Luftfahrt
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ARCHIVBILD ZU DEN QUARTALSZAHLEN VON SWISS, AM DIENSTAG, 30. APRIL 2019 ---- Passengers queue in the check-in hall 1 at Zurich Airport, pictured in Kloten, Switzerland, on July 31, 2014. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Die Idee einer europaweiten Flugticketabgabe könnte Auftrieb erhalten. Bild: KEYSTONE

Werden Flugtickets bald bis zu 500 Franken teurer?

Bei Flügen ab Schweizer Flughäfen soll eine Flugticketabgabe entrichtet werden: Diese Forderung erhält trotz vieler offener Fragen Auftrieb. Die Swiss wehrt sich und ändert ihre Strategie. Vielleicht zu spät ...

Benjamin Weinmann / ch media



Muss die Freiheit über den Wolken grenzenlos sein? Diese Frage beschäftigt die Aviatik derzeit wie keine andere. Grund dafür sind die weltweiten Klimaproteste.

Diesen Freitag wurde wieder demonstriert. Im Visier der Aktivisten sind insbesondere die Airlines und ihre vielfliegenden Passagiere: Wer ab Zürich, Genf oder Basel abhebt, soll dafür eine Kerosinsteuer bezahlen. Schliesslich werde jeder andere fossile Energieverbrauch ebenfalls besteuert. Erst wenn das Fliegen teurer wird, so die Annahme, würden weniger Leute nach London, Mallorca und New York jetten.

Doch was müsste eine nationale Flugticketabgabe kosten? Die Frage ist ungeklärt.

Einen möglichen Anhaltspunkt gibt ein Bericht des Bundesamts für Umwelt (Bafu). Demnach betragen die sogenannten externen Umweltkosten, die ein Flug mit dem Kerosinverbrauch verursacht, 2.6 Rappen pro geflogenem Kilometer. Die «Schweiz am Wochenende» hat anhand dieser Angabe berechnet, wie hoch eine Abgabe bei 15 beliebten Reisezielen ab Zürich theoretisch ausfallen würde:

Bild

quelle: ch media

Die Bandbreite ist gross: Beim 230 Kilometer weiten Flug von Zürich nach Genf bräuchte es rund 6 Franken, um die verursachten Umweltkosten zu decken.

Nach London wären es 20 Franken, auf den 9400 Kilometern nach San Francisco 244 Franken, und beim Umsteigeflug nach Christchurch in Neuseeland, auf der anderen Seite der Erdkugel, 486 Franken.

20 Franken teurer, na und?

Drohen also bald Preisaufschläge bis zu 500 Franken? Andreas Wittmer, Leiter des Center for Aviation Competence an der Universität St. Gallen, verfolgt die Debatte skeptisch:

«Die Schweizer Flugbranche kämpft in einem internationalen Wettbewerb, somit verzerrt jede nationale Steuer den Markt.»

Das Problem sei das dynamische Preissystem: Wie viel ein Ticket kostet, kann sich von Tag zu Tag ändern. Und wie der Preis zustande kommt, ist für die Kunden völlig intransparent.

Wittmer:

«An sich wäre dies eine Chance für eine Airline, um von sich aus zu sagen: Wir übernehmen die Kompensation für die Umweltemissionen.»

So würde zwar der Durchschnittspreis leicht steigen, die Airline könnte aber weiterhin mit Tiefpreisen werben, auch wenn insgesamt weniger Schnäppchentickets verfügbar wären.

Damit würde allerdings die psychologische Lenkungswirkung ausbleiben, da der Kunde nicht auf seine Umweltbelastung aufmerksam gemacht würde.

Kommt hinzu: «Auch wenn ein Mallorca-Trip 20 Franken mehr kostet, wird kaum jemand darauf verzichten», sagt Wittmer. Er macht einen anderen Vorschlag: «Sinnvoller wäre, dass in ganz Europa die Mehrkosten in Form eines fixen Zuschlags dem Kunden verrechnet würden.»

Das würde in der Praxis nichts Anderes bedeuten als: Mindestpreise.

Es ist eine Idee, die nun aufs politische Tapet kommt.

Die Niederlande machen Druck

Die Niederlande haben vor wenigen Tagen angekündigt, die EU dazu bewegen zu wollen, eine gesamteuropäische Ticketabgabe für Flugpassagiere einzuführen. Dafür wird die niederländische Regierung im Juni eine Konferenz mit Vertretern aller EU-Staaten abhalten.

Laut Wittmer fehlen bis heute wissenschaftliche Daten, wie hoch der Betrag sein müsste, damit sich das Kundenverhalten ändert. «Vielleicht sind es 40 Franken, vielleicht 100. Solche Mindestpreise würden aber auf jeden Fall das Geschäftsmodell von Billigairlines wie Easyjet und Ryanair infrage stellen.»

Der Aviatik-Experte weist zudem auf einen gesellschaftlichen Aspekt hin. Haushalte mit tieferem Budget müssten künftig eher aufs Fliegen verzichten als Besserverdienende.

Ziel: Bizarre Preiskämpfe vermeiden

Die Idee einer europaweiten Mindestflugsteuer könnte Auftrieb erhalten. Denn eine rein nationale Steuer kann unerwünschte Nebenwirkungen haben: So wichen in Österreich viele Kunden nach der Einführung einer Klimasteuer 2011 auf den nahen und günstigeren Flughafen Bratislava in der Slowakei aus. In der Schweiz wären München, Mailand und Paris mögliche Ausweichflughäfen.

Mehrere Länder machten deswegen bei der Flugticketabgabe inzwischen einen Schritt zurück. «Wenn Gebühren dazu führen, dass die Leute Umwege machen und sogar mehr Emissionen ausstossen, ist das Ziel natürlich verfehlt», sagt Wittmer.

Allerdings befeuern die Airlines diesen Trend schon heute selber: Weil sie ihre Langstreckenflüge auslasten müssen, werben sie im grenznahen Ausland mit günstigeren Preisen – was zu bizarren Situationen führen kann. So ist der längere Umsteigeflug Mailand–Zürich–New York oftmals günstiger als der Direktflug ab Zürich an die US-Ostküste.

Die Lufthansa-Tochter Swiss wehrt sich gegen zusätzliche Gebühren.

Sie bemüht sich, ihre Bestrebungen hervorzuheben: Obwohl die Passagierzahlen sich seit 2003 mehr als verdoppelt hätten, sei der Kerosinverbrauch in derselben Periode dank den Investitionen in neue Flugzeuge und Technologien nur um 30 Prozent gestiegen.

Swiss-Chef Thomas Klühr betont stets, das Problem müsse international angegangen werden – und das mache die Branche auch. Sie habe sich drei Zielen verpflichtet:

Im aktuellen Personalmagazin bezeichnet Klühr die Klimadebatte als eines der grössten Themen für die Swiss in diesem Jahr. Dabei gelte es aber, objektiv zu bleiben und Lösungen zu finden, die dem Klima tatsächlich helfen. Dies ist ein Seitenhieb gegenüber Regelungen im Ausland, wo zum Teil die Flug-Steuereinnahmen im Staatshaushalt versickern, ohne, dass sie in Klimaprojekte reinvestiert werden.

Pikant: Während auf Management-Stufe eine nationale Ticketabgabe klar verworfen wird, sieht es bei der Swiss-Crew anders aus. Laut Insidern herrscht bei der Gewerkschaft des Kabinenpersonals Uneinigkeit bezüglich einer offiziellen Parole.

Die Swiss gibt in der internen Publikation zudem bekannt, dass sie ihre Grundsatzstrategie angepasst hat: Man sei mit neuen Herausforderungen konfrontiert, unter anderem der aktuellen Debatte zum Klimawandel. Neu habe man in den strategischen Zielen festgehalten, dass die Swiss nicht nur mehr Profit für die Aktionäre erwirtschaften wolle, sondern auch Mehrwerte für die Gesellschaft.

Es kommt zum Showdown im Parlament – vor den nationalen Wahlen

Dennoch ist eine nationale Steuer nicht vom Tisch. Im Gegenteil. Die Bemühungen der Airlinebranche gehen vielen Politikern zu wenig weit. Sogar der Bauernverband und die wirtschaftsnahe FDP sprechen sich für eine Taxe aus. Dies, nachdem eine entsprechende Vorlage für ein revidiertes CO2-Gesetz 2018 abgelehnt worden war.

Parlamentarier aus den Reihen bürgerlicher Parteien sowie der Grünen haben aber dafür gesorgt, dass in Bern wohl im September, kurz vor den nationalen Wahlen, über die Flugticketabgabe entschieden wird. Der Druck der Umweltbewegung dürfte dann maximal sein.

20 bis 70 Franken, in der Economy-Klasse

Der Aufschlag soll je nach Distanz und Buchungsklasse variieren. Bei kürzeren Flügen aus der Schweiz wären es 20, bei längeren 70 Franken. Business-Class-Passagiere müssten das Doppelte bezahlen, First-Class-Gäste das Dreifache.

