Ostschweiz
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Ihm droht Blutrache im Kosovo: Verurteilter Mörder soll nach Freilassung Schweiz verlassen



Eingang zum Regionalgefaengnis an der Neugasse in St. Gallen, am Freitag, 19. November 2010. Der als

Bild: KEYSTONE

Ein heute 58-jähriger Kosovare, der wegen mehrfachen Mordes im St. Galler Strafvollzug sitzt, soll die Schweiz nach Verbüssung seiner Haftstrafe verlassen. Dies hat das Berner Verwaltungsgericht entschieden.

Das Gericht wies die Beschwerde des Mannes gegen einen Widerruf der Niederlassungsbewilligung durch den Kanton Bern ab, wie aus dem am Montag publizierten Urteil vom 27. Mai hervorgeht. Der zweitinstanzliche Entscheid kann noch an das Bundesgericht weitergezogen werden.

Der Mann hatte im Jahr 2008 bei einem Streit zwischen kosovarischen Familien in Wil SG einen Familienvater und dessen 18-jährigen Sohn auf offener Strasse kaltblütig erschossen. Dafür wurde er 2013 vom St. Galler Kantonsgericht rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von 18 Jahren verurteilt.

Bedingte Entlassung 2020 möglich

Wie aus dem Urteil des Berner Verwaltungsgericht hervorgeht, könnte der Mann im Mai 2020 nach Verbüssen von zwei Dritteln der Strafe bedingt entlassen werden. Er habe im Strafvollzug erfolgreich eine deliktorientierte Psychotherapie abgeschlossen. Gemäss Therapiebericht bestehen keine Indizien für eine Rückfallgefahr.

Dennoch ist aus Sicht der Berner Richter diesbezüglich keine verlässliche Prognose möglich, da das «Wohlverhalten» des Häftlings im engmaschigen Strafvollzug kaum Aussagekraft dafür habe, wie sich der Mann in Freiheit verhalten werde.

Angesichts des hohen Strafmasses und der schweren Taten komme ohnehin die strenge Praxis des Bundesgerichtes zur Anwendung, wonach selbst ein geringes Rückfallrisiko nicht hinzunehmen sei.

Der Kosovare kam 1983 erstmals in die Schweiz. Den Lebensunterhalt für seine Familie verdiente er bis 2008 als Hilfsdachdecker. Das Verwaltungsgericht anerkennt, dass der Mann bis zum Tatzeitpunkt als beruflich und wirtschaftlich integriert galt.

Hingegen relativierten die schweren Taten die Integrationsleistung des Mannes in der Schweiz erheblich und brächten «die Geringschätzung der rechtsstaatlichen Ordnung zum Ausdruck.»

Gefahr der Blutrache in Kosovo

Der Kosovare hatte in seiner Beschwerde vor Verwaltungsgericht geltend gemacht, bei einer Rückkehr in sein Heimatland drohe ihm von den Angehörigen der von ihm Getöteten die Blutrache. Laut Gericht ist die Blutrache in Kosovo zwar noch präsent, trotzdem sei die Rückkehr deswegen nicht generell unzumutbar.

Zudem belegten die vom Beschwerdeführer vorgelegten Internet-Kommentare aus dem Jahre 2009 keine konkreten Verdachtsmomente für eine (noch) drohende Blutrache. Das Gericht geht davon aus, dass sich die Situation beruhigt hat. Der Mann habe in den letzten Jahren mehrfach erklärt, keine Repressionen zu befürchten.

Selbst wenn Anzeichen für eine Gefährdung bestünden, würden die Richter am Widerruf der Niederlassungsbewilligung festhalten. Denn auch hierzulande wäre das Risiko nicht auszuschliessen, das Rachewillige aus Kosovo illegal einreisen könnten.

Schliesslich habe der Kosovare das Rache-Risiko seinem eigenen Verhalten zuzuschreiben. «Wer einen anderen Menschen vorsätzlich getötet hat, soll sich nicht auf die ihm drohende Blutrache als Argument für ein auf Dauer angelegtes Anwesenheitsrecht in der Schweiz berufen können», halten die Berner Verwaltungsrichter fest. (aeg/sda)

