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FILE - In this Tuesday, Jan. 31, 2017, file photo, the Slack app is displayed on a mobile phone in New York.  Work messaging platform Slack is taking the next step in filing to go public, the latest in several highly anticipated tech IPOs. In documents posted with the Securities and Exchange Commission Friday, April 26, 2019, Slack Technologies Inc. says it posted a loss of $138.9 million on revenue of $400 million in the fiscal year ended Jan. 31, 2019. (AP Photo/Mark Lennihan, File)

Bild: AP/AP

Bürochat-App Slack startet an der New Yorker Börse



Der Bürokommunikations-Dienst Slack wird am heutigen Donnerstag sein mit Spannung erwartetes Debüt an der New York Stock Exchange geben. Der Börsenbetreiber setzte den Referenzkurs für die Aktien am Mittwochabend (Ortszeit) auf 26 Dollar fest.

Die Papiere sollen unter dem Tickerkürzel «WORK» in den Handel starten. Slack wählt beim Börsengang den Weg einer Direktplatzierung, bei der die Papiere ohne Begleitung durch Investmentbanken gelistet werden. Dieses Vorgehen spart zwar Geld, es gilt aber als riskanter, da die Banken als Zwischenhändler und Kursstabilisator ausfallen. 2018 hatte bereits der Musikdienst Spotify auf das ungewöhnliche Verfahren gesetzt.

Bei der jüngsten Finanzierungsrunde im August wurde Slack laut US-Medien mit gut 7 Milliarden Dollar bewertet. Zuletzt sollen es schon fast 16 Milliarden Dollar gewesen sein. Im ersten Quartal stieg Slacks Umsatz im Jahresvergleich um 67 Prozent auf 134.8 Millionen Dollar. Es fiel aber ein operativer Verlust von 38.4 Millionen an.

Slack wird täglich von rund zehn Millionen Mitarbeitern verschiedener Firmen benutzt. Mehr als 85'000 Unternehmen sind zahlende Kunden. Zugleich bieten unter anderem Microsoft, Google und Facebook Konkurrenzprodukte an. Seit dem Start 2013 besorgte sich Slack laut Medienberichten rund eine Milliarde Dollar bei Geldgebern. (sda/dpa)

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