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Einer gegen alle: Mann stellt sich Pegida-Protestlern entgegen – diese wollen ihn ausschaffen

Einer gegen alle: Mann stellt sich Pegida-Protestlern entgegen – diese wollen ihn ausschaffen

04.05.2016, 08:5804.05.2016, 10:00
Einer gegen alle: Die Szene im Live-Broadcast von Pegida-Gründer und -Galionsfigur Lutz Bachmann.YouTube/Lutz Bachmann

Pegida? Gibt es eineinhalb Jahre nach der Gründung noch immer. Und vermag noch immer 3000 Menschen auf die Strasse bringen. Beziehungsweise: 3000 und 1. Denn beim jüngsten Auflauf am Montag stellte sich ein Mann der «besorgten Bürgerschaft» entgegen. Ein bisschen stummer Protest in einem Akt zivilen Ungehorsams, womit der Mann wenig Musikgehör findet bei den Pegida-eigenen Ordnern: Er wird kurzerhand aus dem Weg geschafft. Und dann wird es laut: «Abschieben, abschieben, abschieben ...» aus hunderten Kehlen. Mehr Demaskierung geht nicht? Urteile selbst. (tat)

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26 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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maljian
04.05.2016 09:29registriert Januar 2016
Sehr gute Aktion von dem Mann.
Traurig das sich niemand dazu gesellt hat und alle anderen nur am Glotzen waren.
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farrah
04.05.2016 09:24registriert März 2015
wie kann man sowas verantworten, solche demonstrationen :(
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Italien: Handy-Verbot für Fussgänger beim Überqueren der Strasse
Autofahrer dürfen beim Fahren unter keinen Umständen auf ihr Handy schauen. Auch Fussgänger werden in Italien wohl bald stärker in die Pflicht genommen.
Wer in Italien beim Überqueren der Strasse den Blick auf sein Handy richtet, dem droht künftig ein Bussgeld. Mindestens 75 Euro Strafe sollen fällig werden, wenn Fussgänger mit Smartphone von Polizei oder Ordnungsbeamten ertappt werden. Die Regelung ist Teil der geplanten Reform des italienischen Strassenverkehrskodex, berichten mehrere Nachrichtenportale. Dabei soll es keine Rolle spielen, ob Handynutzer einen Zebrastreifen nutzen oder die Fahrbahn an einer anderen Stelle überqueren.
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