Nationalbank
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Leitzins bleibt bei −0,75 Prozent – SNB bestätigt ihre Geldpolitik

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) tastet die Zinsen nicht an und führt damit ihre expansive Geldpolitik fort. Konkret belässt sie ihren Leitzins sowie den Zins auf Sichtguthaben bei −0,75 Prozent.



Das SNB-Präsidium – hier Präsident Thomas Jordan an der GV im April – schraubt nicht an der Ausrichtung seiner Geldpolitik. Bild: KEYSTONE

Im Rahmen der geldpolitischen Lagebeurteilung betonte sie am Donnerstag ausserdem ihre Bereitschaft, bei Bedarf am Devisenmarkt zu intervenieren. Zusammen mit dem Negativzins wirke dies der Attraktivität von Anlagen in Franken entgegen und verringere dadurch den Aufwertungsdruck.

Denn die SNB sieht den Franken nach wie vor als hoch bewertet an. Der handelsgewichtete Wechselkurs sei gegenüber der letzten Lagebeurteilung vom September praktisch unverändert, so die Mitteilung weiter.

Der Entscheid ist keine Überraschung. Während vor einigen Monaten einige Ökonomen noch mit einer Zinssenkung gerechnet hatten, wurde diesmal praktisch unisono kein Zinsschritt erwartet. Bekanntlich hatte die SNB mit Aufhebung des Euro-Mindestkurses am 15. Januar 2015 den Leitzins auf das aktuelle Niveau gesenkt.

Wachstum 2020: 1,5–2,0 Prozent

Abgesehen davon geht die SNB davon aus, dass sich die Schweizer Wirtschaft im kommenden Jahr robust entwickeln wird. In der erstmals publizierten Prognose für 2020 wird mit einem Wachstum des Bruttoinlandproduktes (BIP) «zwischen 1,5 und 2,0 Prozent» gerechnet. Damit ist sie im Einklang mit anderen Prognostikern. Die Prognose für das ablaufende Jahr 2019 ist nun etwas optimistischer («rund 1%» statt «0,5 bis 1,0%»).

Die Risiken für die Weltwirtschaft bleiben in den Augen der Währungshüter aber eher nach unten gerichtet. Im Vordergrund stünden weiterhin handelspolitische Spannungen und die mögliche Übertragung der Industrieschwäche auf die Gesamtwirtschaft.

Die kurzfristigen (bedingten) Inflationsprognosen für die Schweiz wurden gegenüber September minimal gesenkt. Für 2019 geht die SNB neu von einer Inflation von +0,4 Prozent aus (alt: +0,4%). Für 2020 werden nun +0,1 Prozent (alt: +0,2%) und für 2021 +0,5 Prozent (alt: +0,6%) prognostiziert.

Wie üblich äusserte sich die SNB auch zum Hypothekar- und Immobilienmarkt. Die Ungleichgewichte würden bestehen bleiben, hiess es. Insbesondere im Segment Renditeliegenschaften bestehe nach wie vor die Gefahr einer Korrektur.

