Sport
Schaun mer mal

Wieso auch ein ehemaliger Polizist als Schiedsrichter nur menschlich ist

Liverpool um Penalty betrogen

Wieso auch ein ehemaliger Polizist als Schiedsrichter nur menschlich ist

17.02.2014, 11:2717.02.2014, 11:27
Animiertes GIFGIF abspielen
Schiedsrichter sind ja neutral und unparteiisch. Der Engländer Howard Webb war sogar Sergeant der Yorkshire Polizei und ist somit sicher über jeden Zweifel erhaben. Dennoch lässt er sich in der Szene zwischen Arsenals Chamberlain und Liverpools Lius Suarez von seinem Gedächtnis übertölpeln. Denn anstatt einen glasklaren Penalty zu pfeifen, bleibt seine Pfeife stumm. Wahrscheinlich schrillen ihm beim Opfer Suarez die Alarmglocken. Der Uruguayaner ist neben seinen Skorerqualitäten auch berühmt-berüchtigt für seine Unsportlichkeiten. Unvergessen sein Handspiel im WM-Viertelfinale 2010, der Elfenbeinküste den Halbfinaleinzug kostete. Oder seine Beissattacke gegen Chelseas Branislav Ivanovic. Oder seine rassistischen Äusserungen gegen United-Spieler Patrice Evra. Dummerweise hat sich Webb an sein «Sündenregister» erinnert. Und damit war das Urteil gefällt. Tja, die Vergangenheit holt einen eben doch irgendwann ein. (syl)GIF: YouTube/LFC Highlights
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Lichtsteiners Horrorstart bestätigt eine Vorahnung: Trainerwechsel bringen meistens nichts
Unmittelbar vor den wichtigsten Spielen der Saison wechselt der FC Basel seinen wichtigsten Angestellten aus. Herausgekommen ist das Worst-Case-Szenario. Der Blick in die Vergangenheit und die Wissenschaft zeigen: Lichtsteiners Horrorstart ist keine Überraschung.
Daniel Stucki, der Sportchef des FC Basel, verteidigt den vor knapp zwei Wochen vollzogenen Trainerwechsel durch alle Böden. Daran ändert auch die dritte Niederlage im dritten Spiel unter Ludovic Magnins Nachfolger Stephan Lichtsteiner nichts. Drei folgenschwere Niederlagen, weil Basel innert wenigen Tagen aus dem Schweizer Cup und der Europa League ausgeschieden ist. Und in der Super League angesichts von 13 Punkten Rückstand auf Leader Thun die angestrebte Titelverteidigung nur noch vom Prinzip Hoffnung lebt.
Zur Story