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Mitarbeiterinnen der Bundesverwaltung dürfen bis 65 weiterarbeiten



ARCHIV - ZUM TAGESGESCHAEFT DER WINTERSESSION, AM  MONTAG, 3. DEZEMBER 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG - Botschafter und Botschafterinnen versammeln sich vor einem Fototermin bei der Botschafter- und Aussennetzkonferenz, am Montag, 21. August 2017 im Stade de Suisse in Bern. Vertreterinnen und Vertreter der Schweiz (Botschafter, Generalkonsuln, Chefs der Kooperationsbueros der DEZA sowie hoehere Kader der Bundesverwaltung) nehmen an der Botschafterkonferenz unter dem Motto

Bild: KEYSTONE

Die Mitarbeiterinnen der Bundesverwaltung dürfen künftig nach dem Erreichen des AHV-Alters bis zum Alter von 65 Jahren weiterarbeiten, wenn sie dies möchten. Sie werden damit in dieser Hinsicht den männlichen Kollegen gleichgestellt. Der Bundesrat hat das Bundespersonalrecht geändert.

Die weiblichen Angestellten haben nach Erreichen des AHV-Alters mit 64 Jahren Anspruch auf ein neues Arbeitsverhältnis zu den gleichen Anstellungsbedingungen bis zum Alter von 65 Jahren.

Ausserdem erhalten Mitarbeitende künftig das Recht, ihren Beschäftigungsgrad nach einer Senkung im Zusammenhang mit der Geburt eines Kindes wieder um 20 Prozent zu erhöhen. Das soll zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben beitragen, wie der Bundesrat in einer Mitteilung schreibt. Die Änderungen der Bundespersonalverordnung treten auf den 1. Januar 2020 in Kraft.

Auch Verschlechterungen

Sie enthalten auch Verschlechterungen für die Angestellten der Bundesverwaltung: Der Bundesrat hat diverse Leistungen des Arbeitgebers aufgehoben. So werden die Leistungen infolge von Berufsinvalidität gestrichen.

Heute sind solche Leistungen möglich, wenn Angestellte aus gesundheitlichen Gründen nicht oder nur noch teilweise fähig sind, ihre Beschäftigung auszuüben, und keinen Anspruch oder nur einen Teilanspruch auf eine IV-Rente haben.

Lohnfortzahlung begrenzt

Bei Arbeitsverhinderung wegen Krankheit oder Unfall wird die Lohnfortzahlung begrenzt. Der Arbeitgeber bezahlt weiterhin den vollen Lohn während zwölf Monaten. Nach Ablauf dieser Frist bezahlt er während zwölf Monaten 90 Prozent des Lohnes. Ab dem dritten Jahr sind - anders als heute - keine weiteren Zahlungen möglich.

Umfrage

Glaubst du, dass du noch eine Rente bekommen wirst?

  • Abstimmen

3,209

  • Ja, da bin ich zuversichtlich.25%
  • Schon, aber eine tiefere als die heutigen Rentner.33%
  • Nein, da würd ich mich nicht drauf verlassen.30%
  • Ich bin schon pensioniert.11%

Weiter streicht der Bund die Zulage für Verwandtschaftsunterstützung. Diese kann heute ausgerichtet werden an Angestellte, deren Ehefrau oder Ehemann wegen schwerer Krankheit an der Ausübung einer Erwerbstätigkeit dauernd gehindert ist. Auch Angestellte, die auf behördliche Anordnung nahe Verwandte unterstützen, können diese Zulage erhalten. (aeg/sda)

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tom Scherrer (1) 13.11.2019 23:14
    Highlight Highlight Ok, witzig.

    Bei uns in der Wirtschaft dürfen wir ab 50 Angst um unsere Stelle haben. Wir dürfen uns laufend weiterbilden, auf eigene Kosten, dürfen flexibel bleiben und dürfen schauen, wo wir bleiben, wenn der Staat die Personfreizügigkeit nicht Klever regelt.

    In der Bundesverwaltung haben die Mitarbeiter/innen das Recht zu bleiben, wenn sie wollen. Auch länger. Wenn sie wollen. Schön für sie.

    Falls jemand das Wort Cüpplisozi googelt, wird er wohl in vorderster Front elitäre Staatsbesoldete der Schweiz vorfinden... jo du denn Prost gäll :))

    Meine Meinung.
  • Meyer Andrej 13.11.2019 21:06
    Highlight Highlight Edle Geste. Wir müssen bis bald 70...
  • lucasm 13.11.2019 17:10
    Highlight Highlight Gleichstellung wäre gewesen, wenn die Männer auch mit 64 ordentlich in Pension hätten gehen können. Dies ist keine Gleichberechtigung, sondern nur ein weiteres Zückerli für die Frauen.
  • Bündn0r 13.11.2019 15:03
    Highlight Highlight "Sie werden damit in dieser Hinsicht den männlichen Kollegen gleichgestellt. "

    Männer werden bei der AHV nach Strich und Faden diskriminiert und der Verfasser bezeichnet die frühere Pension der Frauen indirekt noch als Benachteiligung der Frau.
    Sind die noch ganz bei Trost?
    • Harri Hirsch 13.11.2019 18:49
      Highlight Highlight Das Problem ist vermutlich, dass die PK 65 als Renteneintrittsalter für beide Geschlechter festlegt. Muss nun Frau mit 64 in Rente gehen, so ist dies für die PK eine Frühpensionierung die dann mit der entsprechenden lebenslangen Rentenkürzung einher geht. Dies ist dann eben eine Diskriminierung wenn Frau durch eine erzwungene Pensionierung mit 64 diese Rentenkürzung hat.
  • Clife 13.11.2019 14:53
    Highlight Highlight „Dürfen“
    Wow die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau kommt ja wirklich hervorragend voran /Sarkasmus off
  • Hofer Ernst 13.11.2019 14:51
    Highlight Highlight Für mich stellst sich die Frage: Wollen, Dürfen oder Müssen.

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