Die Abgabe würde nur bei Starts in der Schweiz erhoben, nicht bei Rückflügen. Laut Berechnungen von Umweltverbänden ergäbe dies Einnahmen von knapp einer Milliarde Franken.

Fragt sich allerdings, ob die Gesellschaft der Politik zuvorkommt. Der in Schweden entstandene Begriff der Flugscham hat in Skandinavien bereits zu sinkenden Flugzahlen geführt. Und nun verdichten sich auch hierzulande die Anzeichen dafür, dass Ferienwillige aus Angst vor der Kritik im sozialen Umfeld aufs Fliegen verzichten.

Der Flughafen Zürich verzeichnete im April erstmals seit langem weniger Lokalpassagiere. Und laut dem Branchenmagazin «Travel Inside» liegen die Buchungen der hiesigen Reisebüros deutlich unter dem Vorjahr. Nicht einmal das schlecht anhaltende Wetter habe die erhoffte Erholung gebracht – dabei sind kalte Regentage erfahrungsgemäss ein Garant für mehr Ferienbuchungen.

Ungeklärte Fragen am Basler Euro-Airport

Bei der Debatte um eine Schweizer Flugticketabgabe ist der Flughafen Basel-Mulhouse ein ungelöstes Problem. Wie die «NZZ am Sonntag» kürzlich berichtete, schreibt das Bundesamt für Umwelt in einem Bericht, dass eine Steuer nur auf «inländischen Flughäfen» möglich wäre.

Der Euro-Airport befindet sich aber auf französischem Gebiet. Laut einer Flughafen-Sprecherin werden denn auch 8 Prozent aller Flüge ab dem EuroAirport mit einer «taxe de solidarité» des französischen Staats belegt, die maximal 45 Euro beträgt. Betroffen sind Flüge, die mit französischen Flugrechten fliegen, jene mit Schweizer Lizenz nicht.

Und was, wenn die Schweiz eine deutlich höhere Steuer einführen würde? Man gehe davon aus, dass es dann für den Euro-Airport eine gemeinsame Gesetzesgrundlage geben würde, so die Sprecherin.

Und wenn nicht, würden preissensitive Passagiere dann von Genf und Zürich in Scharen nach Basel ausweichen? Zu diesem Szenario will der Euro-Airport keine Prognose abgeben, da es heute noch kein entsprechendes Gesetz gebe.

Auch das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) will sich zur Flugsteuer-Debatte nicht äussern.

(bzbasel.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Swen Goldpreis 27.05.2019 13:06
    Highlight Highlight Ich weiss nicht, wieso sich jemand über die zusätzlichen Preise aufregt. Vor 20 Jahren, als ich mit dem Reisen begann, zahlte ich für einen Flug nach Japan immer 1049 Franken. Inzwischen kostet er ungefährt 600 Franken. Wenn da nun 200 Franken Ökosteuer draufkommen, ist es immer noch günstiger als früher.

    Persönlich finde ich aber, dass nicht pro KM sondern nach Verbrauch abgerechnet werden sollte. Ein modernen 787 braucht auf der gleichen Strecke etwa 30% weniger Treibstoff. So würde eine Modernieierung der Flogge gefördert werden.
  • inmi 27.05.2019 08:29
    Highlight Highlight Welche Abgabe wird zum Ausgleich für diese neue Steuer gesenkt? Es geht ja ums lenken und nicht darum mehr Einnahmen für den Staat zu haben.

    Und wisst ihr noch, wie die Journalisten 2015 von "Rechtsrutsch" fantasiert haben? Jetzt kommt schon wieder eine verdammte Steuererhöhung.
  • Jürgen Baumann 26.05.2019 22:31
    Highlight Highlight Die Phalanx klimazerstörender Energiekonzerne löst sich auf. Selbst Ölmultis laufen inzwischen in das Lager der Klimaschützer über.
    So treffen sich in dieser Woche im Kongress der Vereinigten Staaten mehr als 75 Manager großer Konzerne, um von der Trump-Administration die Einführung einer CO2-Abgabe zu verlangen, die als „CO2-Dividende“ an die Bürger zurückgezahlt werden soll. Die Kampagne „Americans for Carbon Dividends“ (AFCD) erfreue sich millionenschwerer Spenden von Ölmultis, die von der Ökobewegung stets dem Reich des Bösen zugeordnet wurden: Exxon Mobil, Conoco Phillips, Shell, BP.
  • Knallerpse 26.05.2019 14:09
    Highlight Highlight Solch eine Abgabe ist überfällig. Aber nicht pro Kilometer und Reisender, sondern pro Liter Verbrauch durch Anzahl Reisende. Ist fairer und schafft Anreize das Fliegen effizienter zu gestalten.
    • inmi 27.05.2019 09:39
      Highlight Highlight Wenns nur um Anreize gehen würde, könnte man ja andere Steuern senken. Aber das macht man nicht. Es geht darum dem Staat noch mehr Geld zuzuschanzen.
  • Rasti 26.05.2019 13:58
    Highlight Highlight Toll, und wenn niemand mehr fliegt ist die Welt gerettet. Zum Glück macht die Industrie ja nicht über 60 Prozent der Umweltverschmutzung aus und das Fliegen nur 4
  • Perwoll 26.05.2019 11:38
    Highlight Highlight Mir egal ich fliege sowieso.
    • Firefly 26.05.2019 18:09
      Highlight Highlight Schon als US Präsident kandidiert? Hättest sicher Chancen.
  • wolge 26.05.2019 11:06
    Highlight Highlight Eine co2 Abgabe pro geflogenem Kilometer macht absolut KEINEN Sinn.

    Warum? Durch solch ein System werden die sinnlosesten Flüge, nämlich Kurzstreckenflüge, kaum teurer. Dabei gäbe es gerade hier ökologischere Alternativen.

    Wenn schon müssten insbesondere Kurzstreckenflüge sehr viel teurer werden. Pendeln via Flugzeug würde dadurch massiv teurer ebenso verlängerte Wochenenden und Geschäftsflüge. Gerade bei diesen macht es wegen der kurzen Aufenthaltsdauer am Zielort viel weniger Sinn überhaupt hin zu fliegen...
    • TheManoure 26.05.2019 15:06
      Highlight Highlight Na ja, nach dem Verursacherprinzip macht dies durchaus Sinn. Zugegeben, besser wäre wohl die Gebühr nach effektivem Treibstoffverbauch zu erheben, aber das lässt sich wohl nur schwer kontrollieren/berechnen. Und über eine Steuer würden die Mehrkosten wieder im Preis verschwinden...Möglicherweise könnten die km ja mit einem gewisse Schlüssel, der die ungefähre Effizienz (l/km) einer Flugdistanz widerspiegelt, multipliziert werden. Bsp. Basel-Zürich mal 1.5, Zürich-New York mal 0.9.
    • Binnennomade 26.05.2019 16:33
      Highlight Highlight Dem Klima ist Sinn oder Unsinn einer Klimareise egal. Das ist nur deine eigene moralische Wertung.
    • Binnennomade 27.05.2019 08:49
      Highlight Highlight Ups. Einer Flugreise meine ich natürlich.
  • Full Moon Madness 26.05.2019 09:09
    Highlight Highlight Hauptsächlich müssen Flüge innerhalb des Kontinents teurer werden.
    Wir machen dieses Jahr eine kleine Skandinavien-Rundreise. Bei der Suche nach Verbindungen wurde schnell klar, dass ein Flug nach Hamburg teilweise günstiger war, als eine Fahrt mit dem Zug. Wir gehen trotzdem mit dem Zug, weil uns das Thema CO2-Ausstoss wichtig ist. Aber für viele wird da nur der Preis ausschlaggebend sein. Mit einer (europaweiten) Änderung der Flugticket-Preise könnte da das Benutzerverhalten gesteuert werden.
    Über den Kontinent hinaus, ist es natürlich eine etwas andere Situation.
    • Pisti 26.05.2019 11:43
      Highlight Highlight Ob die Zugfahrt mit deutschem Kohlestrom, weniger CO2 verursacht als fliegen würde ich mal bezweifeln.
    • Willy.Hufschmid 26.05.2019 16:07
      Highlight Highlight @ Pisti
      In Deutschland kommen noch 36 % der elektrischen Energie aus Kohlekraftwerke. Bis 2035 sollen diese abgestellt sein. 11.5% sind Kernkraftwerke und der Rest über 50 % aus Wasser Wind und Photovoltaik.
      Der Spruch mit der Kohlekraft ist langsam abgelaufen.
    • Full Moon Madness 26.05.2019 16:13
      Highlight Highlight Ich arbeite beim kantonalen Elektrizitätswerk und weiss daher ziemlich gut, wie der deutsche Strommix aussieht. Leider stagnierte der Zubau von neuen erneuerbaren Energien wegen der deutschen Politik. Trotzdem ist der Anteil besser als 100% Kerosin.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Rückbauer 26.05.2019 07:22
    Highlight Highlight Ach, ach, solange es Kuchen hat für alle, wird nach der Klimademo vom Freitag am Samstag direkt zum Bikiniwochenende irgendwo ans Meer oder "zum Shopping" geflogen. Die "Diskussion" läuft wie bei Bio: Alle sagen, sie würden wenn möglich Bio kaufen; wenns dann aber um den Griff ins Regal geht, dann ist aus für Bio. Beweis: Bio stagniert seit Jahren bei etwa 10%.
    Ich mache mir keine Illusionen: Nur eine wirtschaftliche Krise kann da was ändern. Wenn der Kuchen nicht mehr für alle reicht.
    • biszumbitterenende 26.05.2019 09:32
      Highlight Highlight https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/nachhaltige-entwicklung/cockpit/konsum-produktion/konsum-bioprodukte.assetdetail.6346708.html

