Schaun mer mal
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Huch, was ist denn da los? Eichhörnchen sprintet beim US Open über den Tennisplatz



Auf Court 5 standen am Sonntagnachmittag beim US Open für einmal nicht die Tennis-Cracks im Mittelpunkt, sondern ein leicht verwirrtes Eichhörnchen. In der Doppel-Partie zwischen Jelena Jankovic/Aleksandra Krunic and Casey Dellacqua/Yaroslava Shvedova sprintet der kleine Nager plötzlich mitten über den Platz.

An Tennis ist natürlich nicht mehr zu denken: Immer wieder bleibt das Eichhörnchen stehen und sucht nach einem Ausweg aus der misslichen Situation – und findet diesen schliesslich dank einem halsbrecherischen Sprung auf die Zuschauerränge. (pre)

Tierische Störenfriede im Sport

Dir gefällt diese Story? Dann like uns doch auf Facebook! Vielen Dank! 💕

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Djokovic fügt Wawrinka die Mutter aller heroischen und bitteren Niederlagen zu

20. Januar 2013: Stan Wawrinka dümpelt in der Weltrangliste am Rand der Top 20 herum, Novak Djokovic ist die Weltnummer 1 und Titelverteidiger beim Australian Open. Der Achtelfinal der beiden scheint eine klare Sache zu werden. Doch es wird ein Drama. Und was für eins ...

2013 ist Novak Djokovic im Melbourne Park seit drei Jahren das Mass aller Dinge. Er hat die letzten drei Austragungen gewonnen, ist beim Australian Open seit 18 Partien unbesiegt und scheint mit 25 Jahren nur noch besser zu werden. Der Titelverteidiger fliegt regelrecht durch die ersten Runden. In neun Sätzen gibt er seinen Aufschlag nie ab. Und jetzt wartet Stan Wawrinka. Nicht viel spricht für den Schweizer, schon gar nicht das damalige Head-to-Head von 0:11.

Stan Wawrinka dümpelt in der …

Artikel lesen
Link zum Artikel