Sport

Deutscher Vielseitigkeitsreiter tödlich verunglückt

Bild
Bild: DPA
Benjamin Winter verstirbt 25-Jährig

Deutscher Vielseitigkeitsreiter tödlich verunglückt

14.06.2014, 21:0314.06.2014, 21:03

Tödlicher Unfall in der Vielseitigkeit beim Viersterne-Turnier in Luhmühlen: Nach einem Sturz im Gelände ist der Deutsche Benjamin Winter gestorben. Er erlag seinen Kopfverletzungen. Schon zuvor hatte es zahlreiche Stürze gegeben.

Der 25-jährige Dortmunder war auf der 6500 m langen Crossstrecke beim 20. Hindernis gestürzt. Das Pferd Ispo überschlug sich, und beim Aufprall auf den Boden schien der Reiter unter sein Pferd gekommen zu sein. Während der Wallach ohne grössere Blessuren wieder aufstand, blieb Winter schwer verletzt liegen.

Bild
Bild: EPA/DPA

Zuvor fehlerlos

Er wurde sofort ins Spital gebracht, doch konnte ihm nicht mehr geholfen werden. Mit dem erfahrenen 16-jährigen Wallach Wild Thing hatte Winter zuvor den Geländeritt in der Lüneburger Heide noch ohne Fehler absolviert. 

Die Geländeprüfung in Luhmühlen war von etlichen Zwischenfällen überschattet. Die Britin Georgie Spence zog sich beim Sturz mit ihrem Pferd Limbo einen Schlüsselbeinbruch zu.

Das Pferd Liberal des Briten Tom Crisp starb nach einem Aortariss. Der Wallach war auf der Strecke plötzlich zusammengebrochen. Zuvor hatten Crisp und Liberal noch ohne Probleme einen Sprung bewältigt. (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Ein «Persilschein» für Patrick Fischers Kumpel
Sportdirektor Lars Weibel wird verdächtigt, Mitwisser beim «Impfbschiss» seines Kumpels Patrick Fischer zu sein. Bald wird eine Untersuchung zeigen, dass er vollkommen unschuldig ist. Echt jetzt? Ja, so ist es. Garantiert.
Das Drama «Die verlorene Ehre des Patrick Fischer» hat eine bisher weitgehend übersehene juristische Komponente. Der Verband (SIHF) hat nebst der Administrativuntersuchung von Swiss Sport Integrity auch selbst eine solche in Auftrag gegeben. Potz Donner! Da wird aufgeräumt! Nun wird sich zeigen, ob Sportdirektor Lars Weibel, Kumpel und direkter Vorgesetzter von Patrick Fischer nicht auch vom «Impfbschiss» gewusst hat! Diese Transparenz und Wahrheitsliebe, dieser Wille zur vorbehaltlosen Aufdeckung der Wahrheit ist wahrhaftig vorbildlich. Bravo! Oder doch nicht?
Zur Story