      Benutzer Bild
  • Mia_san_mia 26.05.2019 07:14
    Highlight Highlight Die Tickets sind schon teuer genug.
    • sherpa 26.05.2019 12:21
      Highlight Highlight im Gegenteil, sie sind viel zu billig, einen happigen Aufschlag wäre das Richtige
    • Mia_san_mia 26.05.2019 14:25
      Highlight Highlight @sherpa: Wenn sie zu billig wären, könnte ich öfter fliegen! Du hast wies aussieht zu viel Geld. Das hat leider nicht jeder.
    • sherpa 27.05.2019 09:17
      Highlight Highlight ....und Du hast bei heute noch gar nichts begriffen und wirst es wohl auch nie begreifen.
  • Mirko Timm 26.05.2019 06:25
    Highlight Highlight Alles nur damit Kohle reinkommt. Wenn von heute auf morgen kein co2 mehr von uns Menschen in der Natur geben würde, dann würde der Klimawandel trotzdem weiter gehen. Als wenn wir den aufhalten könnten
  • Chrisiboy 26.05.2019 04:10
    Highlight Highlight Hört endlich auf, unsere Bürger mit unsinnigen Lenkungsabgaben zu belasten. Solche zusätzlichen Kosten ziehen den Menschen das Geld aus der Tasche, werden aber nicht dafür sorgen, dass wir irgendein Klimaziel Erreichen oder den globalen CO2 Ausstoss verringern. USA, China, Afrika und Indien interessiert es einen Schxxxx ob wir demonstrieren, unser Reiseverhalten ändern oder Klimaziele vereinbaren. Wenn ihr wirklich den Klimawandel stoppen wollt braucht es drastische und vorallem globale Massnahmen, dazu hat aber keiner den Mut, alles andere ist Augenwischerei.
    • Tischbein 26.05.2019 08:41
      Highlight Highlight Eine gut ausgearbeitete Lenkungsabgabe wird an die Bevölkerung zurückverteilt, es soll keine Steuer sein. Will heissen wenn du wenig bis gar nicht fliegst, bekommst du sogar Geld in deine Taschen zurück.
    • Firefly 26.05.2019 18:12
      Highlight Highlight China und Indien haben mit imensen Umweltproblemen zu kämpfen. Sie werden etwas unternehmen müssen und sind auch schon dran. Gerade China muss seine Städte vom Smog befreien ansonsten sterben die Leute früher und das Leben wird kürzer.

      Sie werden auch handeln müssen, denn auch sie leben auf dieser Welt.
  • Hans der Dampfer 26.05.2019 02:40
    Highlight Highlight Ich bin dafür. Mehrkosten sorgen für eine Abwanderung von Jobs bei Grosskonzernen = Weniger Leute = Mehr Platz und Wohnraum. Alles gut. 👍
    • superorli 26.05.2019 06:56
      Highlight Highlight Und Du bist am Schluss auch arbeitslos.
  • Lorencito 25.05.2019 23:53
    Highlight Highlight 10% Aufschlag auf den Ticketpreis inkl. Steuern und Gebühren. Aber nur, wenn dias Geld nicht in Staatskassen versickert. Es muss Zweckgebunden reinvestiert werden und sämtliche Mobilität betreffen. Egal was, ob Zug, Bus, Auto, Schiff, Bahn - einfach alles, was nebst Herstellung der Transportmittel noch Energie verbraucht. So wäre es für alle transparent und entscheidbar. Klar habe ich noch nicht alles duchdacht. Aber es wäre ein Ansatz :) Ich denke aber, dass es das Gegenteil zu Folge hätte. Co2 Ausstoss wird finanziell legitimiert und man macht sich keine Gedanken mehr.
  • c_meier 25.05.2019 23:05
    Highlight Highlight Der Flughafen "Basel" liegt ja eigentlich auf französischem Staatsgebiet, also würde dort eine Schweizer Regelung nicht greifen oder?
  • zettie94 25.05.2019 22:56
    Highlight Highlight Ich würde einen Mindestpreis pro Flug einführen. Z. B. CHF 500.- Mindestpreis unabhängig der Flugkilometer.
    Damit könnte man die Nachfrage nach Kurzstreckenflügen, die sich meist ohne weiteres durch die Bahn substituieren lassen bereits merklich verringern.
    • Trompete 26.05.2019 09:03
      Highlight Highlight Die Erhebung nach zurückgelegten Kilometern ist das einzig Richtige. Wenn man ansonsten plötzlich gleich viel bezahlt um von der Schweiz nach London zu fliegen wie nach Südamerika, wird dies die zurückgelegten Flugkilometer weiter in die höhe treiben. Fliegen ist viel zu billig und dies nicht nur auf Kurzstrecken!
  • Nüübächler 25.05.2019 22:38
    Highlight Highlight Endlich ein guter Ansatz
  • Domino 25.05.2019 22:33
    Highlight Highlight Es gäbe ne einfache und schon heute verfügbare Lösung: Man kann Kerosin klimaneutral mit Ökostrom herstellen.
  • DavidSuter 25.05.2019 22:25
    Highlight Highlight Mir scheinen die Beträge lächerlich. Es kann ja nicht darum gehen, Geld zu sammeln um die Schäden zu kompensieren. Wir müssen die Schäden vermeiden oder mindestens in Grenzen halten.
    Wir sollen (fast) nicht mehr fliegen. Die Preise müssen viel höher sein. Auf dem Niveau der 1960er.
    Kein Kurztrip nach Lisabon, keine Tauchferien in Thailand, keine Safari in Kenia.
    Wir sollen uns nicht schämen, sondern Verantwortung übernehmen.
    Für unsere Kinder, Enkel und Urenkel, für den Planeten und seine Schönheit.
    Und ja; viel Fluggesellschaften müssen verschwinden, Ferienresorts schliessen.
    • superorli 26.05.2019 07:52
      Highlight Highlight Wir sollten überhaupt keine Kinder, Enkel und Urenkel mehr haben, denn das ist das Problem, viel zu viele Menschen auf diesem Planeten.
    • Cyberpunk 26.05.2019 09:57
      Highlight Highlight Dann fliegen einfach diejenigen, die es sich leisten können.. Und der büezer und/oder die mittelstand familien dürfen mit ihren 08/15 lohn in die röhre glotzen.. molmol, super durchdacht!
    • DavidSuter 26.05.2019 10:48
      Highlight Highlight Ok, jeder Büezer, jede Mittelstandsfamillie soll sich fliegen leisten können denn sonst müssen sie alle in die Röhre glotzen..
      Das Anrecht auf fliegen für alle Büetzer und Mittelstandsfamillien dieser Welt!
      Gut durchdacht?
      Alternativen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 25.05.2019 22:01
    Highlight Highlight Also fahre mit dem Auto nach Stuttgart oder München? Eine weitere, völlig bescheuerte und realitätsfremde Idee.

    Klimaschizophrenioe olé
    • CaptainLonestarr 26.05.2019 05:36
      Highlight Highlight Fürs Klima viel besser als mit dem Flieger. Es gibt CO2 Rechner online, die bringen einem zum Staunen.
  • vpsq 25.05.2019 21:57
    Highlight Highlight Ich lese in den Kommentaren immer wieder, das gewisse nicht mehr in die Ferien können, weil man es sich nicht mehr leisten kann.. Genau an diesem Punkt liegt das Problem. Sobald der unumstössliche Bezug mit Ferien zum Fliegen geheilt ist, wird es klappen. Man kann sehr gut innerhalb vom Europa Ferien machen, ich mache das schon mein ganzes Leben so und vermisse nichts.. Zumindest sollte man endlich davon los kommen, dass man jedes Jahr einmal oder schlimmer mehrmals mit dem Flieger in die Ferien muss...
  • Sakura84 25.05.2019 21:47
    Highlight Highlight Was ist mit der Schifffahrt? Da wird noch immer mit Schweröl herumgefahren. Diese Kreuzfahrtschiffe etc. sind extreme Dreckschleudern, aber davon spricht nie jemand...
    • EvilBetty 25.05.2019 21:59
      Highlight Highlight Kreuzfahrtschiffe fahren nicht mit Schweröl, sind aber trorzdem Dreckschleudern.
    • Kiril 26.05.2019 02:10
      Highlight Highlight Eine Schiffahrt ist ökoneutraler als eine flugreise. Wenn ich das nächste Mal in die "neue Welt" Reise, dann sicher per Schiff. Der Umwelt, aber auch meiner nostalgischen Seele zuliebe :)
    • Binnennomade 26.05.2019 12:22
      Highlight Highlight Wenn du deinen Kommentar mit

