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Im Praxistest

Das taugt die neue Wilmaa-Box für die Glotze

Wilmaa steht eigentlich fürs Fernsehen auf Smartphones, Tablets und PCs. Mit der Wilmaa-Box funktioniert dies neu aber auch auf dem Fernseher – kostenlos ist der Spass allerdings nicht.



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Um über die Wilmaa-Box fernsehen zu können, braucht es nicht viel; ein TV-Gerät mit HDMI-Anschluss, etwas Strom und ein Internetanschluss mit einer Download-Geschwindigkeit von mindestens 10 Mbit/s genügen. Wahlweise kann die Box per Kabel oder per WiFi mit dem Web verbunden werden. Die einmalige Installation dauert wenige Minuten und ist keine Hexerei.  Bild: Wilmaa

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Einmal gestartet, lässt sich mittels der Fernbedienungen kinderleicht durchs Menu navigieren. Mehr als 200 Sender stehen zur Verfügung. Positiv aufgefallen: Die TV-Box kommt ganz ohne Lüfter aus und gibt keinen Mucks von sich.  Bild: watson

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Über die Funktion «Top 10» sehen die Zuschauer, welche Sendungen bei den anderen Wimaa-Usern gerade bevorzugt über den Bildschirm flimmern. Eine Orientierungshilfe, die nicht zwingend mit dem persönlichen Geschmack übereinstimmen muss ... Stichwort Frauentausch! Bild: watson

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Besonders praktisch ist die Funktion «Time Machine». Wie es der Name vermuten lässt, kann damit in die Vergangenheit «gereist» werden – und zwar durch das Programmangebot der letzten sieben Tage, egal auf welchem der über 200 Sender. Sämtliche Sendungen werden automatisch im virtuellen Speicher der Wilmaa Cloud hinterlegt. So ist man nie mehr an fixe Sendezeiten gebunden und das mühsame Programmieren von Aufzeichnung entfällt auch. Bild: watson

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Zum Nachgucken: Mit wenigen Klicks lässt sich feststellen, welche Sendungen in den letzten sieben Tagen bei den Zuschauern auf besonders grosses Echo gestossen sind. Ein Klick auf den Play-Button genügt und schon erscheint die Sendung auf dem eigenen Bildschirm. Aber eben, eine Art von Orientierungshilfe die nicht immer hilfreich ist ... Bild: watson

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Wer eine Sendung für immer speichern will, kann dies auch machen, obwohl die Box über keine interne Festplatte verfügt – zwei USB-Anschlüsse helfen weiter. Darüber können USB-Sticks oder externe Festplatten angeschlossen werden... Bild: watson

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... so hat man seine Lieblingsfilme immer dabei und kann sie auf jedem beliebigen Mac oder PC oder TV-Gerät mit USB-Anschluss anschauen – ein cooles Feature. Screenshot: watson

Fazit

Die Wilmaa-Box hat im Kurztest bislang gut gefallen. Installation und Bedienung sind selbsterklärend, die Bildqualität ist meistens sehr gut und die einfache Nutzung der Replay-Funktion ist super. Toll ist auch, dass die Box provider-unabhängig funktioniert und Sendungen auf USB-Sticks und externen Festplatten abgelegt werden können. Diese Möglichkeit bietet etwa das ebenfalls diese Woche vorgestellte TV-Angebot der Swisscom nicht. Genervt hat eigentlich nur die gefühlte Ewigkeit, die beim Wechseln eines Senders vergeht. Manchmal dauerte es mehrere Sekunden, bis das Bild angezeigt wird. Beim Aufstarten zeigt sich genau die gleiche Problematik – es dauert einfach zu lange.

Facts & Figures

Kostenpunkt: Die Box selbst kostet einmalig 199 Franken. Um Wilmaa damit nutzen zu können, werden 29 Franken pro Monat fällig. Anzahl Sender: 200+ (davon um die 40 in HD-Qualität). Wilmaa funktioniert aus lizenzrechtlichen Gründen ausschliesslich in der Schweiz. 

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