Die Nationalbank beobachte die Entwicklungen am Hypothekar- und Immobilienmarkt entsprechend «weiterhin aufmerksam» und prüfe regelmässig, ob der antizyklische Kapitalpuffer angepasst werden müsse.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Todesstern 12.12.2019 21:12
    Highlight Highlight Mal sehen wie sich das entwickelt. Aufjedenfall ist die ganze Geschichte schon seit längerem besorgniserregend.
  • urr 12.12.2019 20:36
    Highlight Highlight Negativzins • Ist Enteignung aller Sparer und Vorsorgekassen • Ist Raubrittertum der Eliten die nie richtig arbeiten mussten Dieser Zustand ist unverständlich! Wer geht arbeiten und zahlt noch dafür den Arbeitgeber? Erstaunlich dass sich der Schweizerbürger dies gefallen lässt. 1291 hatte man solche Eliten aus dem Land geschmissen! Massnahmen Heute: • Arbeit niederlegen bis die SNB den N-zins fallen lässt. • Hypo selbstbew. Immo sofort tilgen. • Ersparnisse in physisches Gold transferieren.
  • MartinZH 12.12.2019 16:06
    Highlight Highlight Die Wahrheit ist: Wir, die In­di­vi­du­en, werden unserer Ersparnisse beraubt und nach und nach enteignet, damit die hochverschuldeten Staaten weiterwursteln können. Alle wissen, eine grundlegende Systemveränderung würde zum totalen Kollaps führen. Und niemand weiss, wie sich das verhindern liesse. Sicher ist nur, früher oder später wird uns das allen noch um die Ohren fliegen. Ich bin gespannt, ob es vorher doch noch das Helikoptergeld geben wird. Schlussendlich ist das aber auch keine langfristige Lösung aus dieser ausweglosen Situation. 😔
    • Fandall 12.12.2019 16:32
      Highlight Highlight Schlimmstenfalls führt dann der totale Kollaps zum Systemwechsel :-(
  • Der Rückbauer 12.12.2019 14:56
    Highlight Highlight Erschreckend ist die Inkompetenz in finanziellen Fragen jener, die hier blitzen. Vielleicht kommen die dafür in Leasingverträgen besser draus....
  • Schönbächler 12.12.2019 14:46
    Highlight Highlight Lustig. Wie die Finanzheinis immer von einem konstanten Wachstum ausgehen. Ist das das einzige was man im Wirtschaftsstudium lernt?
  • Schönbächler 12.12.2019 14:42
    Highlight Highlight "Abgesehen davon geht die SNB davon aus, dass sich die Schweizer Wirtschaft im kommenden Jahr robust entwickeln wird."

    Komisch das man in der Arbeitswelt seit 2 Jahren nichts davon merkt. Im gegenteil: Die Wirtschaft scheint mir eher sinkend.
  • Booker 12.12.2019 14:23
    Highlight Highlight Der Raub an unseren Altersguthaben geht weiter. Die nächste Reduktion des Umwandlungssatzes steht sicher bald an.
  • bebby 12.12.2019 13:36
    Highlight Highlight Wie gut dass Jordan als nicht gewählter Beamter weiss, was in unserem Landesinteresse liegt..... und ich habe noch gelernt, dass die SNB nur ein Ziel hat: Preisstabilität.
    Und hier versagt sie massiv.
    Ein Mandat für das Landesinteresse aka Fiskalpolitik hat sie gar nicht.
    • Ueli der Knecht 12.12.2019 15:14
      Highlight Highlight Der SNB-Bankrat wird vom Bundesrat und der Generalversammlumg gewählt. Die SNB-Direktoren werden vom Bankrat vorgeschlagen und vom Bundesrat gewählt.

      In diesem Sinne wurde auch Jordan gewählt.
    • Fandall 12.12.2019 16:34
      Highlight Highlight Ich dachte das Ziel der SNB ist Währungsstabilität. Für die hohen Preise in der Schweiz gibt's ja andere Gründe.
    • Ueli der Knecht 12.12.2019 17:08
      Highlight Highlight Nationalbankgesetz Art. 5, Aufgaben:
      "Die Nationalbank führt die Geld- und Währungspolitik im Gesamtinteresse des Landes. Sie gewährleistet die Preisstabilität. Dabei trägt sie der konjunkturellen Entwicklung Rechnung."
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20021117/index.html#a5
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Rückbauer 12.12.2019 11:35
    Highlight Highlight Die warme und kalte Enteignung des Mittelstandes schreitet voran. Wie masochistisch muss jemand veranlagt sein, einer Bank einen Kredit zu geben und dafür noch bezahlen zu müssen?
    Kredit: Doch, wenn Du Geld auf Deinem Konto bei Deiner Bank hast, dann ist das kein Geld, sondern Du gibst Deiner Bank Kredit. Du bist Gläubiger, die Bank ist Schuldnerin. Deine Bank kann Dich enteignen, wie sie will.
    Negativzins gibt's rechtlich wie ökonomisch nicht.
    https://bwl-wissen.net/definition/zinsen
    • ingmarbergman 12.12.2019 15:04
      Highlight Highlight Du bist nicht gezwungen, dein Geld zur Bank zu bringen. Du kannst es auch sofort konsumieren.
      Hingegen wenn du sparen willst, dann ist das Bankkonto die dümmste Idee. Nach Inflation hat sich Sparen noch nie gelohnt. Das einzige Sinnvolle ist, sein Geld anzulegen.
  • DieFeuerlilie 12.12.2019 11:30
    Highlight Highlight Hmm.. waren Negativzinsen nicht ursprünglich ’mal dazu gedacht, Banken zu animieren, Kredite zu vergeben, um die Wirtschaft anzukurbeln?

