Sport
Fussball

Stell dir vor, es ist Viertelfinale und nach einer Minute ist schon Schluss

Forfait von Santander

Stell dir vor, es ist Viertelfinale und nach einer Minute ist schon Schluss

Der Sieger der Partie Racing Santander und Real Sociedad San Sebastian darf gegen Barcelona antreten. Eigentlich ein Traum für jeden Profi-Fussballer. Doch die Santander-Profis streiken.
30.01.2014, 22:3331.01.2014, 09:12

• Eklat beim Viertelfinalrückspiel im spanischen Pokal: Nach dem Anstoss zum Viertelfinal-Rückspiel gegen Real Sociedad San Sebastián weigerten sich die Spieler von Racing Santander zu spielen. 

• Die Profis, Trainer und Betreuer haben seit Monaten kein Gehalt erhalten, obwohl dies Präsident Lavin mehrfach versprochen hatte. 

• Die Fans im Stadion waren nicht sauer. Sie bejubelten ihr Team sogar. (Hier geht's zum Video)

Weiterlesen auf spiegel.de

watson auf Facebook und Twitter
Sie wollen keine spannende Story von watson verpassen?

Liken Sie unsere Facebook-Seiten:
watson.news,
watsonSport und
watson - Shebbegeil.



Und folgen Sie uns auf Twitter:
@watson_news und
@watson_sport
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Odermatt muss nach Rang 5 um Riesen-Kugel bangen – Meillard auf dem Podest
Lucas Pinheiro Braathen beschert Brasilien nach dem ersten Olympiagold und dem ersten Slalomsieg auch den ersten Weltcupsieg im Riesenslalom. Loïc Meillard kommt dem Mann der Stunde am nächsten, die Entscheidung um die kleine Kristallkugel ist vertagt.
Pinheiro Braathen war am Samstag wie schon im Olympia-Riesenslalom eine Klasse für sich. Wie in Bormio führte der gebürtige Norweger bereits nach dem ersten Lauf und triumphierte schliesslich mit mehr als einer halben Sekunde Vorsprung. Er untermauerte damit seinen Status als stärkster Fahrer im Jahr 2026. Seit dem Jahreswechsel stehen beim Sohn einer Brasilianerin nach wie vor vier 4. Plätze als schlechteste Resultate zu Buche, dreimal war er vor er dem Sieg in Slowenien Zweiter.
Zur Story