DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Einer gegen alle: Mann stellt sich Pegida-Protestlern entgegen – diese wollen ihn ausschaffen



abspielen

Einer gegen alle: Die Szene im Live-Broadcast von Pegida-Gründer und -Galionsfigur Lutz Bachmann. YouTube/Lutz Bachmann

Pegida? Gibt es eineinhalb Jahre nach der Gründung noch immer. Und vermag noch immer 3000 Menschen auf die Strasse bringen. Beziehungsweise: 3000 und 1. Denn beim jüngsten Auflauf am Montag stellte sich ein Mann der «besorgten Bürgerschaft» entgegen. Ein bisschen stummer Protest in einem Akt zivilen Ungehorsams, womit der Mann wenig Musikgehör findet bei den Pegida-eigenen Ordnern: Er wird kurzerhand aus dem Weg geschafft. Und dann wird es laut: «Abschieben, abschieben, abschieben ...» aus hunderten Kehlen. Mehr Demaskierung geht nicht? Urteile selbst. (tat)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

AfD wird als «rechtsextremistischer Verdachtsfall» eingestuft

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat in Deutschland die gesamte AfD als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft. Damit kann die Partei ab sofort auch mit nachrichtendienstlichen Mitteln ausgespäht werden.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur setzte der Präsident des Inlandsgeheimdienstes, Thomas Haldenwang, die Landesämter für Verfassungsschutz darüber am Mittwoch in einer internen Videokonferenz in Kenntnis. Zuerst hatte der «Spiegel» über die Entscheidung berichtet.

«Das …

Artikel lesen
Link zum Artikel