      "Was ist mit..?"

      anfängst, dann hast du deinen Whataboutism-Detektor vergessen einzuschalten.
  • Kong 25.05.2019 21:17
    Highlight Highlight auch wenn meine Aussage unpopulär ist: wir müssen versuchen weniger zu konsumieren, dazu gehört auch das Fliegen
    Und neun, ich bin noch kein perfektes Beispiel, aber ich sehe es auf uns zukommen. Ich versuche mich seit längerem in der Konsumeinschränkung und fühle keinen Mangel
    • Sebwoh 26.05.2019 02:22
      Highlight Highlight Das letzte mal, als ich geflogen bin, dürfte man auf den hinteren Reihen noch seine Zigi rauchen. Mir gehts trotzdem gut - und mein Urlaub ist in Sachen km-Distanz trotzdem ab und an 4-stellig...
  • Th. Dörnbach 25.05.2019 21:16
    Highlight Highlight Hört mir mit dem absurden Begriff Flugscham auf. Da muss man schon ein komisches soziales Umfeld haben.
    • DerRabe 26.05.2019 07:42
      Highlight Highlight Warten Sie‘s ab. Das ist auch in der Schweiz stark am kommen. Auch Sie werden damit von Ihrem sicherlich nicht komischen sozialen Umfeld noch konfrontiert werden.
  • EndrisM 25.05.2019 21:07
    Highlight Highlight Sind Vegetarier von dieser Steuer ausgenommen oder wird auf Fleisch künftig auch eine Ökosteuer erhoben? Wird Bio noch teurer, weil Bio zwar gut gemeint, aber nicht besonders ökofreundlich ist? Und prüft nun die Polizei regelmässig den Luftdruck in unseren Reifen, um sicher zu stellen, dass wir nicht unnötig Benzin vergeuden? Fragen über Fragen. Aber ich finds super: Da braucht man gar nicht mehr selbst zu denken – massregeln wir uns gegenseitig einfach übers Portemonnaie. Also natürlich nur da, wo es uns nicht so wirklich weh tut. Glück für die, die mehr als 250,000 im Jahr verdienen ...
    • Froggr 26.05.2019 00:46
      Highlight Highlight Tja, das Dilemma der Grünen: Öko-Steuern vs Reiche bestrafen vs Ärmeren helfen.
    • Binnennomade 26.05.2019 12:18
      Highlight Highlight Das Dilemma hat man als Grünliberaler nicht, da ist es einem egal, wenn die Armen nicht gleich viel fliegen können wie die reichen.
  • Duden 25.05.2019 21:00
    Highlight Highlight Man könnte die Werbung für günstige Flüge verbieten, vielleicht würde schon so die Nachfrage zurückgehen...

    Beim Alkohol gibt es bereits ein solches Werbeverbot.
    Oder wie bei den Zigaretten: Schockbilder der Klimaerwärmung auf das Flugticket.
    • Froggr 26.05.2019 00:46
      Highlight Highlight Nur ist der entscheidende Unterschied, dass das allfällige Bild nicht direkt und unmittelbar mit dem Flugverkehr in Verbindung gebracht werden kann.
  • katerli 25.05.2019 20:45
    Highlight Highlight So eine Steuer finde ich asozial. Entweder das Kerosin besteuern (Europaweit) Oder eine pro Kopf/Jahr Kilometerbegrenzung. Oder noch besser Guthaben. Das wäre fair und man könnte direkt auf die Flüge Einfluss nehmen.
  • DemonCore 25.05.2019 20:32
    Highlight Highlight Am einfachsten wäre es, das in die Atmosphäre emittierte CO2 an der Quelle, d.h. am Bohrloch zu besteuern. Man kann genau ausrechnen, wie viel CO2 aus einem kg Erdöl entsteht, wenn es irgendwann verbrannt wird. Für andere Treibhausgase (Lachgas, Methan, etc.) müsste man sich halt etwas anderes überlegen.
    • Arthur Philip Dent 25.05.2019 22:26
      Highlight Highlight Gar keine schlechte Idee eigentlich... Braucht sicher noch etwas feinschliff, aber auf den ersten Blick tönts verlockend...

      Bleibt nur das Problem, dass gerade die Scheichs und sonstigen Öl-Multis mit Einfluss in dem entsprechenden Gebieten wohl die letzten sind, die sowas einführen würden... 😅
    • DemonCore 26.05.2019 00:49
      Highlight Highlight Jep, die Probleme die wir Menschen haben sind meistens politischer/ideologischer Natur. Für die Schweiz könnte man einfach die CO2-Abgabe auf alle importierten Treibstoffe, d.h. inklusive Kerosin erheben. Das wäre schon mal ein Anfang. Ausserdem kann man sich fragen ob die Rückvergütung an die Konsumenten, wo sie ja nicht wirklich das emittierte CO2 kompensiert, überhaupt sinnvoll ist. Vlt sollte man eher über CO2 Sequestrierung nachdenken, ernsthaft. In der Schweiz könnte man das z.B. bei den Gaskraftwerken, bei Zementwerken und bei div. anderen Industrieanlagen mindestens mal untersuchen.
    • Mirko Timm 26.05.2019 06:09
      Highlight Highlight Hmm aber das co2 ist ja vorher gebunden worden. Ähnlich wie ein Baum. Als müsste man das ja noch gegen rechnen. Dann würde auch sehr sehr vieles teurer. Weil Öl ist nicht nur Treibstoff. Es ist auch Rohstoff für das ganze Plastik in ein e Auto zum beispiel
  • Wombat94 25.05.2019 20:19
    Highlight Highlight Man müsste weltweit für jeden Menschen ein Kontingent einführen wie viel CO2 man pro Jahr produzieren darf. Wie viele Km mit dem Auto, fliegen etc. Eine Art Kreditkarte für CO2.

    Aber ganz wichtig, das Kontingent ist nicht übertragbar. Sonst läuft es auf das gleiche hinaus mit mehr Steuer, die Reicheren können es sich leisten und die Ärmeren nicht. Wenn es übertragbar wäre, würden die Reichen es einfach aufkaufen und am Konsum/Verhalten änder sich nicht viel.

    Ja ich weiss eine Umsetzung dürfte ziemlich unrealistisch sein. Aber träumen darf man ja (wobei dann würde es ohne Steuer/Kontingent gehen)
    • morax 26.05.2019 00:25
      Highlight Highlight Finde ich gut.

      "Hej Chef, hab im Mai halt bereits meine KM aufgebraucht, komme daher erst im Januar wieder zur Arbeit".
    • Froggr 26.05.2019 00:49
      Highlight Highlight Warum dürfen es die Reichen nicht aufkaufen, sprich auf sich übertragen? Das Total an CO2 Ausstoss bleibt ja dann gleich. Nur halt anders verteilt. Oder geht es dir in Tat und Wahrheit nur um die Bestrafung der Reichen?
    • DerRabe 26.05.2019 07:51
      Highlight Highlight @Froggr
      1. Inwiefern kann es eine Bestrafung der Reichen sein, wenn für alle dasselbe gilt?
      2. Ohne Übertragbarkeit würden einige (z.B. die älteren Mitbürger) ihre Kilometer nicht nutzen und somit könnte noch mehr CO2 eingespart werden, was ja das ultimative Ziel ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • b4n4n4j03 25.05.2019 19:08
    Highlight Highlight Jetzt wird überall mit solchen ideen stimmenfang gemacht.

    Ich fände es wertvoller in die forschung neuer technologien zu investieren, z.b. wasserstoff anstatt kerosin.

    Beim auto wäre auch schon seit jahrzenten die möglichkeit bestanden eine alternative energiequelle als der verbrennungsmotor (benzin/diesel) zu nutzen.
    Aber auch dort hat es jemanden unabhängigen mit genügend kapital gebraucht um diese existierende technologie zu pushen. Seit tesla erfolgreich ist, ist es plötzlich möglich geworden.
    Die reichen öl lobby verhindert meiner ansicht aber alles um vom öl weg zu kommen...
    • Gustav.s 25.05.2019 19:44
      Highlight Highlight Oder den Verbrauch von Autos senken. Niemand braucht ein 150 oder mehr Ps Teil Privat.
      Autos die unter 5l/100km (Real!) brauchen gibts. Nun einfach Neuwagen mit mehr verbrauch nicht mehr zulassen.
      Wird aber nicht passieren, lieber elektr. Sportwagen.
    • Mutzli 25.05.2019 22:16
      Highlight Highlight @b4n4n4j03

      Forschung & Innovation ist schön und gut und nie verkehrt.

      Doch wen man den Blick gen die Zukunft richtet, darf man nicht aus den Augen verlieren, was die Forschung bereits an Ergebnissen erzielt hat.

      Da ist das Fazit recht eindeutig: Warten auf besseres ist keine Option mehr.

      Effizientere E-Autos & Geräte generell, CO^2 Filter & Lagerung etc. wären nötig und toll, aber handeln müsste man schon seit Jahrzehnten.

