Sport
Fussball

Stell dir vor, es ist Viertelfinale und nach einer Minute ist schon Schluss

Forfait von Santander

Stell dir vor, es ist Viertelfinale und nach einer Minute ist schon Schluss

Der Sieger der Partie Racing Santander und Real Sociedad San Sebastian darf gegen Barcelona antreten. Eigentlich ein Traum für jeden Profi-Fussballer. Doch die Santander-Profis streiken.
30.01.2014, 22:3331.01.2014, 09:12

• Eklat beim Viertelfinalrückspiel im spanischen Pokal: Nach dem Anstoss zum Viertelfinal-Rückspiel gegen Real Sociedad San Sebastián weigerten sich die Spieler von Racing Santander zu spielen. 

• Die Profis, Trainer und Betreuer haben seit Monaten kein Gehalt erhalten, obwohl dies Präsident Lavin mehrfach versprochen hatte. 

• Die Fans im Stadion waren nicht sauer. Sie bejubelten ihr Team sogar. (Hier geht's zum Video)

Weiterlesen auf spiegel.de

watson auf Facebook und Twitter
Sie wollen keine spannende Story von watson verpassen?

Liken Sie unsere Facebook-Seiten:
watson.news,
watsonSport und
watson - Shebbegeil.



Und folgen Sie uns auf Twitter:
@watson_news und
@watson_sport
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Nach Paredes-Ausraster: Spanier sticheln bei WM-Feier gegen Argentinier
Spaniens Profis feiern auf den Strassen Madrids den WM-Titel. Dabei schicken sie auch eine Botschaft an Argentiniens Leandro Paredes.
Am späten Sonntagabend hat sich Spanien dank eines 1:0-Siegs über Argentinien zum Weltmeister gekrönt. Am Montag ist die Nationalmannschaft in Madrid gelandet, tourte dort am Abend in einem offenen Bus durch die Stadt. Rund zwei Millionen Menschen bereiteten den frisch gekrönten spanischen Fussballweltmeistern einen triumphalen Empfang bereitet. «Ich schwebe buchstäblich auf Wolke sieben», sagte Ferran Torres, der Schütze des 1:0-Siegtores im Finale gegen Argentinien, kurz vor Beginn des Korsos.
Zur Story