DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Seilbahnunglück bei Stresa: TV-Mitarbeiter stirbt bei Dreharbeiten

25.05.2021, 13:1425.05.2021, 16:48

In der Nähe der Seilbahn-Unglücksstelle am norditalienischen Monte Mottarone ist am Dienstag ein Mitarbeiter eines italienischen TV-Senders gestorben. Er habe dort Aufnahmen machen wollen und vermutlich einen Herzstillstand, erlitten, hiess es in einer Mitteilung der Rettungskräfte.

Zunächst sei noch versucht worden, ihn wiederzubeleben. Auch ein Ärzteteam wurde mit einem Rettungshubschrauber zum Ort des Geschehens geflogen.

Seilbahnunglück bei Stresa

1 / 13
Seilbahnunglück bei Stresa
quelle: keystone
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

In der norditalienischen Region Piemont waren am Sonntag beim Absturz einer Gondel westlich des Lago Maggiore insgesamt 14 Menschen ums Leben gekommen, nur ein kleiner Junge überlebte. Die Unglücksursache war zunächst unklar. Die Staatsanwaltschaft ermittelt unter anderem wegen fahrlässiger Tötung.

Laut einer Sprecherin des Infrastruktur-Referenten im Piemont will die Region die für Freitag geplante Etappe des Rennrad-Wettbewerbs Giro d'Italia über den Monte Mottarone wegen des Unglücks und der Trauer in der Gegend verlegen. Es werde nach einer Alternativroute gesucht. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Es geht nicht um die Person Armin Laschet»: der CDU-Chef will nicht im Weg stehen

Unionskanzlerkandidat Armin Laschet hat die Bereitschaft angedeutet, eigene Ambitionen für mögliche Jamaika-Verhandlungen mit Grünen und FDP zurückzustellen.

CDU-Chef Armin Laschet will eigene Ambitionen für ein Jamaika-Bündnis mit Grünen und FDP sowie eine personelle Neuaufstellung seiner Partei nach der historischen Wahlniederlage zurückstellen. «Es geht nicht um die Person Armin Laschet. Es geht um das Projekt für das Land. Und deshalb: Wenn man zu anderen Lösungen kommen will, ist dies möglich», sagte der Unionskanzlerkandidat am Donnerstag an Grüne und FDP gewandt.

Diese hatten zuvor Sondierungen mit der SPD über eine Ampel-Koalition …

Artikel lesen
Link zum Artikel