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Gasthof Bären, Rüti ZH

Der Gastbetrieb an der Ferrachstrasse in Rüti ZH. Bild: Google/Streetview

Unbekannter Täter erschiesst Inhaber von Restaurant in Rüti ZH



In Rüti ZH hat am Weihnachtsmorgen ein Mann mehrere Schüsse auf ein Restaurant abgegeben. Dabei wurde dessen Inhaber tödlich verletzt. Der Täter floh und wurde bislang nicht gefasst.

Gemäss Kantonspolizei Zürich ging bei der Einsatzzentrale kurz vor 2 Uhr die Meldung ein, dass ein Mann tödliche Verletzungen erlitten habe. Nach ersten Erkenntnisse hatte ein noch unbekannter Täter Schüsse auf das Restaurant Bären abgegeben und dabei den 51-jährigen mazedonischen Inhaber tödlich verletzt, wie ein Sprecher der Kantonspolizei am Dienstagnachmittag gegenüber der Agentur Keystone-SDA bestätigte.

Blutrache wegen Familienfehde

Laut 20min.ch handelt es sich bei dem Restaurant um einen bekannten Treffpunkt für Mazedonier aus der Region, die dort Karten spielten. Die Bluttat soll im Zusammenhang mit einer blutigen Familienfehde auf dem Balkan stehen, berichtet 20min.ch. 

Weitere Personen, welche sich ebenfalls im Gastbetrieb aufgehalten haben, wurden nicht verletzt. Der genaue Tathergang und die Hintergründe der Auseinandersetzung werden durch die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft untersucht. (sda)

Die Ferrachstrasse in Rüti ZH.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Angelo C. 26.12.2018 03:03
    Highlight Highlight Eine jahrelange Familienfehde unter Osteuropäern, welche den Begriff “Ehre” mafiös interpretieren :

    http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/26824001#videoid=659329
  • stamm 25.12.2018 23:40
    Highlight Highlight Genau, wir können jetzt schreiben, dass die Herkunft vom Opfer keine Rolle spielt. Es wird aber so sein, das der Täter aus derselben Region stammt und dass unsere Kinder mitkriegen, wie Menschen erschossen werden auf offener Strasse! Super! Besten Dank dafür....
  • Pagano Rosanna 25.12.2018 21:12
    Highlight Highlight dass Di Fehde ausgerechnet an Weihnachten hier, in Rüti ausgetragen werden musste... 😱
  • hifish 25.12.2018 17:26
    Highlight Highlight Bezeichnet es doch als Familientragödie. Das soll auch in den besten (Schweizer) Familien vorkommen.
    Es ist schlussendlich sch****-egal woher das Opfer kommt. Mord ist Mord. Daher ist die Nationalität oder der „Hintergrund“ des Opfers für die Öffentlichkeit relativ Banane.
    • Andi Amo 25.12.2018 18:25
      Highlight Highlight Es kann sehr wohl etwas mit dem Motiv zu zun haben, woher die beteiligten Personen kommen. Falls es sich um eine Abrechnung im kriminellen Milieu oder um die Folgen von kulturellen Auseinandersetzungen, spielt es sogar eine sehr zentrale Rolle, ob Beteiligte von Österreich, Mazedonien, dem Toggenburg, oder woher auch immer, kommen..
    • Pagano Rosanna 25.12.2018 21:21
      Highlight Highlight Nur greift ein Schweizer in der Regel nicht nach einer Waffe, um den Kontrahenten hinterrücks abzuknallen. 😱
    • Fabio74 25.12.2018 22:51
      Highlight Highlight @pagano in der Heidiland Schweiz natürlich nicht. Nur sieht die Realität anders aus
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paedu87 25.12.2018 13:49
    Highlight Highlight 1 2 3 und... "wieso ist es wichtig dass es ein Mazedonier ist? Was hat seine Nationalität damit zu tun, dass er angeschossen wurde" und "das ist sehr wichtig um die schwarzen Schafe zu identifizieren."
    Viel Spass beim Köpfe einschlagen. Vielleicht findet ihr euch noch bevor ihr aufeinander schiesst...
    • Mia_san_mia 25.12.2018 14:36
      Highlight Highlight Hey bleib ruhig...
    • N. Y. P. 25.12.2018 16:05
      Highlight Highlight Der Tote ist ein weiteres Opfer einer jahrelangen Fehde zwischen zwei mazedonischen Familien.

      Deshalb wollen wir wissen, woher Opfer und Täter stammen.

      Ich verstehe einfach dieses Familienehre -Zeugs nicht. Was für eine Ehre ? Wieso sollten einzelne Familien eine Ehre haben ?
      Wieso ist diese Ehre auf dem Balkan so wichtig ?
    • katerli 25.12.2018 16:21
      Highlight Highlight Warum soll sowas nicht wichtig sein? Ich fände es schon wichtig zu wissen. Diese indirekte Zensur wenn es um albanischen Migrationshintergrund geht finde ich fragwürdig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mugendai 25.12.2018 13:39
    Highlight Highlight Jede Wette der Schütze dürfte nach geltendem Gesetz keine Schusswaffe besitzen...
    • Ursus der Rächer 25.12.2018 17:25
      Highlight Highlight Dann sollte man die Schusswaffe einziehen und dem Täter eine Strafverfügung schicken, wegen Tragens einer Waffe in der Öffentlichkeit, ohne im Besitze der entsptechenden Waffetragebewilligung zu sein!
    • Ökonometriker 25.12.2018 18:16
      Highlight Highlight @Migendai: er durfte auch niemanden ermorden. Offenbar interessierten ihn die Gesetze nicht sonderlich.
    • Mugendai 25.12.2018 22:38
      Highlight Highlight @Ursus das, und das ganze Ding mit dem Auslöschen eines Lebens und so...

      @Öko jo, Mord ist gegen das Gesetz, egal wie er geschieht.

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