    Hat aber nicht wirklich geklappt, oder..?

    Und unterdessen führen sie nur noch dazu, Volksvermögen in den Pensionskassen und auf Sparkonten zu vernichten.

    Langsam fällt mir wirklich kein Grund mehr ein, wieso ich mein Geld auf einer Bank haben sollte. Es verliert dort ja nur an Wert.

    Merci villmal, Herr Jordan.
    Für nichts, wohlgemerkt.
    • P. Silie 12.12.2019 14:24
      Highlight Highlight "Hmm.. waren Negativzinsen nicht ursprünglich ’mal dazu gedacht, Banken zu animieren, Kredite zu vergeben, um die Wirtschaft anzukurbeln?

      Hat aber nicht wirklich geklappt, oder..?"

      Natürlich nicht, wieso sollte es auch klappen. Die Banken weltweit haben ihre Hausaufgaben gemacht. Mit dem billigen Geld macht man lieber hoch-spekulative Geschäfte. Geht das Spiel auf gibts Milliardengewinne. Und wenn's nicht funktioniert, kommt der Politiker und haut die Banken auf Kosten des Steuerzahlers wieder raus.. https://de.wikipedia.org/wiki/Moralisches_Risiko
    • Uncommonwealth 12.12.2019 15:28
      Highlight Highlight Nein.

      Negativzinsen waren hauptsächlich dafür gedacht, wohlhabende Anleger aus dem Ausland davon abzuschrecken, ihr Geld in Schweizer Banken zu parkieren. Als Konsequenz sollte das zu einer Abwertung des starken Frankens führen.

      Und so viel ich weiss betreffen Negativzinsen momentan nur Grosskunden mit einem Vermögen von >1 Mio. Franken (die einzige, mir bekannte Ausnahme ist da die ZKB, welche bereits ab einem Vermögen von 100‘000 Franken Negativzinsen verlangt). Und solch vermögende Grosskunden werden diese Negativzinsen wohl verkraften können.
    • DieFeuerlilie 12.12.2019 18:26
      Highlight Highlight @ Uncommonwealth

      Und zum Thema Pensionskassen schweigst du vornehm, hmm..?
      Dabei ist genau das unser Aller Geld!
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerSegler 12.12.2019 11:11
    Highlight Highlight Für mich ist dies nichts anderes als Diebstahl am Volk ! Mehr und mehr werden die Leute Ihr Geld wieder zu Hause horten. Werden es aber dann auch nicht mehr versteuern. ( All die Einbrecherbanden aus Bulgarien und dem Ostblock werden sich freuen ) Die SNB könnten die Millionen auch gleich direkt an die CH Export Industrie zahlen, dies würde jedoch den Kleinsparer nicht treffen.
    • The Destiny // Team Telegram 12.12.2019 14:30
      Highlight Highlight Segler, richtig, das verstößt allerdings gegen die WTO.

    • ingmarbergman 12.12.2019 15:02
      Highlight Highlight Negativzinsen gibt es erst ab so hohen Beträgen, wo es dumm ist, es in Bargeld zu lassen.
    • DerSegler 12.12.2019 20:42
      Highlight Highlight Was ist den besser. ? An der Börsenblase mit spekulieren oder total überteuerte Häuser kaufen. ?
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