Sport
Schaun mer mal

Video: Die Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel im Formel-1-Auto

Krazy Kid in Kitz: Verstappen rast in seinem Formel-1-Auto über die Hahnenkamm-Abfahrt

15.01.2016, 07:5115.01.2016, 09:16
verstappenl

Noch sind die besten Abfahrer der Welt am Lauberhorn, der Klassiker in Kitzbühel steht in einer Woche auf dem Programm. Doch die Piste ist schon bereit. Formel-1-Fahrer Max Verstappen testete sie gestern mit Schneeketten an seinem Boliden. Der 18-Jährige sagte danach, für ihn als Holländer sei es generell beeindruckend, überhaupt in den Bergen zu sein. Er sei froh gewesen, im Auto bergwärts fahren zu können: «Ich hätte mehr Angst, mit den Ski hier runter zu müssen!» (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
John Terry stösst Chelsea mit seinem fatalen Ausrutscher ins Tal der Tränen
21. Mai 2008: Im Champions-League-Final wird John Terry zum tragischen Helden. Chelseas Captain muss gegen Manchester United nur noch seinen Penalty reinmachen, um den «Blues» den lang ersehnten Henkelpott zu sichern. Doch Terry rutscht im dümmsten Moment aus.
In Moskau kommt es zum ersten rein englischen Champions-League-Final. Chelsea trifft im Luschniki-Stadion auf Manchester United. Für die «Blues» soll er endlich in Erfüllung gehen, der lang gehegte Traum, auf Europas Thron zu sitzen. Unzählige Millionen hatte der russische Besitzer Roman Abramowitsch seit dem Kauf 2003 in den englischen Traditionsklub gesteckt. Die Ausbeute blieb mässig: Lediglich zwei Meisterpokale und einen FA-Cup durfte man sich in fünf Jahren an der Stamford Bridge in die Vitrine stellen.
Zur Story