      Diesen Budget-Rückstand können wir nicht erst in 10-10 Jahren aufholen. Ergo sind solche Ideen & Einschränkung generell schlicht nötig.
    • CaptainLonestarr 26.05.2019 05:45
      Highlight Highlight Die Forschung funktioniert. Die Motoren wurden sehr viel sparsamer. Das Problem: Die Leistung wurde stark erhöht und somit brauchen Motoren immer noch mehr Sprit sls nötig. Ehrlicherweise braucht niemand mehr sls 150 Ps um 120 fahren zu können und auch zum überholen reichts.
  • Pointer 25.05.2019 19:05
    Highlight Highlight Ich flog vor etwas über 10 Jahren nach Australien. Kostete damals etwas über 2000 Franken. Mittlerweile gibt es Flüge für unter 1000 Franken. Da täten die 431 Franken Steuer nicht wirklich weh.
    • salamandre 25.05.2019 21:17
      Highlight Highlight Ich flog 1983 nach Neuseeland...
      ...3500.- ganz normaler Hin und Rückflug.
  • wolge 25.05.2019 18:55
    Highlight Highlight Wann wird eine Ökosteuer für Kinder eingeführt?

    Aber eigentlich würde es ja schon reichen wenn nicht subventioniert wird, was im Überfluss vorhanden ist...

    Kinderzulagen, Steuerabzüge und Betreuungsgutschriften gehören in Zeiten von Überbevölkerung, Umweltzerstörung und Artensterben abgeschafft. Sie stehen im direkten Widerspruch zu ökologischem und nachhaltigem Handeln.
    • katerli 25.05.2019 20:41
      Highlight Highlight Einverstanden, ich verzichte ab sofort auf jegliche Unterstützung. Im Gegenzug verzichtet der Staat meine Kinder zu besteuern wenn sie mal erwachsen sind. Deal?
    • stalker 25.05.2019 21:39
      Highlight Highlight @wolge ich wette, du verdienst mehr als genug, musst dir keine Gedanken machen wie du deine Rechnungen bezahlen kannst und kannst dir fast alles leisten, was du magst... Stimmts?
    • Lorencito 26.05.2019 01:29
      Highlight Highlight da hast du recht. in der quintessenz verstehe ich: jede/r hinterlässt einen grüneren fussabdruck, wenn es/sie keine Kinder hst! Genau das ist der Punkt! Kinder verstopfen die Umwelt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Barracuda 25.05.2019 18:22
    Highlight Highlight Ob jetzt diese Preisstaffelung der Weisheit letzter Schluss ist, weiss ich nicht. Aber die Preise müssen nach oben angepasst werden, eine andere Lösung sehe ich nicht. Die Aussage, dass die Ärmeren darunter leiden, lasse ich nicht gelten. Schließlich war früher das Fliegen auch massiv teurer. Dann reist man halt nur noch einmal pro Jahr mit dem Flugzeug, das reicht doch. Flugtickets für weit unter 100 Franken darf es schlicht und einfach nicht mehr geben! Die Besteuerung von Kerosin wäre auch ein gangbarer Weg.
    • Mirko Timm 26.05.2019 06:12
      Highlight Highlight Oder man fährt einfach ins Ausland und fliegt von da
  • andrew1 25.05.2019 18:17
    Highlight Highlight Fürs erste mal treibstoffsteuer und mwst drauf. Ich bezahle ja pro liter benzin auch 1.60 und nicht nur 80 rp. Kann ja nicht sein, dass der flugkilometer ca. 10 rappen kostet und der autokilometer 50 rp - 1fr.
    • DerRabe 26.05.2019 08:00
      Highlight Highlight Eigentlich kann das schon sein! Was ist wohl besser für die Umwelt: Wenn 300 Personen mit dem Flugzeug nach Amsterdam reisen oder wenn jeder dieser 300 alleine mit dem Auto dort hin fährt?
      Das Flugzeug ist immer noch ein Massentransportmittel und dem Individualverkehr vorzuziehen.
      Die Bahn ist selbstverständlich noch besser, da dank mehr Kapazität noch effizienter.

      Trotzdem: Ja, Kerosin muss genauso besteuert werden wie Benzin!
    • andrew1 27.05.2019 11:46
      Highlight Highlight Jein. Ein langstreckenflug verbraucht ca. 4.5 liter kerosin pro 100 km pro passagier. Bei kurzstreckenflügen wegen dem start und der landung deutlich mehr. Sind 2 personen im durchschnittlichen auto ist es bereits besser. Der zug ist wohl noch einmal deutlich ökologischer als auto oder flugzeug, aber bei weitem nicht klimaneutral. Der sbb nahverkehr weisst zum beispiel gerade mal eine auslastung von 17% auf, was weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll ist.
      https://m.faz.net/aktuell/wissen/klima/klimabilanz-der-bahn-noch-eine-unbequeme-wahrheit-1488587.html
  • Butzdi 25.05.2019 18:16
    Highlight Highlight Dann fliegen alle von ZRH nach München, Frankfurt, Paris, A’dam oder London und von dort Interkontinental. Doofer Ansatz - ausser man will die Schweiz kaputtmachen.
    • CaptainLonestarr 26.05.2019 05:51
      Highlight Highlight Wieso? Weniger Flugverkehr ist super, braucht auch weniger Personal in Kloten, sprich mehr Platz. Die EU wird nachziehen und somit ist der Wettbewerb wieder fair.
  • Nonkonformist 25.05.2019 18:13
    Highlight Highlight Eine Flugticketabgabe ist äusserst asozial. Die Reichen stört es kein bisschen, die können munter weiterfliegen. Wer nicht soviel Geld hat, wird sich keine Ferien mehr leisten können. Die soziale Ungleichheit wird verstärkt.
    Mein Vorschlag: Pro Jahr hat eine Person nur eine bestimmte Anzahl von Flugkilometer zugute. Ein höheres Guthaben kann man sich nicht kaufen, ob Millionär oder Bettler, jeder darf gleich viel Fliegen. Das wäre sozial gerecht und würde die Anzahl Flugkilometer massiv reduzieren.
    • zettie94 25.05.2019 22:49
      Highlight Highlight "Wird sich keine Ferien mehr leisten können"
      Man kann sehr gut ohne Flugzeug in die Ferien reisen.
    • [CH-Bürger] 25.05.2019 23:11
      Highlight Highlight @nonkonformist:
      gute Idee - aber wie wollen Sie das umsetzen?
      wer entscheidet, ob ein Flug nicht geschäftlicher Natur ist? darf man auf Geschäftsreisen seine(n) Partner(in) nicht mehr mitnehmen?
      wer kontrollierts? zählen auch Flüge, die im Ausland starten und enden? müsste man dann nicht auch die Autokilometer beschränken? und eine Obergrenze für Fleischprodukte und Meeresfrüchte?
    • tomtom1 25.05.2019 23:25
      Highlight Highlight Super Idee, und Roger federer läuft dann zu den turnieren
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leider Geil 25.05.2019 18:04
    Highlight Highlight Absolut kontraproduktiv. Etwas Steuer für Kurzstrecke nach Frankfurt, München, Milano etc. Und dann anschliessend günstig die Langstrecke von dort. Unter dem Strich mehr Emissionen und noch der eigenen Wirtschaft geschadet. Die restliche Welt wirds nicht gross jucken.
  • demian 25.05.2019 18:01
    Highlight Highlight Insbesondere was klimafreundliche Technologien angeht sollte Europa die Abgaben nutzen und zusehen, dass wir weltweit die beste Technologien entwickeln. Zum Wohle aller.
  • losloco 25.05.2019 17:59
    Highlight Highlight Eine Ticketsteuer auf CH Flughäfen. Nun gut, aber der Euro-Airport liegt auf franz. Staatsgebiet und ist ein öffentlich-rechtliches Unternehmen nach internationalem Recht mit Sitz in Frankreich. Könnte somit schwierig werden für Abflüge ab dem Euro-Airport eine Steuer zu verlangen.
  • MaxHeiri 25.05.2019 17:50
    Highlight Highlight Bahnbetreiber sollen endlich kompetitve Preise anbieten. Dann würde auch keiner mehr nach Paris fliegen.
    • demian 25.05.2019 18:04
      Highlight Highlight Die Staaten sollten zusehen, dass es wieder Nachtzüge quer durch Europa gibt.
    • nukular 25.05.2019 19:19
      Highlight Highlight @demian auch nachtzüge sind auf dauer problematisch... Schauen sie mal wie andere länder mit dem Streckenausbau hinterherhinken. Und da wollen sie noch mehr Züge auf den weg schicken?..
      Auch sieht man bei den öbb, welchen weg man einschlägt um annähernd eine schwarze null zu schreiben... Man gründet ein unternehmen im Osten und lässt dann billige arbeitskräfte aus den ländern mit den nachtzügen durch europa kutschern.. Und dies für 1100euro brutto... Dies kann ja auch nicht das ziel sein oder?
    • zettie94 25.05.2019 22:51
      Highlight Highlight @MaxHeiri: Die Bahn ist nicht zu teuer, irgendwie muss die Infrastruktur auch unterhalten werden.
      Das Flugzeug ist ganz einfach zu billig!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chääschueche 25.05.2019 17:50
    Highlight Highlight Für mich ist das in Ordnung, da ich dies finanziell problemlos wegstecken kann. Einige werden aber dadurch nicht mehr in die Ferien können. Man bestraft also vorläufig nur ärmere Schweizer. International gesehen wird die Schweiz für den Tourismus uninteressanter. Aber eben gibt ja genug anderes zum Anschauen für die Chinesen usw.