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87Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Walter Hechtler 17.06.2019 19:12
    Highlight Highlight Nicht unser Problem in der Schweiz. Das ist ein Problem des Kosovos. Punkt. Ende.
  • Mutbürgerin 17.06.2019 16:31
    Highlight Highlight Er kann ja freiwillig seine ganze Strafe absitzen, dann ist er in Sicherheit.
  • Saraina 17.06.2019 16:24
    Highlight Highlight Die Blutrache droht ihm doch auch in der Schweiz.
  • Ricardo Tubbs 17.06.2019 15:45
    Highlight Highlight na und? hätte er sich vorher überlegen müssen. schande, dass der steuerzahler jetzt noch ein paaar jahre für ihn zahlen muss, bevor er dann endlich rausspediert wird!
  • Glenn Quagmire 17.06.2019 14:38
    Highlight Highlight Blutrache würde ihm doch auch in der Schweiz drohen? Aber wieso der schon wieder raus darf ist schon höchst fragwürdig....
  • TheGoblin 17.06.2019 14:24
    Highlight Highlight Ich bin stolz darauf, dass wir auch einem solchen Ummenschen die grundlegensten Rechte einräumt und um dessen Wohl nicht unbeachtet lässt. Das macht den Unterschied aus zwischen zivilisiert und ... allem anderen! Aber schlussendlich ist jeder für sein Handeln verantwortlich. Er hätte es in der Hand gehabt und hat sich für den falschen Weg entschieden. Gerichtet, bestraft und jetzt trage die Konsequenzen.
  • Füdlifingerfritz 17.06.2019 14:21
    Highlight Highlight Pssssst... heisser Tipp für alle, die nicht durch Blutrache getötet werden wollen: Niemanden umbringen. Gerngeschehen.
    • Kruk 17.06.2019 16:07
      Highlight Highlight Ist es nicht so, dass es auch einen Bruder oder jemand anderes aus der Familie treffen kann?
    • Kruk 17.06.2019 16:20
      Highlight Highlight Und Teilweise Jahre alte Fehden am laufen sind. So, dass ich umgebracht werden kann wenn mein Urgrossvater jemanden umgebracht hat?
    • Füdlifingerfritz 17.06.2019 16:22
      Highlight Highlight @Kruk
      Stimmt, aber viel prickelnder ist das ja auch nicht. ;-)
  • Gähn on the rocks 17.06.2019 14:20
    Highlight Highlight genau so. alles andere würde ich nicht verstehen.
  • WEBOLA 17.06.2019 14:12
    Highlight Highlight Uff... Dieser Artikel... Da kann man ja nur eine Meinung haben und vergisst schnell, dass immer ZWEI Geschichten dahinter stecken. Also dieser Mörder ist wahrscheinlich ein Familienvater. Dann frag ich mich, was ihm dazu getrieben hat einen anderen Vater und seinen Sohn zu töten? Wurde er bedroht? Haben die seiner Familie Schaden zugefügt? Tochter vergewaltigt? Usw. Was ist also GENAU passiert und weshalb? Erst dann möchte/kann ich über diesen Mann urteilen...
    • RAZZORBACK 17.06.2019 14:23
      Highlight Highlight Wieso???
    • Garp 17.06.2019 14:23
      Highlight Highlight Nichts rechtfertigt einen Mord!
    • Medizinerli 17.06.2019 14:30
      Highlight Highlight Das alles rechtfertigt keine zwei Morde. Die Schweizer (!) Gerichte verurteilen niemanden ohne Grund und jeder ausländische Bürger ist sich dessen bewusst, dass gegebenenfalls eine Ausschaffung droht. Wenn der Herr Familienvater ist, hätte er sich die Tät sowieso zweimal überlegen sollen (ja überlegen, denn ich denke nicht dass jeder eine Pistole per Zufall auf sich trägt).
    Weitere Antworten anzeigen
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 17.06.2019 13:59
    Highlight Highlight Als Albaner muss ich auch sagen, dass dieser Mann aus der Schweiz ausgeschafft gehört. Diese Blutfehden zwischen den Familien sind es, welche die albanische Kultur (vor allem auf dem konservativen Land) am Weiterkommen hindert. Gesetzlich ist dies in Albanien, Kosovo und Mazedonien zwar verboten, aber es gibt immer noch nicht wenige erzkonservative Hinterwäldler-Familien, die das praktizieren. Solche Familien haben in der Schweiz nichts zu suchen.
  • mrlila 17.06.2019 13:51
    Highlight Highlight Ich schliesse mich jimknopf an. Ich kenne beide Familien, diese Tat ist nur schrecklich. Es gibt keine anderes Wort dafür. Mein Vater und ich haben das ganze sogar mitbekommen. Einfach nur abscheulich diese Tat. Wenn man mit allen Söhnen beider Familie befreundet ist, dann kann man nicht grosses dazu beitragen.

