, die den Beschaffungsbehörden diese widersinnige und …

Artikel lesen
Link zum Artikel