    Ich hoffe aber, dass dann alle Waren (Elektronik, Kleidung usw.) ebenfalls massiv teurer werden, da diese entweder via Flugzeug oder auf dem Wasserweg (Schweröl) zu uns kommen.
    • nick11 25.05.2019 19:20
      Highlight Highlight Als ob man für die Ferien immer irgendwo hin fliegen muss. Wie wärs mit Tessin? Fürs Meer reicht Italien oder Kroatien, ist nirgendwo wirklich schöner. Und wenn die Sommer immer so warm werden, haben wir selbst genügend Seen an denen man schönen Urlaub machen kann. Sehe es nicht wirklichh als Einschränkung, mehr aufs Fliegen zu verzichten. Fliegen mit Kindern ist ja auch immer sehr viel Stress, macht den Urlaub auch nicht schöner...
    • ich ich ich 26.05.2019 02:28
      Highlight Highlight word nick!!!
    • Sebwoh 26.05.2019 02:31
      Highlight Highlight Ich hab mehr als genug Ferien ohne Flughäfen hinter mir. Waren trotzdem gut. Scheint ja hier mittlerweile Standard zu sein, min. einen Ozean überqueren zu müssen, um es als „Ferien“ bezeichnen zu dürfen... das is eher der arme Part an der Sache 😖
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 25.05.2019 17:48
    Highlight Highlight Weltweit-Einheits-Flugpreise: pro Flugkilometer = 1 CHF.
    • Charlie84 25.05.2019 18:04
      Highlight Highlight 🤦‍♂️
    • RETO1 25.05.2019 18:17
      Highlight Highlight oh, äti, träum weiter
    • äti 25.05.2019 19:33
      Highlight Highlight Kein Traum: man konkurrenziert sich mit Beinfreiheit, Essen, Personal, Pünktlichkeit, Infrastruktur (An- und Abreise), und und und. Hat früher schon mal so funktioniert. Und der Clou, viele angenehme Mitreisende.
  • Andy D. 25.05.2019 17:38
    Highlight Highlight Nicht ausser Acht zu lassen: Sobald man eine Ökosteuer zahlen MUSS, fühlt man sich entschuldigt. Schöimmstenfalls führt das zu steigenden Flugzahlen.
    "Was solls, muss ja sowieso kompensieren..."
    • Binnennomade 26.05.2019 11:55
      Highlight Highlight Ähm, nein. Verhaltensökonomie 101, wird etwas teurer, wird es weniger konsummiert.
    • Andy D. 26.05.2019 12:01
      Highlight Highlight @ Binnennomade
      Ja, beim Homo oeconomicus.
    • Binnennomade 26.05.2019 16:51
      Highlight Highlight Richtig, aber dass wegen diesen Abgaben die Flugzahlen steigen sollen, finde ich dann doch etwas abwegig. Wer sein Gewissen beruhigen will, kann das ja jetzt schon tun. Die Zahlen zeigen, dass dies fast nicht gemacht wird. Nein, beim Fliegen schauen die meisten Menschen einfach zuerst mal auf den Preis.
  • Platon 25.05.2019 17:37
    Highlight Highlight @Herr Weinmann
    Bitte revidieren Sie diesen Artikel umgehend. Er vermischt so vieles und scheitert daran die wichtigsten Begriffe auseinanderzuhalten. Eine Abgabe ist keine Steuer. Eine Abgabe wird direkt zweckgebunden rückverteilt. Eine Flugticketabgabe ist keine Kerosinsteuer. Eine Abgabe ist auch keine Gebühr, wie dies die Lufthansa meint. Eine Gebühr verrechnet den verursachten Aufwand. Falls das Geld direkt für die CO2-Kompensations gebraucht wird, könnte man allenfalls von Gebühr sprechen. Ein solcher Artikel schadet wahrlich einer guten Debatte. Wirklich sehr schade und gefährlich!
  • Platon 25.05.2019 17:30
    Highlight Highlight Hier für alle, die das Konzept einer Abgabe noch immer nicht verstehen: https://www.svazurich.ch/internet/de/home/firmen/co2-abgabe.html
    Ihr alle profitiert von der Klimapolitik! Seht doch selbst! Leute wie Köppel wollen euch weismachen, dass die Klimapolitik euch etwas kostet, aber das stimmt hinten und vorne nicht, ihr profitiert sogar. Das ist simpelste Finanzpolitik! Die SVP lügt euch an, weil sie vertuschen will, dass ihr Präsident die Ölindustrie vertritt.
  • salamandre 25.05.2019 17:24
    Highlight Highlight Ich seh keine Grund wieso Kerosin nicht besteuert wird, ganz normal wie jeder andere Treibstoff.
    Ich versteh aber auch das Gepläre der Kundschaft etwas mehr zu bezahlen nicht ganz, denn kaum sind wir am Ziel, kostet es uns einen Huster, in der ersten Bar, Resto oder Boutique einen Lappen liegen zu lassen.
  • Platon 25.05.2019 17:20
    Highlight Highlight Wenn man keine Ahnung von der Thematik hat, sollte man vielleicht keinen Artikel drüber schreiben. Wir reden hier von einer FlugticketABGABE, zum hundertsten Mal! Eine Abgabe ist keine Steuer, weil sie für einen bestimmten Zweck wiederverwendet wird. Wenn sie wie die CO2-Abgabe in die Prämienverbilligung fliesst, profitieren gerade untere Einkommensschichten. "Ökosteuer" ist SVP-Jargon und impliziert, dass der Staat Geld vom Bürger will. Das versucht gerade Köppel verzweifelt uns einzutrichtern, weil Rösti die Ölindustrie vertritt und dies nicht auffallen soll. Hört auf mit so Ungenauigkeiten!
    • zeromaster80 25.05.2019 18:27
      Highlight Highlight 6.40 Franken pro Monat aktuell... Da profitiert niemand.
  • Don Alejandro 25.05.2019 17:15
    Highlight Highlight Jetzt trennt sich der Spreu vom Weizen. Eine Verteuerung ist an und für sich gut, nur stört das die "Goldküsten-Friday-for-Future-Kids" erst gar nicht.
    • Binnennomade 26.05.2019 11:50
      Highlight Highlight Ach ja, du hast sicher mega gute Beweise, dass die Klimastreiker alle um die Welt jetten und kennst die Hälfte von denen persönlich!

      Mir tun schon die Augen weh wenn ich solchen Schwachsinn lese!
  • Nelson Muntz 25.05.2019 17:08
    Highlight Highlight Evtl. müsste man dem Kerosin einige Tropfen Veganerblut beimischen.
    • Eh Doch 27.05.2019 09:11
      Highlight Highlight low aber lustig
  • DemonCore 25.05.2019 17:04
    Highlight Highlight Man sollte einfach weltweit alle CO2 emittierenden Prozesse (fahren, fliegen, Zement herstellen, heizen, Elektronikproduktion, Fleischproduktion, etc.) besteuern und mit den Einnahmen die CO2-Sequestrierung finanzieren -> closed loop.

