DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bruno Galliker im Alter von 88 Jahren verstorben

29.05.2020, 22:2631.05.2020, 15:43
Bruno Galliker ist tot.
Bruno Galliker ist tot.
KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV/STR

Der frühere Leichtathlet und Sportreporter Bruno Galliker ist im Alter von 88 Jahren an den Folgen eines Selbstunfalls verstorben.

Der Innerschweizer sorgte nicht nur im eigenen Land, sondern auch international für Aufsehen. An den Olympischen Spielen 1960 in Rom belegte er über 400 m Hürden Platz 6. An Europameisterschaften gewann er zwei Bronzemedaillen. 1958 in Stockholm wurde er abermals über 400 m Hürden und 1962 in Belgrad mit der 4x400-m-Staffel Dritter.

Nach seiner Spitzensport-Karriere machte sich Galliker beim Schweizer Radio als versierter Kommentator und Moderator einen Namen. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die erfolgreichsten Teilnehmer Olympischer Sommerspiele

1 / 13
Die erfolgreichsten Teilnehmer Olympischer Sommerspiele
quelle: ap/ap / matt slocum
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Stabhochsprung zwischen den Pendlern

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Maradona rutscht bäuchlings über den Rasen – als Trainer, nicht als Spieler

11. Oktober 2009: Die Lage ist ernst, Argentinien droht die WM 2010 in Südafrika zu verpassen. Gegen Peru muss ein Sieg her, doch es steht bis zur 93. Minute 1:1. Bis Martin Palermo trifft und alle Dämme brechen.

In der Qualifikation für die WM 2010 in Südafrika stehen Argentinien und sein Trainer Diego Maradona unter Druck: Der Weltmeister von 1978 und 1986 droht das Turnier zu verpassen. Gegen das letztklassierte Peru ist ein Heimsieg Pflicht – andernfalls ist der Nationalheilige seinen Job wohl los.

38'000 Zuschauer sind ins Stadion von River Plate gekommen, um in der zweitletzten Quali-Runde dabei zu sein. Sie werden lange enttäuscht. Erst zwei Minuten nach der Pause geht Favorit Argentinien in …

Artikel lesen
Link zum Artikel