    Ich wünsche beiden Familien alles Gute. Solche Taten sollten der Vergangenheit angehören!
  • Ron Collins 17.06.2019 13:51
    Highlight Highlight who cares was mit so einem passiert??
    schon mal an seine Opfer gedacht? Eben!
  • mrgoku 17.06.2019 13:39
    Highlight Highlight 7 Jahre für ein Doppelmord... jööö

    Da lohnt es sich ja fast zu morden.
    • Aglaya 17.06.2019 14:13
      Highlight Highlight Er wurde zu 18 Jahren verurteilt und muss 2/3 davon (=12 Jahre) absitzen. Die sieben Jahre sind ein Trugschluss, er sass vor dem rechtskräftigen Urteil bereits fünf Jahre im Knast (Untersuchungshaft und vorzeitiger Strafvollzug).
    • karl_e 17.06.2019 14:42
      Highlight Highlight Siehe meine Antwort an jimknopf, der denselben Denkfehler wie
      du begeht. Nix da mit 7 Jahren für Doppelmord!
    • Roterriese #DefendEurope 17.06.2019 15:14
      Highlight Highlight Trotzdem sind 12 Jahre ein Klacks. Es wird endlich Zeit, dass lebenslänglich wieder lebenslänglich ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 17.06.2019 13:38
    Highlight Highlight Also ich warte noch auf das Bundesgericht 😎 Die finden oder erfinden sicher noch etwas um den werten Bürger vor der Ausschaffung zu bewahren..
    • El Pepedente 17.06.2019 15:08
      Highlight Highlight ja aber dan gehe ich unterschriften sammel damit er gehen muss! ich will keine mörder hier! und erst recht nicht wenn er mit 7 jahren davon kam! gehts noch! der ist nie im leben therapiert etc! kann der überhaupt schlafen mit dem wissen was er gemacht hat! kein gedunder mensch kann das!
  • Fairness 17.06.2019 13:36
    Highlight Highlight Mich würde mal interessieren, was die SchweizEer Steuerzahler all diese Straftäter - von A bis Z ALLES gerechnet! - kosten.
    • El Pepedente 17.06.2019 15:08
      Highlight Highlight eine unmeneg an geld! im xxx milionen bereich. mehr darf ich nicht sagen.....
    • Platon 17.06.2019 17:37
      Highlight Highlight Wollt ihr auf unser funktionierendes Rechtsystem verzichten?
    • Einstürzende_Altbauten * 18.06.2019 07:03
      Highlight Highlight es sind nicht nur SchweizerInnen, die in diesem Land Steuern zahlen.
  • GurMadh 17.06.2019 13:20
    Highlight Highlight 1. Zwei Morde und 7 Jahre? Der Italierner der sich als Goerg Cloones ausgegeben hat erhielt 8 Jahre. Versteht das jemand, oder ist der Artikel einfach schwach und erklärt das nicht? 2. In Kosovo existiert keine Blutrache, Menschen die abgeschoben werden sollten erzählen vieles, wie der eine der meint er sei zu dumm um alleine zu leben, oder eben, angst vor einer möglichen "blutrache" wuhuuuu..wers glaubt wird seelig.
    • Aglaya 17.06.2019 14:15
      Highlight Highlight Er wurde zu 18 Jahren verurteilt und muss davon 2/3 (=12 Jahre) absitzen. Vor dem rechtskräftigen Urteil sass er bereits fünf Jahre im Knast (Untersuchungshaft und vorzeitiger Strafvollzug).
    • El Pepedente 17.06.2019 15:10
      Highlight Highlight immernoch zu wenig für meinen gechmack! menschen die in der schweiz geld hinterziehen kommen niemals so gut davon! traurig aber wahr... da sieht manw elche werte die schweiz verfolgt^^ money money money money!
    • Platon 17.06.2019 17:39
      Highlight Highlight @El Pepedente
      Das ist eine Lüge! Steuerhinterziehung wird nicht einmal bestraft. Die Schweiz ist das einzige Land, das zwischen Hinterziehung und Betrug unterscheidet gerade um Kriminelle zu schützen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 17.06.2019 13:09
    Highlight Highlight Sämtliche Argumente des verurteilen Mörders sind irrelevant. Er ist zudem absolut selber Schuld. Punkt.
    • RAZZORBACK 17.06.2019 14:24
      Highlight Highlight So ist es!
  • sigma2 17.06.2019 13:05
    Highlight Highlight Es glaubt hier ja hoffentlich niemand, dass der Mann wirklich ausgeschafft wird, oder? Erst kommt noch das Bundesgericht und dann der Europäische Menschenrechtsgerichtshof.