    Ist eine Frage des Willens. Die Technologie existiert. Die Wissenschaftler und Ingenieure haben ihren Job gemacht, jetzt sollte der Konsument und Wähler seinen Job machen.
  • heureka 25.05.2019 16:53
    Highlight Highlight Da das Heizöl schon seit einem Jahr mit 25% Lenkungssteuer belegt ist, wäre es nur fair, auch Flugtickets zu besteuern. UND.. Wärmepumpen und E-Autos müssen zwingend Ökostrom bezahlen. Dann nämlich wäre das besteuerte Heizöl nicht so unfair....
    • Leider Geil 25.05.2019 18:07
      Highlight Highlight Niemand muss heute noch mit Öl heizen.
    • Na_Ja 25.05.2019 18:44
      Highlight Highlight Wärmepumpen und E-Autos sind doch erwünschenswert. Warum soll das bestraft werden?
  • Muselbert Qrate 25.05.2019 16:49
    Highlight Highlight Man würde vor allem eines: die Swiss schwächen. Ökologische Wirkung gleich Null..!
    • Eh Doch 27.05.2019 09:12
      Highlight Highlight Wayne
  • Uranos 25.05.2019 16:48
    Highlight Highlight Währenddessen fahren immer noch Millionen von Menschen täglich mit Benzinautos (bald die Hälfte in SUVs) herum, auf die sie kaum Ökosteuern zahlen müssen.
    • Dominik Treier 25.05.2019 17:09
      Highlight Highlight Das ist reisserischer Humbug... Natürlich ist es nicht förderlich sich für nichts SUVs zu kaufen, aber Benzin wird immerhin überhaupt besteuert im Geg
    • Dominik Treier 25.05.2019 17:16
      Highlight Highlight sorry falsch geklickt :) Obwohl die Benzinabgaben natürlich zur förderung anderer Mobilität erhöht gehört sind gerade Flugreisen einfach sehr schädlich. Mehr als die Meisten verstehen. Man kann so z.B. Jahre mit dem SUV zur Arbeit fahren, wenn man zwei Mal im Jahr innerhalb Europas unnütz in die Ferien fliegt. Man soll da Verzicht anstreben, wo er nicht total sein muss und möglichst wenig weh tut und das Geld daraus in Förderung und Erforschung von klimaneutraler Mobilität investieren.
    • Wennli 25.05.2019 18:51
      Highlight Highlight Und jetzt ? Ich bin seit über 8 Jahren nicht mehr geflogen, ich könnte mir einen SUV kaufen und hätte immer noch den kleineren CO2-Fussabdruck als die fliegenden Klimaretter.
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  • DerMedicus 25.05.2019 16:45
    Highlight Highlight je schneller man an einem Ort ist, desto teurer sollte es sein. Wer langsamer reist (zug), dafür auch ökologischer, der sollte auch weniger bezahlen als die schnellere und umweltschädigendere Variante. So einfach und logisch wäre doch diese Rechnung.
    • Leider Geil 25.05.2019 18:09
      Highlight Highlight Zu fuss gehen ist bereits gratis.
    • DerMedicus 25.05.2019 19:46
      Highlight Highlight genau, dauert auch am längsten. aber würde ja schon sinn machen. der langsamere zug sollte günstiger sein als das schnellere flugzeug
    • salamandre 25.05.2019 21:28
      Highlight Highlight Leider Geil, zu Fuss, viel Glück! Nehmen wir einen Easy Jet Flug Portugal retour,
      100 Stutz (nicht der Billigste).
      Du brauchst Deine Zeit gar nicht zu Rechnen, Du bist irgendwo in Frankreich bereits verhungert
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  • Sherlock_Holmes 25.05.2019 16:45
    Highlight Highlight Es braucht einen langen Atem und Beharrlichkeit.
    Je mehr Menschen umdenken und ihr persönliches Handeln verändern, umso grösser ist die Chance, dass sich politisch – national, wie international – etwas zum Guten verändert.
    Zumal die Möglichkeiten und Chancen sich weltweit zu vernetzen, noch nie so umfassend waren wie heute.
    Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Einzelteile.
    Die Aviatik ist ein Brennpunkt unter vielen. Ihre globale Bedeutung erschwert nicht nur Veränderungen, sondern verstärkt sie gleichzeitig.
    Dadurch werden weitere Fortschritte angestossen, hin zu globaler Nachhaltigkeit.

  • Oliver Schaub 25.05.2019 16:45
    Highlight Highlight Es sollte genau umgekehrt sein. Wer sich für Inlandreisen in der Schweiz in ein Flugzeug setzt, hat es nicht anders verdient als 500.- zu bezahlen. Für Reisen nach Neuseeland hat man keine Wahl.
    • MaxHeiri 25.05.2019 17:51
      Highlight Highlight Wie ist es wenn man für nach New York in Genf umsteigen muss?
    • zettie94 25.05.2019 22:54
      Highlight Highlight @MaxHeiri: Dann fährst du mit dem Zug nach Genf oder fliegst überhaupt nicht nach New York.
    • Oliver Schaub 26.05.2019 20:17
      Highlight Highlight @MaxHeiri: Für die Doppelflügel Proppellermaschine die von Genf nach New York fliegt, gibts sicher eine Ausnahme.
  • Queen C 25.05.2019 16:09
    Highlight Highlight Diese Steuer ist nichts als Ablasshandel.
    Und denen, die es sich eh leisten können, geht sie am A... vorbei.
    Familie Bünz wird sich evtl die Reise nach Mallorca nicht mehr leisten können. Und dann heulen sie wieder auf, wie ungerecht doch die Welt ist.
    • Platon 25.05.2019 17:25
      Highlight Highlight @Benjamin Weinmann
      Sind sie nun zufrieden? Sie haben es gerade geschafft, hunderten Menschen die Flugticketabgabe zu vermiesen. Für sie nochmals zum Mitschreiben: Eine Abgabe ist keine Steuer!

      @Queen C
      Wenn die Gelder der Abgabe rückverteilt werden wie die CO2-Abgabe über die Prämienverbilligung, profitieren untere Einkommen, die wenig fliegen, überproportional und die reichen Vielflieger bezahlen. Gerade Familie Benz wird von der Klimapolitik profitieren! Konsorten wie Köppel versuchen aber gerade das zu leugnen. Bitte versprich mit, dass du das verstanden hast.
    • who cares? 25.05.2019 17:44
      Highlight Highlight Nein, das nennt man Externalitäten in den Preis einbeziehen, die wegen einem Marktversagen nicht sowieso im Preis enthalten sind. Auch Familie Bünz muss den wahren Preis zahlen.
  • Dominik Treier 25.05.2019 16:05
    Highlight Highlight Zusätzlich sollten aber auf besonders nahe Destinationen in Europa eine erweiterte Ticketabgabe bezahlt werden, die Klimaneutraler Mobilität zugute kommen soll. Es bringt nichts Destinationen, bei denen man kaum ausweichen könnte massiv zu besteuern, aber unnütze innereuropäische Flüge weiter attraktiv zu lassen.
    • FrancoL 25.05.2019 16:33
      Highlight Highlight Richtig, diese Aufstellung geht am Ziel vorbei.
    • Garp 25.05.2019 17:25
      Highlight Highlight Bei welchen Destinationen kann man nicht ausweichen? Keiner muss an so eine Destination in den Urlaub fliegen, auch wenn das sicher toll sein kann und sonst zahlt es die Firma, wenn vom Job erfordert.
    • Leider Geil 25.05.2019 18:14
      Highlight Highlight @Garp. Es gibt auch noch Leute, die fliegen nicht für die Firma, aber zum Beispiel ein mal im Jahr zu ihren Familien. Das wird wohl bald nur noch den Reichen vorbehalten bleiben.
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  • space_tourist 25.05.2019 16:04
    Highlight Highlight 1.20 Fr pro Liter Kerosin. Ein 50er auf alle Ziele in 600km Reichweite und 150 für alles was weiter weg ist. Die Abgabe auf den Tickets wird über die Krankenkassen Prämien zurückerstattet, die Kerosinsteuer geht zuhanden des Ausbaus erneuerbarer Energien.
    Keep it simple
    • DerMedicus 25.05.2019 16:41
      Highlight Highlight "Die Abgabe auf den Tickets wird über die Krankenkassen Prämien zurückerstattet" wtf?😂
    • Dominik Treier 25.05.2019 17:06
      Highlight Highlight System Deutsche Möchtegernmaut?
    • Platon 25.05.2019 17:27
      Highlight Highlight @DerMedicus
      Was denn? Die CO2-Abgabe fliesst ebenfalls in die Prämienverbilligung, falls du es noch nicht gemerkt hast!
      https://www.svazurich.ch/internet/de/home/firmen/co2-abgabe.html
      Wieso versteht denn das niemand?!?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaffo 25.05.2019 15:57
    Highlight Highlight Diese Erhöhungen finde ich noch human. Die ersten vier Destinationen sollten gar nicht mehr geflogen werden dürfen.
  • Xumidi23 25.05.2019 15:53
    Highlight Highlight OK, fliege ich halt von wo anders 😉 Am Schluss bezweckt diese Steuer nichts ausser denn eigenen Markt zu Schwächen. Gut gemeint.
    • zettie94 25.05.2019 17:35
      Highlight Highlight Kannst du für weiter entfernte Destinationen machen. Für Kurzstreckenflüge (z. B. London) lohnt sich das aber kaum, da bist du dann mit dem Zug schneller.
      Zudem ist die Ökosteuer ja auch in anderen Ländern in Diskussion.
    • Decke 25.05.2019 17:51
      Highlight Highlight Kann es sein das du denkst es wird nur von Zürich solche Gebühren geben? 😅
    • demian 25.05.2019 17:59
      Highlight Highlight Als wenn dir die paar Franken weh tun würden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerTaran 25.05.2019 15:50
    Highlight Highlight Ich mag mit meiner Meinung alleine da stehen. Aber für mich sind günstige Flugreisen auch mitverantwortlich für das bessere Völkerverständnis und damit ein Beitrag zum Frieden. Menschen, die man nicht kennt kann man viel leichter hassen. Ich habe gerade eine sehenswerte Doku über den ersten Weltkrieg gesehen, in dem sich die englischen Soldaten gewundert haben, wie ähnlich und sogar sympatisch ihnen die deutschen Kriegsgefangenen waren. Ich hoffe also, wir finden eine Alternative, die unsere Mobilität nicht einschränkt, eventuell durch eine massive Aufforstung der Wälder in aller Welt?
    • Garp 25.05.2019 16:17
      Highlight Highlight Das ist wohl ein Witz! Warum soll ich jemanden hassen, den ich nicht kenne? Persönliche Beziehungen sind das eine, Fremdenhass ist verbreiteter als schon lange nicht, obwohl viele ständig rumreisen. Wer nur seine 5 Sinne beieinandersitze hat, der weiss, dass wir Menschen viel mehr gemeinsam haben als uns trennt.
    • Firefly 25.05.2019 16:37
      Highlight Highlight Aha, wenns um die eigene Bequemlichkeit geht ist Sozialromantik plötzlich wieder angesagt?
    • Thomas Oetjen 25.05.2019 16:50
      Highlight Highlight Da hast du einerseits recht. Aber wenn das Fliegen unbezahlbar wird, werden die Leute trotzdem weit reisen. Einfach anders.
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  • Gsnosn. 25.05.2019 15:41
    Highlight Highlight Dann muss ich halt nach Frankfurt gehen oder Mailand
    • Walter Sahli 25.05.2019 16:10
      Highlight Highlight Gute Idee! 5 Stunden Zug fahren, um nach Mailand zu kommen, weil das Flugticket nach London dort 20 Stutz billiger ist.
      Sie sind ja sowas von einem Sparfuchs, das ist nicht normal!
    • Coffeetime 25.05.2019 16:15
      Highlight Highlight Mit dem Zug? Oder mit dem Flixbus? Dann ist dir deine Zeit wohl nicht so heilig.
    • Garp 25.05.2019 16:19
      Highlight Highlight Du bist wohl extrem verwöhnt, geizig und egoistisch, wie alle Herzer!
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  • MBär 25.05.2019 15:32
    Highlight Highlight Wieso nicht einach so:
    - Kein Flug unter 300.- ab einem Schweizer Flughafen
    - Keine Inlandflüge (ja, die gibt es)
    - Mehr Finanzen für die Bahn (Bsp Ausbau bei den Nachtzügen in Europa)


    Diese Massnahmen hätte wenigstens einen wirklich spürbaren Effekt. Buhuu in der Flugbranche gehen Jobs verloren, buhuu nur die Reichen können fliegen, buhuu weniger Shoppingtrips nach sonst wo, buhuu... buhuu...
    Wir müssen aufhören mit dieser Augenwischerei-Politik! Öko-Abgaben sind wie Parkgebühren. Sie kümmern niemanden, bis sie richtig weh tun. Jobs können übrigens auch bei der Bahn geschaffen werden.
    • Nonkonformist 25.05.2019 16:45
      Highlight Highlight Dass nur noch die Reichen fliegen können, ist ein klares soziales Problem, das man nicht einfach mit buhu abtun kann. Statt Preise zu erhöhen, sollte man besser die Anzahl Flugkilometer pro Person und Jahr limitieren. Das trifft dann alle gleich, ob arm oder reich.
    • John Carter 25.05.2019 17:36
      Highlight Highlight Ist denn die Schweiz nicht schon genug teuer? Es gibt wirklich nichts, wo neben den Gemeinde und Staats-Steuern nicht noch eine zusätzliche Steuer erhoben wird.

      Als nächstes: 1 Klo-Spühlung: Bitte CHF 5.--

      Wir verschlechtern unsere Lebensqualität, während die USA, Asien, Kanada und Australien, die eigentlichen grossen Klima-Verschmutzer, nichts tun.


      Wir sind schon meilenweit voraus im Umweltschutz, verglichen mit Asien. Sogar wenn wir uns Schweizer abschaffen würden, gäbe das fürs Klima nichts her.


      Die Anderen müssen aufholen + besser werden.
    • Gwdion 25.05.2019 20:38
      Highlight Highlight @John Carter
      Das ist komplett falsch, siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_CO2-Emission

      Ausserdem müssen SÄMTLICHE Länder ihre Treibhausgasemissionen so schnell wie möglich auf höchstens netto 0 reduzieren. Die Zeit drängt. Wenn alle aufeinander zeigen, der jeweils Andere solle zuerst anfangen, schaffen wir es sowieso nie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • w'ever 25.05.2019 15:27
    Highlight Highlight Es braucht gar keine Ökosteuer. Das Kerosin, welches glaubs nur 19 Rappen pro Liter kostet, soll einfach mal richtig besteuert werden.
    • dä seppetoni 25.05.2019 17:24
      Highlight Highlight Könnte dabei nicht das Problem entstehen, dass die Fluggesellschaften mit volleren Tanks in die Schweiz fliegen, weil sich das unterm Strich rechnet?

      Würde wiederum zu Mehrverbrauch führen
    • Pointer 25.05.2019 19:00
      Highlight Highlight Etwas mehr ist es schon. So um die 60 Rappen pro Liter.
    • w'ever 25.05.2019 19:46
      Highlight Highlight @pointer
      ich musste auch nochmal nachschauen. es sind 39.

      https://praxistipps.chip.de/kerosinpreis-ermitteln-was-kostet-fliegen-wirklich_101798
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 25.05.2019 15:26
    Highlight Highlight Das wäre aber eine Subventionierung der Business und First Class, da die dortigen Sitzr mehr als den doppelten Platz brauchen und eine tiefere Auslastung aufweisen. Wenn, dann sollte auf Kerosin einfach derselbe Aufschlag wie auf Benzin und Heizöl erhoben werden. Dann können die Aurlines selber wählen wie sie die Kosten verteilen. Der Bund hebt dann due Abgabe auf alle Energieträger so lange an, bis die Klimaziele erreicht werden können.
  • Michele80 25.05.2019 15:24
    Highlight Highlight Gute und wichtige Überlegungen geschehen hier, die Umsetzung hat für mich aber noch so einige Fragezeichen. Auch denke ich, dass hier internationale Absprachen zentral sein müssen, sonst funktioniert das System nicht (wenn nur schon der Flughafen Basel zu einer unklaren Situation führt). Wegen 20 CHF Preisdifferenz macht wahrscheinlich niemand große Umwege. Aber wenn der Flug 400 CHF mehr kostet ab Zürich als ab zB München, dann wird nach Mümchen ausgewichen. Und im dümmsten Fall passiert das nicht mit dem Zug oder Flixbus sondern mit dem Flieger (weil für DE der Aufpreis ja klein ist)...
  • 2sel 25.05.2019 15:20
    Highlight Highlight Ich finde es kommt immer noch drauf an, wohin der Flug geht. Auf innereuropäischen Strecken macht diese Gebühr sicher Sinn, aber wenn ich z.B. nach Bankok will, habe ich keine Alternativen..
    • Binnennomade 25.05.2019 16:03
      Highlight Highlight Doch, nicht nach Bankok zu gehen.

      Versteh mich nicht falsch, es gibt sehr gute Gründe, nach Bankok zu fliegen. Aber am Ende sind es genau die Langstreckenflüge, die das Klima am meisten belasten. Mit einer Steuer würden die Leute dann vielleicht statt eine Woche Malediven eine Woche Mallorca buchen. Und die, die gute Gründe haben, weit zu fliegen, müssten halt tiefer ins Portemonnaie greifen, was für diese sicher ärgerlich ist, aber letztenendes halt auch fair.
    • matcha 25.05.2019 16:13
      Highlight Highlight Nicht nach bankok fliegen, ist kein menschenrecht.
    • Garp 25.05.2019 16:20
      Highlight Highlight Musst Du denn nach Bangkok? Bringt das der Welt einen Mehrwert?
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  • MetalUpYour 25.05.2019 15:20
    Highlight Highlight Die Ansätze empfinde ich jetzt nicht einmal als besonders hoch. Unbedingt baldmöglichst einführen!
  • Ass 25.05.2019 15:18
    Highlight Highlight Die Ökosteuer existiert ja bereits! Oder zahlt der Weinachtsmann die ganzen Umweltschäden?
    • loquito 25.05.2019 15:23
      Highlight Highlight Nein, die bezahlt niemand. Batterien müssten etwa 100.- kosten etc. Die vergiften nun einfach die Welt. Der Kapitalismus externiert Umweltkosten, die werden von niemandem bezahlt, die Umwelt wird nicht gereinigt, sondern einfach vermüllt.
    • MBär 25.05.2019 15:24
      Highlight Highlight Selbst wenn, dann zahlt er nicht genug!
    • Coffeetime 25.05.2019 16:17
      Highlight Highlight Die Sünden werden von Anderen bezahlt... einfach mal schauen, wohin unser Plastik oder Elektroschrott geschickt werden... es zahlen die Ärmsten der Armen.
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  • Posersalami 25.05.2019 15:15
    Highlight Highlight Find ich gut.

    Aber grundsätzlich sollten Kurzstrecken massiv mehr besteuert werden.
    • Binnennomade 25.05.2019 16:05
      Highlight Highlight Wieso? Langstreckenflüge belasten das Klima viel mehr.
    • Posersalami 25.05.2019 16:45
      Highlight Highlight 1 Langstreckenflug ist natürlich schädlicher als 1x London. Aber so ist das Verhältnis eben nicht!

    • Uranos 25.05.2019 16:46
      Highlight Highlight Für Langstreckenflüge gibt es aber keine Alternativen.
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