    Der Mann wird zu 100% nicht ausgewiesen werden. Pfefferscharf.
    • regen 17.06.2019 14:09
      Highlight Highlight .......und jetzt, wie soll ich ihre aussage interpretieren? Was wollen sie mir eigentlich mit ihrem kommentar mitteilen? Alles kuscheljustiz, unfähige bundesrichter, sch****rechtsstaat, unnötiger menschenrechtsgerichtshof?
    • El Pepedente 17.06.2019 15:11
      Highlight Highlight @regen wer lesen kann ist klar im vorteil
  • COLD AS ICE 17.06.2019 13:00
    Highlight Highlight selber schuld.....
  • Snooks 17.06.2019 12:46
    Highlight Highlight Der Mörder sollte nie mehr in Freiheit leben können. Unser Rechtssystem ist ein einziger Witz.
  • T13 17.06.2019 12:40
    Highlight Highlight "Gemäss Therapiebericht bestehen keine Indizien für eine Rückfallgefahr."
    Klar, das ging ja noch nie schief.
  • ostpol76 17.06.2019 12:12
    Highlight Highlight Wenn man wegen mehrfachen Mordes nicht ausgewiesen wird, ja wann denn dann???
  • Antigone 17.06.2019 12:11
    Highlight Highlight Als Albanerin muss ich sagen, dass dieses ganze Blutrache- und Ehreding einfach abscheulich und ins Mittelalter gehört. Das hat nix mehr in der heutigen Zeit verloren.

    Und dieser Mann gehört definitiv ausgeschafft.
    • GurMadh 17.06.2019 13:16
      Highlight Highlight Als Albanerin solltest du wissen dass Blutrache absolut nichts mit "Ehre" zu tun hat sondern mit dem fehlen eines eigenen Feidalstaat bzw. jahrhundertlangen Fremdherrschaft mit frenden Gesetzessprechung.Und, als Albanerin solltest du auch wissen dass in Kosovo seit spätestens 1990, seit der nationalen Versöhnung unter Anton Ceta auf Initiatie der Studenten aus Peja, keine Blutrache existiert.
    • hoffmann_15@hotmail.com 17.06.2019 14:26
      Highlight Highlight @GurMadh: hört hört, der Experte (od. die Expertin) hat gesprochen!
    • Alterssturheit 17.06.2019 14:28
      Highlight Highlight @GurMadh: ..."keine Blutrache existiert.." Genau, weil es irgendwo beschlossen wurde....sehr blauäugig von dir. In diesem Fall gibt's in der CH auch keine (Lohn)- und andere Unterschiede zwischen Mann und Frau. Existiert ja auf dem Papier und folglich auch in der Praxis, gell...
    Weitere Antworten anzeigen
  • MacB 17.06.2019 12:05
    Highlight Highlight Der letzte Abschnitt sagt alles. Richtig so.
  • jimknopf 17.06.2019 12:01
    Highlight Highlight Was mich entsetzt ist die Tatsache, dass jemand zwei Menschen auf offener Strasser erschiesst und nach 7 Jahren bedingt entlassen wird?!
    Äh.. what?!
    • nosi2 17.06.2019 12:08
      Highlight Highlight Er wurde bereits 2008 inhaftiert. Sind deshalb 12 und nicht 7 Jahre falls er 2020 entlassen wird.
    • c_meier 17.06.2019 12:09
      Highlight Highlight Die Verurteilung war 2013, die Tat geschah aber bereits 2008.
      Somit sind es 12 Jahre, aber immer noch nicht sehr viel..
    • jimknopf 17.06.2019 12:17
      Highlight Highlight Stimmt, habt ihr natürlich recht. Richtig lesen sollte gelernt sein. Aber macht es nun kaum besser oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • My Senf 17.06.2019 12:00
    Highlight Highlight Scho de 2. Artikel hüt...
    • Manuel Schild 17.06.2019 12:53
      Highlight Highlight Das ganze hat System bei den Schweizer Medien. Es werden täglich hunderte Entscheide gefällt aber sobald Kosovare draufsteht gibt es einen ausführlichen Artikel.
    • Manuel Schild 17.06.2019 12:59
      Highlight Highlight Ausserdem wurden beide Entscheide nicht heute gefällt...
    • Hierundjetzt 17.06.2019 13:05
      Highlight Highlight Entscheide über 100te von Morden? Aha.

      Bei einer Mordrate von 0,5 / 100‘000 Einwohner🤔

      Einer der tiefsten Weltweit

      In meiner Schweiz ist Mord sehr selten.

      In Deiner Schweiz sind wir wohl das Honduras Europas und kurz vor dem Bürgerkrieg... 🥳
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